Frankreich: Moslemischer Priester-Sch(l)ächter wurde zuvor in Deutschland festgenommen


 

Oben: der Orts des Geschehens:

Es gibt dank Merkel und den deutsch-europäischen Linken (diese haben uns den Islam beschert) keinen öffentlichen Raum mehr, an welchem sich europäische Bürger noch sicher fühlen können. Selbst Kirchen werden zu Schauplätzen des Islamterrors. Laut Hollande griffen die Mörder im Namen der IS an. Was Hollande jedoch “vergaß” zu erwähnen ist: IS greift im Namen des Islam an. Damit war auch dieser Terroranschlag einer, der aus dem Herzen des islam kommt.
Wer anderes behauptet, hatte niemals den Koran in der Hand, geschweige ihn gelesen


Hollande: “Anschlag traf Seele Frankreichs”

Langsam wird’s eng für Merkel: Sämtliche Terroranschläge der letzten Wochen und Monate gehen auf das Konto ihrer verbrecherischen Immigrationspolitik, die in Missachtung deutschen und europäischer Gesetze Millionen Moslems ohne Kontrollen nach Deutschland und damit in den europäischen Raum gebracht hat.

Wie wir wissen, sind darunter auch tausende, vermutlich zehntausende eingeschleuste IS-Terroristen. Wir wissen, dass es diese Merkel-Flüchtlinge waren, die das Pariser Attentat durchführten, dass unter den Attentätern in Brüssel mindestens ein Merkel-Immigrant war – und dass auch der Mörder der Polin (in Reutlingen) ebenfalls ein Merkel-Günstling war.

Nun melden die Nachrichtenagenturen, dass mindestens einer der Mörder des französischen Priesters (ich berichtete) in Deutschland festgenommen wurde , als er nach Syrien wollte. Er war also auf dm Radarschirm der Antiterrorbehörden. Aber auf diesem Schirm waren bekanntlich ja die meisten Terroristen, die dennoch ihr Teufelswerk unbeirrt durchziehen konnten.

Was als logische Schlussfolgerung bedeutet, dass die Beobachtungserfolge der Antiterrorbehörden am Ende nichts taugen. Dass sie nicht geeignet sind, uns Bürger Deutschlands und Europas wirksam zu schützen. Dass die Gesetze viel zu lasch sind: Denn, wer auf dem Radar der Ermittler auftaucht, hat nichts zu befürchten. Und genau dies muss geändert werden. Wer sich erwiesenermaßen im Dunstkreis des Islamterrors bewegt, hat sofort verhaftet und abgeschoben zu werden. Oder muss, wenn eine Abschiebung nicht möglich ist, da sich sein Herkunftsland weigert, ihn  aufzunehmen (was ein grober Verstoß gegen geltendes Völkerrecht ist) auf unbefristete Zeit weggesperrt werden.


Linke “Menschenrechts”-V(Z)ertreter werden bei solchen Maßnahmen auf die Barrikaden gehen und von “Kollektivhaft” oder “Sippenhaft” schreien. Sie werden davon schwadronieren, das jedermann so lange als unschuldig zu gelten hat, bis seine Schuld bewiesen ist. Das mögen diese mal den in die Tausenden gehenden Angehörigen der Opfer der Islam-Terroranschläge verklickern.

Abgesehen davon erfordern radikale Umstände radikale Gegenmaßnahmen. Denn es herrscht längst Krieg des Islam gegenüber der nichtislamische Welt.  Und diesen Linken und deren Sympathisanten aus den Systemparteien sei gesagt:

Ihr seid es, die den Islam hereingeholt habt. Ihr seid es, die ihn als Friedensreligion bezeichnet habt. Ihr seid es, die eine geradezu pathologische Willkommenskultur für eine Religion entwickelt habt, die auf der gesamten Welt Menschen abschlachtet, Frauen als Menschen zweiter Klasse behandelt, bis heute noch Sklaven hält – und den Rest der Welt, die sog. “Ungläubigen”, gemäß den Anordnungen Allahs und Mohammeds zum Töten freigegeben hat.

Ihr seid die wahre Täter hinter den Terrorakten der letzten Jahre, sofern diese von Moslems in westlichen Ländern gegenüber unschuldigen Zivilisten durchgeführt wurden.

Ihr habt die Büchse der Pandora geöffnet. Jetzt müsst ihr dafür gerade stehen. Das Volk wird jeden von euch Verbrechern zur Rede stellen – und jeden so bestrafen, wie es seiner persönlichen Schuld angemessen ist.

27.7.2016

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26. Juli 2016

Kirchen-Anschlag erschüttert Frankreich: Mutmaßlicher Terrorist wurde 2015 in Deutschland festgenommen

Frankreich kommt nicht zur Ruhe: In einer Kirche in der Normandie nehmen zwei Angreifer Geiseln, einen Priester töten sie. Die Terrormiliz IS reklamiert die Bluttat für sich. Premierminister Valls vermutet die Absicht, einen “Krieg der Religionen” zu provozieren.

Mutmaßliche Terroristen haben in Frankreich eine Kirche überfallen und einen Priester auf grauenvolle Art ermordet. Keine zwei Wochen nach dem Blutbad von Nizza drangen zwei Angreifer am Dienstag während der Morgenmesse in ein katholisches Gotteshaus in der Normandie ein und nahmen Geiseln. Sie verwundeten einen 86 Jahre alten Jahre alten Priester mit dem Messer tödlich an Hals und Brustkorb, ein Gemeindemitglied wurde schwer verletzt.

Präsident François Hollande sprach von einem “schändlichen Terroranschlag”. Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) reklamierte die Tat über ihr Sprachrohr Amak für sich. Die Täter wurden nach Angaben der Staatsanwaltschaft erschossen, als sie sich mit dem Ruf “Allahu akbar” (Gott ist groß) auf Polizisten vor der Kirche in der Nähe von Rouen stürzten. Politiker wie Geistliche verurteilten den Angriff scharf.

Die Anti-Terror-Abteilung der Pariser Staatsanwaltschaft übernahm die Ermittlungen. Ob es konkrete Hinweise auf Kontakte der Täter zum IS gibt, sagten die Ermittler nicht. Nach Angaben von Staatsanwalt François Molins hatten die Angreifer Sprengstoffattrappen, Messer und eine Pistole bei sich. Einer von ihnen war den Behörden bekannt: Adel Kermiche stand in einem laufenden Ermittlungsverfahren wegen Terrorverdachts unter Aufsicht der Justiz und trug eine elektronische Fußfessel.

Der moslemische Terrorist Kermiche hatte 2015 zweimal versucht, nach Syrien zu reisen. Er wurde einmal in Deutschland, einmal in der Türkei gestoppt und festgenommen. In Frankreich kam er daraufhin in Untersuchungshaft, wurde aber im März entlassen und durfte sein Haus nur zu bestimmten Zeiten verlassen – auch zur Tatzeit. Die Identifizierung des zweiten mutmaßlichen Terroristen sei noch nicht abgeschlossen, sagte Molins.

Gemeinsam gegen den Terror

Hollande sagte bei einem Besuch am Tatort im 29.000-Einwohner-Ort Saint-Étienne-du-Rouvray, der IS habe den Krieg erklärt. “Wir werden diesen Krieg mit allen Mitteln führen”, betonte der Staatschef. Erst vergangene Woche hatte das Parlament den nach den Pariser Anschlägen vom 13. November verhängten Ausnahmezustand um weitere sechs Monate verlängert.

Die Angreifer brachten in der Kirche zunächst sechs Menschen in ihre Gewalt. Eine Nonne konnte aber fliehen und Alarm schlagen. Der Bürgermeister des Ortes, Hubert Wulfranc, kämpfte nach dem Anschlag mit den Tränen. “Lasst uns zusammen bis zuletzt weinen und bis zuletzt aufrecht stehen gegen die Barbarei und für den Respekt für alle.”

“Ich schreie zu Gott”, sagte der Erzbischof von Rouen, Dominique Lebrun. Nach Ansicht von Premierminister Manuel Valls war das Ziel der Attacke, Franzosen gegeneinander aufzuhetzen und einen “Krieg der Religionen zu provozieren”. Er rief seine Mitbürger auf, zusammenzustehen. “Unsere Antwort ist die Demokratie.” Auch Hollande warnte: “Was diese Terroristen wollen, ist uns zu spalten.”

Quelle: dpa

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