CDU Bundestagsmitglied diffamiert AfD-Wähler als “Scheiß-Nazis”


stegmann

Hier die Hardcopy von Stegmanns unsäglichem Kommentar zu den AfD-Wählern


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Albert Stegemann, Vorstand des CDU-Kreisverbandes Lingen,
ist mit seiner Aussage zum Fall für Nürnberg2.0 geworden

Scheiß-Nazis! Nun, das kennen wir aus den Mündern der Antifa, linker Gutmenschen, und auch aus dem der meisten Medien. Letzteren zufolge soll ich ja ein “bekannter Neonazi” sein (Stuttgarter Zeitung). Beweise hatte die Zeitung dafür keine, aber das Sprechen auf diversen Pegida-Vernatsltungen habe mich dafür ja bereits ausreichend qualifiziert, wie das Linksmedium schrieb.

Dass ich ein scharfer Kritiker der Nazis bin, dass ich dutzende Artikel gegen diese schrieb und immer wieder die politische und ideologische Nähe des Nationalsozialismus zum Islam herausstellte: wen interessiert’s schon bei den Feinden des deutschen Volks. Es geht denen bekanntlich ja nicht um eine inhaltliche Auseinandersetzung, sondern um die politische und persönliche Vernichtung des politischen Gegners. 

Stegemann beweist erneut, dass der Feind des deutschen Volkes längst inmitten aller Altparteien angekommen ist

Wir sind es also gewohnt, von denen als Nazi beschimpft zu werden, die wir zumeist im sog. politischen Establishment vermuteten. Dass nun aber ein CDU-Politiker im Range eines Bundestagsabgeordneten die AfD-Wähler mit “Scheiß-Nazis” beschimpfte und diffamierte, zeigt, wie Recht ich hatte, als ich schon vor einiger Zeit dazu überging, das deutschenfeindliche politische Establishment, zu dem ich bislang die linken Parteien, die Gewerkschaften, das Bildungswesen und Teile der Kirchen zählte, um den Kreis der etablierten Altparteien zu erweitern.


Anlass für mein Umdenken war die CSU, welche einen Kampf gegen die Partei “Freiheit” führte, der so auch von Maas hätte geführt werden können. Ohne Not und Beweise erhob der CSU-Innenminister Die Freiheit in den Rang einer angeblich verfassngsfeindlichenPartei – welche sie nie und nimmer ist.

Spätestens damals wurde mir klar, dass der politische Feind der Deutschen schon überall eingedrungen ist – und sich bis in die letzten Winkel selbst ehemals konservativer Parteien festgesetzt hatte. Welche die CSU bekanntlich auch war.

Heute hat der Verfassungsschutz die anachronistische Aufgabe, die aus der Mainstreampolitik kommenden Feinde Deutschlands vor der Verfassung zu schützen

Um die Sache klar zu benennen: Verfassungsfeindlich sind weder AfD, noch Pegida, noch Pro Köln oder Pro NRW, und schon gar nicht die Kleinstpartei “Die Freiheit”. Verfassungsfeindlich sind all jene Parteien, die Merkels Politik der Abschaffung Deutschlands, ihre Politik der offenen Grenzen, ihre Politik der unkontrollierte Zuwanderung stützen oder aktiv an deren Durchsetzung arbeiten.

Denn all dies ist – ich berichtete mehrfach darüber – verbunden mit einer unentwegten Serie von Verstößen gegen deutsches und europäisches Recht. Merkel regiert Deutschland nicht mehr als Rechtsstaat, sondern auf dem Verordnungweg. Und der Bundestag sowie die Länderparlamente geben ihr OK dazu.

Das ist nichts anderes als eine – offiziell nicht als solche erklärte – Machtüberahme des demokratischen Deutschlands durch eine politische Vebrecher-Clique, die denen der Nazis 1933 qualitativ in kaum etwas nachsteht.  

Zum wahren Verfassungsfeind ist der deutsche Staat selbst geworden

Verfassungsfeindlich ist also, um es klar zu sagen, der Staat selbst. Wenn Grüne in Baden-Württemberg eine vom Steuerzahler finanzierte Broschüre für abgewiesen Flüchtlinge herausgeben, in der diese erfahren, wie sie ihrer Abschiebung mit illegalen Mitteln entgehen können: Dann ist dies verfassungsfeindlich. Wenn Bürgermeister deutscher Städte mit Steuermitteln zu Gegendemos gegen AfD und Pegida aufrufen, dann ist dies ebenfalls verfassungsfeindlich, weil sie sich unparteiisch zu verhalten haben und keine Steuermittel gegen eine bestimmte politische Richtung ausgeben dürfen..

So haben wir die anachronistische, ja kafkaeske Situation, dass der Verfassungsschutz die wahren Verfassungsfeinde vor der Verfassung schützen muss, während er das kleine Häuflein derer, die sich für diese Verfassung einsetzen, als Verfassungsfeinde observieren muss.

Schande auf die CDU, und besondere Schande auf  Albert Stegemann, Vorstand des CDU-Kreisverbandes Lingen, aus dessen Feder die bösartige Verleumdung der AFD-Wähler als Nazis stammt (zu denen übrigens viele abgewanderte CDU -Wähler zählen … ist dann die CDU ebenfalls Nazi??)

DAS ist Volksverhetzung. Doch in der gegenwärtig rechtlosen deutschen Merkel-Diktatur wird er damit ungeschoren davonkommen. Doch sein Name ist bei Nürnberg2.0 bereits notiert. Und der Tag wird kommen, an dem sich auch ein Stegmann wird verantworten müssen: Und zwar vor dem wieder hergestellten deutschen Recht. Und dem deutschen Volk.

Michael Mannheimer, 6.9.2016

***

 

Aus PI, 5.6.2016

CDU-MdB nennt AfD „Scheiß Nazis“

Bei der CDU liegen seit dem fulminanten Ergebnis der AfD bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern die Nerven blank. Mitglieder der Partei, die sich über dem Recht und dem Wähler stehend wähnt, scheinen ernsthafte Probleme damit zu haben, zu begreifen, dass am Ende doch der Bürger das Sagen hat.

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Da setzt sich dann die geistige Notlage gegen die Argumente des erfolgreichen politischen Gegners fort und gipfelt, wie bei Albert Stegemann (Foto l.), Vorstand des CDU-Kreisverbandes Lingen, in böswilliger Verleumdung und Wählerbeschimpfung. Der Bundestagsabgeordnete postete am Wahlabend nach Bekanntwerden der Ergebnisse auf Facebook in Richtung AfD: „Scheiss Nazis!!!“ Bisher bald 400 Kommentare und weitere bezeichnende Aussagen Stegemanns waren die Folge.

(Von L.S.Gabriel)

Die Leser nannten die Verbalattacke u.a. hirnlos, dumpf und unqualifiziert. Man versprach ihm, spätestens ab nun die CDU bestimmt nicht mehr zu wählen (die negativen Kommentare kamen also wohl auch von CDU-Wählern) und drohte ihm, ihn anzuzeigen. Einige wiesen darauf hin, dass er auch von den „scheiss Nazis“ bezahlt werde.

Das veranlasste den CDU-Schnösel aber keineswegs dazu, noch einmal in sich zu gehen, ganz im Gegenteil: „Das ist keine dumpfe Beleidigung, sondern nur eine Wahrheit, die ausgesprochen gehört“, legte er nach.

Aufgrund von Medienreaktionen zeigte er dann aber doch einen Anflug von Relativieren. Er habe mit dem Post nicht die Wähler, sondern die Partei gemeint, erklärt er wenig glaubhaft, denn gleichzeitig sagt er, er habe diesen Eintrag „wohlwissend“ vorgenommen. Die AfD drückte mit ihrer Rhetorik auf Knöpfe, die ihm Sorgen machten, erklärt er und auch, dass er doch die Wähler meinte, denn kein AfD-Wähler könne sich „ganz aus der Verantwortung ziehen“, es müsse ihnen schon klar sein, wen sie da unterstützen, so der CDU-Abgeordnete. Und er spannte dann auch noch den Bogen von der AfD zur NSDAP: „Die AfD ist keine Alternative für Deutschland. Dort sind vielmehr gefährliche Menschenfischer unterwegs, die sich in deutsch-nationalen Gewässern tummeln“, bekräftigt er seinen Nazi-Sager zur AfD und ihren Wählern.

Die CDU ist nicht nur aufgrund ihrer deutschlandfeindlichen, diktatorischen Führung unwählbar geworden, sondern auch wegen der immer deutlicher zutage tretenden Arroganz und ihrer bis tief ins Innere der Partei reichenden antidemokratischen Strukturen und Akteure. Ruprecht Polenz, islamophilens Linksaußen-CDU-Urgestein hatte schon vor der Wahl Schnappatmung und verbiss sich tollwütig-ängstlich in die AfD:

Was wir von dieser Partei zu erwarten haben, ist inzwischen kein Geheimnis mehr. Auf ihren Listen ziehen Rassisten, Antisemiten, Antidemokraten, Chauvinisten, gescheiterte Persönlichkeiten, Faulpelze und Lügner in die Parlamente ein. Ihr wählt diese Partei trotzdem. Oder besser: Genau deswegen. Euch stört nicht, dass an der AfD nichts Seriöses ist. Ihr findet das gut. Weil Ihr selbst genauso seid – und auch noch stolz darauf. Dafür verachte ich Euch!

Wer die CDU wählt, sollte sich bewusst machen, dass er damit dem Austausch der deutschen Bevölkerung und der Übersiedlung Afrikas nach Europa zustimmt und auch das Ende der Demokratie und des Anstandes wählt.

Kontakt:

» E-Mail: albert.stegemann@bundestag.de
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