Syrische “Al-Nusra” erhält modernste Waffen von den USA. “Die Amerikaner stehen auf unserer Seite”


Videodauer: 46 Sekunden

Amerikanische Raketen vom Typ BGM-71 TOW im Einsatz an der syrisch-israelischen Grenze. (Quelle)


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Obama ist ein Unterstützer des terroristischen Islam:
Kein Wunder: Ist er doch selbst Geburtsmoslem

Es ist die religiöse und intellektuelle Toleranz Assads, was die “Rebellen” als Teufelszeug betrachten und ein für alle Mal eliminieren wollen.

Das Hauptmotiv der Al-Nusra Front sowie aller übrigen islamischen (nicht “islamistischen”) Terrororganisationen ist eben kein politisches oder gar soziales, sondern ein rein religiöses.

Sie wollen alle nicht-islamischen Regimes zertrümmern und den gesamten Nahen Osten zu einem Kalifat in der Levante umgestalten nach dem Vorbild des ersten Kalifat Mohammeds in Medina.  


Dass unsere Medien diesen Punkt so gut wie nie herausarbeiten und inhaltlich kaum verdeckt hinter den “Rebellen” stehen, macht sie zu Sympathisanten dieser steinzeitlichen terroristischen Vereinigungen.

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Michael Mannheimer, 27.9.2016

Auf wessen Seite steht Barak Hussein Obama eigentlich?

Ein verteufeltes Spiel, das Barak Hussein Obama, der derzeitige – und vorzeitig von linken Fanatikern zum “Friedensnobelpreisträger” erkorene – US-Präsident da in Syrien treibt. Auf der einen Seite kämpft die USA angeblich einen Kampf gegen den Terror, hat hunderte Terror-Organisationen auf der schwarzen Liste. Auf der anderen Seite beliefert sie die blutrünstigsten dieser Terrororganisationen mit schwerem militärischem Geschütz.

USA liefern modernste Waffen an Al-Nusra-Font

In Syrien erhält ausgerechnet die engsten mit dem IS zusammenarbeitende und nicht minder grausame fundamental-islamische Terrorgruppe Al-Nusra nach Angaben eines Kommandeurs der Kampftruppen Waffen von den USA.

„Die Raketen wurden uns direkt gegeben“, sagte der Al-Kaida-Mann auf die Frage, ob die USA ihnen die Waffen über die Freie Syrische Armee, die sogenannten gemäßigten Rebellen gegeben habe. „Die Amerikaner stehen auf unserer Seite“, sagte der Kämpfer weiter. Er schränkte jedoch ein, dass die Kooperation von den USA nicht ausgestaltet werde, wie von Al-Kaida-Seite gewünscht.

Wie der Al-Kaida-Mann erklärte, lieferten die USA Panzerabwehrraketen vom Typ Tow. 

Quelle

Dass es den “Rebellen” keinesfalls um die Befreiung des “Diktators” Baschar Al-Assad geht, der sein Land zwar mit eiserner Hand regiert, dennoch unter seinen Herrschaftsgebieten weitaus mehr religiöse und intellektuelle Toleranz zeigt, als dis in jedem anderen der benachbarten islamischen Länder der Fall ist, zeigt der folgende Satz des Al-Kaid-Kommenadeurs:

„Wir werden kämpfen bis zum Sturz des Regimes.“ Das Ziel sei „die Gründung eines islamischen Staates gemäß der Islamischen Scharia“, sagte er. „Wir akzeptieren keinen säkularen Staat.“

Genau diese religiöse und intellektuelle Toleranz Assads ist es, was die “Rebellen” als Teufelszeug betrachten und ein für alle Mal eliminieren wollen. Das Hauptmotiv der Al-Nusra Front sowie aller übrigen islamischen Terrororganisationen ist eben kein politisches oder gar soziales, sondern ein rein religiöses. Sie wollen alle nicht-islamischen Regimes zertrümmern und den gesamten Nahen Osten zu einem Kalifat in der Levante umgestalten nach dem Vorbild des ersten Kalifat Mohammeds in Medina.  Dass unsere Medien diesen Punkt so gut wie nie herausarbeiten und inhaltlich kaum verdeckt hinter den “Rebellen” stehen, macht sie zu Sympathisanten dieser steinzeitlichen terroristischen Vereinigungen.

Es ist der Plan der Moslembrüder und ihrer derzeit kampfstärksten militärischen Sub-Organisation IS, den gesamten nahen Osten einschließlich den Maghreb-Ländern zu einem islamischen Gottesstaat ala Saudi-Arabein umzugestalten. Über diese Pläne habe ich hier bereits mehrfach berichtet einschließlich von geografischen Karten, die das zukünftige Herrschaftsgebiet des IS zeigen. Dieses deckt sich im großen und ganzen mit dem des untergegangen Osmanischen Reichs.

Was ist die Al-Nusra-Front?

Der folgende Teil ist WIKIPEDIA entnommen

Urspr. Al-Nusra-Front oder Dschabhat al-Nusra (‚Front für die Eroberung der Levante‘), ist eine dschihadistisch-salafistische Organisation in Syrien.

Sie war bis zum 28. Juli 2016, der Tag an dem sie ihre Trennung von al-Qaida und ihre Umbenennung zu “Dschabhat Fatah asch-Scham” verkündete, eine al-Qaida zugehörige Gruppe, die im syrischen Bürgerkrieg gegen die Regierung Baschar al-Assads, aber auch gegen Teile der Freien Syrischen Armee (FSA) und kurdische Volksverteidigungseinheiten kämpfte. Ziel der Trennung von al-Quaida sei es, die Rebellenfraktionen wieder zu vereinen.

Vom Sicherheitsrat der Vereinten Nationen wurde die Nusra-Front als Terrororganisation eingestuft.

Ziele und Struktur

Zu den erklärten Zielen der Nusra-Front gehörte nach der Beseitigung des Assad-Regimes die Errichtung eines am Salafismus orientierten sunnitischen Islamischen Staates in Syrien sowie letztlich eines Kalifats in der Levante (Gebiet des östlichen Mittelmeerraums). Dafür sollten alle dschihadistischen Kräfte in Syrien zur Bekämpfung der säkularen Opposition vereinigt werden. Zudem wollte die Nusra-Front die alawitische und die christliche Minderheit aus Syrien vertreiben. Darüber hinaus erklärte sie die Vereinigten Staaten und Israel zu Feinden des Islam.

Zu den islamistischen Gruppen, mit denen die Nusra-Front kooperierte, gehörte die Syrische Islamische Front. Die Nusra-Front kooperierte aber auch mit Teilen der FSA.

Einer Schätzung der australischen Regierung vom Juni 2013 zufolge hatte die Nusra-Front zwischen 6.000 und 10.000 Mitglieder, hauptsächlich Syrer, aber auch Kämpfer aus den übrigen Teilen der Levante sowie aus Nordafrika und Europa.

Einige der Anführer und Funktionäre der Nusra-Front hatten bereits Erfahrungen als Mitglieder von al-Qaida im Irak (AQI) bzw. dem Islamischen Staat im Irak und der Levante (ISIS) gesammelt. Der hohe Anteil von Syrern in der Organisation steht im Gegensatz zur Vorgänger-Organisation AQI/ISI, in der ein hoher Anteil von Nicht-Irakern kämpfte.

Zu den Geldgebern der Nusra-Front gehörten vor allem al-Qaida im Irak und salafistische Spender aus der Golfregion;allein aus Katar wurden bis Juni 2013 bis zu einer Milliarde Euro investiert.

Die Nusra-Front verbreitete ihre Video-Botschaften über ein eigenes Medien-Netzwerk namens al-Manara al-Baida (das Weiße Minarett), das diese im dschihadistischen al-Qaida-Sympathisanten-Forum Shumukh al-Islam hochlud.

Geschichte der Al-Nusra-Front

Die Nusra-Front wurde von Mitgliedern von al-Qaida im Irak (AQI) bzw. dem Islamischen Staat im Irak (ISI) in der zweiten Hälfte des Jahres 2011 in Syrien gegründet. Erstmals trat sie Ende Januar 2012 über eine Video-Botschaft in Erscheinung, in der sie ihre Gründung öffentlich machte.

Sie bekannte sich zu diversen Anschlägen in Syrien, darunter im Januar in Damaskus (26 Tote), im Februar in Aleppo (28 Tote), am 16. März in Damaskus (27 Tote).

Bis einschließlich Februar 2013 tötete die Nusra-Front, vor allem mit Autobomben und Selbstmordattentätern, über 300 Menschen in Syrien, darunter meist Angehörige der syrischen Streitkräfte.

Im Gegensatz zu AQI/ISI zielten die Anschläge der Nusra-Front vorwiegend auf militärische Ziele; die Anschläge wurden zudem als Vergeltung für vom Assad-Regime oder dessen Sympathisanten begangenen Massakern dargestellt.

Seit spätestens November 2012 lagen übereinstimmende Berichte syrischer Flüchtlinge vor, dass die Nusra-Front gezielt Christen, darunter auch Oppositionelle, umbringt.

Am 11. Dezember 2012 erfasste das Außenministerium der Vereinigten Staaten auf Anweisung vom 20. November die Nusra-Front als Alias von AQI, wodurch die Nusra-Front auf die Liste der durch das Außenministerium der Vereinigten Staaten ausgewiesenen terroristischen Organisationen im Ausland gesetzt wurde.

Am 15. März 2013 setzte die australische Regierung die Nusra-Front auf ihre Liste terroristischer Organisationen

Im April 2013 erklärte der Anführer von al-Qaida im Irak bzw. dem Islamischen Staat im Irak (ISI), Abu Bakr al-Baghdadi, die Nusra-Front zu einem bloßen Teil von ISI und gab die Vereinigung von Nusra-Front und ISI unter dem neuen Namen Islamischer Staat im Irak und der Levante bekannt.

Im Juli 2013 bestimmte die britische Regierung durch das Home Office die Nusra-Front als Alias von al-Qaida.

Die Nusra-Front gehörte mit den eher moderaten Gruppen Liwa al-Tauhid, Liwa al-Islam und Suqr al-Scham zu den elf Unterzeichnern einer am 24. September 2013 veröffentlichten Erklärung, deren Unterzeichner darin alle im Ausland gegründeten und nicht nach Syrien zurückgekehrten Gruppen als Repräsentanten ablehnen (darunter explizit die Nationale Koalition und die von Ahmed Tomeh geführte Übergangsregierung), zur Vereinigung aller militärischen und zivilen Kräfte unter einer klaren islamischen Rahmenordnung auf Grundlage von Scharia als einziger Quelle der Gesetzgebung aufrufen und die Mitglieder der Opposition zur Beilegung von Streitigkeiten und zur Unterordnung von einzelnen Gruppeninteressen unter das Interesse der Ummah aufrufen.[29]

Am 11. Oktober 2013 veröffentlichte Human Rights Watch einen Bericht, nachdem die Nusra-Front zusammen mit mindestens 19 anderen bewaffneten Oppositionsgruppen vom 4. bis 18. August in ländlichen Gegenden des Gouvernement Latakia an organisierten Massakern beteiligt war, bei denen mindestens 190 Zivilisten getötet und über 200 als Geiseln genommen wurden; mindestens 67 seien in der Operation bei regierungstreuen Alawiten-Dörfern hingerichtet oder rechtswidrig getötet worden.

 

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