Islamexperte Thomas K. Luther: “Der Islam gefährdet unsere Freiheit”


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Für den Islam ist die westliche Freiheit reines Teufelszeug

Niemand soll sich täuschen: Wenn der Islam Einzug hält in Deutschland, ist es vorbei mit der Freiheit. Mit Redefreiheit. Mit Religionsfreiheit. Mit der Freiheit der Selbstbestimmung des Geschlechts. Mit der Freiheit der Partnerwahl. 

Die westliche Freiheit gilt dem Islam als reines Teufelszeug. Das weiß jeder, der sich mit dem Islam befasst. Das ist die Essenz jeder einzelnen Predigt von Imamen und Mullahs in den hunderttausenden Moscheen dieser Welt. 

Die Aussagen von Imamen in Deutschland, dass der Islam mit der Demokratie und der Freiheit kompatibel sei, ist eine reine Lüge. Die Pflicht zur Lüge über die wahren Absichten des Islam ist eine religiöse Pflicht des Moslems. Bekannt als Taqiyya.

Michael Mannheimer, 7.9.2016

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Thomas K. Luther


Der Islam gefährdet unsere Freiheit

Merkel, das Kohl-Baby, steht vor ihrer politischen Beerdigung, nachdem das Volk erkannt hat, wie schlicht seine oberste Führungsfigur geschnitzt ist. Jahrelang hat die Pastorentochter – von Insidern Ost-Wachtel genannt – männliche Konkurrenten weggepickt und so die CDU ruiniert. Das „hohe C“ in der Firmierung ist kein Zufall – nicht nur in früheren Zeiten gab es von Kirchenkanzeln subtile oder offene Wahlhilfe für die braven gläubigen Schafe. Das über viele Jahrhunderte von der Kirche gezüchtete Duckmäusertum hat den angepassten Menschen der „Mitte“ produziert. Wer die Partei der Dienlichen nicht sonderlich mag, kann spotten: Würde die „unbemannte“ Partei ihr Logo mit einem „K“, wie Kapaun, ergänzen und künftig als CDKU firmieren, wäre sie zumindest gendermäßig up to date.

Das Volk wacht auf

Eine neue Wahrnehmung schleicht durch’s aufgeweckte Volk: Die Gilde der hasenfüßigen Kapaune steht jetzt nackt in der politischen Landschaft und ist völlig ratlos, weil die Gallionsvögelin nur noch Windeier absetzt. Ihre Drift zur Backbordseite hat die Partei ins seichte Wasser gelenkt – mit der Aussicht, auf die linke Sandbank zu laufen. Die merkelsche Angst vor Atomkraftwerken und ihre Verbeugung in Richtung des grünen Unkrauts waren schon fatal, wurden aber übertroffen, von dem krönenden Abschluss ihrer Ära: Sie erlaubte die Überflutung Deutschlands mit zehntausenden potenziellen Terroristen, Hundertausenden künftiger Harz-4-Empfänger, und vorhersehbar: Mit kriminellem Nachwuchs.

Der Islam kollidiert mit der freiheitlichen europäischen Weltanschauung und den hier gültigen Menschenrechten

Mit der „Zuwanderung“ gewinnt ein fremdes Wertesystem an Gewicht: Der Islam, in seiner unausrottbaren, totalitär-fatalistischen Prägung. Diese Ideologie kollidiert mit der freiheitlichen europäischen Weltanschauung und den hier gültigen Menschenrechten. Die Folgen der Distanz der Systeme zeigt sich im Bereich der Kriminalität und Deutschfeindlichkeit einer auffälligen Schicht Fremdkultureller.

Es ist wissenschaftlich belegt, dass die islamische Kultur viele gewalttätige Jugendliche hervorbringt. Die höchste Gewalttäterquote gibt es unter sehr religiösen muslimischen Jugendlichen mit 23,5%. Wenn es zum islamischen Wertesystem gehört, unverschleierte Frauen als „Schlampen“ zu verachten, dann verwundert es nicht, wenn in Ballungsgebieten wie Köln mehr als 70% der Vergewaltiger aus diesem Kulturkreis kommen. Die Kölner Silvesternacht war nur ein kleines Schlaglicht auf das Niveau des muslimischen Nachwuchses.

Eine gewöhnliche Beleidigung der Muslime für Deutsche ist „Kartoffel“ oder „Schweinefleischfresser“. Gern verwenden Türken untereinander auch das Wort „Gavur“ zu Deutsch: „Kaffer“, das in seiner Bedeutung dem englischen „Nigger“ gleichkommt. Das Wort „Gavur“ ist abgeleitet vom arabischen „Kafir“ und wird traditionell für „Ungläubige“ verwendet – allerdings eindeutig abwertend. Die drei Begriffe Gavur, Kafir oder Kaffer bezeichnen einen niederen Untermenschen.

Islamische Parallelgesellschaft

Es wäre angebracht, der Ausweitung einer islamischen Parallelgesellschaft zu begegnen, deren rückständige Kultur nebenbei fanatische Dschihadisten produziert. Das Krebsgeschwür Islam wuchert nach wie vor weltweit. In Gottesstaaten warten Inhaftierte auf ihre Steinigung, für ihre Tat: Ehebruch. Und selbst in Europa kann es tödlich sein, wenn man Karikaturen auf Papier zeichnet. Bereits ermordet wurde der Filmregisseur und Publizist Theo van Gogh (1957-1994) – nach Ausstrahlung seines Filmes „Submission“, in dem vier muslimische Frauen über ihre Missbrauchserfahrungen und die Unterdrückung durch den Islam berichten. Van Gogh wurde von mehreren Schüssen getroffen. Als er am Boden lag durchschnitt ihm der Attentäter die Kehle und heftete mit zwei Messerstichen ein fünfseitiges Bekennerschreiben an den Körper. Mörder war der 26-jährige marokkanische Islamist Mohammed Bouyeri.

Der Focus der Medien auf Breivik –  und deren völlige Vernachlässigung der 29.346 islamischen Anschläge

Im Gegensatz zu den bisher gezählten 29.346 dschihadistischen Anschlägen (Stand: 01.10.2016) fand der einzige, rechtslastig motivierte Massenmord, den der Norweger Anders Behring Breivik (*1979) verübte, weltweite Beachtung. Der Fall des Osloer Attentäters, der am 22. Juli 2011 77 junge Menschen tötete, gehört nach Meinung der Medien zur islamkritischen Strömung in Europa. Breivik hatte nicht die muslimischen Migranten direkt im Visier, sondern die politische sozialliberale Kaste, die er verantwortlich machte für den Zufluss islamischer Migranten. Seine, in einem Manifest formulierte Angst vor einer überbordenden Islamisierung, war die Motivation zur Tat. In seiner kruden Welt phantasierte sich Breivik zum „Tempelritter“, der Europa vor einem Ansturm der Muslime und vor verräterischen Marxisten schützen müsse. Gänzlich unbegründet war seine Sicht nicht.

Das Entsetzen über den Massenmord war noch nicht verklungen, da versuchten linke Kreise bereits, politisches Kapital daraus zu schlagen. Die „Linke“-Politikerin Sahra Wagenknecht (*1969) verstieg sich zu der Formulierung: „Es ist kein Zufall, dass sich der Attentäter auch mit den Positionen von Sarrazin und Co. befasst hat. Rechtspopulismus darf nicht weiter akzeptiert werden.“ Hier wäre anzufügen: Die Sahra des Jahres 2016 ist eine andere. Entweder ist sie inzwischen smarter geworden – oder in der Realität angekommen. Sie hat ihren Steinzeitkommunismus scheinbar abgelegt und könnte, als die Fähigste ihrer Fahrgemeinschaft, für die Linke zum Wagenlenker werden.

Gern holten die Meinungsmacher der linken Front weit aus, und machten einen antiislamischen Trend für die Tat mitverantwortlich. Islamkritik soll der Nährboden gewesen sein. Das ist aber zu kurz gesprungen. Wer das geisteskranke Morden so beurteilt, verwechselt Ursache und Wirkung. Nicht islamkritische Tendenzen tragen eine „Mitschuld“ an der negativen Entwicklung des schwer gestörten Täters, sondern eher Politikakteure, die das Tor weit geöffnet haben für muslimische Migranten. Jene, sich multikulturell gebende Parteivertreter, die vermutlich wenig wissen vom Islam, von Korân, von den Hadithen und Mohammed, tragen Verantwortung. Es sind jene, die im Islam nur eine schlichte, fromme Religion sehen und nicht den herrschsüchtigen Hintergrund erkennen – die nicht bemerken, dass es sich beim Islam um ein trojanisches Pferd handelt.

Die Tat Breivik‘s war das Resultat von Unzufriedenheit und Ohnmacht, die europaweit von der „elitären“, der Lebensrealität der „kleinen Leute“ immer stärker entrückten politischen Klasse verursacht werden. Breivik ist die pervertierte Variante des europäischen „Wutbürgers“.

Damit ist die wachsende Zahl von Frustrierten und Alleingelassenen gemeint, die sich im normalen Politspektrum nicht mehr wiederfinden. Am unheilvollsten aber war und ist die Weigerung der etablierten Parteien, die von ihren Wählern stark empfundenen Probleme im Zusammenhang mit den Migranten – und hier besonders im Zusammenhang mit dem Islam – zur Kenntnis zu nehmen. Die Folgen einer jahrzehntelangen fahrlässigen Zuwanderungspolitik sind spürbar geworden. Es geht nicht um Wahnvorstellungen Einzelner, sondern um ein weit verbreitetes Unbehagen, das von den politisch Verantwortlichen ignoriert wird.

Die regierende Kaste Europas ist verantwortlich für die Überflutung des Kontinents mit Muslimen, die sich in Hochtechnologie-Ländern nicht integrieren lassen – und die auch nicht die Absicht haben, sich zu assimilieren.

Das Integrationsdebakel wird besonders im sozialstaatlichen Musterland Schweden deutlich, wie im Buch „Invandring och mörkläggning“ von Karl-Olov Arnstberg und Gunnar Sandelin nachzulesen ist. Die Zuwanderung kostet die Schweden, ein Volk von knapp 10 Millionen Menschen, im Jahr 2015 etwa 11,8 Milliarden Euro. Von den 10 Millionen Einwohnern Schwedens sind circa 8 Millionen ethnische Schweden. Bis zum Jahr 2022 erlaubt das Land pro Jahr etwa 100.000 Flüchtlingen die Einreise, und später jeweils 2-3 Familienangehörigen. Über 90% der Flüchtlinge kommen aus der dritten Welt. Bis 2022 werden weitere 2 Millionen Muslime zuziehen.

Offen ist die Frage, ob die derzeitigen 11,8 Milliarden Euro Zuwanderungskosten, die vom Schwedischen Volk pro Jahr erarbeitet werden müssen, dann noch ausreichen. Die „Vereinten Nationen“ sehen die Entwicklung pessimistisch: Aus Schweden wird in wenigen Jahren ein “failed state“, ein gescheiterter rechtloser Staat werden (Bericht „Human Development Index“, UNDP).

Vom aktuellen Platz 15 wird Schweden bei der weltweiten Entwicklung im Jahr 2025 auf Platz 38, und 2030 auf Platz 45 abrutschen. Selbst Bulgarien und Kuba werden bald weit vor Schweden liegen. Noch zeigt sich die schwedische Bevölkerung unbeeindruckt von der vorhersehbaren Entwicklung – dabei gibt es nach offiziellen Angaben bereits 55 „No-go-Areas“, in denen vorwiegend muslimische Jugendbanden das Sagen haben. Die Polizei berichtet, dass dort das Recht nicht mehr durchgesetzt werden könne. In Malmö, wo viele Iraker leben, finden regelmäßig Bombenanschläge auf Gerichtsgebäude statt. Die schwedische Zeitung „Expressen“ schreibt im November 2014 das Malmö die europäische Stadt mit den meisten Bombenanschlägen ist.

Der weltweite Aufstand der Moslems nach den Mohammed-Karikaturen war der Auftakt

Heute ist klar: Der groteske Aufstand der Muslime nach der Veröffentlichung einer harmlosen Mohammed-Karikatur, im Jahre 2005, war erst der Auftakt. Die tumben, selbsternannten Rächer des Propheten sind inzwischen weltweit unterwegs. Am Neujahrstag 2010 wurde der 75-jährige Zeichner der Mohammed-Karikatur, der Däne Kurt Westergaard (*1935), von einem Somalier, der in Westergaards Haus am Rande von Aarhus eingebrochen war, mit einer Axt und einem Messer bedroht. Diese „Heldentat“ brachte dem Gotteskrieger 9 Jahre Gefängnis ein, mit anschließender Ausweisung. Die Richterin Ingrid Thorsboe sagte zum Fall: „Da Westergaard die Symbolfigur des Karikaturen-Streits sein, müsse ein Angriff auf ihn als Versuch gewertete werden, Angst in der Bevölkerung zu verbreiten.“

Der Terrorist Osama bin Laden (1957-2011) hatte 2008 angekündigt, Europa werde für die Karikaturen bestraft. Westergaards Mohammed-Karikatur die den Propheten mit einer Bombe im Turban zeigt, scheint bei potenziellen Attentätern als Gebrauchsanweisung Eindruck hinterlassen zu haben. Es wurden schon Anschläge mit Turbanbomben registriert. Weitere dürften folgen.

Im April 2011 wurde Westergaard wegen seiner Mohammed-Karikatur von einem jordanischen Amtsgericht in Amman angeklagt. Der Vorwurf: Blasphemie. Zakarya Sheikh, der Sprecher einer Gruppe, die bereits 2008 gegen den Karikaturisten klagte, sagte: „Man geht juristisch vor, um Versuche zu unterbinden, den Islam zu beleidigen und Rassenhass gegen Muslime anzustacheln.“ Es stellt sich die Frage: Zu welcher Rasse gehören die Muslime? Zur Rasse der Beleidigten?

Das Beleidigt sein ist tief verwurzelt in der muslimischen Seele – wirkt wie ein Charakteristikum des Muslims. Das hat eine Ursache: Alles was mit dem Islam zu tun hat, liefert Außenstehenden reichlich Stoff für Ablehnung und Infragestellung. Die kritische Sicht der Ungläubigen begleitet den Islam von Anbeginn und war auch in früheren Zeiten drastisch ausgeprägt. So gibt es genug vermeintliche Gründe für das sensible muslimische Gemüt, kritische Äußerungen des gesunden Intellekts als Beleidigung zu empfinden. Diese Überempfindlichkeit entspringt einem Minderwertigkeitskomplex und könnte sich entwickelt haben, weil den Muslimen im tiefsten Inneren schwant, dass sich ihr Glaube nicht mit den Realitäten vereinbaren lässt und ihre jenseits gerichteten Visionen nur Illusionen sind. Kurz: Sie spüren, dass ihre Identität, die stark mit ihrem Glauben verbunden ist, auf tönernen Füßen steht.

Die bedingungslose Verinnerlichung der Worte und Regeln Mohammeds ist für den Europäer zwar unverständlich, trägt aber dennoch zu seiner Erheiterung bei. Etwa, wenn Muslime für ihre Bestattung frische, nicht von Ungläubigen „verseuchte“ Erde verlangen. Laut Fatwen aus den Jahren 2004 und 2009 darf ein Muslim nicht auf einem Friedhof der „Gottlosen“ beerdigt werden. Auch nicht auf separaten Teilstücken. Eine andere Besonderheit muslimischer Kultur ist die Vorschrift, sich bei der Benutzung von Toiletten nicht gen Mekka zu richten. Wer bei dem finalen Akt der Verdauung mit dem Rücken in Richtung Mekka sitzt, beleidigt Allah. Um Allah nicht derart zu beleidigen wurden in England schon Gefängnistoiletten umgebaut, mit Rücksicht auf die überproportional wachsende Zahl muslimischer Häftlinge.

Zwischenüberschriften von Michael Mannheimer


Essay-Auswahl

aus der neuen Auflage des Buches: Gott & Co. GmbH.

– Klartext –

Autor: Thomas K. Luther

(Das Buch ist ab 4.10.16 bei www.epubli.de erhältlich. Ab ca. 15.10.16 im gesamten Buchhandel und auch bei www.amazon.de usw.)

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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