Das weiß man bislang über den Hintergrund des Münchner Attentats durch einen 18jährigen Iraner


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Rechtsextremistischer Attentäter dringend gesucht

Wie dumm, dass es kein rechtsextremer Anschlag war: Das übermittelte mir soeben ein bekannter Islamkritiker aus Australien. Dort verloren die Medien schlagartig das Interesse am Terroranschlag in München, als klar war, dass dieser von einem Iraner durchgeführt wurde. Wer in Deutschland meint, Australiens Lage in Bezug auf Islamverständnis sähe besser aus als hierzulande, muss eines Besseren belehrt werden:

Denn die gesamte Medienlandschaft dieses fernen Kontinents ist genauso linksverseucht wie in Deutschland. Auch die Gewerkschaften sind von Linksradikalen, wie mein australischer Gesprächspartner versicherte, “vollkommen unterwandert”. Nach der Zerschlagung der britischen Gewerkschaften durch Margarete Thatcher seien hunderte, wenn nicht tausende englische Gewerkschafter nach Australien ausgewandert und beherrschten nun die diversen Gewerkschaftsverbände dieses Großkontinents. Warum dies im Zusammenhang mit dem Attentat in München erwähnt wird? Weil auch in Australien Medien, Politik und Gewerkschaften jeden verfolgen, der den Islam kritisiert. 

Zurück zu Deutschland: Nun wird, was die Person des 18jährigen Iraners anbetrifft, alles auf die Psychoschiene geschoben. Amok statt Attentat lautet die offizielle Devise, der auch in den Medien verfolgt wird. Mit dem Islam habe auch dieses Attentat nichts zu tun.

Doch dafür haben sie einen Bezug zu Breivik “gefunden”:  Auf den Tag genau vor fünf Jahren erfolgte dessen Massenmord in Norwegen. Zufall oder nicht? Die Medien sind jedenfalls happy, dass sie dem Münchner Attentäter diesen “Bezug” attestieren können nach dem Motto: Da wird schon was hängenbleiben.

Widerlich, wie die Lügensender ARD und ZDF gestern Abend in einer Tagesthemen/Heute Journal-Dauerschleife an die rechtsextremen Attentate von Breyvik in Norwegen und den auf das Münchener Oktoberfest vor einigen Jahren erinnerten. Auch der Hinweis auf den in München stattfindenden NSU Schauprozess durfte nicht fehlen.


Die bekannten Lügenjournalisten T.Roth und Claus Kleber sehnten sich regelrecht einen rechtsextremen Hintergrund dieses Terroranschlages herbei, das konnte man deutlich an Art der Fragestellung gegenüber dem Polizei-Pressesprecher erkennen.

Ekelhaft, was diese hochbezahlten „Journalisten“ alles tun, um von den wahrscheinlichsten Hintergründen dieses Terroranschlages abzulenken!

***

 

München, 23.7.2016

Die wichtigsten Aussagen der ermittelnden Behörden im Überblick:

  • Es handelte sich sicher um einen Einzeltäter.
  • Täter ist ein 18 Jahre alter Schüler, der in München aufgewachsen ist.
  • Staatsanwaltschaft München geht von einem Amoklauf aus. Es gibt keine Hinweise auf einen Bezug zum IS. Zitat: “Klassischer Amoktäter ohne politische Motivation”.
  • Tat und Täter haben keinen Zusammenhang mit Flüchtlingen.
  • Polizei hat bislang eine Wohnung durchsucht, in welcher der Täter mit seiner Familie gewohnt hat. Dort wurden Zeitungsausschnitte und Bücher zum Thema Amok gefunden.Die Polizei gehen davon aus, dass es einen Zusammenhang mit dem Fall Breivik gibt. Das Massaker in Norwegen jährte sich am Freitag zum fünften Mal.
  • Unter den neun Opfern sind hauptsächlich Jugendliche: drei 14-Jährige, zwei 15-Jährige, ein 17-Jähriger, ein 19-Jähriger, ein 21-Jähriger und eine 45-Jährige. Drei Frauen sind unter den Opfern.
  • Bei den Toten handelt es sich ausschließlich um Personen, die aus München und Umgebung stammen.
  • Sowohl im Schnellrestaurant als auch im OEZ kamen Menschen ums Leben.
  • Zahl der Verletzten: 27, darunter 10 Schwerverletzte.
  • Ob es Opfer gab, die den Täter kannten, ist noch unklar.
  • Täter hatte eine illegale Waffe der Marke Glock 17 Kaliber 9mm bei sich. Die Waffe konnte nicht zugeordnet werden, da die Seriennummer abgefeilt wurde.
  • Im Rucksack hatte der Täter über 300 Schuss Munition bei sich. Wie er an Waffe und Munition gelangte ist noch unklar.
  • Eine Langwaffe hatte der Täter nicht bei sich. Diese Meldung kursierte am Freitagabend und konnte nicht bestätigt werden.
  • Zivilstreife hatte im Parkhaus des OEZ Kontakt zum Täter. Der Verdächtige wurde beschossen, dabei aber nicht verletzt.
  • Polizei geht davon aus, dass das Video vom Dach des OEZ-Parkhauses echt ist und den Täter zeigt.
  • Täter starb an einem Kopfschuss, den er sich selbst zufügte.
  • Es gibt Hinweise, dass der Täter wegen einer depressiven Erkrankung in psychiatrischer Behandlung gewesen sein soll.
  • Ob der Täter unter Alkohol- oder Drogeneinfluss stand, wird noch untersucht.
  • Der Tatort im und um das OEZ bleibt weiter abgesperrt. Die Haltestelle wird vorerst nicht angefahren.
  • Über 4.000 Notrufe sind am Freitagabend bei der Polizei eingegangen.
  • Es gibt keine Veranlassung, München und Veranstaltungen in München zu meiden.

 

Quelle:
http://web.de/magazine/politik/muenchen_schuesse_anschlag/muenchen-anschlag-olympia-einkaufszentrum-news-live-blog-31703320

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