Die alltägliche Deutschenfeindlichkeit an deutschen Schulen: Lassen wir unsere Kinder nicht länger allein!


Der Inhalt und die Aussagen des obigen Videos ist weiter unten als Text zu lesen!

***

:

Retten wir unsere Kinder vor Demütigung und Aggression durch islamische Mitschüler!

Die deutschen Schüler sind die eigentlichen Verlierer der islamischen Massenimmigration. Sie machen die existentiell traumatische Erfahrung, nicht nur Schüler zweiter Klasse zu sein – sondern fremd im eigentlichen Land. Wer sich als Schüler dazu äußert oder beschwert, wer gar seine Eltern mobil macht, dem drohen schlimmste Nachteile. Nahezu täglich werden deutsche Schüler von ihrem moslemischen Klassenkameraden gemobbt, bedrängt und sogar verprügelt.  Wer als deutscher Schüler gute Zensuren schreibt, wird gehänselt und gemobbt. 

 Dieser Deutschenhass ist das Ergebnis der jahrzehntelangen Sabotage der 68er Generation (und folgenden) gegen ein gesundes Selbstbewusstsein Deutschlands als Nation und Volk. Der Deutschenhass ist politisch gewollt – und er wird deswegen medial nahezu total verschwiegen . 

 Die verlogene Moral der Flüchtlingshelfer

Der angeblich humanitäre Einsatz vieler Linken und Gutmenschen für Moslems und “Flüchtlinge” hat nichts mit wahrer Humanität zu tun. Denn wahre Humanität ist generalistisch: Sie beschränkt sich nicht gegenüber bestimmten Rassen, Religionen oder ausgewählten Völkern. Sie kann nicht als Humanität gegenüber fremden Völkern auftreten, während sie gleichzeitig verächtlich oder bestenfalls gleichgültig dem eigenen Volk gegenüber ist.


Wer sich für Einwanderer einsetzt, aber die Einheimischen verachtet, ist nicht human, sondern rassistisch.  Wer alles tut, dass sog. Flüchtlinge Geld und Unterkunft erhalten, sich aber null um deutsche Obdachlose kümmert, der zeigt, dass er kein Herz hat, sondern er von eiskaltem politischem Kalkül gelenkt ist. Wer Gelder für bestens versorgte Neuflüchtlinge in Deutschland sammelt, sich aber um die vielen Opfer beim jüngsten Erdbeben in Italien einen Dreck schert, ist kein Humanist. Er ist ein Menschenfeind. 

Diese deutschen Selbstrassisten können nicht überzeugt werden. Sie müssen bekämpft, besiegt und politisch kaltgestellt werden.

Michael Mannheimer, 21.9.2016

***

17.02.2014

“Ich bin Lehramtsstudentin in Berlin und habe in den letzten 4 Wochen mein Unterrichtspraktikum an einer Berliner Schule gemacht. Ich war geschockt. Ich wurde u.a. als deutsche Schlampe bezeichnet.”

Der vorliegende Begibt ist zwar schon mehr als 2 Jahre her. Er hat von seiner Aktualität jedoch nichts eingebüßt. Im Gegenteil: Die Situation an den Schulen hat sich noch verschlimmert, und das Zahlenverhältnis von deutschen gegenüber moslemischen Schülern verändert sich Jahr um Jahr dramatisch zuungunsten der deutschen Kinder.

In vielen Klassen finden sich oft nur noch ein oder 2 deutsche Kinder. Und die Zahl der Klassen, in denen es kein einziges deutsches Kind mehr gibt, nimmt dramatisch zu.

Das wäre – vielleicht – noch zu ertragen. Unerträglich jedoch ist, dass unsere Kinder Opfer dieser Situation sind. Dass sie gemobbt, geschlagen, erpresst, gehänselt und ausgegrenzt werde. Und zwar nicht von ausländischen Kindern allgemein, sondern ganz spezifisch von solchen mit islamischem Glauben. Hier findet der Hass des Islam allem Un-Islamischen seinen Niederschlag.

Die Opfer sind wie so oft die Schwächsten der Gesellschaft: Unsere Kinder. (MM)

Hier geht’s zum transkribierten Video-Text:

Transkription des obigen TV-Beitrags:

stern TV: Rund 80 Prozent aller Lehrer, die sich an stern TV gewandt haben, sind selbst Opfer von Deutschenfeindlichkeit geworden. Von 115 Lehrerzuschriften berichten 67 Prozent von Beschimpfungen, weil sie Deutsche sind. 17 Prozent wurden sogar gewalttätig angegangen.

Dieser Lehrer unterrichtete bis vor Kurzem an einer Berliner Grundschule. Schon bei den ganz Kleinen erlebte er, wie ausländische Mitschüler deutsche Kinder mobben. Er möchte nicht erkannt werden:

“Weil das eigentlich schon so ist, dass man sich heutzutage doch nicht mehr wirklich trauen kann, wenn solche Probleme existieren, diese eben deutlich zu schildern, weil man doch irgendwie die Befürchtung hat, dass man deswegen von den Personen mit Migrationshintergrund angefeindet wird und dass man ganz schnell in diese rechte Ecke gedrängt wird und selbst und wieder als Rechtsradikaler oder Neonazi hingestellt wird.”

stern TV: 80 Prozent der Schüler an seiner Grundschule haben einen Migrationshintergrund. Deutschenfeindlichkeit in Form von Beschimpfungen erlebte er fast täglich:

“Wir haben vor den Ferien ein gemeinsames Frühstück gemacht und auf einmal stand ein Mädchen vor uns, völlig aufgelöst, weinend, ein deutsches Kind, und wir haben gefragt: “Was ist denn los? Was ist passiert?”

Und sie hat uns dann gesagt: “Ja, mein Mitschüler hat mich gerade als Schweinefleischfresser bezeichnet und ich wäre total eklig deswegen.” Es gab auf jeden Fall des Öfteren an dieser Schule Vorfälle in dieser Art, wo deutsche Kinder doch ganz gezielt mit solchen Ausdrücken beschimpft wurden, also eben Worte wie “Schweinefleischfresser” oder “deutsche Kartoffel”, das kam regelmäßig vor.”

stern TV: In Deutschlands Schulen gibt es heute eine klare Trennlinie: Auf der einen Seite die Migranten, auf der anderen die Deutschen. So hat es auch diese Schülerin aus Süddeutschland erlebt. Sie ist eine der Jugendlichen, die stern TV geschrieben haben. Zwei Jahre lang litt sie unter den Anfeindungen ihrer ausländischen Mitschüler. Aus Angst möchte die 16-Jährige nicht erkannt werden. Bereits in der fünften Klasse begann das Martyrium des Mädchens, denn Deutsche waren dort in der Minderheit:

“Ja, am Anfang waren sie freundlich zu einem, und dann wo sie herausgefunden haben, dass ich Deutsche bin, war das wie Tag und Nacht. Also die sind dann auf mich los und haben dann angefangen mit dem Mobbing.

Also die haben die Hausaufgaben rausgerissen, dann haben sie auf den Rucksack, auf meinen Stuhl und auf meinen Tisch gespuckt. Haben “Nazisau” an die Tafel geschrieben. Mich im Klassenzimmer eingesperrt.

Ich konnte das gar nicht verstehen. Ich war da viel zu überfordert und verwirrt, warum mich das jetzt betrifft. Aber als ich dann gesehen habe, dass das in anderen Klassen auch so ist, dass sie sich alle zusammentun und auf eine Person los gehen und das ausgerechnet Deutsche waren, dann ist es mir irgendwo klar geworden, dass die einfach was gegen Deutsche haben.”

stern TV: Die Schülerin ist den Anfeindungen einer ganzen Klasse ausgesetzt, weil sie Deutsche ist. Ähnlich wie ihr geht es 60 Prozent der Schüler, die stern TV geschrieben haben:

“Ich werde mit Sachen beworfen und als dumme Deutsche beschimpft, wenn ich gute Zensuren habe.”

“Ich werde nahezu täglich von ausländischen Mitschülern angespuckt, verprügelt und abgezogen … ich habe keine Kraft mehr mich zu wehren.”

“Von 30 Schülern waren meine Freundin und ich die einzigen Deutschen. Es wurde ausschließlich türkisch gesprochen, Lehrer beschimpft. Deutsche sollen aus Deutschland verschwinden, da Deutschland den Türken gehöre. Es war der Horror.”

stern TV: Dass gerade die Schule der Ort der Ausgrenzung ist, zeigt die genaue Auswertung der E-Mails der 1.585 Schüler, die uns geschrieben haben: Von Anfeindungen in der Freizeit berichten 22 Prozent, von Übergriffen in der Schule aber 62 Prozent.

Die Schülerin Mandy Schmidt wollte sich so etwas nicht gefallen lassen. Die 18-Jährige besuchte eine Hauptschule in Düsseldorf. Hier waren Auseinandersetzungen Alltag:

“Die Ausländer haben halt mit ihren Sprachen die ganze Zeit den Unterricht gestört, die haben nur in ihrer Muttersprache geredet und nicht halt in deutsch und deswegen, wenn wir dann mal gesagt haben: “Könnt ihr mal bitte aufhören, beteiligt euch mal am Unterricht”, dann war wieder eine Eskalation vorprogrammiert.”

stern TV: In diesem spanungsgeladenen Umfeld geriet jeder Streit in der Pause schnell außer Kontrolle:

“Die Prügelei ist so entstanden, dass ich aufs übelste beleidigt worden bin von einer Ausländerin, die meinte dann: “Ja, du deutsche Schlampe, du bist so asozial, du gehst ja jedes Wochende nur feiern.” Und hat mich dann sehr angegriffen.

Diesbezüglich habe ich dann auch zurückbeleidigt, weil ich mir das nicht gefallen lassen habe. Dann hat sie meine Familie beleidigt und das muss nicht sein. Dann habe ich gesagt: “Lass mich in Ruhe!” und bin weitergegangen. Und dann hat sie angefangen mich zu schubsen, dann habe ich zurückgeschubst. Dann ist sie erstmal auf den Boden gefallen.

Dann bin ich weitergegangen und das hat sich dann alles so entwickelt, dass im Endeffekt sie mit einer Flasche auf mich losgegangen ist, hat mich auf den Kopf gehauen, und ich habe sie mit dem Kopf gegen eine Mauer gehauen.”

stern TV: Nach der Schule wird Mandy dann von einer ausländischen Mädchengang zusammengeschlagen. Danach ist für das taffe Mädchen nichts mehr wie vorher:

“Ich hatte natürlich Angst zur Schule zu gehen, weil sie haben auch zu mir gesagt: “Wenn wir dich nochmal sehen und wenn du eine Anzeige machst, dann wirst du noch sehen, was passiert. Wir finden dich, egal wo du bist.” Da war auch eine deutliche Drohung da. Ich bin danach zwei Wochen nicht mehr zur Schule gegangen.”

stern TV: Und hatten Sie das Gefühl, dass das nur passiert, weil Sie Deutsche sind?

“Das hatte ich schon.”

stern TV: Ein Hass gegen alle, die anders sind. Das ist nicht nur ein Problem an den Schulen. Schon die ganz Kleinen sind von den Vorurteilen ihrer Eltern geprägt. Die Lehramtsstudentin Maike Gerschermann hat während ihres Praktikums in einer Kindertagesstätte in Gladbeck schon die ganz frühen Auswüchse der Deutschenfeindlichkeit kennengelernt:

“Zum einen von den Kindern selbst wurde ich beschimpft, bespuckt wurde ich teilweise, ich wurde getreten – das waren vier- bis fünfjährige Jungen.

Das waren vor allen Dingen türkische Kinder, von denen ich das erfahren habe. Darüberhinaus habe ich halt auch zu hören bekommen: “Du bist eine Frau, du hast mir nichts zu sagen!” Und da hat man dann einfach kein Argument mehr gegen, man hat dann kein Wort mehr, was man sagen kann, weil die sind dann auch darauf versteift und sagen dann auch wirklich: “Du bist deutsch, deutsche Frau.”

stern TV: Mit den Eltern der Kinder hat sie über diese Vorfälle aber nie gesprochen:

“Das war auch ziemlich beschämend für mich selbst, also da habe ich mich teilweise gar nicht getraut, zu sagen, wie ich da behandelt wurde, weil es mich selbst schockiert hat, weil es mich selbst fertig gemacht hat. Und vielleicht auch ein bisschen aus falscher Rücksicht gegenüber den Müttern. Dass man denen nicht vorm Kopf wirft: “Was haben Sie für ein Kind, wie verhält sich das?”

stern TV: Zu den türkischen Eltern findet die Erzieherin keinen Zugang. Ihre Meinung von deutschen Frauen zeigen sie ihr deutlich:

“Also es war durchaus mal so, dass ein Vater an mir vorbeigegangen ist – ich stand an der Tür und habe gesagt: “Hallo, guten Tag.” Und er ging an mir vorbei und hielt mir die Hand so vors Gesicht. Und einfach durch, hat sein Kind genommen und ist dann an mir vorbei gegangen. Ich habe noch “tschüss” gesagt und einen “schönen Tag” gewünscht und auch da kam keine Reaktion – Kind genommen und raus gegangen.”

stern TV: Ausgrenzung schon in der Kindertagestätte. Wie die Kinder im weiteren Leben vor allem mit weiblichen Pädagogen umgehen, erlebt diese Lehrerin jeden Tag. Für ein Praktikum arbeitet sie an einer Berliner Schule und möchte auch nicht erkannt werden:

“Man versucht den Schülern zu helfen, die wirklich gewillt sind zu lernen und zu arbeiten. Und als sich dann ein Schüler meldete und mich fragte – ich dachte, der wollte mir jetzt ein Fachfrage stellen – , aber er war der Meinung, er müsste mich fragen, ob ich vergeben bin.

Daraufhin meinte ich dann zu ihm, dass es ihn in dem Sinne nichts angeht, wir haben jetzt hier den Unterricht, und im Hintergrund habe ich bloß gehört: “Diese deutsche Schlampe, mit der kann man es auch so machen, wie man möchte.” Und in dem Augenblick war ich sehr schockiert, ich konnte aber gar nicht darauf reagieren, weil ich damit in dem Maße überhaupt nicht gerechnet habe.”

stern TV: Zum ersten Mal in ihrem Leben unterrichtet sie eine Klasse mit so vielen Ausländern:

“Der Unteschied ist der Respekt. Deutsche Schüler bringen dem Lehrer immer noch mehr Respekt entgegen als arabische oder türkische Schüler.”

stern TV: Von den 4.278 Zuschauern, die stern TV geschrieben haben, haben 84 Prozent Deutschenfeindlichkeit erlebt.


Das Video wurde dankenswerterweise vom Michael-Mannheimer-Blog-Leser Benjamin Sanchez in lesbaren Text transkribiert

SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER

Überweisung an:

OTP direkt Ungarn
 Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer
 IBAN: HU61117753795517788700000000
 BIC (SWIFT): OTPVHUHB
 Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer
 Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei
Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
39 Comments
Oldest
Newest
Inline Feedbacks
View all comments