Merkel: “Haben nicht alles richtig gemacht”. Was sie in Wirklichkeit damit meint …

German Chancellor Angela Merkel is seen during her speech at the German Federal Parliament (Bundestag) in Berlin, Germany, Wednesday, March 17, 2010. (AP Photo/Michael Sohn)

Von den Medien völlig unter den Tisch gekehrt ist die Wandlung der Begründung von Merkels Einwanderungspolitik: Weg von “Kriegsflüchtlingen” (Millionen) hin zu “allen Bedürftigen” (Milliarden) dieser Welt. Das sind eindeutige Anzeichen einer wahnsinnig gewordenen Bundeskanzlerin …


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Wird Deutschland von einer Wahnsinnigen regiert ?

Hans-Joachim Maaz, bekannter Psychiater und Psychoanalytiker sieht in Merkels Wesen eine Bedrohung für das Land. Ihr Verhalten zeige eine “narzisstische Grundproblematik”, die zu einer wachsenden Gefahr für das Land werde. (Quelle

Merkel hat nach der Abgeordnetenhauswahl in Berlin Fehler in der Flüchtlingspolitik eingeräumt. Es sei “weiß Gott nicht alles richtig gemacht” worden, sagte Merkel am Montag in Berlin. 

Was sie damit jedoch meint, erfahrt Sie im folgenden Artikel

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Michael Mannheimer, 20.09.2016 

Merkel: “Haben nicht alles richtig gemacht”

Wer nun jedoch glaubt, Merkel würde sich für ihre katastrophale Immigrationspolitik entschuldigen – der irrt gewaltig. Denn wer die Meldung genau durchliest, wird feststellen: Merkel hat mitnichten ihre Politik der grenzenlosen Einwanderung in Frage gestellt. Im Gegenteil.

Mit “wir haben nicht alles richtig gemacht” meint sie natürlich “ich“. Diesen Pluralis majestatis hätte sie sich ersatzlos sparen können. Denn als Regierungschefin trägt sie ganz allein die Verantwortung für ihre desaströse Politik. Dass sie jedoch dieses “ich” vermeidet”, ist auffällig – und kann als mögliches Symptom einer psychopathologischen Veranlagung gewertet werden. Denn “mangelnde Bereitschaft und Fähigkeit, Verantwortung für eigenes Handeln zu übernehmen”, ist eines der Hauptsymptome für psychopathologische Persönlichkeitsstörungen (siehe weiter unten.)

Was also meint Merkel damit, dass sie nicht alles richtig gemacht habe?

Der “Fehler” hätte demnach in ihrer katastrophalen Politik, sondern darin bestanden, dass sie ihre “alternativlose Politik” der Massenwanderung nicht lange genug dem deutschen Volk vorher erklärt habe. Denn an dieser gäbe es nichts zu rütteln, so Merkel. Im Gegenteil. Sie betonte, dass

“in der Flüchtlingspolitik wird die Richtung beibehalten”

würde.

Auch an ihrem Satz “Wir schaffen das” halte sie jedoch fest – auch wenn sie ihn nicht mehr gerne benutze, da er zu einer Art “Leerformel” geworden sei. Er sei jedoch “anspornend” und “dezidiert anerkennend” gemeint gewesen, so Merkel.

Das Ergebnis der Wahl in Berlin bezeichnete sie als “unbefriedigend und enttäuschend”. Sie übernehme den “Teil der Verantwortung, der bei mir liegt”, erklärte Merkel. Wie groß sie diesen Teil einschätze, sagte sie nicht.

Merkels Fazit: Ihre Politik ist richtig. Die Deutschen sind jedoch zu doof, um sie zu kapieren

Überspitzt kann man Merkels “Selbstkritik” folgendermaßen zusammenfassen:  Ihre Politik ist richtig. Die Deutschen sind jedoch zu doof, um sie zu kapieren. Das hätte sie einkalkulieren und sich mehr Zeit für die “Erklärung” ihrer Politik der Masseneinwanderung nehmen müssen.

Wer nun glaubt, hier spricht eine Wahnsinnige, mag nicht ganz falsch liegen. Denn Merkels Selbstkritik ist eine, die in Wirklichkeit gar keine ist. Da meint eine Bundeskanzlerin, dass sie viel schlauer ist als 80 Millionen ihrer Untertanen – einem Volk wohlgemerkt, das mehr wissenschaftliche und künstlerische Errungenschaften vorzuweisen hat als die meisten anderen Völker dieser Welt.

Ihre Unfähigkeit zur Selbsteinschätzung und Selbstkritik kann man durchaus als klares Symptom einer ausgeprägten Megalomanie (Größenwahn) im Zuge einer psychopatholotischen Erkrankung diagnostizieren. Die Psychiatrien sind voll von solchen Patienten.

Als Psychose bezeichnet man eine schwere psychische Störung, die mit einem zeitweiligen weitgehenden Verlust des Realitätsbezugs einhergeht.   Wahnhafte Psychosen sind bekannt u.a. in den Ausprägungsformen des  politischen Wahns, der wahnhafte Erhöhung der eigenen Person, des Heilwahns, des Weltverbesserungs- bzw. Welterneuerungswahns und des Omnipotenzwahns.

Ist Merkel ein psychiatrischer Fall?

Ob Merkel nun wahnhaft ist – oder ob sie klaren Verbandes das tut, was sie tut, wird vermutlich nie geklärt werden können. Im Bereich der Politik ist die Ursache des Handelns auch nebenrangig. Entscheidend ist das, was getan wird.

Denn ob ein Hitler, Stalin, Pol Pot oder Mao Tse Tung psychiatrische Persönlichkeitsstörungen gehabt haben (viele Historik-Mediziner bejahen diese Frage entschieden), ist für die Millionen Opfer, die auf deren Konto gehen, von nachrangiger Bedeutung. Wichtig allein ist, dass es solche Personen bis an die Spitze ihrer Staaten geschafft haben, ohne daran gehindert worden zu sein.

Bei psychopathologischen Persönlichkeiten ist sich die Wissenschaft in folgenden Punkten einig: Viele sind extrem intelligent, sehr machtbewusst, skrupellos bei der Durchsetzung ihrer Ziele (sie gehen buchstäblich über Leichen) und daher überdurchschnittlich erfolgreich in ihren Berufen.

Die wenigsten ihrer Mitmenschen erkennen, dass sie es mit einem Psychopathen zu tun haben. Denn diese verstehen es meisterhaft, ihre mangelnde Empathie hinter einer Fassade von Freundlichkeit zu verstecken. Das ist alles wissenschaftlich gedeckt. Laut der Psychopathie-Checkliste (PCL-R) von Robert D. Hare sind Psychosen durch folgende Primärsymptome gekennzeichnet:

  • trickreich sprachgewandter Blender mit oberflächlichem Charme
  • erheblich übersteigertes Selbstwertgefühl
  • pathologisches Lügen (Pseudologie)
  • betrügerisch-manipulatives Verhalten
  • Mangel an Gewissensbissen oder Schuldbewusstsein
  • oberflächliche Gefühle
  • Gefühlskälte, Mangel an Empathie
  • mangelnde Bereitschaft und Fähigkeit, Verantwortung für eigenes Handeln zu übernehmen

    Quellen:
    Henning Ernst Müller (Uni Regensburg): Die PCL-R von Hare aus kriminologischer und strafprozessrechtlicher Sicht.Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) e.V. – Sektion Rechtspsychologie, 17. November 2012, abgerufen am 27. April 2015 (PDF; 1,4 MB, Vortrag zum 3. Tag der Rechtspsychologie).

Stefan Eidt: Vergleich des 2- und 3-Faktoren-Modells der Psychopathy Checklist-Revised (PCL-R) bei der Rückfallprognose von Straftätern. Dissertation. 2007, abgerufen am 27. April 2015 (PDF; 464 kB).


 

 

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