Juncker: EU-Despot und Chefplaner der Abschaffung Europas


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Junckers Demokratieverständnis:

„Nichts sollte in der Öffentlichkeit geschehen. Wir sollten in der Euro-Gruppe im Geheimen diskutieren.“ 

„Die Dinge müssen geheim und im Dunkeln getan werden“

„Wenn es ernst wird, müssen wir lügen.“ 

Quelle FOCUS 19/2011 vom 9.5.2011

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Von Michael Mannheimer, 21.10.2016

Jean-Claude Junker ist der eigentliche Mann hinter Merkel, hinter der Masseneinwanderung und der geplanten Abschaffung Europas. 

Jean-Claude Juncker: Diesen Mann, derzeitiger Präsident der Europäischen Kommission, unterscheidet nichts von Despoten wie Hitler, Stalin oder Mussolini, was die politische Ethik anbelangt, der er sich verpflichtet fühlt.

Junker ist ein Machiavellist durch und durch und ein ausgewiesener Anti-Demokrat, auch wenn er sich nach außen als europäischen Oberdemokraten gibt. 


Juncker: Ein Politiker, der das Belügen von 500 Millionen Europäern zur Räson gemacht hat

Der ehemalige Premierminister des Großherzogtums Luxemburg, mit 580.000 Einwohner nicht einmal an die Größe Stuttgarts heranreichend, ist der derzeitige Kopf hinter der Massenimmigration und in ausgewiesener Täuscher der EU-Wähler. Wer diesem Lügner („Wenn es ernst wird, müssen wir lügen“) glaubt, der glaubt auch dem Teufel. Böse Worte. Gewiss. Aber böse Worte für einen, der sich diese Worte redlich verdient hat.

Hören wir, wie Juncker sich das Regieren in der angeblich demokratischen EU vorstellt:

„Nichts sollte in der Öffentlichkeit geschehen. Wir sollten in der Euro-Gruppe im Geheimen diskutieren.“ 

„Die Dinge müssen geheim und im Dunkeln getan werden“

„Wenn es ernst wird, müssen wir lügen.“ 

Quelle FOCUS 19/2011 vom 9.5.2011

Der SPIEGEL (52/1999 vom 27. Dezember 1999, S. 136) veröffentlichte 1999 einen bezeichnenden Satz von ihm, der den antidemokratischen Charakter nicht nur von diesem gefährlichen Mann, sondern nahezu der gesamten EU-Politikerclique offenbart, die ihn 2014 zum  Präsident der Europäischen Kommission gewählt hat:

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

Zitat aus rätselhafte Weise von Junkers Website “verschwunden”

Dieses Zitat, das über Nacht einen europaweiten Bekanntheitsgrad erreichte, wurde von der Hauptseite über Herrn Juncker vor einigen Jahren zuerst mit einer relativierenden Begründung des Büros von Herrn Juncker garniert und ein Jahr später auf die Zitatenseite verschoben. Hier ist das Zitat nun auch nicht mehr zu finden. [Quelle]

Hier taucht die Frage der Zensur auf gegenüber dem Recht der 500 Millionen EU-Bewoner auf offene und schonungslose Berichterstattung über diejenigen, die das Geschick eines ganzen Kontinents leiten.

Denn dieser Spruch eines Politikers, der über das Wohl und Wehe nicht nur der Finanzpolitik Europas bestimmt, ist angesichts fundamentaler und weichenstellender Maßnahmen, die von der EU-Kommision getroffen werden – von der Privatisierung staatlicher Betriebe, zum an eine Diktatur erinnernden ESM-Vertrag bis hin zur von der EU-Kommission beschlossenen Massenflutung Europas mit  150-200 Millionen aus Afrika und dem nahen Osten kommenden Scheinasylanten – nicht nur sehr bedenklich, sondern von geradezu existentieller Bedeutung für die Zukunft Europas.

Junkers Reaktion auf den Protest gegen die Flüchtlings-Invasion: “Flüchtlinge” werden nun heimlich nach Europa eingeflogen

Nachdem die öffentliche Kritik an Merkels Politik der unbeschränkten Massen-Immigration nicht länger verschwiegen oder als Kritik von “Nazis” verteufelt werden konnte,  trat Juncker im September 2015 zur “Lösung” der Flüchtlingskrise für eine verpflichtende EU-weite Verteilung von Flüchtlingen ein – auch auf EU-Länder, die ausdrücklich keine Flüchtlinge aufnehmen wollten (Quelle: Euractiv.com, 10. September 2015).

Außerdem sprach er sich diesbezüglich für eine “engere Kooperation” zwischen der EU und der Türkei aus:

„Wir dürfen nicht nur nach innen schauen. Wir müssen dafür sorgen, dass wir auch auf die Probleme an den Randbereichen Europas schauen. Die Türkei und die Europäische Union müssen diesen Weg gemeinsam bestreiten.“

“We cannot solely look inwards. We need to make sure that we look at the issues that concern us in the periphery of Europe. Turkey and the European Union need to walk together [down] this path.” 

Quelle: European Parliament News, 6. Oktober 2015

Das Beschreiten des “gemeinsamen Wegs” sieht jedoch wie folgt aus: Flüchtlinge müssen sich nun nicht mehr selbst an die grenzen der EU begeben, sondern werden von europäischen Flugzeugflotten in der Türkei aufgenommen und nächtens nach Europa geflogen.

Eines dieser Drehkreuze für die europäische Schleppertätigkeit  ist der Flughafen Köln-Bonn. Dort landen nachts im Stundentakt Flugzeuge aus Ankara, Istanbul und anderen türkischen Flughäfen und bescheren Deutschland Nacht um Nacht – und vor allem von der Öffentlichkeit unbemerkt – 2-3.000 “Flüchtlinge”. Was 90.000 Immigranten pro Monat – oder über eine Million Immigranten pro Jahr ausmacht.

Die von Merkel mehrfach angemerkte scheinbare Abnahme der Grenzübertritte durch Asylanten ist daher eine dreiste Lüge gegenüber der deutschen Öffentlichkeit.

Wie Juncker und die EU 500 Millionen EU-Bürger systematisch täuschen und hinters Licht führen

De facto war also auch dieses Lösungsangebot Junckers ein großangelegtes Täuschungsmanöver des obersten EU-Politikers. Was er als “Lösung des Flüchtlingsproblems” verkauft, war in Wahrheit nichts anderes als eine Politik, die von der EU bewusst in Gang gesetzte Massenimmigration aus den Schlagzeilen der Medien zu bekommen. Und die Last der “Flüchtlings”-Massen nicht nur auf von Immigranten bevorzugte Länder wie Deutschland und Schweden, sondern auf alle europäischen Länder zu verteilen.

Am EU-internen, jedoch niemals veröffentlichten Beschluss der Massenflutung Europas durch 150-200 Millionen aus Afrika und dem Nahen Osten kommenden Scheinasylanten änderte Junckers “Lösung”-Angebot freilich nichts. Junker will bis heute von dieser für Europa tödlichen Politik keinen Millimeter abrücken. Und Merkel, seine effizienteste Exekutorin dieser Wahnidee europäischer Globalisten und Sozialisten, kann sich seiner unerschütterlichen Unterstützung gewiss sein. Dieser Unterstützung ist es vor allem zu verdanken, warum Merkel bis heute nicht abgedankt hat.

Die EU und Juncker scheuen nicht einmal davor zurück, ganze Länder zu bedrohen und zu sanktionieren, die sich gegen die Massenflutung Europas zur Wehr setzen

Junker zögerte nicht einmal, Länder wie Polen und Ungarn, die sich gegen die Pflichtaufnahme von Immigranten wandten, sogar mit empfindlichen Strafen, die bis zu mehreren hunderttausend Euro pro nicht aufgenommenem “Flüchtig”  betragen sollten, in aller Öffentlichkeit zu bedrohen.

Ein ungeheuerlicher Vorfall, der an Praktiken des Warschauer Paktes erinnert, als Brüssels Vorgänger-Institution, das ZK der KPdSU Moskau, abtrünnigen Ländern des Warschauer Paktes mit ähnlichen Sanktionen bis hin zu militärischem eingreifen drohte.

Luxemburg-Leaks: Linke Steuertricks mit Milliardenverlusten an Steuern

Im November 2014 deckte ein internationales Rechercheteam unter dem Namen Luxemburg-Leaks auf, dass das Großherzogtum Luxemburg in der Amtszeit von Jean-Claude Juncker seit 2002 komplizierte Steuerabkommen zwischen mehr als 340 (ICIJ: Leaked Documents Expose Global Companies’ Secret Tax Deals in Luxembourg, 5. November 2014) internationalen Konzernen und Luxemburg abschloss, welche Hunderte Milliarden Euro durch Luxemburg schleusten und damit Steuern in Milliardenhöhe verloren gingen.

Steuerabkommen gibt es beispielsweise zwischen Luxemburg und Amazon, FedEx, IKEA, PepsiCo, Procter & Gamble, Deutsche Bank, E.ON (siehe auch: Dutchdelta Finance), Fresenius Medical Care, etc. In zwei Fällen untersucht die EU-Kommission, ob es sich dabei um eine verbotene Subvention handelt. Juncker behauptete, er wolle sich nicht in die Ermittlungen dazu einmischen.

Quellen: Ärger im Steuer-Märchenland, Süddeutsche Zeitung vom 6. November 2014; Deutsche Bank: Gewinne fließen um den Globus, NDR, 6. November 2014

Juncker war als Finanzminister Dienstherr von Marius Kohl, dem Leiter der Steuerbehörde Sociétés 6, welcher Steuervereinbarungen persönlich mit Beratern von Konzernen besprach und genehmigte. In Absprache mit seinem Dienstherren, dem damaligen Finanzminister Jean-Claude Juncker bzw. Luc Frieden, entschied Kohl die meisten Anträge positiv.

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