Deutschland: Muslimische Flüchtlinge bedrohen Christen in den Flüchtlingslagern mit dem Tod


Niemand kennt die unerträgliche Situation der Christen in den islamischen Ländern besser als orthodoxe Christen, die sich, wie oben auf einer Demonstration in Stuttgart, für die Rechte ihrer Glaubensbrüder einsetzen 


Unhaltbare Zustände in deutschen Flüchtlingslager – von Medien und Politik weitestgehend verschwiegen

Wenn man den folgenden Text von Hannelore Crolly (aus der WELT/N24-Online) liest, dann fragt man sich bei aller Zustimmung zu den Inhalten, wo die Medien die letzten Jahre eigentlich waren: Denn die dort geschilderten Zustände über Bedrohungen christlicher durch muslimische Flüchtlinge sind schon seit Jahren Bestandteil der Kritik in diesem und anderen islamkritischen Blogs. 

So ist der oben genannte Bericht im großen und ganzen richtig, auch wenn er immer noch deutlich linkslastig ist und eine der wenigen Kritiker der Zustände in den Flüchtlingsheimen, Erika Steinbach, erkennbar zu denunzieren versucht.

Doch er wird nichts bewirken. Denn so lange diese unhaltbaren Zustände von den großen Medien wie ARD/ZDf, Bild und der Regierung gemieden, ja bewusst totgeschwiegen werden,  müssen christliche Flüchtlinge nicht nur in den Ländern, von wo sie aus den Klauen des Islam geflohen sind, um ihr Leben fürchten, sondern paradoxerweise auch dort, wo sie sich Sicherheit vor dem Islam erhofften – nämlich in den Ländern des Westen, besonders in Deutschland.

Warum Regierung und Medien kein Interesse haben, die Situation der vom Islam verfolgten Christen zu thematisieren

Die Regierung und ihre Unterstützer – die Medien – haben berechtigte Angst, dass, wenn sie dieses Thema aufgreifen würden, sie eine Lawine lostreten würden, die sie nicht mehr beherrschen könnten. Es würde nämlich herauskommen, dass die Christenverfolgung System hat im Islam, dass sie sich auf klare Textstellen des Koran und der Sunna bezieht, und vor allem: dass die Christenverfolgung nie schlimmer war in der gesamten 2000jährigen Geschichte des Christentums als gegenwärtig. 44 von 50 Ländern, in denen Christen verfolgt und ermordet werden, sind islamisch. Der Rest ist überwiegend links-totaliär. 

Womit die beiden Hauptgefahren der Gegenwart – Islam und Sozialismus – auch den langsamsten deutschen Geistern bewusst würde. 


Damit können und wollen weder Merkel noch ihre Staatsmedien leben. Es wäre zu offensichtlich, auf welches Pferd sie gesetzt, und welch intolerante und genozidale Religion sie nach Deutschland transportiert haben.

5.9.2016

*** 

 

Von Hannelore Crolly | Stand: 10.08.2016 |

Muslimische Flüchtlinge bedrohen Christen mit dem Tod

Christen in Flüchtlingsunterkünften leiden unter Übergriffen und Beleidigungen. Eine vom Islam konvertierte Pastorin verlangt ein härteres Durchgreifen und bekommt Unterstützung von Erika Steinbach.

 Muslimische Flüchtlinge, die in Deutschland Christen bedrohen, müssen stärker sanktioniert werden als bisher – das fordert Mahin Mousapour, Pastorin der persischen Vaterhaus-Gemeinde in Frankfurt. Unterstützt wird sie von der Frankfurter Bundestagsabgeordneten Erika Steinbach.

Die CDU-Politikerin befürwortet gar eine Abschiebung für Muslime, die christliche Flüchtlinge wegen ihrer Religion beschimpfen oder attackieren. „Wir erleben hier schlimme Angriffe auf unsere Grundwerte und unsere Verfassung. Solche Delikte wiegen für mich schwerer als ein Ladendiebstahl“, sagte Steinbach. Zwar seien Abschiebungen nach derzeitiger Rechtslage nicht machbar. „Aber ohne erkennbare Stoppschilder werden wir in diesem Land Schuhe und Strümpfe verlieren.“

Die konservative Politikerin, die vor allem auf Twitter immer wieder mit provokanten Äußerungen zu Asylfragen für Schlagzeilen sorgt, verlangt auch eine Anpassung der europäischen Flüchtlingspolitik. Indirekt kritisierte sie die Entscheidungen ihrer Parteivorsitzenden Angela Merkel.

Die EU müsse Flüchtlingszentren nahe der Außengrenzen auf- und ausbauen. „Dort bleiben die Leute dann, bis der Krieg vorbei ist, dann gehen sie wieder heim.“ In dieser Frage stimme sie voll und ganz mit dem österreichischen Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) überein. Der verlangte jüngst, nicht nur die EU-Beitrittsgespräche zu stoppen, sondern auch das Flüchtlingsabkommen mit der Türkei.

NRW: Christen mit dem Tode bedroht

Pastorin Mousapour berichtete in der gemeinsamen Pressekonferenz mit Steinbach von zahlreichen Problemen in Asylunterkünften, ohne allerdings Namen oder konkrete Details nennen zu wollen: „Die Betroffenen haben Angst vor Rache oder davor, ihren Asylstatus zu verlieren, wenn sie sich beschweren.“ Daher lassen sich die Vorwürfe nicht überprüfen.

Doch nicht nur Mousapour beklagt schon länger, dass Christen in den fast ausschließlich mit Muslimen belegten Unterkünften eine schwere Stellung hätten. So spitzte sich gerade ein Fall in Nordrhein-Westfalen zu: In einer Zeltstadt nahe Bielefeld sollen 14 junge Iraner christlichen Glaubens mit dem Tode bedroht worden sein, sollten sie sich nicht vom Christentum abwendeten.

Wegen ihres Glaubens seien sie in ihrer Heimat verfolgt und teilweise gar inhaftiert gewesen, sagte eine Flüchtlingshelferin. Deshalb seien die Männer nach Deutschland geflohen – wo sie nun weiter schikaniert und massiv bedroht würden.

„Muslimische Flüchtlinge sagen, dass alle Christen unrein sind“

Für Mousapour und Steinbach ist gerade dieser Umstand besonders „beschämend“, wie die Frauen übereinstimmend betonten: „Es kann nicht sein, dass jemand wegen seines Glaubens bei uns Zuflucht sucht und wir ihn hier nicht schützen.“

Laut der Pastorin der evangelisch-freikirchlichen Gemeinde bekommen Christen von muslimischen Mitbewohnern in den Unterkünften zu hören, sie seien „unreiner als Hunde“ und hätten den Tod dafür verdient, sich vom Islam abgewandt zu haben.

Fahrräder oder Kinderspielzeug würden beschädigt, in manchen Gemeinschaftsunterkünften müssten die Betroffenen nach dem Essen nicht nur das Geschirr, sondern die komplette Küche putzen: „Viele muslimische Flüchtlinge sagen, dass alle Christen unrein sind“, so Mousapour.

Viele Konvertiten hielten ihren Religionswechsel geheim. „Wenn sie sonntags zu uns in den Gottesdienst kommen, geben sie vor, Freunde besuchen zu wollen.“ Bibeln würden versteckt, ebenso religiöse Symbole wie Kreuze. Auch Konvertiten, die nicht in Flüchtlingsheimen leben, hätten Probleme. Sie selbst sei schon auf der Straße mit dem Messer bedroht worden.

Christen müssen im Ramadan die Reste essen

Die aus dem Iran stammende 57-jährige Frankfurterin Mousapour ist schon vor mehr als 25 Jahren zum Christentum gewechselt. Seit 1996 betreut sie als Pastorin die evangelisch-freikirchliche Konvertitengemeinde, an deren Gottesdiensten zwischen 40 und 100 Leute teilnehmen. Die meisten Mitglieder stammen aus dem Iran, einige wenige aus Afghanistan.

„Ich liebe Muslime“, betonte Mousapour. Ihre Schwester sei nach wie vor Muslima. Aber in falsch verstandener Toleranz bringe Deutschland dem Islam zu viel Respekt entgegen. „Während der Zeit des Ramadan war es ganz besonders katastrophal“, sagte sie.

Die Essenszeiten seien voll und ganz auf die muslimische Fastenzeit ausgerichtet gewesen, die Christen hätten mittags die Reste essen müssen. „Das muss nächstes Jahr anders werden“, forderte Steinbach und schlug vor: „Frühstück, Mittagessen und Abendbrot wie üblich. Und wer fasten will, nimmt sich sein Essen mit und isst eben später.“

Steinbach: „Niemand traut sich an das Thema heran“

Auch einer getrennten Unterkunft für Christen und Muslime steht sie mittlerweile nicht mehr ablehnend gegenüber. „Obwohl ich die Trennung nach Religionen im Grunde nicht befürworte, geht es wohl nicht mehr anders.“ Mousapour sieht das anders: „Wir sind hier in Deutschland, in einem christlichen Land. Wir dürfen nicht die Spielregeln andere machen lassen.“

Steinbach zufolge würden „alle deutschen Innenpolitiker die Gefahr erkennen, aber niemand traut sich an das Thema heran.“ Sie befürchte aber: „Wenn man das anderen überlässt, entsteht nur Schaden.“

Die Politik höre schon jetzt häufig auf die Falschen, beispielsweise auf die Islamorganisation Ditib. Die schwarz-grüne Landesregierung von Hessen kooperiert mit der Organisation, der eine große Nähe zum türkischen Präsidenten nachgesagt wird, beim Islamunterricht.

Quelle:
https://beta.welt.de/politik/deutschland/article157586994/Muslimische-Fluechtlinge-bedrohen-Christen-mit-dem-Tod.html

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