Gauck will einen Moslem als zukünftigen Bundespräsidenten


Kein Bundespräsident – auch kein Reichspräsident – hat je so viel offene Verachtung gegenüber dem deutschen Volk gezeigt wie der ehemalige DDR-Pfarrer und derzeitige Bundespräsident Gauck
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Von Michael Mannheimer, 16. Oktober 2016
Gauck schlägt vor, einen Moslem als künftigen Bundespräsidenten zu ernennen
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Der Noch-Bundespräsident Gauck hat schon des öfteren bewiesen, dass er weniger ein Präsident des deutschen Volkes ist als einer aller nichtdeutschen Völker. Und Gauck hat schon mehrfach gezeigt, wie sehr er jenes Volk, das zu repäsentieren und zu schützen er von Gesetzes wegen beauftragt ist, verachtet.
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Unvergessen bleibt seine Weihnachtsansprache, in welcher er wahrheitswidrig Opfer zu Tätern machte und sein Volk dafür kritisierte, dass es angeblich auf deutschen Bahnhöfen Menschen mit schwarzer Haarfarbe (Ausländer) angriff. Es war genau umgekehrt: Moslemische Immigranten attackierten dutzende von deutschen Passanten, schubsten einige in fahrende Züge oder traten sie mit Füßen zu Tode. Kein einziger umgekehrter Fall wurde aktenkundig. Und man darf sicher sein, wenn es einen solchen gegeben hätte, dass über diesen eine wochenlange hasserfüllte Berichtskaskade seitens der Systemmedien gefolgt wäre.
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Unvergessen auch, wie Gauck in Indien für Auswanderer nach Deutschland warb nach dem Motto: “Inder statt (deutsche) Kinder”. Unverhohlener kann ein Politiker seine wahre Mission, für die er tätig ist, nicht mehr dokumentierten. Es ist nicht die Mission, sich verantwortlich für die Zukunft der Deutschen in ihrem Land zu fühlen, dessen Namen DEUTSCHland und deren höchster politischer Vertreter er ist, sondern die Mission, genau dieses, von Deutschen in 1200 Jahren mühevollster und entbehrungsreichster Arbeit aufgebaute, geprägte und kultivierte Land von Deutschen zu “befreien”, jenem Volk, das Gauck – ein historisch beispielloser Faux pas – in “Dunkel-” und “Helldeutschland” zu unterteilen beliebte.
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Berliner Diktatur: Wie eine politische Kaste sich zum Herrn über das Volk aufschwang

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Gauck fühlt sich, wie der überwiegende Rest der politischen Kaste unseres Landes, nicht mehr seinem Herrn, dem Volk, verpflichtet, sondern der internationalen, von Globalisten und  Sozialisten ersonnenen Neuen Weltordnung (NWO), deren Ziel die “Zertrümmerung” aller Nationalstaaten (Hans Timmermanns, oberster EU-Funktionäre in Brüssel), die Beseitigung aller Grenzen (was Merkel eindrucksvoll bewies) und die Durchmischung aller menschlichen Rassen und Völker ist.
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Bis vor kurzem wurde diese These – zu deren Existenz und an deren weltweiter Durchführung kein vernünftiger Zweifel mehr möglich ist – als “Verschwörungstheorie” der rechten Szene abgetan  (ein ganzer Wikipedia-Beitrag widmete sich diesem angeblich rechten Hirngespinst), was zeigt, wie clever Linke ihre Demaskierung zu verhindern wissen (es ist clever, eine Politik, die heimlich durchgeführt wird, in der Öffentlichkeit abzustreiten und deren Kritiker als Verschwörungstheoretiker abzutun), und womit die Linken wieder einmal bewiesen, dass sie nahezu jedes Medium kontrollieren.
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Dass Gauck nun in der politisch aufgeheizten Lage, in der sich Deutschland dank seiner und Merkels Politik der Islamisierung und Massenimmigration befindet, ausgerechnet einen Moslem als zukünftigen Bundespräsidenten vorschlägt, ist mehr als nur eine Provokation eines erheblichen Teils der deutschen Bevölkerung, die durch seine und Merkels Politik gespalten wurde wie niemals zuvor seit 1945.
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Es zeigt, neben einer gehörigen Portion politischer Unsensibilität, eine Verachtung einer politischen Kaste gegenüber dem eigenen Volk, wie man sie nur aus den schlimmsten Diktaturen kennt. Nun, Gauck und Merkel wuchsen in genau solch einer Diktatur auf, und haben aus dieser nicht nur keine Konsequenzen dahingehend gezogen, eine solche in Zukunft zu verhindern, sondern im Gegenteil: Sie haben daran gearbeitet, ihre gute alte DDR-Diktatur wieder zu restaurieren.Und das haben sie in der Tat geschafft.
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Die Berliner Politik hat sich mit aktiver Unterstützung sämtlicher Altparteien, und federführend promoviert von den Medien, die ihre Aufgabe, als Korrektiv der Regierung zu fungieren, offensichtlich dahingehend uminterpretiert haben, zum bundesweiten Proagandainstrument der Regierung zu mutieren, zu einer DDR2.0 umgewandelt. Einziger nennenswerter unterschied ist, dass diese DDR2.0 über eine ausgezeichnete Wirtschaftsleistung verfügt.
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Wie die politischen Vertreter auf Gaucks Vorschlag reagierten, soll eine  kurze Zusammenfassung zeigen.

In der heutigen BILD äußerten sich die Politiker. Hören wir mal rein. SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann:

„Ob ein Bundespräsident Christ, Muslim oder Buddhist ist, sollte keine Rolle spielen. Entscheidend ist, dass die Religion nicht über der Verfassung steht.“

Dem noch linkeren SPD-Vize Ralf Stegner sind Geschlecht und Religion nebensächlich:

Wir suchen kommunikationsstarke, integrative Kandidaten.“

Der Deutsch-Türke und Grünen-Chef Cem Özdemir (“Ja, wir wollen, dass Deutschland islamisch wird”):

„Na klar geht das. Wir suchen schließlich ein gutes Staats- und kein Religionsoberhaupt.“

Thüringens ultra rotem Regierungschef Bodo Ramelow (Die Linke) ist es

„egal, ob Friese, Sorbe, Sinti, Katholik, Protestant, Hindu, Atheist, Veganer, Radfahrer oder Moslem. Denn all das sagt nichts über die Fähigkeit und Persönlichkeit.“

Unfassbar, diese jeder Vernunft spottende Zusammenstellung des dunkelroten Ministerpräsidenten, der mit dieser die Bedrohung durch Moslem mit der eines Veganers auf ein und dieselbe Stufe stellt.

Der Vize-Präsident des EU-Parlamentes Alexander Graf Lambsdorff, (FDP):

Ein Mullah mit Turban ginge gar nicht; aber ein Vertreter des modernen, aufgeklärten Islam, wie in London der Bürgermeister – natürlich.“

Wie das konsverative Lager reagiert

Doch im konservativen Lager sieht das anders aus: Ex-Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) sagt:

„Mit so einer Aussage werden die Leute mit Gewalt auf die Palme gebracht, und das ist nicht gut für unser Land.“


Der CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch ist entsetzt:

„Völlig abwegig!“

Sein CDU-Bundestagskollege Karl-Georg Wellmann:

„Das wäre in der gegenwärtigen Situation überhaupt nicht angebracht. Das würde die Spaltung der Gesellschaft nur vertiefen.“

AfD-Vize Alexander Gauland : Der Satz von Gauck sei

„derartig opportunistisch, dass er das ganze vorherige politische Leben von Herrn Gauck Lügen straft“. Ein muslimischer Bundespräsident „würde unsere Gesellschaft weiter polarisieren“.

Das Bundespräsidialamt teilte derweil mit:

Die Eides-Formel „So wahr mir Allah helfe“ ginge nicht. Erlaubt ist nur „So wahr mir Gott helfe“. „Hiervon kann nicht abgewichen werden“.

 Na, dann sind wir ja alle total beruhigt….

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