Aus Protest: Moslems nähen sich die Münder zu in Calais, Frankreich. Was sie jedoch (unfreiwillig) damit offenbaren


ACHTUNG. DER FOLGENDE ARTIKEL ENTHÄLT BRUTALE FOTOS VON MENSCHENRECHTSVERLETZUNGEN DURCH DEN ISLAM

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Propaganda aus des Teufels Küche

Die in moralischer Erpressung bestens geübten und trainierten Invasoren greifen zu allen Mitteln auf dem Mitleids- und Betroffenheits-Erpressungsregister, um ihren Fuß nach Europa zu bringen.

Doch wie verlogen diese Gräuel-Propaganda ist, zeigt der folgende Artikel

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Michael Mannheimer, 24.10.2016

Eine Protestmaßnahme, die tief in die brutalen Sitten der Invasoren blicken lässt


Die Botschaft, die übermittelt werden soll, ist klar: Schaut her, wie sehr wir leiden! Wir nähen uns sogar die Münder zu,um euch unseren Schmerz zu zeigen!

Doch die wahre Botschaft hinter dieser Botschaft ist die folgende. Was tun Menschen wie jene, die sich freiwillig ihr Münder zunähen, erst einmal jenen Menschen an, die sie als ihre Feinde sehen? Oder mit andern Worten: Welch barbarische Sitten importieren diese angeblichen Flüchtlinge nach Europa, dem Kontinent der Aufklärung und der Menschenrechte? 

Die Antwort weiß jeder, der sich mit den archaischen Sitten und Gebräuchen des Islam, besonders aber mit seiner barbarischen Scharia, schon einmal auseinandergesetzt hat:


ehenmord1In islamischen Ländern
werden Frauen lebenden Leibes die Lippen abgeschnitten, die Ohren ebenfalls, auch die Nase  – und die Augen ausgestochen. wenn ein Moslem der Meinung ist, dass sich seine Frau “widerspenstig” (Sure 4:34) gegen ihn verhalten habe. Wer diese Sitte – sei er ein Journalist, ein Kirchenvertreter oder in westlicher Gutmensch – als Ausnahmefälle einstuft, ist entweder ein Ignorant, oder ein Verbrecher. Er kann sich eine der beiden Varianten aussuchen.

steinigungIn islamischen Ländern werden Frauen bis zur Hüfte in die Erde eingegraben, bevor sie gesteinigt werden. Wegen “Verbrechen”, die sie meist niemals begangen haben – und wenn doch (wie etwa Freundschaft zu einem “Ungläubigen”), für solche, die im Westen und allen anderen zivilisierten Ländern nicht einmal zur Anzeige gebracht werden könnten, da sie keinen Straftatbestand erfüllen.

apostasyIn islamischen Ländern werden Apostaten – jene Moslems also, die das todeswürdigste aller “Verbrechen” begangen haben, nämlich sich vom Islam abzuwenden und sich eine neue Religion zu suchen – gehängt, zerschnitten, geköpft, oder, wie es der Koran vorschreibt, wechselseitig ihrer Extremitäten entledigt: Rechtes Bein und linker Arm abgeschnitten … oder umgekehrt. Vorgeschrieben von Allah, befohlen von Mohammed und bis heute genau so praktiziert.

In islamischen Ländern werden Mädchen, die von ihren Nachbarn vergewaltigt wurden, der Unzucht angeklagt und – so geschehen u.a. in Somalia vor einem 20.000-köpfigen Publikum im Sportstadion – lebend und langsam zu Tode gesteinigt. Denn, so die islamisch-archaische Moralvorstellung: Die beteiligten Männer waren unschuldig, da sie diese Vergewaltigung niemals begangen hätten, wenn das Mädchen sie nicht zuvor aufs Massivste “gereizt” hätte! (Das arme Opfer war gerade mal 7 Jahre alt).

auspeitschenIn islamischen Ländern – so geschehen in Teheran – werden Kinder, die während des Ramadan etwas gegessen hatten, weil sie den Hunger nicht mehr aushielten – vor einem vielhundertköpfigen Publikum mit einer Stahlrute ausgepeitscht – während sie, an ihrem Armen gefesselt, diese gewaltigen Schläge, die mit aller Wucht eines Erwachsenen “Rechtgläubigen” ausgeführt wurden, zu erwarten haben. Ein 12-jähriger Junge starb – das ergab seine Obduktion – bereits nach dem achten Schlag an Herzversagen. Dennoch wurde die 99 Peitschenhiebe, wie sie der Imam als Strafe ausgesprochen hatte, korangetreu bis zu Ende durchgeführt,

augen-ausstechenIn islamischen Ländern werden Moslems, die Mohammed oder den Koran kritisieren, lebenden Leibes die Augen ausgestochen. Manchmal von einem Augenarzt, der – ich berichtete vor Jahren – das sich vor unsäglichen Schmerzen windende Opfer anherrschte, er solle sich gefälligst zusammen nehmen, damit er. der “Arzt”, seine  “Arbeit” zufriedenstellend erledigen könne.

kopf-abschneidenIn islamischen Ländern dürfen Menschen, die eine andere Religion als den Islam haben, getötet werden, indem man sie lebenden Leibes ihren Kopf abschneidet. Diese Praxis, fälschlicherweise oft als Köpfen bezeichnet, hat mit diesem Ausdruck jedoch nichts gemein. Denn das Köpfen erfolgt in aller Regel durch einen schnellen Schwerthieb  über die Nackenseite des Delinquenten und tötet diesen rasch und relativ schmerzfrei. Das Abschneiden des Kopfes erfolgt jedoch umgekehrt: Der Kopf des Opfers wird – äußerst schmerzhaft, äußerst brutal und erniedrigend – von der Halsseite in Richtung Nacken mit einem Messer abgeschnitten, während die Teufel die das erledigen, unentwegt den Namen ihres Herrn “Allah” hinausbrüllen.

In islamischen Ländern gibt es weder Religionsfreiheit noch Menschenrechte für jene Menschen. die keine Moslems sind. Es gibt nur eine Form der Glaubensfreiheit: die “Freiheit”, den Islam anzunehmen. Jede andere Wahl wird mit schweren Strafen bis hin zum Tod bedroht.

Wer als Moslem nach Europa kommt, um der Unterdrückung in seinem Land zu entfliehen, jedoch ein Moslems bleibt, ist verdächtig, aus ganz anderen Gründen gekommen zu sein

Wenn nun moslemische Flüchtlinge, um auf ihr angebliches Leid aufmerksam zu machen, wie so oft, jüngstens geschehen in Calais, Frankreich, mitleiderheischend ihre Münder zunähen, um, so die Bild-Zeitung und andere Blätter,  “ihre Sprachlosigkeit” darüber zum Ausdruck zu bringen, “dass ihnen kein Gehör geschenkt wird,” (Quelle) wenn sie auf Plakaten schreiben: „Wo ist unsere Demokratie? Wo ist unsere Freiheit?” und „Wir sind Menschen.”, dann frage ich diese Flüchtlinge:

  • Was habt ihr getan in euren Ländern, um für die Demokratie zu kämpfen?
  • Was habt ihr getan, um euch gegen den großen Feind der Demokratie, den Islam zur Wehr zu setzen?
  • Was habt ihr getan, um euch für eure Freiheit von dieser lebensverachtenden und intoleranten Religion einsetzen?
  • Was habt ihr in euren Ländern getan, um verfolgte Christen und Juden zu schützen?

Oder seid  ihr hierhergekommen, um euren Islam, der bekanntlich Freiheit und westliche Werte als “Werke des Teufels” einstuft, zu verbreiten, wie es eure Religion von euch verlangt?

Wer sich als moslemischer Flüchtling an solch abscheulichen Propagandamethoden wie dem Zunähen seines Mundes beteiligt, sich für Freiheit und Menschenrechte einsetzt, aber nicht den Mumm oder Verstand hat, im Kontinent der Freiheit (Europa) die religiösen Fesseln endlich abzuschütteln und den Islam zu verlassen, hat vermutlich seine wahren Absichten und seine Verlogenheit bei der Forderung nach Freiheit und Menschenrechte entlarvt.

Nachdem der Islam sein Herkunftsland zerstört hat, schickt er nun seine Soldaten (die jetzigen Invasoren) aus, um auch die westlichen Länder zu zerstören. Wer dies ebenfalls nicht glauben will, hat sich noch nie eine Predigt in den arabischen Ländern angehört. Denn genau diese Forderung wird an angehende Flüchtlings-Invasoren gestellt.

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