Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsen: “Bibelgruppen sind größeres Problem als Islamisten”

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Fazit: Weite Teile der Kirchen sind mit derselben politisch korrekten Gesinnung verseucht wie der Großteil der Medien und Politik. Nach den Brandbriefen Luthers gegen die aufständischen Bauern im Bauernkrieg 1525, die zur Niederschlagung dieser ersten deutschen Widerstandsbewegung gegen feudalistische Willkür führte mit Hunderttausenden Toten, nach der Kollaboration besonders der evangelischen Kirche mit Hitler stellt sich die Kirche wieder gegen das deutsche Volk – und gegen Moral und Gesetz.

Eine Konsequenz im Falle der Niederschlagung des politischen Establishments, zu der auch und gerade die Kirchen zählen, muss die sofortige und endgültige Einstellung der Zwangsfinanzierung der Kirchen durch die Kirchensteuer sein. Wer so fett geworden ist wie die deutschen Kirchen, hat offenbar jeden Bezug zu religiösen Basis – und oft auch zu den Grundprinzipien des eigenen Glaubens – verloren. Der ist ein Verharmloser einer der gewalttätigsten und genozidalsten Ideologien der Menschheitsgeschichte und steht den Verharmlosern des Holocausts ethisch in nichts nach.


Landeskirche bereiten Bibelgruppen mehr Sorgen als Islamisten

DRESDEN. Die Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens hat ihre Besorgnis über das Wirken evangelikaler Christen geäußert. „Was die Gefährdung von sächsischen Jugendlichen angeht, bereiten etwa radikale Bibelgruppen viel größere Probleme als Islamisten“, sagte der Beauftragte für Weltanschauungs- und Sektenfragen, Harald Lamprecht, der Dresdner Morgenpost.

Den aktuellen Anlaß dieser Äußerung lieferte der Fall der 15 Jahre alten Linda Wenzel aus Pulsnitz. Anfang Juli reiste sie nach Syrien, um sich der Terrormiliz IS anzuschließen. Lamprecht sah in dem Interview, das vor dem Terroranschlag von Würzbug veröffentlicht wurde, darin keinen Grund zur Sorge. Der Anteil sächsischer Jugendlicher an den 810 aus Deutschland ausgereisten IS-Rekruten läge „im unteren einstelligen Bereich“.

Christliche Fundamentalisten stärker

Weit größeren Zulauf würden dagegen die christlichen Fundamentalisten erfahren. Auch sie erstrebten eine „göttlich gebotene Ordnung, die zwangsläufig das Verhältnis zur Demokratie in Frage stellt“. Das attestierte den „Evangelikalen in Sachsen“ 2014 eine gleichnamige Studie der Heinrich-Böll-Stiftung.

Sektenbeauftragter Lamprecht hatte bereits im vergangenen Jahr die Teilnehmer der Pegida-Proteste als die eigentlichen Friedensstörer ermittelt und die Moslems als Verbündete im Kampf gegen den Islamismus empfohlen. (hen)

Quelle:
https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2016/landeskirche-bereiten-bibelgruppen-mehr-sorgen-als-islamisten/


 

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