Deutsche Polizei kann die Überwachung der islamischen Top-Gefährder personell nicht mehr bewältigen


.

Die Überwachung von 180 islamischen Top-Gefährdern
nimmt 1800 Beamte im Vollzeiteinsatz in Anspruch

Islamische Terroristen hatten schon vor Jahren vorausgesagt, dass mit dem Anwachsen der Mitglieder ihrer Terrorzellen in Deutschland die Polizei bald nicht mehr Schritt halten würde. Und genau dies ist nun eingetroffen. 

Die Rund-um-die-Uhr-Bewachung von terrorverdächtigen Moslems, in der Expertensprache politisch korrekt und verharmlosend “Gefährder” genannt, ist eine der resourcenträchtigsten Maßnahmen der Polizei.

Pro Verdächtigem braucht man drei Einsatztrupps, die sich im 8-Stunden-Rhythmuns abwechseln. Wenn man die Untergrenze eines Trupps mit zwei Bewachern annimmt, dann sind alle  6 Beamte in Vollzeitarbeit nur mit beschäftigt, einen einzigen Gefährder zu überwachen.

Nimmt man die 5-Tage-Woche hinzu sowie den Urlaub, der jedem Beamten zusteht, dann dürften 8-10 Beamte pro Gefährder im Dauereinsatz sein. Bei 180 Gefährdern wären somit 1500-1800 Beamte nötig, die – bei einem Jahresgehalt von geschätzten 30.000 Euro – den deutschen Steuerzahler mindestens 54 Millionen Euro kosten würden. Pro Jahr.

Sie werden jedoch einen Großanschlag nicht verhindern können. Denn die Zahl der potentiellen Terroristen in Deutschland nimmt – dank der verbrecherischen Immigrationspolitik Merkels und ihrer Polit-Vasallen – überproportional zu. Nur dumme Zeitgenossen wiegen sich im Glauben, dass sich diese Gefahr – die größte, der Deutschland in Friedenszeiten jemals ausgesetzt war – noch beherrschen ließe.

Das gesamte Merkel-System gehören ersetzt. Wenn nötig, mit Hilfe des deutschen Militärs


Merkel und ihr System gehören abgeschafft. Wenn das Volk dies nicht vermag, so liegt eine Hoffnung auf der Bundeswehr. Niemand möge glauben, das Militär ließe sich komplett kontrollieren. Stauffenberg schlug zu, als Hitler auf dem Höhepunkt seiner Macht war.

Michael Mannheimer, 18.10.2016

***

 

MMnews, 6.10.2016

BKA: Polizeiarbeit leidet unter Totalobservation von 180 IS-Gefährdern

BKA-Präsident Holger Münch hat eingeräumt, dass unter einer “Rund-um-die-Uhr-Überwachung” von islamistischen Gefährdern andere Polizei-Aufgaben phasenweise leiden. Münch sprach im ARD-“Hauptstadtstudio” von etwa 180 islamistischen Gefährdern, die in Deutschland auf freiem Fuß sind.

Von ihnen werde aber nur ein Bruchteil lückenlos observiert. Eine Total-Observation, so Münch, bedeute aber “dass eine Vielzahl an Personal eingesetzt werden muss und das hohe Priorität hat und zu Lasten anderer Aufgaben geht”.

Dass Islamisten bei ihrer Kommunikation auf neuestem technischen Stand seien, etwa Kryptierungen verwenden, stelle die Beamten vor hohe Herausforderungen, sagte der BKA-Chef: “Es ist sehr, sehr einfach WhatsApp oder andere Messenger-Dienste zu nutzen, aber es ist sehr schwer, sie zu überwachen. Deshalb müssen wir diese Fähigkeitslücke schließen.”

Skeptisch ist Münch nach derzeitigem Stand gegenüber dem CSU-Vorschlag, einen neuen Haftgrund “Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung” einzuführen. “Momentan habe ich noch Schwierigkeiten, mir das vorzustellen”, so Münch. Man müsse sehr genau überlegen “was das denn sein soll und wie das gehen soll”.

Schon jetzt könne man mit dem Haftgrund “Schwere der Tat” bei einem dringenden Tatverdacht Haftbefehle erwirken. Zur Kritik an der Polizei Sachsen im Fall Jaber A. zeigte sich der BKA-Präsident zurückhaltend. Die Vorlaufzeit sei für die sächsische Polizei beim Zugriff auf A. sehr kurz gewesen. “Dennoch muss man nach so einem Vorfall natürlich auch die Frage stellen, was kann man anders machen und das werden wir natürlich auch tun.”

 

SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER

Überweisung an:

OTP direkt Ungarn
 Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer
 IBAN: HU61117753795517788700000000
 BIC (SWIFT): OTPVHUHB
 Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer
 Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei
Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
49 Comments
Oldest
Newest
Inline Feedbacks
View all comments