Hillary Clinton droht Russland und China mit Krieg


Oben: Hillary Clinton mit ihrer muslimischen Chefberaterin Huma Abedin

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Merkel und Clinton: Zwei Frauen bedrohen den Weltfrieden

Zwei Frauen bedrohen derzeit den Weltfrieden wie seit dem zweiten -Weltkrieg nicht mehr: Die ein ist uns Deutschen nur zu gut bekannt – und wenn Deutschland eine Demokratie wie das alte Athen wäre, wäre sie per Scherbengericht längst aus dem Land gejagt worden.

Die andere heißt Hillary – und ist derzeitige Präsidentschaftskandidaten der linken US-Demokraten. Sie drohte nun Russland und China mit Krieg. Kein Witz! Anlass seien die vermehrten Cyberattacken aus beiden Ländern, so Clinton. Beweise dazu hatte sie keine. Die rechtliche Grundlage zu dieser Drohung ist ein kürzlich von ihrem Freund Obama erlassenes Dekret, das Cyberangriffe als künftigen Kriegsgrund bewertet.

Die vier Hauptprobleme Hillary Clintons

Hillary Clinton hat gleich mehrere Probleme, die man als sehr ernst bezeichnen darf. Das ernsteste ist wohl, dass sie als Präsidentschaftskandidaten unbedingt wissen müsste, dass man keiner Atommacht von der Größenordnung Chinas oder Russlands mit Krieg drohen darf. Denn selbst wenn die US-Streitkräfte beiden Ländern haushoch überlegen sein mögen – ein Atomkrieg kann aus bekannten Gründen nicht geführt werden. Verlieren würden alle drei. Denn gegen die atomaren Zweitschlagwaffen ist immer noch kein Kraut gewachsen: Der “Sieger” ist wenige Minuten nach der Zerstörung des Gegners ebenfalls mausetot.

Hillary hat ein zweites Problem: Sie soll eine langjährige lesbische Beziehung zu einer saudischen Geliebten haben, wie diverse US-Magazine berichten. Nun, dass sie lesbisch ist, ist ihre Sache. Dass ihre Geliebte eine Saudi-Araberin ist, ist allerdings mehr als ein Problem. Denn was ihr bei ihrem Stelldichein mit ihrer Geliebten alles an Lügen über den Islam (“Friedensreligion”) eingeflüstert wird, kann man nur erahnen. Und welch schwerwiegende Folgen diese Einflüsterungen für die zukünftige Sicherheitslage des Westens haben dürften, kann selbst der beste Astrologe nicht mehr voraussagen (Scherz).


Hillary hat ein drittes Problem: Ihre engste Beraterin ist die bildhübsche Huma Abedin, 39 Jahre, Pakistanerin (s.o.), und vor allem: Muslima. Damit ist die gesamte US-Spitze bereits von Moslems unterwandert. Denn man darf nie vergessen, dass der derzeitige Präsident Barack Hussein Obama zweifelsfrei Geburtsmoslem ist, wenngleich er diesen Fakt  – niemand weiß wie – bislang erfolgreich aus den Schlagzeilen heraushalten konnte. Und bis heute hat er seinen Taufschein noch nicht vorlegen können. Warum die US-Medien dies nicht zu einem Obama-Gate machen, werden wir wohl nie erfahren.

Und Hillary hat ein viertes Problem: Sie ist die führende amerikanische Protagonistin bei der Legalisierung von Schwulenehen und der Einführung des wissenschaftlich unhaltbaren Gender-Gedankens  – womit sie am Stamm der gewachsenen konservativ-christlichen US-Kultur sägt wie kein US-Spitzenpolitiker zuvor.  

All das riecht förmlich nach der Handschrift des alles zersetzenden Neo-Marxismus der Frankfurter Schule, der gerade dabei ist, Deutschland vollkommen zu zerstören. Erinnert sei in diesem Zusammenhang, dass die Hohenpriester der Frankfurter Schule (Habermas, Adorno, Horkheimer) ihr Exil bis zur  Niederlage des Dritten Reichs an den Universitäten der US-Ostküste verbrachen, wo sie den tödlichen Virus des Neo-Marxismus entwickelten und diesen in Frankfurt dann in die Hirne der damaligen 68er-Genrazion verbrachten.

Hillary und Merkel: Ein Alptraum-Paar, das die Fähigkeit, hat, die Welt in den Abend zu führen.

4.9.2016

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Deutsche Wirtschafts Nachrichten  |  

USA: Hillary Clinton droht Russland mit Krieg 

Nachdem der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump während des Wahlkampfs mit markigen und teilweise völlig überzogenen Sprüchen aufgefallen ist, hat nun auch die Kandidatin der Demokraten nachgelegt. Bei einer Rede in Cincinnati sagte Clinton, dass sie als US-Präsidentin gegen jeden „politisch, wirtschaftlich und militärisch“ vorgehen werde, der Hacker-Attacken gegen US-Einrichtungen verübt. Erst vor einigen Monaten hatte US-Präsident Barack Obama die rechtliche Grundlage für dieses Vorgehen gelegt und ein Dekret unterzeichnet, das Hackerangriffe mit militärischen Angriffen gleichsetzt.

Clinton nannte ausdrücklich Russland und China als Nationen, die andauernd Hacker-Angriffe durchführen. An ihre Zuhörer gewandt sagte sie:

„Sie haben die Berichte gesehen, dass Russland und China eine Menge von Dingen gehackt haben. Russland hat sogar das Nationale Komitee der Demokraten gehackt, vielleicht sogar einige Wahlsysteme der Staaten. Wir müssen den Preis erhöhen und sicherstellen, dass wir uns gut verteidigen können, um gegen jene zu kämpfen, die gegen uns kämpfen. Ich werde es als Präsidentin klar machen, dass die USA Cyber-Attacken genauso behandeln wird wie alle anderen Attacken. Wir werden bereit sind, ernsthalt politisch, wirtschaftlich und militärisch zu antworten. Wir werden investieren, um unsere Regierungseinheiten und unsere nationale Infrastruktur zu schützen.“

Zu diesem Zweck soll das Militär-Budget erhöht werden und von allgemeinen Haushaltskürzungen ausgenommen werden.

Der Vorwurf, dass Russland hinter dem Angriff auf das DNC steckt, ist nicht belegt. Clintons Darstellung, dass es sich bei dem Angriff um erwiesenes Faktum handelt, ist nicht belegt. Die Tatsache, dass ein schlicht behaupteter Angriff einen Militär-Schlag gegen eine andere Nuklear-Macht auslösen könnte, ist eine schwerwiegende Ansage.

Sicherheitsexperten sind übereinstimmend der Auffassung, dass die Urheberschaft von Cyber-Attacken äußerst schwer festzustellen ist. Das Weiße Haus hat in keinem der aktuelle Angriffe offiziell Russland als Verursacher ausgemacht, schreibt The Hill. Nach einem Angriff auf Sony hatte es zunächst den Verdacht gegeben, Nordkorea könnte hinter der Attacke stehen. IT-Experten kamen später zu dem Ergebnis, dass es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um ehemalige Mitarbeiter gehandelt haben dürfte. 

Es ist unklar, ob es sich um Wahlkampf-Rhetorik oder tatsächliche politische Pläne handelt. Insgesamt fällt auf, dass Clinton bei dieser Rede einen sehr kriegerischen Ton anschlägt und lange über den Auf- und Ausbau der Militärmacht der USA spricht. Auch der Iran und Nordkorea werden ausdrücklich als aggressive Staaten bezeichnet.

Quelle:
Deutsche Wirtschafts Nachrichten 

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