Linksextreme machen mobil: Anti-AfD-Flugblätter in Nachbarschaft sollen rechtzeitig vor der kommenden Bundestagswahl das drohende Waterloo der Altparteien verhindern helfen

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Linke agitieren mit Hass-Steckbriefen gegen AfD 

Man darf sicher sein, dass die Aktion der Hass-Steckbriefe gegen die AfD offen oder heimlich von den meisten Altparteien begrüßt, wenn nicht gar finanziert wird. Ganz sicher darf man im Falle der deutschen Gewerkschaften – vornedran die linksextremistische VERDI- sein.

Die Gewerkschaften sind die heimlichen Machtzentren der deutschen Linken, komplett von diesen unterwandert bis hin zu den Gewerkschaftssiptzen. Viele waren Erzkommunisten – oder sind es bis heute. Peter Helmes hat in einer eindrucksvollen Schriftensammlung die Hintergründe dieser linken Deutschhasser durchleuchtet. Ich werde bei Gelegenheit sein Resümee der die kommunistischen Hintergründe der Gewerkschaften hier bringen.

Linke haben keine Argumente gegen die Position der AfD.
Was bleibt, sind Hasskampagnen wie zu Zeiten Stalins und der DDR

Selbstverständlich werden solche Hass- und Hetzaktionen gegen die AfD vor der kommenden und für die Zukunft Deutschlands ausschlaggebenden Bundestagswahl vermehrt stattfinden. Und selbstverständlich werden in diesen Aktionen die AfD und Islamkritik nicht etwa inhaltlich widerlegt – dass können die Linken nicht. Sondern sie tun das, was sie meisterhaft beherrschen: Sie verteufeln den politischen Gegner wahrheitswidrig und faktenfrei als angeblich rassistisch und neonazistisch.

Doch die Nazikeule hat sich längst abgenutzten könnte sich zum Bumerang für die linken Deutschlandabschaffer entwickeln.


Michael Mannheimer, 4.9. 2016

***

 

Epoch Times, 1. Juli 2016 Aktualisiert: 7. Juli 2016 

Linksextreme machen mobil: Anti-AfD-Flugblätter in Nachbarschaft stacheln auf

“Liebe Anwohner*innen, Wenn Sie es sich aussuchen könnten, würden Sie lieber in der Nachbarschaft eines/einer Rassist*in oder in der eines Götzes, Schweinsteigers, Özils oder Boatengs leben? Ihre Nachbarin ist AfD-Mitglied, Mitglied einer rassistischen, sexistischen, homophoben und verfassungsfeindlichen Partei”,

so der Text der Flugblätter.

Inzwischen haben mehrere betroffene AfD-Mitglieder Strafanzeige gestellt.

Für Politikwissenschaftler Detlef Sack von der Universität in Bielefeld ist das eindeutig: Diese Aktion diene dazu, die Parteimitglieder zu denunzieren. Das ungewollte Outing nehme ganz normalen Parteimitgliedern ihre private Autonomie, also zu entscheiden, ob und wie sie ihre parteipolitischen Engagements öffentlich machen, berichtet der “WDR” über den Fall.

Für den Wissenschaftler ist allerdings nicht klar, ob die Rechnung der unbekannten Verfasser des Flugblatts auch aufgehe. Es könnte auch Gegeneffekte geben, etwa dass sich die Nachbarn mit dem AfD-Mitglied solidarisieren. (sm)

Siehe auch:

Hass-Steckbriefe im Wohnviertel: Hamburger Antifa-Extremisten fordern AfD-Politikerin “zur Verantwortung” zu ziehen

Quelle:
http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/linksextreme-machen-mobil-anti-afd-flugblaetter-in-nachbarschaft-stacheln-auf-a1341062.html?meistgelesen=1

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