3. Oktober in Dresden: Und wieder lügt die Lügenpresse


Das ist der “Pöbel” und das sind die “Nazis”, wie sie uns Medien und Politik verkaufen wollen. Wie man sieht, handelt es sich um friedliche Bürger aus der Mittelklasse. Es ging kein einziger Gewaltakt vom Widerstand gegen Merkel aus. 


Auszug:

Wieder einmal eine vollkommen verlogene Berichterstattung der Medien

“Der Hass ging – entgegen anderer Behauptungen – nicht eine Minute von den Rednern oder Besuchern der Pegida-Versammlung aus. Die Reden waren besonnen, kritisch und auch informativ. Es waren keine Pöbler am Mikrofon!

Aber sowas schreibt die Einheitspresse nicht. Ihnen geht es darum, das schiefe Bild von den Fremdenhassern und Nazis aufrecht zu erhalten. Denn nur so – so denken sie – können sie bei AfD und Pegida mehr Zulauf verhindern.

Doch solange sich in politischen Ämtern so viele Versager befinden, die in Deutschland die Probleme erst schaffen, anstatt sie zu lösen, – so lange wird die Zahl der Anhänger steigen.”

***

 Von Renate Sandvoß, 5. Oktober 2016 

Gegendarstellung – mit Pegida am 3. Oktober in Dresden


 Wenn man die Presseberichte zum Fest der Wiedervereinigung in Dresden liest und die Berichterstattung im Fernsehen verfolgt, dann kann man nur den Kopf schütteln. Es ist typisch, dass die WELT dazu gerade ein Foto als Tiitel ausgewählt hat, auf dem ein paar bullige, glatzköpfige Männer mit einer nationalistischen Flagge zu sehen sind, – Überschrift: „Der Feind wohnt in der selben Stadt!“ So stellt sich der durch ständige Negativ-Berichterstattung über Pegida vorgeprägte Bürger Nazis und Fremdenhasser vor, die nur darauf warten, ihren Hass herauszuschreien.

Doch dieses Bild ist komplett falsch. Diese ca. 8000 Menschen, die sich gestern in Dresden versammelt haben, um gegen die fatale Merkel-Politik zu demonstrieren, gehören fast ausschließlich der bürgerlichen Mitte an, viele von ihnen sind Unternehmer oder in leitender Anstellung. Von pöbelndem Mob kann also keine Rede sein. Wenn die Politiker, die die Ablehnung ihrer Person deutlich zu spüren bekamen, Respekt einfordern, so sollten sie sich mit Bezeichnungen wie Ratten, Pack, Mob, Nazis oder Fremdenhasser zurückhalten.

WIR SIND DAS VOLK, Frau Merkel! Das Volk, dem Sie einen Eid geschworen haben. Das Volk, das Sie gerne austauschen, ja am liebsten abschaffen. möchten. Ist es da überraschend, wenn diese deutschen Bürger sich dagegen zu wehren versuchen?

Claudia Roth wollte uns gestern daran erinnern, was eine Demokratie ist. Bitte? Ausgerechnet sie? Der Grund für all unsere Demonstrationen IST ja gerade, dass wir eine Demokratie vermissen, dass Deutschland unter Merkel zu einer Diktatur geworden ist, in der der Wille des Volkes mit einem verächtlichen Schulterzucken übergangen wird. Und wehe, man erhebt Widerspruch! Dann wird uns das Wort verboten, dann wird gedroht und angeklagt.

Ich habe gewußt, dass die Berichterstattung einheitlich verordnet regierungskonform sein wird. Schreibt ein Journalist die Wahrheit, läßt die Kündigung nicht lange auf sich warten. DAS ist unsere „Demokratie“.

Dass wir in einem Polizeistaat leben, war gestern deutlich zu sehen. Panzer zur Machtdemonstration, Scharfschützen auf den Dächern und GSG9 in Alarmbereitschaft. Dazu Massen an Mannschaftswagen der Polizei, und Polizisten, die in 5-er-Reihen ihre Präsenz zeigten. Keine Maus hat sich unbemerkt in Dresdens Centrum aufhalten können.

Versteht man das in Deutschland unter einer fröhlichen, bunten Wiedervereinigungsfeier? Begründet wurde das alles mit den beiden läppischen sogenannten terroristischen Anschlägen vor einer Woche, die lediglich kleine Schmauchspuren hinterlassen haben.

Um das Seelenheil des Imam wieder herzustellen, dessen Eingangstür zur Wohnung leicht schwarz verfärbt wurde, lud man ihn und seine Familie flugs zu Merkels Empfang ein, wo sie mit theatralischen Gesten auf sich aufmerksam machten. Die Kanzlerin ließ übrigens keine Gelegenheit aus, um sich mit irgendwelchen Migranten fotografieren zu lassen. Was haben unsere Migranten bei Feierlichkeiten zum Tag der Wiedervereinigung zwischen Ost und West zu suchen? Und wieso drängen sich an genau diesem Tag die Muslime mit dem Tag der offenen Moscheen in den Vordergrund? Nach eigenem Bekunden wollen sie zeigen, dass auch sie zu Deutschland gehören.

Viele von ihnen werden es niemals, da sie eine völlig andere Mentalität, Wertevorstellung und Kultur haben. Aber der wichtigste Grund ist, weil sie es gar nicht WOLLEN ! Eine Frage: sind alle Räume der Moschee für den Bürger zugänglich? Muslimische Freunde haben mir erzählt, dass in einigen Kellerräumen Waffen gelagert werden.

Ein Rätsel bleibt für mich, warum man eine linke Gegendemo gegen die Pegida nur hundert Meter entfernt von unserem Versammlungsplatz genehmigt hat. Haben sie gehofft, dass uns die Antifa platt macht? Das hat die berittene Polizei verhindert, die die Linken von uns abgedrängt und komplett eingekesselt hat. Aber es war ein bedrückendes Gefühl, zuzusehen, wie sich die Polizisten kampfbereit umzogen und die schusssicheren Westen anlegten…

Der Hass ging – entgegen anderer Behauptungen – nicht eine Minute von den Rednern oder Besuchern der Pegida-Versammlung aus. Die Reden waren besonnen, kritisch und auch informativ. Es waren keine Pöbler am Mikrofon! Aber sowas schreibt die Einheitspresse nicht. Ihnen geht es darum, das schiefe Bild von den Fremdenhassern und Nazis aufrecht zu erhalten. Denn nur so – so denken sie – können sie bei AfD und Pegida mehr Zulauf verhindern. Doch solange sich in politischen Ämtern so viele Versager befinden, die in Deutschland die Probleme erst schaffen, anstatt sie zu lösen, – so lange wird die Zahl der Anhänger steigen.

In 2 Wochen wird Pegida das 2-jährige Bestehen feiern. Ich freue mich auf ein wunderbares Fest.
Aber ist es nicht traurig, dass es überhaupt einer Vereinigung wie Pegida bedarf, um die Politikversager unter Druck zu setzen und für unsere Kultur, unsere Werte, ja unsere Heimat zu kämpfen? DARÜBER sollten unsere selbstherrlichen Politiker und unsere Einheitspresse mal nachdenken !

Quelle:
journalistenwatch.com/…/gegendarstellung-mit-pegida-am-3-oktober-in-dresden

 

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