Islamische Terrororganisation Abu Sayyaf bekennt sich zu verheerendem Bombenanschlag auf den Philippinen


 

Oben: Mit entführten Touristen für deren Freilassung sie Millionengelder erpressen, “verdient” sich die philippinische Terrororganisation Abu Sayyaf ihr Geld


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Auf den Philippinen kostete der islamische Terror bereits 120.000 Menschenleben

Auch auf den entfernten Philippinen wütet der Islam seit Jahrzehnten mit Terror und Gewalt. Obwohl Moslems in diesem katholischen Land nur etwa 5 Prozent ausmachen, haben sie die scheinbare Regel, sich bis zur Größenordnung von etwa 15 Prozent ruhig zu verhalten, dort niemals eingehalten. Im Gegenteil: Unfassliche 120.000 Todesopfer unter den katholischen Einwohner forderte bislang der seit Jahrzehnten währende Terror durch die Terrorgruppe der Abu Sayyaf.

Der Grund liegt in der Nähe des islamischen Malaysia und in der Abgeschiedenheit der Gebote, die von den philippinischen Moslems unter Führung der Terrororganisation “Abu Sayyaf” für sich beansprucht werden. Es sind vor allem Inselgruppen im südlichsten, und an Malaysia grenzenden Teil, die von den Moslems besetzt sind und zu militärischen Stützpunkten in undurchdringlichem Dschungelgebiet ausgebaut wurden.

Unterstützt wird das Ganze vom islamischen Malaysia, das seinen Arm auch an seiner Nordgrenze gegen Thailand ausstreckt, wo Moslems einen nicht minder tödlichen Krieg gegen thailändische Buddhisten führen. In Thailand töteten seit 9/11 südtahilanische Moslems etwa 12.000 Thais, mit der islamische Terror in Thailand dreimal so viele Opfer forderte wie der Anschlag gegen die Twin-Towers in New York Kaum ein westliches Medium berichtet darüber.

Merke: Wer Moslems Zugeständnisse macht, hat dennoch keinen Frieden


Nicht anders ist es auf den Philippinen. Innerhalb der letzten 50 Jahre verloren dort 100.000 christliche Philippiner durch den islamischen Terror das Leben. Dies führte letzten Endes dazu, dass die Vorgänger-Regierung des jetzigen Präsidenten Duterte den Moslems auf der zweitgrößten und ganz im Süden befindlichen Insel Mindanao eine autonome Region zugestand.  Man erhoffte sich damit, die Moslems auf Dauer zu beruhigen zu können.

Wie diese Beruhigung aussieht, konnte man am gestrigen Freitag sehen: In Davao, der Hauptstadt Mindanaos, zerriss gestern Nacht eine von Abu Sayyaf gezündete Bombe die Leiber von 14 Menschen. Weitere 70 wurden schwer verwundet.< Abu Sayyaf arbeitet eng mit dem IS zusammen. Und erhält auch Fördergelder von Saudi-Arabien. Sein meistes Geld macht diese islamische Terror-Organisation jedoch mit der Entführung ausländischer Touristen, die sie sich mit Millionengeldern freikaufen lässt. Einige Leser dürfen sich noch an die deutsche Familie Wallert erinnern, deren Entführung durch Abu Sayyaf vor Jahren für Weltschlagzeilen sorgte.

Der Islam muss bekämpft werden wie der Nationalsozialismus und das japanische Kaiserreich im Zweiten Weltkrieg

Die Welt muss zusammenrücken und dem Islam und dem von ihm initiierten Terror die Stirn in derselben Weise bieten, wie sie es im Zweiten Weltkrieg beim Terror der Nazis und dem japanischen Terror tat. 

De facto leben wir bereits inmitten eines Dritten Weltkriegs, auch wenn dies von der westlichen Welt noch nicht so wahrgenommen werden will.

Michael Mannheimer, 3.9 2016

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Samstag, 03. September 2016

Abu Sayyaf bekennt sich14 Menschen sterben bei Anschlag in Davao

Mit voller Wucht schlagen Terroristen im Süden der Philippinen zu und töten bei einem Bombenanschlag 14 Menschen, über 70 werden verletzt. Präsident Duterte ruft das Militär zur Hilfe, während Islamisten mit weiteren Anschlägen drohen.

Die muslimische Terrorgruppe Abu Sayyaf hat sich nach Medienberichten zu dem Anschlag im Süden der Philippinen bekannt. Dabei waren am Freitagabend in der Stadt Davao mindestens 14 Menschen ums Leben gekommen und 71 verletzt worden. Präsident Rodrigo Duterte erklärte einen “Zustand der Gesetzlosigkeit”. Nach Verfassungsartikel 18 kann er damit das Militär heranziehen, um für Recht und Ordnung zu sorgen. Es handele sich nicht um einen Ausnahmezustand, betonte er.

“Dies sind außergewöhnliche Zeiten”, sagte Duterte im Morgengrauen am Anschlagsort. “Ich kann nun Soldaten einsetzen, um Durchsuchungen durchzuführen.” Im ganzen Land wurden die Sicherheitskräfte in Alarmbereitschaft versetzt. An den Flughäfen und vielen Gebäuden wurden die Kontrollen verschärft. Der Sprengsatz war am Freitag um 23 Uhr (Ortszeit) am belebten Roxas-Nachtmarkt in Davao explodiert. Das ist Dutertes Heimatstadt. Er verbringt die meisten Wochenenden dort.

Abu Sayyaf droht mit weiteren Anschlägen

Der Fernsehsender ABS-CBN zitierte einen Abu Sayyaf-Sprecher mit den Worten, der Anschlag sei ein “Aufruf zur Einheit aller heiligen Krieger (Mudschahidin) im Lande”. Er drohte mit weiteren Anschlägen. Die muslimischen Extremisten terrorisieren den Süden der Philippinen seit Jahren. Sie kämpfen für mehr Autonomie in dem überwiegend katholischen Land. Abu Sayyaf finanziert seinen Kampf oft mit der Entführung von Ausländern und Erpressung von Lösegeldern. Die Gruppe hat der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) die Treue geschworen.

Das Militär hatte in den vergangenen Wochen auf der Insel Jolo mehrere hundert Kilometer südwestlich von Davao eine Großoffensive gegen die Terroristen gestartet. Dabei waren nach Armeeangaben 30 Extremisten und 15 Soldaten ums Leben gekommen.

Im Fernsehen berichteten Besucher des Nachtmarktes vom Moment der Explosion. “Es war beängstigend”, sagte Alan Aguilar. Die Detonation sei ohrenbetäubend gewesen, der Markt in dicke Rauchwolken gehüllt. Die Menschen seien in Panik herumgelaufen und hätten Schutz gesucht. Viele hätten um Hilfe geschrien. “Die, die nicht verletzt waren, schienen die Orientierung verloren zu haben”, sagte er.

Davao ist mit rund zwei Millionen Einwohnern die größte Stadt im Süden der Philippinen. Sie gehört zur Region Mindanao, wo Islamisten seit Jahrzehnten gegen die Regierung kämpfen. Mehr als 120.000 Menschen wurden in dem Konflikt bislang getötet.

Duterte war mehrere Jahre selbst Bürgermeister von Davao, bevor er im Mai zum Staatschef gewählt wurde. Er übernahm das Präsidentenamt mit dem Versprechen, einen gnadenlosen Feldzug gegen Drogenhändler und andere Straftäter zu führen.

Quelle:?http://www.n-tv.de/politik/14-Menschen-sterben-bei-Anschlag-in-Davao-article18559041.html

 

 

 

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