EILMELDUNG: Neuer verheerender Terroranschlag in Frankreich. LKW rast in Menschenmenge. Über 84 Tote. Viele Kinder darunter. Täter war Moslem


Der von einem Moslem gesteuerte LKW hinterließ Bilder des Grauens: Berge von Leichen und Schwerverletzten säumen seine Strecke. Während seiner Todesgefahr rief der Terrorist mehrfach “Allahu Akhbar!”


Verantwortlich für diesen neuenen Terror ist allein der Islam. Der Koran ist das Kochbuch für die Islamisten in aller Welt

Erschreckend ist weniger dieser Anschlag, der für alle Islamkenner nicht überraschend kam. Erschreckend allein ist die gespielte oder tatsächliche Ahnungslosigkeit der meisten Politiker, was die Gefahr des Islam anbetrifft. Noch immer faseln sie bei ihm von einer Religion des Friedens – und begehen dabei den typischen Fehler, den Amerika und England auch zu Beginn der Hitlerära machten: Sie transferieren ihr Bild von anständigen Moslems auf die Religion Islam.

Beides hängt jedoch nicht unbedingt miteinander zusammen: Moslems, die nicht zu töten bereit sind, Moslems, die Freundschaften pflegen mit Christen und Juden, tun dies nämlich nicht in Übereinstimmung mit ihrer Religion, sondern im Widerspruch dazu.

Denn der Islam ist ein Todeskult mit unbedingtem Weltherrschaftsanspruch. Mittel zur Erringung dieses Ziels ist der Dschihad, dem bislang 300 Millionen Nichtmoslems zum Opfer gefallen sind. Und der „Djihad“ kann erst dann aufhören, wenn alle Menschen den islamischen Glauben angenommen oder sich dessen Herrschaft gebeugt haben: „Die Grenze des Islam ist die Grenze der Welt“.

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Frankreich, 15.7.2016


Nizza: Verheerender Terroranschlag in Frankreich. LKW rast in Menschenmenge. Über 84 Tote. Viele Kinder darunter. Täter war Moslem

Ein neuer verheerender Terroranschlag hat Frankreich erschüttert. Ein mit Waffen und Granaten beladener riesiger LKW raste in Nizza in eine Menschenmenge und tötete mindestens 84 Menschen. Der Täter war Tunesier mit französischem Pass. Er hatte sich den französischen Nationalfeiertag als Tag seines Anschlags ausgesucht.

Reflexartig bedauerten die westlichen Politiker diesen erneuten Anschlag. Sie, besonders Merkel, Gauck und Hollande, können sich ihre Mitleidsbekundungen ersparen. Sie alle sind ursächlich verantwortlich für diesen erneuten Terror. Wer den Islam hereinholt, der kriegt ihn nicht ohne seinen terroristischen Bruder: Der Dschihad gegen “Ungläubige” ist zentraler Bestandteil dieser Todesreligion.

Ohne Dschihad kein Islam. Das sagen sämtliche maßgeblichen Führer der islamischen Welt, Das wissen auch alle ernstzunehmenden Islamwissenschaftler und Orientalisten (wie ein Hans-Peter Raddatz etwa) – sofern diese nicht zum Islam übergelaufen sind und sich in der Praxis der Taqiya üben.

Schuld haben unsere Politiker: Sie haben den Islam nach Europa gebracht

Es wird Zeit, dass sich die Völker Europas, ganz vorne dran die Franzosen, Schweden, Engländer, Deutschen und Hollande, ihrer alten Politikergarde entledigen und den Islam wider dahin zurückschicken, woher er gekommen ist: In die islamischen Länder. Jede andere Politik wird nur eine Konsequenz haben: ein Bürgerkrieg, wie ihn Europa noch niemals gesehen hat.

Paris, Brüssel, London, Madrid und nun Nizza: sie längst sind die Vorboten jenes Bürgerkriegs, der von Seiten des Islam den Europäern aufgenötigt wurde.

Der Islam hat den prognostizierten Bürgerkrieg in Europa bereits gestartet

Wir Islamkritiker haben dies lange vorausgesagt. Schon 2009 warnte Michael Mannheimer vor einem kommenden Bürgerkrieg in Europa, und Alfred Ellinger, Präsident der im Mai 2003 gegründeten “Vereinigung österreichischer Kriminalisten“, Strafrichter und Vizepräsident des Landesgerichts Eisenstadt, schrieb zu diesem Thema wie folgt:

“„Geben wir uns keinen Illusionen hin. Europa wird das Schlachtfeld für einen großen Kampf zwischen der Ordnung des Islam und ihren Feinden!””

Der Dschihad ist eine der tragenden Säulen des Islam

Alfred Ellinger hat sich aufgrund des überproportionalen Anteils von Moslems in den Kriminalstatistiken, was in Österreich wie Deutschland und anderen europäischen Ländern gleichermaßen zu beobachten ist, für die Ursache des Problems interessiert. Anders als das Heer der Politiker, Journalisten, Soziologen und AllesversteherInnen hat er sich genau angesehen, was der Islam für zentrale Botschaften vermittelt. Und schon wird die Sicht klarer:

„Für den Islam ist es undenkbar, dass die Religion nur in einem Teilbereich des gesellschaftlichen Lebens Geltung haben könnte. Die Religion bestimmt und kontrolliert alle Bereiche des Staates.

Alle zeitgenössischen islamischen Fundamentalisten bestehen auf der Durchsetzung einer umfassenden Ordnung des politischen, sozialen und individuellen Lebens. Ihrem Religionsverständnis zufolge ist der Islam ein vollkommenes System, das alle Belange des menschlichen Lebens erschöpfend regelt.“

Was es bedeutet, wenn das System Islam das Leben beherrscht, bringt Ellinger ohne Umschweife auf den Punkt:

Nicht weniger aktuell ist die Diskussion um den Begriff des „Djihad, des heiligen Krieges“. Die genaueste Übersetzung lautet „Anstrengung, die auf ein bestimmtes Ziel gerichtet ist“.

Nach dem Verständnis des Koran richtet sich diese „Anstrengung“ zu allererst auf die Verteidigung des Islam und seiner Gemeinschaft, dann aber vor allem auch auf die Ausbreitung des Islam. Ein Moslem hat die Pflicht, sein Territorium gegen Angriffe der Ungläubigen zu verteidigen und zugleich die Welt der Ungläubigen zu unterwerfen, bis der Islam auf dem gesamten Globus herrscht.

Der „Djihad“ kann erst dann aufhören, wenn alle Menschen den islamischen Glauben angenommen oder sich dessen Herrschaft gebeugt haben: „Die Grenze des Islam ist die Grenze der Welt“.

Und jetzt geht Ellinger ans Eingemachte – die Tötungslegitimation im Islam gegenüber den „Ungläubigen“:

Die Gewalt gegen Andersgläubige findet ihre Grundlagen im Koran: „Wenn ihr mit den Ungläubigen zusammentrefft, dann schlagt Ihnen die Köpfe ab … (Sure 47) und greift sie und tötet sie, wo ihr sie auch findet. Wir geben euch vollständige Gewalt über sie“ (Sure 4). Auch diese Worte des Koran sind wörtlich auszulegen und gelten bis heute!

Ellinger räumt auch mit dem Märchen des vermeintlich „toleranten“ El-Andalus auf. Im Spanien des frühen Mittelalters hätten Moslems eine kompromisslose Machtherrschaft mit massiver Diskriminierung aller Andersgläubigen ausgeübt:

Juden und Christen galten als minderwertig. Entscheidende Positionen im Staat blieben ihnen selbstverständlich verwehrt und insbesondere das Steuerrecht spiegelte die gesellschaftliche Benachteiligung wider: Christen und Juden zahlten spezifische Steuern – eine Individualsteuer, und eine Grundsteuer – die sehr viel drückender waren, als die den Muslimen auferlegten Steuern.

Der „Judenstern“ war keine Erfindung Hitler-Deutschlands. Auch im angeblich so toleranten Spanien des Mittelalters gab es Kleidervorschriften für „Dhimmis“. Christen und Juden mussten etwa im 12. Jahrhundert den so genannten „Zunnar“ tragen, die Juden in Granada mussten eine gelbe Mütze oder eine andere gelbe Kennzeichnung an ihrer Kleidung tragen. Einem Juden oder Christen war es verboten Waffen zu tragen oder auf einem Pferd zu reiten.

Die Masseneinwanderung von Moslems aus den Krisengebieten in Nordafrika sieht Alfred Ellinger nicht etwa als „kulturelle Bereicherung“, sondern als existentielle Bedrohung für Europa:

An den meisten Europäern ist bisher vorübergegangen, dass die Überalterung Europas und die gleichzeitige Bevölkerungsexplosion im Nahen Osten und in Nordafrika auf der einen Seite und die Tatsache, dass bereits 15 Mio. Muslime in der Europäischen Union leben (Anmerkung: Heute sind es über 50 Millionen) andererseits und der Islam daher zu einem durchaus explosiven Importartikel geworden ist, vorübergegangen.

Muslime, viele Muslime, auf der Flucht vor den Kriegen und Gräueln in ihren Heimatländern, haben den Islam und überwiegend einen fundamentalistischen, radikalen Islam, in die „bilad al-kufr“ (die Länder des Unglaubens) gebracht. Diese neue Gattung von Islamisten fühlt sich nur einem radikalen Islam verpflichtet. Dem neuen Land, so meinen sie, schuldet man keine Loyalität, die Sozialleistungen, das Asylrecht, Internet und Funktelefone allerdings werden durchaus geschätzt.

Integration oder gar Assimilation sind Worte, die ihnen unbekannt sind. Die Vorstellung der Europäer, dass der Pluralismus und die Vielfalt der offenen europäischen Welt zu einem anderen Verständnis des Islam führen müsste, hat sich nicht verwirklicht. Vielmehr ist in den „bilad al-kufr“, die Religion zum Instrument des Kampfes geworden.

Für uns Islamkritiker ist dies alles nichts Neues. Aber es braucht mutige Menschen aus dem öffentlichen Leben wie einen Alfred Ellinger, die diese unangenehmen Tatsachen unters Volk bringen:

Die im Koran erwähnte und erlaubte Gewalt gegen Andersgläubige gilt nach der muslimischen Gesetzesgelehrsamkeit weiterhin als unbeirrbarer Grundsatz.

Nach wie vor ist der Übertritt vom Islam zu einer anderen Religion, ja selbst der bloße Besitz einer Bibel, ein todeswürdiges Verbrechen, wie wir den Zeitungen erst kürzlich entnehmen konnten. Ein vom Islam zum Christentum konvertierter Muslim ist nach zahlreichen internationalen Interventionen dem Tod nur dadurch entkommen, dass er als unzurechnungsfähig erklärt wurde.

Und so kam Ellinger schon vor 13 Jahren zu seiner eindringlichen Warnung vor der Katastrophe, die nicht nur seiner Meinung nach Europa unweigerlich bevorsteht, und die nur hartnäckige Realitätsverweigerer, Islam-Unkundige und notorische Gutmenschen negieren können:

Geben wir uns keinen Illusionen hin. Europa wird das Schlachtfeld für einen großen Kampf zwischen der Ordnung des Islam und ihren Feinden. 40 % der Menschen in den arabischen Ländern sind jünger als 14 Jahre. 15 Mio (Anmerkung: Heute sind es über 50 Mio).

Muslime leben heute bereits in der Europäischen Union und die Überalterung Europas ist unübersehbar. Die muslimische Bedrohung wurde in Kastilien, Südfrankreich und letztlich vor Wien zurückgeschlagen. Aber heute ist die Grenze zwischen Europa und der islamischen Welt durchlässig, die Bedrohung Europas evident.


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