Mit Fakten gegen Gerüchte: Sächsische Zeitung nennt künftig immer die Nationalität von Straftätern


Epoch Times, Samstag, 2. Juli 2016

Sächsische Zeitung nennt künftig immer die Nationalität von Straftätern – Mit Fakten gegen Gerüchte 

Die Sächsische Zeitung wird künftig die Nationalität von Straftätern immer nennen, egal, ob es sich um Deutsche oder Ausländer handelt – um mit Fakten gegen Gerüchte vorzugehen. Damit hält sie sich künftig nicht mehr an die Richtlinie 12.1 zur Berichterstattung bezüglich Ausländerkriminalität des Deutschen Presserates.

Dresden – Die Sächsische Zeitung wird künftig die Nationalität von Straftätern immer nennen, egal, ob es sich um Deutsche oder um Ausländer handelt – um mit Fakten gegen Gerüchte vorzugehen.

Die Sächsische Zeitung hat beschlossen, sich “bei der Berichterstattung über Ausländerkriminalität ab heute nicht mehr an die Richtlinie des Deutschen Presserates zu halten. Stattdessen werden wir künftig die Herkunft von Straftätern oder Verdächtigen in jedem Fall angeben. Egal, ob es sich dabei um Deutsche handelt, was die Regel ist, oder um Ausländer.“

Natürlich ist es nur möglich, die Straftaten zu melden, die die Polizei weitergibt. Wenn die Polizei die Herkunft der Verdächtigen nicht nennt, kann die SZ es ebenso wenig tun.

Nicht-Nennen der Nationalität erschafft Gerüchte

Viele der Mitarbeiter der Sächsischen Zeitung sind davon überzeugt, dass das Nicht-Nennen der Nationalität Gerüchte erschafft, die „häufig genau denen schaden, die wir doch schützen möchten.“…

Trägt „die Richtlinie des Pressekodex wirklich zum Schutz von Minderheiten bei?“

Die Redaktion der SZ fragte sich „Trägt die Richtlinie des Pressekodex in der gegenwärtigen Situation in Dresden und Sachsen auch wirklich zum Schutz von Minderheiten bei?“

Oliver Reinhard von der Sz-Online berichtet: „Es ist ja kein Geheimnis, dass etliche Deutsche glauben, die Medien würden in ihrer Berichterstattung die Herkunft ausländischer Straftäter aus Rücksicht auf diese verschweigen. Von unseren befragten Abonnenten ist zwar die Mehrheit von 53 Prozent nicht dieser Meinung, sagen weitere 15 Prozent „ich weiß nicht“. Aber immerhin 25 Prozent denken so.“


Fast alle Medien halten sich in der Berichterstattung zur Ausländerkriminalität an die Richtlinie 12.1 des Pressekodex des Deutsche Presserates: „Niemand darf wegen seines Geschlechts, einer Behinderung oder seiner Zugehörigkeit zu einer ethnischen, religiösen, sozialen oder nationalen Gruppe diskriminiert werden.“

Weiterhin steht im Pressekodex: „Richtlinie 12.1 – Berichterstattung über Straftaten: In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.“ (ks)

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