Das seltsame Erstaunen westlicher Gazetten darüber, dass der Nizza-Attentäter „ein ganz normaler Mensch“ war

Die Lehre aus Nizza muss lauten: Der Islam hat in Europa keinen Platz


Unwissenheit über den Islam ist tödlich!

Oh Wunder: Der Nizza-Attentäter war ein ganz normaler Moslem! Nun wissen Politik und Medien nicht mehr ein noch aus. Er wurde weder radikalisiert, noch war er im Fadenkreuz der Terrorfahnder. Noch war er, der sich, wie viele neunmalkluge Islamversteher zu wissen glauben, für die Angriffe des Westens gegen den "unschuldigen" Irak oder das "unschuldige" Afghanistan rächte, aus dem Irak noch aus Afghanistan. Er war ein Moslem aus Tunesien. Wie kann  das alles sein?

Erschreckend die Unwissenheit der Mehrheit der Politiker und Journalisten 15 Jhre nach 9/11 über den Islam. Nun zeigt sich, dass Unwissenheit tödlich ist. Nicht "sein kann": Nein: "ist". Besonders wenn es sich um Unwissenheit über den Islam handelt.

Auf diesem Blog wurde zur Genüge über den 2.000fachen Befehl Allahs und Mohammeds an die "Rechtgläubigen" geschrieben, die Welt so lange mit Terror zu überziehen, bis sie zum "dar-Al Islam": dem Land des Islam geworden ist. Ab dann soll, so die Theorie der Todesreligion Islam (300 Mio Tote gehen bislang auf ihr Konto) , ewiger Friede herrschen.

Was natürlich Unsinn ist, da es 1. noch nie gelungen ist, alle Menschen auf einen einzigen Glauben einzuschwören und 2. Moslems dann, wenn sie die "Ungläubigen" beseitigt haben, übereinander herfallen werden.

Denn die Konflikte innerhalb des Islam, besonders zwischen den Sunniten und Schiiten, sind mindestens genauso tödlich wie der Konflikt, den der Islam seit nunmehr 1400 Jahren der restlichen, nichtislamischen Welt aufdrückt. Innerislamischen Kämpfen fielen - wenige wissen's - mehr Moslems zum Opfer als in sämtlichen Kriegen und Konflikten des Islam mit der nichtislamischen Welt.

Die Lehren aus Nizza müssen daher sein:

  1. Der Islam integriert sich niemals in nichtislamische Gesellschaften
  2. Selbst scheinbar angepasste und unauffällige Moslems können zur tödlichen Gefahr werden. Damit ist jeder gläubige Moslem eine potentielle Bedrohung
  3. Als die Politiker Europas den Islam hereinholten, importierten sie damit zwangsläufig auch seinen siamesischen Zwilling: den gewalttätigen Dschihad.
  4. Radikale Moslems und der Islam können durch keinerlei Maßnahmen und Entgegenkommen besänftigt werden. Je mehr Rechte sie erhalten, desto mehr Rechte fordern sie ein.
  5. Die Forderungen werden erst aufhören, wenn die westlichen Länder zum Islam übergetreten sind
  6. Mit den Millionen Moslems hat sich der Westen eine tödliche und unkontrollierbare Gefahr importiert, die ohne Beispiel in seiner Geschichte ist.
  7. Keine Maßnahme wird jene Moslems erkennen, die sich zum Dschihad entschlossen haben.
  8. Keine Maßnahme wird zukünftigen Terror verhindern, der weitere unschuldige westliche Menschen das Leben kosten wird.
  9. Es gibt nur eine Maßnahme, wie diese Gefahr beseitigt werden kann: Der Islam und mit ihm alle Moslems müssen expatriiert und wieder in ihre Heimatländer zurückgeschickt werden.
  10. Wenn die Politik das nicht schafft, dann werden die europäischen Völker dies übernehmen.

***

Aus: JournalistenWatch, 16. Juli 2016

Nizza – Attentäter ein „ganz normaler“ Moslem? – Die JouWatch-Presseschau

Presseschau

Gibt man bei Google beim Stichwort „Nizza“ noch den Satz „Attentäter nicht radikalisiert“ ein, erscheinen sie wieder alle – unsere Medien, die von einander abschreiben oder einer einzigen Agentur vertrauen.

Dabei haben sie überhaupt nicht gemerkt, dass sie damit ihre eigene These, nämlich dass es einen Unterschied zwischen Islam und Islamismus gibt und der Islam-Terror nichts mit dem Islam zu tun hat, selber widerlegt haben, eine These, die ja auch von den Islam-Strategen ständig verbreitet wird.

Denn ein nicht radikalisierter Attentäter bedeutet im Umkehrschluss, dass es also ein „ganz normaler“ Moslem war, der diesen Massenmord im Namen Allahs begangen hat.

Was aber sagt das über die vielen friedlichen Muslime in Europa aus?

Es könnte doch vielleicht bedeuten, dass diese Religion Monster schafft, oder Monster magnetisch anzieht, weil sie ihnen das Gerüst bietet, das für solche Gräueltaten hilfreich ist.

Aber das würde bedeuten, dass alles, was die Aufklärer und Kritiker schon immer behauptet haben und weswegen sie verteufelt wurden, den Tatsachen entspricht: Der Islam ist eine gewalttätige Ideologie, die nur ein Ziel kennt: Die Weltherrschaft.

Nizza hat diese These wieder mal bestätigt: Ein „Irrer“ reicht aus, um Millionen Menschen in Angst und Schrecken zu versetzen. Die Geschichte wiederholt sich eben.

Deshalb kann man es auch schon als „gemeingefährlich“ bezeichnen, wenn Politiker und Journalisten von „internationalen Terror“ oder von „psychisch kranken Einzeltätern“ sprechen, weil sie die Ursachenforschung und damit auch eine Lösung verhindern.

Die JouWatch-Presseschau

Ein Facebook-User

Wir empfangen sie mit offenen Armen

Wir beklatschen sie

Wir lassen sie Ghettos bilden

Wir füttern sie

Wir lassen sie ihre mittelalterliche Religion in all ihren perversen Facetten ausleben.

Wir kuschen vor ihrer Aggressivität

Wir weisen sie nicht in ihre Schranken

Wir zeigen Schwäche

Und ihr wundert Euch, wieso sie uns umbringen ?????

Nicht wirklich, oder ???

n-tv

Islamexperte Lüders zum Anschlag in Nizza: „Wir müssen lernen, mit dem Terror zu leben“

Wieder sterben Dutzende Menschen bei einem blutigen Anschlag in Frankreich. Wieder stammt der Täter aus einem muslimischen Land. Kein Zufall, sagt Politik- und Islamwissenschaftler Michael Lüders. Das Problem radikalisierter Menschen mit Migrationshintergrund sei zu einem großen Teil hausgemacht…

http://www.n-tv.de/mediathek/videos/politik/Wir-muessen-lernen-mit-dem-Terror-zu-leben-article18202871.html

Nach dem Anschlag von Nizza hat Bundesinnenminister Thomas de Maizière vor einem Generalverdacht gegen Muslime gewarnt. Er rate dringend davon ab, „jetzt Muslime pauschal zu verdächtigen“, sagte de Maizière der „Bild“-Zeitung. „Das wäre für den gesellschaftlichen Zusammenhalt fatal und angesichts der weit überwiegenden Zahl von Muslimen, die hier aufgewachsen sind und sich als Teil unserer Gesellschaft verstehen, auch schlicht falsch.“…

http://www.n-tv.de/politik/De-Maiziere-warnt-vor-Generalverdacht-article18207426.html

Spiegel

Nizza-Attentäter Bouhlel: Eigenbrötler, Vater, vorbestraft

Tagesspiegel

Attentäter war laut Vater psychisch krank

Welt

Attentäter soll depressiv, nicht religiös gewesen sein

Thomas Heck

Das ging schneller, als erwartet… Der Grünen-Politiker Daniel Cohn-Bendit warnt nach dem Anschlag von Nizza davor, die Frage des Terrorismus mit der Frage der Einwanderung zu vermischen. Natürlich könne es unter Flüchtlingen auch furchtbare Menschen geben, sagte er im Deutschlandfunk. Doch gebe es diese auch bei Einheimischen. Natürlich, Herr Cohn-Bandit, es gibt hier viele, die sich mit einem „Jesus Christus“ hinter das Steuer eines Lkw setzen und Muslime totfahren.

Für ein Ende des Terrors sei es notwendig, die IS-Miliz militärisch zu besiegen. Daran müssten sich jetzt alle beteiligen, auch Deutschland, forderte Cohn-Bendit. Solange der Islamische Staat im Irak und in Syrien nicht geschlagen sei, habe er weiterhin Strahlkraft. Die Propaganda gehe weiter und damit auch die Anziehungskraft des Terrors. Den IS habe es im Übrigen schon gegeben, bevor die Flüchtlinge nach Europa gekommen seien.

Cohn-Bendit rechnet nicht damit, dass die Franzosen ihren Alltag nach dem neuerlichen Anschlag ändern werden. Der in Deutschland und Frankreich gleichermaßen heimische Politiker sagte im Deutschlandfunk, die Franzosen würden mit der Angst länger leben müssen. Doch nach zwei oder drei Tagen würden sie ihre Beklemmungen verdrängen und ihr bisheriges Leben fortsetzen. Die Islamisierung kann also weitergehen…

http://heckticker.blogspot.de

Michael Mannheimer

Erschreckend ist weniger dieser Anschlag, der für alle Islamkenner nicht überraschend kam. Erschreckend allein ist die gespielte oder tatsächliche Ahnungslosigkeit der meisten Politiker, was die Gefahr des Islam anbetrifft. Noch immer faseln sie bei ihm von einer Religion des Friedens – und begehen dabei den typischen Fehler, den Amerika und England auch zu Beginn der Hitlerära machten: Sie transferieren ihr Bild von anständigen Moslems auf die Religion Islam.

Beides hängt jedoch nicht unbedingt miteinander zusammen: Moslems, die nicht zu töten bereit sind, Moslems, die Freundschaften pflegen mit Christen und Juden, tun dies nämlich nicht in Übereinstimmung mit ihrer Religion, sondern im Widerspruch dazu.

Denn der Islam ist ein Todeskult mit unbedingtem Weltherrschaftsanspruch. Mittel zur Erringung dieses Ziels ist der Dschihad, dem bislang 300 Millionen Nichtmoslems zum Opfer gefallen sind. Und der „Djihad“ kann erst dann aufhören, wenn alle Menschen den islamischen Glauben angenommen oder sich dessen Herrschaft gebeugt haben: „Die Grenze des Islam ist die Grenze der Welt“.

http://michael-mannheimer.net

Klaus Lelek

Protestsong gegen eine den Terror begünstigende Parallelgesellschaft

Die einen morden – die anderen beten

Wir haben genug Lügenpropheten

Wölfe im Schafspelz, die uns belügen

In Gottes Namen ihre Frauen verprügeln

Die ihre Töchter für´n Appel und Ei

Zwangsverticken wie im Serail …

Die brüllen dauernd ihre Suren

Und nennen deutsche Frauen Huren

Hört nicht mehr auf die fünften Kolonnen

Die unbesonnen und moralisch verkommen

Unsern Henkern noch die Messer geben

Damit sie uns das Leben nehmen

In Mekka feiert niemand ’ne Mette

Doch hier bau’n sie fleißig Minarette

Bald ist unser feiger Staat

Ein Islamisten-Kalifat

Ref:

Wir ziehen hinauf zum heiligen Berg

Dort, wo es schlägt, Europas Herz

Wir stehen jetzt auf für Freiheit und Recht

Woll`n keine Kalifen und keinen Knecht

Zwischen einer fundamentalistischen Koranschule, die Fünfjährige zum Hass auf die westliche Kultur erzieht und dem islamistischen Terroristen, der in Nizza 84 Menschen ermordet hat, besteht kaum ein Unterschied! Die Ursachen des Terrors sind die sich in Europa rasant ausbreitenden, von dekadenten Eliten unterstützten islamischen Parallelgesellschaften. Aus diesem Schoß krochen die Attentäter von Paris, Brüssel, Nizza, die Steiniger der Schwulen aus Duisburg … und auch die Sexmobaktivisten aus Köln.

http://taunuswolf.tumblr.com

Peter Grimm (Sichtplatz)

…Das alles ist so voraussehbar, deshalb schwindet von Mal zu Mal die Hoffnung , dass die grausame Tat wenigstens auch ein Weckruf sein könnte, auf dass die mörderische islamistische Ideologie und ihr weltanschauliches Vorfeld endlich in ihrer ganzen Gefährlichkeit ernst genommen wird und dass all jene Politiker, die Freiheit und Demokratie ausschließlich vom Rechtsextremismus bedroht sehen, ihren Irrtum erkennen. Das wird aber leider auch dieses Mal nicht geschehen.

Es ist zu eingeübt, die Demokratie nur gegen rechts verteidigen zu wollen. Gleichzeitig werden fragwürdige Islamverbände und Moscheegemeinden als Gesprächspartner aufgewertet, liberale Muslime aus der Deutschen Islamkonferenz ausgeschlossen und das Ganze auch noch mit den Etiketten „Toleranz“ und „Integration“ versehen. Wahrscheinlich wäre es erhellender, man könnte verstehen, was die Imame deutscher Moscheen am Tag nach dem Anschlag von Nizza zum Freitagsgebet predigen

Was bleibt also, als nur das Ewiggleiche zu beklagen? Sollte man sich freuen, dass es ja Deutschland noch nicht getroffen hat? Sollten wir insgeheim für den Appeasement-Kurs vieler deutscher Politiker gegenüber Islamideologen sogar dankbar sein, weil es ja womöglich diese Nachgiebigkeit ist, die Deutschland bislang vor solchen Anschlägen bewahrt hat? Wenn man dieser Logik folgen wollte, dürfte man mit dem Nachgeben allerdings nicht aufhören. Und in der Welt, in der die Gesellschaft dann ankäme, wollen wahrscheinlich nicht einmal die leben, die sich heute noch als Islamismus-Versteher gefallen, die beispielsweise als Bürgermeisterin salafistische Moscheen mit ihrem Besuch beehren, weil man doch dort so schön die Demokratie erklären kann oder die als Familienministerin islamistischen Vereinen Fördermittel geben, damit sie Islamisten vom Terror fernhalten.

Wenn man diesem Irrsinn nicht nur stumm zusehen will, dann muss man eben doch wiederholt das Ewiggleiche beklagen. Sollte es dann irgendwann ein Umsteuern geben, dann hoffentlich so, dass man sich nicht auch davor fürchten muss. Das ist wenig hoffnungsfroh formuliert, aber das kann man vielleicht angesichts der mehr als 84 Toten auch nicht erwarten. Also nun maximal positiv: Wir sollten einfach nicht aus Angst still bleiben oder werden, außer beim Gedenken an die Opfer.

Wieder so ein Morgen danach

Ismael Tipi (Tichys Einblick)

…Etwa 200.000 Salafisten in Deutschland bedrohen uns mit ihrer Gesinnung. Hunderte gewaltbereite Dschihadisten und Schläfer unter uns gefährden die innere Sicherheit. Salafisten, Radikalislamisten, die sich bewaffnen, selbst radikalisieren und dem IS einen Eid geleistet haben, bedrohen unsere Städte. Besonders die, die keinen direkten Kontakt zu salafistischen Größen oder dem IS Staat haben, sind eine sehr ernste Bedrohung. Menschen, die sich über das Internet oder Facebook radikalisiert haben, können nicht beobachtet werden. Diese können jederzeit und überall wie in Nizza mit einem LKW oder mit Waffen ihr barbarisches Ziel vollenden. Auch Deutschland steht seit vielen Jahren im Visier der Salafisten.

In Nizza wurde wieder unsere Demokratie, unser Rechtsstaat und unsere Freiheit getroffen. Unschuldige Menschen starben für eine barbarische Ideologie. Die Details sind noch nicht bekannt. Es geschah gerade an einem Tag, an dem Frankreich seinen Nationalfeiertag feierte, einen Tag, an dem es vor allem um die Werte der französischen Revolution ging. Alles deutet auf einen Terroranschlag hin, einen Anschlag auf die westliche Wertegesellschaft. Es war der letzte Dolchstoß für eine freie und demokratische Wertegesellschaft. Ein terroristischer Anschlag auf irgendein Land ist ein Angriff auf die gesamte Demokratie, Kultur, Freiheit und freie Welt.Jetzt ist die Zeit gekommen zu handeln. Ja, leider ist das so. Irgendwann wird jeder in Deutschland wach. Hoffentlich nicht mit einem großen Knall.

http://www.rolandtichy.de/gastbeitrag/irgendwann-wird-jeder-in-deutschland-wach-hoffentlich-nicht-mit-einem-grossen-knall/

Julian Reichelt (Bild)

…Auch wenn ein LKW-Anschlag wie in Nizza deutlich amateurhafter scheinen mag als der 11. September, folgt er dem gleichen Konzept global-medialer Schockwirkung und ist dabei sogar effektiver, günstiger, allgegenwärtiger ?und – vor allem – leichter nachahmbar und wiederholbar geworden. Nach dieser Mathematik des Terrors haben sich Anschläge von einem höchst aufwendigen Ausnahmeereignis zum Alltag in Europa gewandelt.

http://www.bild.de/politik/ausland/nizza-terror/analyse-reichelt-mathematik-des-terrors-46830820.bild.html

Berthold Köhler (faz)

…Wenn es stimmt, dass der Massenmord auf der Uferpromenade das Werk eines einzelnen, politisch motivierten Täters gewesen ist, der zuvor nur als Kleinkrimineller aufgefallen war, dann vervielfältigt sich der terroristische Albtraum. Dann müssen die freien Gesellschaften nicht nur mit der Bedrohung durch den Kraken „Islamischer Staat“ und seine bis nach Europa reichende Arme zu leben lernen. Diese Tentakel lassen sich, und schon das gelingt nicht immer, aufspüren, verfolgen und abschneiden. Der „einsame Wolf“ aber, der aus rasender Wut, zu Ehren Allahs oder zum eigenen Ruhm unter Missachtung auch des eigenen Lebens möglichst viele Menschen umbringen will, ist noch viel schwerer vor der Tat zu entdecken und von ihr abzuhalten. Die Sicherheitsdienste schauen auf diesen „Graswurzel-Terrorismus“ schon lange mit Sorge.

Jetzt weiß jeder, dass ein Lastwagen genügt, um einen Nationalfeiertag in einen Tag des Schocks und der Trauer zu verwandeln. Möglicherweise hätte man die Amokfahrt verhindern können, wenn die Promenade mit einem Betonwall geschützt worden wäre wie die „Grüne Zone“ in Bagdad. Doch die einzigen, die wollen können, dass offene Gesellschaften sich einmauern, wenn sie Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit feiern, sind die Terroristen…

http://www.faz.net/aktuell/politik/massenmord-in-nizza-dem-kraken-folgt-der-einsame-wolf-14342411.html

Michael Paulwitz (Junge Freiheit)

…Wer sein Land mutwillig zum Willkommensparadies für hunderttausende oder gar Millionen zorniger junger Männer aus anderen Kulturkreisen erklärt, von denen nicht wenige uns als Feinde hassen oder verachten, der bekommt die Entwicklung zum Polizeistaat dazu und kann sich trotzdem nicht vor Terror schützen. Wenn die Feierlichkeiten in der Hauptstadt mit Sicherheitskräften in Divisionsstärke abgeschirmt werden, dann erfolgt der Angriff eben in den ungeschützten Unterleib des Landes.

Das alles sprechen Politiker und ihre medialen und pseudowissenschaftlichen Helfershelfer, die derzeit wieder auf allen Kanälen um den heißen Brei herumschwadronieren, natürlich nicht gerne aus. Denn dann müßten sie eingestehen, daß sie tödliche Fehler begangen und gedeckt haben und dadurch zumindest indirekt mitverantwortlich sind für das Desaster.

Aber nur wer Fehler erkennt, kann sie auch korrigieren. Erst wer weiß, wo der Feind steht, kann den Kampf gegen den Terror richtig führen und nicht nur mit wohlfeilen und folgenlosen Phrasen und symbolpolitischen Aktionen. Nicht irgendwo im Mittleren Osten, sondern im eigenen Land. Der kann zumindest versuchen, die feindseligen Parallelgesellschaften, die hetzerischen Moscheevereine und Verschwörerzirkel, die gewalt- und terrorgeneigten Subkulturen und Infrastrukturen auszutrocknen.

Der kann damit beginnen, solche Einwanderer, die uns und unsere Länder und Lebensart hassen und bekämpfen, aus dem Land zu weisen und wenn nötig auszubürgern, die Grenzen zu schließen und zu kontrollieren und jenen, die in feindlicher Absicht eindringen wollen, die Türe vor der Nase zuzuschlagen. Zum Schutz und zur Sicherheit der eigenen Bürger, aber auch jener Einwanderer, die tatsächlich friedlich und assimilationsbereit zu uns kommen.

Was muß noch alles geschehen, damit endlich das Notwendige geschieht?

Knieweich und weinerlich

58 Kommentare

  1. Die sind alle (Medien, Politiker, ""Experten"" )so nervös, weil der Anschlag nicht in irgendeinem Armenvirtel einer beliebigen Großstadt passiert ist, sondern an der Côte d'Azur.

    Also auf einer Flaniermeile der Schikaria. Mitten an der Küste von Nizza! Es hat den Geldadel bzw. deren Nachkommen mit erwischt. Das heißt für mich, das einige solvente Herrschaften mit finanzieller und daher auch politischer Macht, nun das System Islamkuschelei hinterfragen könnten.

    Ansonsten hat ja bekanntlich alles nix mit nix zu tun....

  2. Sie haben es noch immer nicht begriffen und wollen es auch nicht begreifen, - die Medienmacher und Begrüßungsklatscher und anderen zahllosen Dummköpfe, daß uns der Islam vernichten will. Sie sehen in ihrer Beschränktheit und Einfalt die Heimtücke der Musels nicht. Sehen nicht, daß sie unsere Ethnie, Kultur und Zivilisation und damit sich selber zu zerstören helfen.

  3. @ Kettenraucher 1#

    Ja, aber diesmal hats einen Hebel umgelegt.
    Das kann man spüren.
    Manche brauchen Leichenberge, bis sie anfangen, irgendetwas zu begreifen. Tragisch.

    Langsam geraten die chronischen Gesinnungsterroristen in Beweisnot.

    Ihre immer gleichen Gebete funktionieren einfach nicht mehr.
    Es ist ausgelutscht.
    Das ganze Je sui-Konzept eine Farce.

    War es immer.
    Aber jetzt wird es allen ganz klar und deutlich.

    Nizza hat den Handlungsimpuls freigesetzt.
    Alle Terrorrelativierer wie die Misere und andere stehen jedem ersichtlich und erkennbar als nackte Kaiser da.

    Ihre Masche zeigt keine Wirkung. Jedem ist klar, daß es ihn an jeder Ecke jederzeit erwischen kann, ihn selbst, seine Kinder, seine Familie, irgendwelche Menschen, die ihm wichtig sind. Sogar sein Haus, seinen Hund, seinen Arbeitsplatz kann es einfach kurz mal so wegsprengen.

    Das hat glaube ich jetzt jeder kapiert.
    Und die Stimmen Strache, Le Pen, Salvini, Wilders, Weston etc. Man kann sie nicht mehr ungehört machen.
    Die Wahrheit in ihren Prophezeiungen wird immer lauter.

    Die Zeit des Schönredens ist endgültig vorbei.
    Das Vertrauen in die Fähigkeiten des Staates, für innere Sicherheit zu sorgen, ist zerstört.

    Staatsregierungen und Bürger stehen zueinander wie Eheleute in einer völlig zerrütteten Ehe, wo nichts mehr zusammengehen kann, egal wie man sich auch bemühen mag oder wie man es dreht.
    Eine Scheidung ist völlig unvermeidbar.
    Eine völlige Abkehr von allen Konzepten, die bisher gepredigt wurden. EU Eurabien, der friedliche Islam, Integration, Blabla.

    Wie vorherzusehen war, werden auch alle Kinder jetzt zusammen mit dem Bade ausgeschüttet werden.

    Die POlitiker haben es versaut. Vollkommen und ganz.
    Sie haben versagt, sie haben ihren Job nicht gemacht.
    Wie kann man solche Heerscharen von IS-Kämpfern offenen Auges ins Land strömen lassen!
    Das hatte ihnen jeder Laie, jedes Kind im Volk von Anfang an gesagt, sie wollten nicht hören, sie haben unser Blut und unsere Leben mutwillig und ohne Not einem tödlichen Risiko ausgesetzt.

    Einem Risiko, dessen Grad mit jedem Tag weiter zunimmt.

  4. Frankreichs IMMUNSYSTEM fährt hoch.

    "Mit und ohne militärische Ausbildung: Frankreich ruft nach Nizza-Terror alle "willigen Bürger" zum Reservistendienst."
    http://www.focus.de/politik/ausland/mit-und-ohne-militaerische-ausbildung-frankreich-ruft-nach-nizza-terror-alle-willigen-buerger-zum-reservistendienst_id_5736226.html

    "Nach dem schweren Anschlag in Nizza hat der französische Innenminister Bernard Cazeneuve am Samstag alle willigen "patriotischen Bürger" zum Reservedienst bei den Sicherheitskräften aufgerufen.

    Der Appell richte sich an französische Staatsbürger mit und ohne militärische Ausbildung und ebenso an ehemalige Soldaten, gab Cazeneuve bekannt."

    SEHR SCHÖN. Kommt dann bei uns auch irgendwann.
    Deutschlands wehrtaugliche Bevölkerung: ca. 29,54 Millionen ( Männer und Frauen, Alter 16–49; ). Die werden dann alle bewaffnet. Die Musels von Denen darf man natürlich NICHT bewaffnen.

  5. Ja, ein ganz normaler Moslem, Frauen und Kinder schlagen, ganz normal und die Regel (hier Mütter vor deren kleinen Kindern):

  6. Oh Wunder: Der Nizza-Attentäter war ein ganz normaler Moslem!

    Aber kriminell war er schon.
    Was in diesem Milieu allerdings normal ist.

    http://kurier.at/politik/ausland/mohamed-lahouaiej-bouhlel-was-wir-ueber-den-attentaeter-von-nizza-wissen/210.038.106
    Dafür war er aber laut Molins Polizei und Justiz seit 2010 wegen zahlreicher Drohungen, Gewalttaten, Diebstähle und Sachbeschädigung bekannt. Erst im März wurde Lahouaiej-Bouhlel, der als Lieferant arbeitete, zu einer sechsmonatigen Bewährungsstrafe verurteilt wegen eines gewaltsamen Streits nach einem Verkehrsunfall im Jänner. Dabei soll er nach Angaben der französischen Behörden eine Holzpalette auf seinen Kontrahenten geworfen haben. Nachbarn berichteten zudem, dass er teilweise sehr aggressiv gewesen sei und seine Frau misshandelt habe.

  7. Das alles ist nur mehr schwer zu ertragen. Gestern im Supermarkt waren fast nur Fremdkontinentale, die unterhielten sich in einer Lautstärke und ignorierten die anwesenden Kunden und das Personal total. Bedienten sich aber, als würde ihnen der Laden gehören. Am Gemüsestand hinterließen sie ein kleines Schlachtfeld. Ich hab nur gedacht: "Tu so, als würde Du sie nicht bemerken!" Ich war erst wieder froh und fühlte mich sicher, als ich auf dem Weg nach Hause war. Es wird von Tag zu Tag unheimlicher, ungemütlicher, unangenehmer. man kann ihnen bald nirgednweo mehr ausweichen und aus dem Wege gehen. ich überlge mir ernsthaft, eine osteuropäische Sprache zu lernen und auszuwandern.

  8. Ich hab im Prinzip nichts gegen diese Leute, aber sie mögen doch verdammt nochmal in ihren Heimatländern bleiben, wo sie herkommen und hingehören!

  9. Wer kann das bloß wollen: daß unser Lamd sich Schritt für Schritt in ein nah- oder mittelöstliches und/oder nordafrikanisches verwandelt? Was um Himmelswillen haben sich dieses Refugee-Welcome-Rufer dabei gedacht?

  10. eagle1 # 4
    Genau auf den Punkt getroffen.
    Ich finde es immer wieder schön, wenn jemand schreibt was ich denke.

    Ulli #13
    Ist in unserem Städtchen auch so.
    Gut wenn jemand dabei ist, mit dem man sich dann in gleicher Lautstärke unterhalten kann.
    Meiner Bekannten beschreibe ich das zu erwartende TV-Programm und zwar so laut, daß die " neuen Herren und Heilige" es auch mitbekommen, manchmal hören sie auch zu (sic!).
    Halten mich vermutlich für einen starken Typ, der seine Frau im griff hat.
    Dabei sind wir nur ein Super Team.

  11. @ Aaron

    Sorgen mach ich mir weniger um mich (ich hab das Gröbste vielleicht schon hinter mir), sondern eher um meine Nachfahren.

  12. Mich wühlt das alles ungeheuer auf, beunruhigt mich nur noch, streßt mich. Nach Stunden der Beschäftigung damit hab ich Herzrhythmusstörungen. Ich glaub, ich muß mir mal ne Auszeit nehmen und einfach mal nichtstun und nichts denken, Musikhören und mir vorstellen, die Welt sei schön, heil und in Ordnung, nichts könne uns und unseren Kindern passieren. Dann normalisiert sich mein Blutdruck und Kreislauf vielleicht wieder. Linke können die Realität ausstellen, ich leider nicht.

  13. Ulli #15
    Nein, wir werden kein nahöstliches oder sonstiges Land.
    Einfach nicht den infantilen Dreck im TV anschauen,
    sich selber und seiner Kultur treu bleiben.
    Lebensmittel, soweit möglich nur vom Bauern in der Nähe und aus Deutschem Anbaugebiet kaufen,keinen unnützen Unfug konsumieren, also Steuerersparnis soweit als möglich, um nicht den ganzen Mist auch noch zu finanzieren.
    Ich hätte es auch nicht für möglich gehalten, aber "sie"(der schlafende Deutsche) wacht langsam und gähnend auf und schaut ungläubig um sich was passiert.
    Freund von mir, mit dem ich vor 1 1/2 Jahren noch echten Streit hatte: er "wir können nicht Flüchtlinge genug bekommen, toll was Frau Merkel macht" -ich hätte ihn erwürgen können-. Vor einer Woche: "langsam wird das mit den Flüchtlingen zum Problem, wer soll das alles bezahlen". Ich hab mich innerlich scheckig gelacht!

  14. @ Aaron 18#

    Danke für die Blumen.

    Das mit der Erziehung von krachaden Fahrgästen, das mache ich auch schon lange so.
    Meine Nachfahren haben sich das auch zugelegt. Funktioniert gut.
    Man nehme sein Smartie und brülle hemmungslos rein, bis alle anderen die Klappe halten. 🙂

  15. Heute waren wir im Zoo, mit dem kleinen Enkelchen meiner Bekannten. Sehr schöner Tag und plötzlich begriff ich wieder: Hey, wir Deutschen, gut ein paar Holländer waren auch da, die sind eigentlich überall da,hab ja auch nicht's gegen diese netten Mitmenschen, wenn, ja wenn nicht dieser Fußball usw. wäre, waren unter uns!
    Kein Kopftuch, nix was irgendwie anstößig wirkte,
    im Lokal die freundliche Bedienung alles war perfekt. Es gilt die richtigen Lokalitäten aufzusuchen und schon sind wir unter uns, gilt auch für: Weinfeste, Weihnachtsmärkte, Schiffstouren auf den schönen deutschen Gewässern, z.B. in Waren an der Müritz, traumhaft dort und nur freundliche, nette Menschen, super Hafenfest dort (2015) Musik usw. und NIX, was einen nervös macht!

  16. Ulli #24
    Es gibt natürlich Orte und Städte, da sollte man sich fernhalten.
    Tue ich auch.
    Unsere nahegelegene Stadt, früher ordentlich, sauber, adrett, ja ist plötzlich eigentlich ein Müllhaufen geworden.
    Mir tun die deutschen Geschäfte dort leid, aber ich bin dann mal weg!
    Gehe nur noch dahin, wo ich mich wohlfühle.

  17. @ Ulli

    Daß Sie die Nerven blank liegen haben, das ist ganz normal nach so einem kollektiven Blutbad. Morgen ist Sonntag. Machen Sie ne Blogpause und gehen Sie in der frischen Luft spazieren, Nachfahren einpacken und ab ins Grüne, es ist Juli

    https://www.youtube.com/watch?v=Bsl-edQdTzw

    Wir alle wissen nicht, wie es weitergehen wird.

    Ich habe gestern jemanden getroffen, aus dem Feindeslager sozusagen.
    Ein Migrant, der schon viele Jahre in Europa lebt und arbeitet.
    Beherrscht inzwischen 4 Sprachen fließend außer arabisch.
    Englisch, Italienisch, Französisch und Deutsch.
    Ich habe mit ihm über die ganze Kiste mit Nizza gesprochen, was sich hier für ihn und für uns alle ändern wird, was er dazu sagt.

    Er hat eigentlich nur noch Angst, was hier geschieht, denn er kam mit fertigem Beruf nach Europa, um wie das viele Fremdarbeiter hier tun, Geld zu verdienen, weil es dort, wo er herkommt eher trübe damit aussieht.

    Daß junge Leute zum Arbeiten auswandern ist nichts Neues.
    Er denkt, daß es nicht mehr sehr lange ruhig bleiben wird in Europa.
    Die Völker werden in Bewegung kommen und er wird vor der geplanten Zeit zurück gehen müssen, weil er um seine Sicherheit fürchtet.

    Das ist jemand, der vor mehr als 1 Jahrzehnt hier her kam, mit dem Flugzeug, und mit gültigen Einreisepapieren.
    Bisher war er noch nicht einen Tag hier arbeislos oder beim Amt.
    Hat einen technischen Beruf bereits im Herkunftsland gelernt, der hier gut gebraucht wurde.

    Jetzt wird er nur noch schief angeschaut.
    Seit Merkels Mufls und sonstiger Moslemflut und den Anschlägen ist nichts mehr friedlich oder in Ordnung.

    Vielen dieser Menschen geht es hier genauso wie uns, weil die hatten sich gut angepaßt, von denen brüllte keiner im Bus rum.
    Er fand besonders die Ruhe und Ordnung in Deutschland sehr schön, weil es so etwas wie ein Sicherheitsgefühl in seinem Herkunftsland nicht gibt und er wußte dieses geordnete Umfeld hier sehr zu schätzen.

    Die gehen jetzt also auch, weil sie Angst bekommen, zurück.
    Was hier bleibt, sind die illegalen Analphabeten und die Kriminellen.

    Super Tausch.

  18. Ulli #26
    claudia roth, dann sehe ich rot !
    Gerade hat mein Arzt meinen Blutdruck richtig eingestellt und ich möchte, daß es so bleibt, es gibt bestimmte Namen: da könnte ich %&?=!'*§$%&/

    ach ja der 3. Link, ok!

  19. @ Ulli Nr. 15

    Die "Welcome"-Rufer denken gar nichts, denen wurde schon in der Schule das Gehirn "ausgetrocknet" - von denselben Linksfaschisten und Grünen in Politik und Medien, die folgendes wollen:

    Sie wollen auf Biegen und Brechen die "Ursachenforschung" verhindern, weil sie damit ihr Projekt der "Umvolkung" Europas und der Erzeugung des "neuen europäischen Retorten-Menschen" gefährden würden und aufgeben müßten, also den völligen Bankerott ihrer im Grunde bereits seit "1968" anvisierten Völkermord-Politik einräumen müßten. Islam und Kommunismus (Linksfaschismus) haben nämlich eines gemeinsam: das Streben nach der absoluten Weltherrschaft.

    Wobei die heute an der Macht befindlichen Linksfaschisten letztlich eben nur aus dem bevölkerungsreichen Moslem-Gürtel von Nahost bis Nord-Afrika das für ihre Umvolkungspläne benötigte "Menschenmaterial" beziehen können und ein wirklich "neues europäisches Volk" (C"DU-Linksfaschist Stoiber) nicht allein aus den schon vorhandenen, sich kulturell ohnehin sehr nahestenden Völkern gebildet werden kann! Daß es sich bei diesem "Menschenmaterial" zugleich um die kulturell rückständigsten und islam-verseuchtesten Völker handelt, ist von diesen perversen "Frankenstein-Züchtern" also geradezu erwünscht!

    Deshalb dürfen sie auf keinen Fall die Gefährlichkeit des Islam einräumen und versteigen sich sogar lieber zu ungeheuerlichen Forderungen wie: wir "müßten" eben "mit dem Terror leben" - sonst können sie nämlich ihr ganzes Zucht-Projekt aufgeben und sich am besten wegen des bereits angerichteten immensen Schadens freiwillig der Gerichtsbarkeit stellen. Wobei versuchter Völkermord kein Bagatell-Verbrechen ist!

  20. Und, man muß es auch mal sagen: nicht alle sind gagaga!
    Früherer Arbeitskollege von mir: Achmed, machte einen Super Job, perfektes Deutsch, über Reli habe wir uns eigentlich nie unterhalten, aber er war ein toller Mitarbeiter, auf den man sich 100%ig verlassen konnte.

  21. @ Aaron 30#

    Die Hexe hat alles kaputt gemacht, was vorher noch gut lief.
    Wir hatten auch vorher schon genug Probleme, aber es lief insgesamt ziemlich rund.

    Der Fehler ist, den fundamentalistischen Islam hier reinzubitten und ihn noch zu pampern.
    Jedem Versuch, sich durch Quengeln Sonderrechte zu verschaffen, hätte man von Anfang an konsequent entgegenwirken müssen.
    Wir hätte mit den säkularen Moslems, gut jetzt werden viele aufschreien, aber die gibt es auch, wir hätten mit denen dealen sollen, und die Imame konsequent aus dem Land verweisen, keine Moscheen bauen lassen sollen und ein konsequentens und Kopftuchverbot durchziehen müssen.

    Weil man schon lange sieht, was die Musterknaben da in unseren Schulen abziehen, hätte man sie ziemlich hart anpacken müssen, und den ganzen Familien notfalls mit Ausweisung drohen müssen.

    Jeder From von Unterwanderung wäre auch leicht beizukommen gewesen. Aber es lag nicht im Interesse dieser Widerlinge in den Regierungen.

    Dem Entstehen von ganzen Islamghettos in unseren Städten hätte man auch durch eine andere Besiedlungspolitik entgegentreten können und irgendwelche speziellen Sachen, wie Halalzeugs uns so, einfach via Verbot den Riegel vorschieben können.

    All das müssen wir jetzt ohnehin tun.
    Aber eben gegen erheblichen Widerstand und auch noch dazu mit entsprechenden Problemen, das gesetzlich harmonisch abzuwickeln.

    Was es aber zuerst braucht, das ist ein politischer Wille (!), dies alles endlich durchzusetzen. 0 Einfluß für Islamverbände, Maizecke ade. Wenn die privat vor sich hindutzeln, dann ist das noch unerträglich genug, aber nicht mehr im staatlichen Rahmen.

    Es geht nur über eine konsequente Säkularisierung.
    Kriminelle raus, keine doppelten Staatsbürgerschaften.
    So viele Ethnien wie möglich ganz zurückführen.
    Die mit der Islamkrankheit zuerst.

    Je weniger von denen hier Fuß fassen, desto besser für die internationale Sicherheit und die Zukunft der europäischen Kinder.

    Ich will so was NIE wieder sehen!!

    http://cdn2.img.de.sputniknews.com/images/31143/26/311432697.jpg

  22. @ Aaaron

    Gehe nur noch dahin, wo ich mich wohlfühle.

    Diese Plätze und Refugien werden zwangsläufig immer weniger, seltener und kleiner werden. Orte, die man "besser" meidet, dafür immer größer und mehr.

    Eine lustige "Hybridkultur", die sich Idioten und Spinner der linken Hemisphäre erträumen, wird es nicht geben, Kulturen sind Tausende Jahre alt und lassen sich nicht "vermischen" http://bit.ly/29PN11m.

    @ eagle1

    "Machen Sie ne Blogpause und gehen Sie in der frischen Luft spazieren, Nachfahren einpacken und ab ins Grüne, es ist Juli."

    Ich will versuchen, der Versuchung zu widerstehen, mich wieder "informieren" zu müssen, eine scheußliche, geradezu manisch-krankhafte Sucht mittlerweile. Sie haben vollkommen recht, schlafen sie gut, falls Sie noch wach sind.

  23. Wenn man von 10.000 Gefährder spricht, kann man mit bester Wille nicht alle überwachen. Wenn man unterstellt das jeder Moslem so tickt, aber nur 30.000 aufgefallen sind, dann gibt nur eine Lösung, alle Moslem in Ihrer Heimat abschieben, notfalls die Staatsbürgerschaft entziehen.

  24. Nicht der Fahrer hat getötet.

    Nein.

    Der ungläubige LKW ist daran schuld !!!!

    Und weiter so mit Verharmlosung !!!

  25. "IS-Unterlagen enttarnen Dutzende Dschihadisten in Deutschland" ( "Na toll" )
    http://www.focus.de/politik/deutschland/bka-wertet-daten-aus-is-unterlagen-enttarnen-dutzende-dschihadisten-in-deutschland_id_5735508.html

    "In Personalunterlagen der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS), die deutschen Ermittlern in die Hände gefallen sind, finden sich nach Angaben des „Spiegel“ neue Informationen über deutsche Dschihadisten. Einige der in den Papieren genannten Extremisten seien derzeit auf freiem Fuß, weil ihnen eine Zugehörigkeit zum IS bislang nicht habe nachgewiesen werden können.

    Das schreibt das Nachrichtenmagazin in seiner neuen Ausgabe. In mehreren Fällen hätten die deutschen Behörden vor dem Aktenfund nicht einmal sicher gewusst, dass die mutmaßlichen Dschihadisten in Syrien waren. Die Unterlagen seien ein Glücksfall, denn die Behörden führten zwar bereits mehr als 130 Verfahren gegen mutmaßliche IS-Anhänger, doch feste Beweise seien bisher rar gewesen.

    Bei den Dokumenten handelt es sich laut „Spiegel“ und „Spiegel TV“ um sogenannte Ausreisebögen. Die auf Arabisch verfassten Unterlagen geben demnach Auskunft über rund 400 Dschihadisten, die das IS-Gebiet wieder verlassen haben, unter ihnen etwa 20 Deutsche. Darin würden meist familiäre oder medizinische Gründe aufgeführt, doch auch Einträge wie „geheime Mission“ seien darunter."

    Was sagt Merkel dazu??? "Dann sind sie halt da". Tja, völlig egal nicht wahr?

    Merkel ist es egal und Roth will nochmehr davon.

    "Claudia Roth fordert mehr „Flüchtlinge“
    http://www.pi-news.net/2016/07/claudia-roth-fordert-mehr-fluechtlinge/

    "Die grünvielfältig-einfältige Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth findet es sind noch viel zu wenig bunte Zudringlinge in Deutschland. Sie fordert von der EU mehr „Flüchtlinge“ aufzunehmen. Europa mit seinen rund 500 Millionen Menschen muss in der Lage sein, mehr Geflüchtete aufzunehmen, als wir es bislang tun“, echauffiert sie sich. Menschen aus Syrien, Eritrea und dem Irak müssten als „Flüchtlinge“ anerkannt werden und die EU müsse alles dafür tun, diese sicher auf den Kontinent zu bringen, so Roth. Sie verlangt den Aufbau ziviler Rettungsmaßnahmen im Mittelmeer und „endlich legale Fluchtwege“. Claudia Roth hat wohl noch nicht mitbekommen, dass in Deutschland und ganz Europa der soziale und reale Frieden durch die Invasion jetzt schon ernsthaft gefährdet ist. Frau Roth, wandern sie doch endlich aus, in die von ihnen so geliebte Türkei oder ein anderes islam-buntes Land und leisten sie ihre empörte „Flüchtlings“-hilfe gleich dort. (lsg)"

  26. @ Klabautermann 42#

    Ich habe mir gerade die Verhandlung vorgestellt, wo diese Killer-LKWs auf der Anklagebank "sitzen", wohl eher stehen...

    Wie Strache schon sagte:
    Kein LKW hat getötet, sonder wiedereinmal hat ein Islamist gemordet.

  27. --- allg. Presse ---

    ".......Eu plant verschärften umgang mit asylsuchenden...."

    anm.: böse zungen behaupten, dass die invasoren bald ihre toiletten selbst sauber machen sollen.

    weiterhin soll bei der erstausstattung der invasorenwohnungen der flachbildschirm nur noch höchstens 1m bildschirmdiagonale haben dürfen.

    ps: wegen der härte mit der toilettenreinigung denkt die bertelsmannstiftung drüber nach wie man biodeutsche H4 empfänger anlocken kann, diese für invasoren beschämende arbeit zu übernehmen. In der überlegung hat man ob man aus dem 1,- job eine 1,- und 5 cent job macht. Schlimmste hürden bei der überlegung sind, wie die h4 empfänger die 5 cent versteuern sollen. schäuble überlegt....

    die familie mohn(bertelsmänner und kirchenliebhaber) ist am überlegen ob sie aus ihrem vermögen 100,-(einhundert) dazu schiessen.

  28. Ein ganz normaler Moslem!

    Übrigens: Verwandtenehen erhöhen das Risiko von Geisteskrankheiten stark.

  29. @ MartinP 48#

    Das sehen Sie zu streng.
    Das ist halt nun mal normal. So ist das.
    Asozial sein ist heutzutage normal, ebenso wie blöd und aggro sein.
    Frauen vergewaltigen auch, wie man an unserer Strafverfolgung dieses ehemaligen Deliktes sehen kann.
    Frauen schlagen, halb so wild, die sollen mal nicht meckern, sollen froh sein, daß man sie nicht steinigt.
    Kinder in die Welt setzen und sich nicht drum kümmern, halb so wild, auch biodeutsche können asozial und schlechte Väter sein.
    Fertig.

    Diese Ideologie gibts jetzt auch mit zwei Gutscheinen von Lidl als APP zum free download, plus 5 Minuten gratis-hardcoreporn gucken.

    Was dagegen?

  30. Ich kann das dumme Argument "Aber die meisten Moslems sind doch friedlich" nicht mehr hören. Wenn nur 20 % der Moslems mit den Radikalen sympathisieren (und dies ist eine zurückhaltende Schätzung) und von den Radikalen jeder Zehnte früher oder später zum Terror greift, haben wir bei (vorsichtig geschätzt) vier Millionen muslimischen Männern im Land 50.000 lebende Zeitbomben.

    Einen kleinen Teil der Muslime abzuschieben führt zwangsläufig zu einer Radikalisierung und Verbitterung der anderen, mit dem Ergebnis, dass immer mehr ihrer Angehörigen zu Terror greifen. Unter diesen Umständen steht unserer Gesellschaft endloser Bürgerkrieg hervor. Wollen wir das? Wenn nein, lautet die einzig mögliche Antwort tatsächlich: Alle Muslime, einschliesslich derjenigen mit einheimischem Pass, abschieben. Eine Ausnahme machen kann man bei einer kleinen Minderheit, die schon lange hier lebt und ihre Integrationsfähigkeit eindeutig bewiesen hat.

  31. Als regelmäßigrt Leser von Jouwatch möchte ich eine Zusammenstellung ,,wichtiger" Stimmen zum Terrorakt in Nizza daraus zu Wort kommen lassen:Stimmen zu dem Terroranschlag durch einen frommen Mohammedaner in Nizza am Donnerstag, 14. Juli 2016. Bei Jou Watch entnommen aus Klonovskys
    Presseschau: (Ich habe das abgetippt)
    >Wieder hat ein Mann anderen Menschen großes Herzeleid zugefügt. >Wieder sind Frauen Opfer von Männergewalt geworden. Terror strahlt vom Mann aus, Terror ist seine authentische Daseinsform.Alle demokratischen Parteien müssen jetzt zusammenstehen. Man darf der AfD nach solchen Vorfällen nicht das Feld überlassen.“Der Kampf gegen die Verantwortlichen solche EINZELFÄLLE, dass die, die bei uns bleiben werden, damit nichts zu tun bekommen, das iste, was mich antreibt, und ich weiß, wir schaffen das, denn wenn ich jetzt sage, dass wir das nicht schaffen, was wäre dann mit den möglichen vielen Menschen im Land? Das habe ich auch meinem französischen Amtskollegen gesagt.Das Auto ist die Schusswaffe der Europäer.Deutschland braucht einen Diskurs über AutomobilmissbrauchDie einfache Frage, die seit elf Stunden niemand stellt, lautet: Mitbürger*innen, die ihr euch als französische Muslim*innen seht oder gesehen werdet – wie geht es euch nach diesem schrecklichen Anschlag?Es sind junge Männer aus unserer Mitte. Was haben WIR falsch gemacht?In einer Gesellschaft, in der der Anti-Islamismus und die Abgrenzung vonanderen wieder hoffähig wird, da gibt es natürlich auch an den Rändern der Gesellschaft verrückt,die sich legitimiert fühlen, dagegen mit härteren Maßnahmen vorzugehen
    >Experte klagt: Man kommt in Europa viel zu leicht an einen LKWWofür aber steht die Strandpromenade in Nizza? Konsum, Luxus, Protzerei. Der Anschlag richtet sich auch gegen die ungleiche Verteilung des Reichtums in der Welt, gegen den Kapitalismus.Gerade solche Fälle zeigen, dass Europa zusammenhalten müsste und welchen Schaden uns der Brexit zufügt.Sieben von fünf Bundesbürgernmeinen, gerade nach solchen Vorfällen müsse die AfD vom Verfassungsschutz beobachtet werden.Wie schützen wir den deutschen Islam vor geistig verwirrten Einzeltätern?Das hat mal wieder nix mit nix zu tunVerlieren wir aber angesichts des schrecklichen Vorfalls trotzdem nicht die Relationen aus dem Blick. Es gab in 2015 in Frankreich 3461 Verkehrstote. Sogar das Risiko, bei einem Haushaltsunfall zu sterben, ist höher als das, bei einem Terroranschlag umzukommen, von dem man nocj´h nicht einmal weiß, ob es überhaupt einer war.< Herbert Prantl Süddeutscher Beobachter
    <Am Geburtstag des Bolschewismus hat ein einzelner arabischer Verbündeter dem Erbfeind einen empfindlichen Schlag versetzt. Ob Juden unter den Toten sind, ist noch nicht bekanntZur Bekämpfung der islamischen Hasskommentare im Netz,die nach solchen Einzelfällen ausbrechen, haben wir immer noch zu wenige inoffizielle MitarbeiterMan macht immer leicht eine Religion für solche Taten verantwortlichj. Dabei kann beispielsweise auch Alkoholmissbrauch die Ursache sein, den der Koran bekanntlich verbietet.Der IS ist tot – er weiß es nur noch nicht.Wo ist im Koran bitte von einem LKW die Rede?Und wieder werden wir die Schuldigen seinDie Ereignisse von Nizza werden bleibende Spuren bei den deutschen Muslimen hinterlassenAfD halt´s MaulEin harter Schlag für die Gastronimie Nizzas.Unter den Opfern solcher Anschläge befinden sich regelmäßig auch Homo-. Trans- und Intersexuelle, doch das herrschende homo- und transphobe Klima verhindert eine diskussion darüber.< queer.de
    Immer mehr Französinnen an der Côte d´Azur überlegen, ob sie künftig mit Burkini ins Mer steigen sollemn. Wir zeigen die angesagtesten Modelle und Trends< Elle

    Zum Staunen oder Entsetzen, diese Ausführungen sind einfach nur Schwachsinn.

  32. @ Jochen Reiter 51#

    Sie werden lachen.
    Genau das habe ich heute so laut öffentlich geäußert und NIEMAND hat mir widersprochen.

    Noch vor 2 Monaten wäre ich dafür wild angegriffen worden.

  33. @ Jochen Reiter (Sonntag, 17. Juli 2016 22:50);
    Auch der Verfassungsschuz argumentiert so:

    99% der muslimischen Mitbürger üben ihre Religion friedlich aus und respektieren die vom Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland vorgegebene Werteordnung. Ihr Recht auf freie Religionsausübung wird durch Artikel 4 Grundgesetz geschützt:

    Quelle: https://www.verfassungsschutz.de/embed/broschuere-2013-09-islamismus-entstehung-und-erscheinungsformen.pdf (Seite 9)

    Die politische Korrektheit ist halt scheinbar überall vertreten.

  34. Die machen sich keine Gedanken darüber wer und was bei einem Anschlag zu Schaden kommt, die freuen sich noch wenn es beim nächsten mal noch mehr sind, die Lautstärke der Schmerzensschreie stachelt die noch an.
    Warum sollten wir uns einen Kopf darüber machen wer rausfliegt und wer nicht, umso mehr raus umso besser?!

    So langsam aber sollten sie raus und eine größere Menge von eigenen Leuten gleich mit!!!

  35. Ein ganz normaler Muslim?
    Dann hat es De-Maizi nicht verstanden. Dann ist ein Generalverdacht gegen Muslime das Gebot der Stunde.
    Nicht zu vergessen ein Generalverdacht gegen alle Politiker.

  36. Komisch: Wir Deutschen dürfen uns immer noch unter Generalverdacht stellen lassen, wir seien alle böse Nazis. Aber wir sollen ALLE Fremden willkommen heißen und lieb haben, auch wenn die sich unsere Vernichtung auf die Fahnen geschrieben haben.
    Der deutsche Michel ist unter Drogen. Hört euch doch mal diskret im Bekanntenkreis um, wer alles Psychopharmaka nehmen muss, um das Leben zu ertragen.

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