Mitten in der Kölner Innenstadt: 25-Jährige von zwei „Männern“ vergewaltigt. Es waren Immigranten aus Afrika

wir-schaffen-das-kopie.

Erst ganz am Schluss der Presseartikel wird – wenn überhaupt – über die Täterherkunft geschrieben. Es handelt sich um mutmaßlich zwei afrikanische Merkel-„Flüchtlinge“

Gewiss, der Artikel ist bereits über einen Monat alt. Doch da laut Beschuss der Politik die meisten Vergewaltigungen in keiner Polizeistatistik mehr erscheinen sollen, vorausgesetzt, es handelt sich um Vergewaltigungen seitens der Merkel-Invasoren, und da wir somit von 90 Prozent der Vergewaltigungen nichts mehr erfahren, ist es meine Pflicht, wenigstens über solche zu berichten, die man nicht mehr vertuschen kann.

Der selbstauferlegte Pressekodex dient allein der Kontrolle der deutschen Bevölkerung. Er hat mit ethischem Verhalten nichts zu tun

Unsere sozialistische  Einheitspresse hat sich mit ihrem verlogenen“Pressekodex“ zusätzlich einen Riegel eingebaut, dass über solche hässlich Dinge wie Vergewaltigungen durch Immigranten oder nicht minder hässliche wie Terroranschläge durch dieselbe Klientel nur noch in Ausnahmefällen berichtet werden soll. Begründet wird dieser Pressekodex damit, keinen Hass seitens Deutscher „gegen die Immigranten“ zu schüren zu wollen. Umgekehrt hat die Presse allerdings kein Problem.

De Pressekodex ist ein Mittel der Unterdrückung des Widerstandes der Deutschen gegen ihre geplante Abschaffung

Doch dieser Kodex ist absurd, verlogen, zutiefst verkommen und unethisch! Mit dieser Begründung des Presse-Kodexes machen die Medien ganze  80 Millionen Deutsche zu unmündigen Kindern, denen man nur in ganz gezielten Dosen – wenn überhaupt – die Wahrheit verkünden darf. Deutschland als ein gigantisches Sozialamt, in dem die dort eingepferchten Deutschen von den Sozialarbeitern der Medienschaffenden schonend auf die Welt vorbereitet werden müssen.

Das ist nichts anderes als die alte sozialistische Praxis, ganze Völker in sog. Umerziehungslager zu stecken und ihnen dort das richtige, heißt das sozialistische Denken beizubringen. Deutschland ist dank Medien und Politik längst ein solches Umerziehungslager geworden, auch wen die meisten Deutschen davon wohl nicht viel mitbekommen haben. 

Der Pressekodex gilt nicht, wenn es um Deutsche geht

Doch der Pressekodex wird blitzschnell dann aufgegeben, wenn es über angebliche Gräueltaten der Israelis, der westlichen Streitmächte oder über Ausschreitungen Deutscher zu berichten gibt. Dann haben sich urplötzlich all die zuvor vorgebrachten Argumente (Wahrung des inneren Friedens, Vermeidung der Erzeugung von Hass gegen eine bestimmte Bevölkerungsgruppe) in Luft aufgelöst.

Womit sich der logisch zwingende Schluss ergibt, dass dieser selbstauferlegte Pressekodex allein der Kontrolle und Diffamierung der deutschen Bevölkerung gilt. Und mit dem angeblich ethischem Verhalten, mit dem sich die Medien schmücken,  nichts zu tun hat

Erst am Ende des Artikels rückt FOCUS mit der Wahrheit heraus: Die zuvor als „Männer“ beschriebenen Täter waren Immigranten aus Afrika, die wie folgt beschrieben wurden:

Der erste Täter ist zwischen 20 und 30 Jahre alt, zirka 180 cm groß, ein dunklerer Hauttyp, Südländer oder Nordafrikaner und hat dunkle, wellige Haare, streng nach hinten zum Zopf gebunden. Sein Mittäter wird als dunkelhäutig und ebenfalls ungefähr 180 cm groß beschrieben. 

***

Michael Mannheimer, 24.10.2016, Vorfall vom 05.09.2016

Mitten in der Kölner Innenstadt25-Jährige von zwei „Männern“ vergewaltigt

Zwei Unbekannte haben in der Nacht zu Samstag in der Kölner Innenstadt eine 25 Jahre alte Frau vergewaltigt. Die Polizei sucht nun dringend Zeugen. Gegen vier Uhr morgens hatte das Opfer einen Club verlassen, um sich auf den Heimweg zu machen. Kurz bevor sie die S-Bahn-Station Hansaring erreichte, wurde sie von zwei Männern bedrängt.

Die beiden Unbekannten führten die Frau zu einer nahegelegenen Grünfläche, wo sie das Opfer zu Boden warfen und vergewaltigten. Als eine 62 Jahre alte Frau gegen 6.15 Uhr mit ihrem Hund

spazieren ging, fand sie das Opfer.  Die Hundebesitzerin begleitete die junge Frau zur S-Bahn-Haltestelle und gab ihr ihre Telefonnummer.

Der Polizei erklärte die 62-Jährige später, dass ihr unmittelbar vor dem Antreffen der jungen Frau zwei Männer begegnet waren, die der Beschreibung der Vergewaltiger entsprachen.

Quelle

Die Polizei sucht Zeugen

Der erste Täter ist zwischen 20 und 30 Jahre alt, zirka 180 cm groß, ein dunklerer Hauttyp, Südländer oder Nordafrikaner und hat dunkle, wellige Haare, streng nach hinten zum Zopf gebunden. Sein Mittäter wird als dunkelhäutig und ebenfalls ungefähr 180 cm groß beschrieben.

Die Polizei sucht dringend Zeugen.
Hinweise nimmt das Kölner Kriminalkommissariat 12 unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.

Fazit

Deutschland war ein freies und friedliches Land. Erst mit der „Bereicherung“ durch Invasoren, die in den meisten Fällen aus islamischen Ländern kamen, hat sich das Gesicht Deutschlands dramatisch zu seinen Ungunsten geändert.

  • Deutsche Frauen und Kinder können sich ab sofort in ihrem eigenen Land – das einmal eines der sichersten dieser Welt war –  nicht mehr frei, unbeschwert und ohne Schutz bewegen.
  • Die öffentliche Sicherheit ist – Dank Merkel und dem ihr kritiklos zuarbeitenden politischen System – an keinem Ort Deutschlands mehr gewährleistet.
  • Überall in Deutschland, selbst in bewachten Kinderspielplätzen, muss mit Vergewaltigung seitens islamischer Invasoren gerechnet werden.
  • Diese kennen bei der Auswahl eher Opfer – auch dafür gibt es klare Polizeibelege – keinerlei Altersgrenze: 3-jährige Kinder werden ebenfalls vergewaltigt wie 87-jährige deutsche Omas. 
  • Die Zahl der Diebstähle und Raubüberfälle hat – linear mit der Invasion der Moslems – zugenommen und nicht für möglich gehaltene historische Höchstständen erreicht.
  • In Berlin etwa wird auf Beschluss des Berliner Senats wegen Fahrraddiebstahl seitens der Polizei erst gar nicht mehr ermittelt. da eine solche in der Regel aussichtslos ist – und die sonstige Polizeiarbeit stark behindert.
  • Frauen können heute selbst am helllichten Tag nicht mehr sicher sein, von einem Invasoren-Rudel attackiert, vergewaltigt und zusammengeschlagen zu werden.  
  • Die verlogenen Frauenverbände halten brav den Mund, ebenso die diversen Schwulenverbände. Selbst der deutsche Kinderschutzbund hat offenbar vergessen, wovor er da zu sein hat. 

 

Von deutscher Leitkultur keine Spur mehr. Es gelten immer mehr die Regeln und Standards des Islam

Im Wertekonflikt zwischen der Einforderung westlicher Standards, westlicher Gesetze und den vom Westen gegründeten Menschenrechten auf der einen – und der Toleranz gegenüber einer Religion, die selbst keine Toleranz kennt, auf der anderen Seite, haben sich die meisten dieser Verbände ganz klar für den Islam entschieden.

Das ist die vielleicht gefährlichste Einzelbeobachtung eines massiven Umgestaltungs-Prozesses unserer Gesellschaft,  der von Medien, Politik und den Islamverbänden – also exakt jenen Organisationen, die an der Islamisierung Deutschlands Hand in Hand zusammenarbeiten – dreisterweise immer noch abgestritten wird: Doch die Islamisierung Deutschlands ist schon viel weiter fortgeschritten, als es den meisten Deutschen klar ein dürfte.

Diesen Prozess wieder umzukehren, wird die größte historische Herausforderung Deutschlands und Europas in der gesamten abendländischen Geschichte sein.

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20 Kommentare

  1. 1

    immer schön Danke sagen…

  2. 2

    Ich habe Euch einmal hier meinen Pressekodex von der Fassung aus 2008 eingestellt. Damals konnte man feststellen, dass die Presse diese Punkte wahrnahm. Ganz unten ist der Link zum Pressekodex aus dem Jahr 2013.

    Auf jeden Fall man heute, in 2016 sagen: Der gesamt Pressekodex ist das Paier nicht wert, wodrauf es gedruckt ist!

    Publizistische Grundsätze (Pressekodex)

    Richtlinien für die publizistische Arbeit nach den Empfehlungen des Deutschen Presserats

    Publizistische Grundsätze (Pressekodex)

    Vom Deutschen Presserat in Zusammenarbeit mit den Presseverbänden beschlossen und erstmals Bundespräsident Gustav W. Heinemann am 12. Dezember 1973 in Bonn überreicht.

    Fassung vom 03. Dezember 2008

    Präambel

    Die im Grundgesetz der Bundesrepublik verbürgte Pressefreiheit schließt die Unabhängigkeit und Freiheit der Information, der Meinungsäußerung und der Kritik ein. Verleger, Herausgeber und Journalisten müssen sich bei ihrer Arbeit der Verantwortung gegenüber der Öffentlichkeit und ihrer Verpflichtung für das Ansehen der Presse bewusst sein. Sie nehmen ihre publizistische Aufgabe fair, nach bestem Wissen und Gewissen, unbeeinflusst von persönlichen Interessen und sachfremden Beweggründen wahr.

    Die publizistischen Grundsätze konkretisieren die Berufsethik der Presse. Sie umfasst die Pflicht, im Rahmen der Verfassung und der verfassungskonformen Gesetze das Ansehen der Presse zu wahren und für die Freiheit der Presse einzustehen.

    Die Regelungen zum Redaktionsdatenschutz gelten für die Presse, soweit sie personenbezogene Daten zu journalistisch-redaktionellen Zwecken erhebt, verarbeitet oder nutzt. Von der Recherche über Redaktion, Veröffentlichung, Dokumentation bis hin zur Archivierung dieser Daten achtet die Presse das Privatleben, die Intimsphäre und das Recht auf informationelle Selbstbestimmung des Menschen.

    Die Berufsethik räumt jedem das Recht ein, sich über die Presse zu beschweren. Beschwerden sind begründet, wenn die Berufsethik verletzt wird.

    Diese Präambel ist Bestandteil der ethischen Normen

    Ziffer 1 – Wahrhaftigkeit und Achtung der Menschenwürde

    Die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit sind oberste Gebote der Presse. Jede in der Presse tätige Person wahrt auf dieser Grundlage das Ansehen und die Glaubwürdigkeit der Medien.

    Ziffer 2 – Sorgfalt

    Recherche ist unverzichtbares Instrument journalistischer Sorgfalt. Zur Veröffentlichung bestimmte Informationen in Wort, Bild und Grafik sind mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen und wahrheitsgetreu wiederzugeben. Ihr Sinn darf durch Bearbeitung, Überschrift oder Bildbeschriftung weder entstellt noch verfälscht werden. Unbestätigte Meldungen, Gerüchte und Vermutungen sind als solche erkennbar zu machen.

    Symbolfotos müssen als solche kenntlich sein oder erkennbar gemacht werden.

    Ziffer 3 – Richtigstellung

    Veröffentlichte Nachrichten oder Behauptungen, insbesondere personenbezogener Art, die sich nachträglich als falsch erweisen, hat das Publikationsorgan, das sie gebracht hat, unverzüglich von sich aus in angemessener Weise richtig zu stellen.

    Ziffer 4 – Grenzen der Recherche

    Bei der Beschaffung von personenbezogenen Daten, Nachrichten, Informationsmaterial und Bildern dürfen keine unlauteren Methoden angewandt werden.

    Ziffer 5 – Berufsgeheimnis

    Die Presse wahrt das Berufsgeheimnis, macht vom Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch und gibt Informanten ohne deren ausdrückliche Zustimmung nicht preis. Die vereinbarte Vertraulichkeit ist grundsätzlich zu wahren.

    Ich mache hier Schluß, sonst wird es zuviel.

    http://www.presserat.de/fileadmin/user_upload/Downloads_Dateien/Pressekodex2013_big_web.pdf

    Dann gibt es aber noch den EDthik – Kodex des

    Ethik-Kodex des Deutschen Fachjournalisten-Verbandes (DFJV)

    „Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten.“ (Hanns-Joachim Friedrichs, 1927-1995)

    den könnt Ihr Euch hier reinziehen:

    https://www.dfjv.de/ueber-uns/ethik-kodex

    Hier kann man auch wieder ekennen: Papier ist geduldig. Nicht eine Sache wird in der heutigen Zeit gemacht, bzw. nach den Kodexen gehandelt.

  3. 3

    Dazu kommt noch die geballte Medienmacvht der SDPD:

    https://antilobby.wordpress.com/unsozial/manipulation/medienbeteiligungen-der-spd/

  4. 4

    Die Polizei sucht dringend Zeugen.
    Hinweise nimmt das Kölner Kriminalkommissariat 12 unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.

    . . . und dann , was passiert dann ? . . . NICHTS ! Der Herr „Richter“ läßt sie wieder laufen ! . . . . und die Polizei ärgert sich wieder kaputt 🙂

    Irrenanstalt ! . . . . . gute Nacht Deutschland .

  5. 5

    Aber am schlimmsten sind auch die Gutmenschen die man auf denn Straßen trifft, oder in seinem Privaten Umfeld hat!! Wenn diese wie aus der Pistole geschossen zu solchen Vergewaltigungsfällen sagen ´´Es gibt auch Deutsche die das machen´´!!
    Was soll man zu solchen Aussagen sagen?

    Von 100 solcher Fällen, sind vielleicht 5 Deutscher Herkunft!!

  6. 6

    Unseren täglichen Einzelfall gib uns heute… Deutschland aktuell.

  7. 7

    Was hat eine 25jährige Frau, morgens um 04:00 Uhr auf dem Nach-Hause-Weg verloren, und dann noch alleine, bei solch einer bestehenden Gefahr???

    „Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um“
    (?)

    Sich sozusagen in einen Ameisenhaufen setzen und dann noch wundern, daß man gezwickt und gebissen wird.

    Ach was rege ich mich auf …!

  8. 8

    #7 einfach anders

    In meiner Zeit gabs da kein Problem. Auch Frauen konnten sich nächstens ungefährdet auf den Nachhauseweg begeben.

    Sie machen mit Ihrem Kommentar das Opfer zum Täter. Seien sie mir nicht böse: aber ich finde ihren Kommentar abartig.

  9. 9

    @ Tlouis1691 5#

    Was soll man zu solchen Aussagen sagen?

    ____________________________________-

    Ein hochwichtiger Satz, eine elementare Frage, die Sie da stellen!

    Warum?
    Gelingt es uns nämlich in solchen Gespräche (und es muß ja eine Gesprächssituation vorliegen, wenn man solcherlei Antworten wie aus der Pistole geschossen erhält) den mentalen und zugleich psychischen Knackpunkt des Gegenübers zu erreichen, dann kann eine Sichterweiterung beim Gegenüber stattfinden.

    Diese, ich will sie mal „Blitzwahrnehmungsgenesung“ nennen, kann die hochgradige kognitive Dissonanz, die beim Gegenüber vorliegt, auflösen.

    Zumindest wird es einen festgefahrenen „Schutzreflex“, der das Gegenüber vor Wahrheitserkenntnis bewahren soll, so weit beschädigen, daß in der Folge von diesem Gegenüber auch andere Fakten mehr und mehr zur Kenntnis genommen werden, und ein möglicherweise vollständiger Umdenkungsprozeß beginnen kann.

    Und deshalb lohnt es sich, eine gute Antwort auf diese Fragen zu finden und sie immer parat zu haben, wenn man in dieser Situation ist.

    Der Katalog der Antworten könnte so aussehen:

    – Nein, Deutsche tun so etwas nicht.

    Diese Gegenbehauptung ist zwar nicht ganz korrekt, aber zu 90% zutreffend; wenn das Gegenüber dann in vollster Überzeugung losprotestiert, dann kann man es in die sogenannte Beweislastsituation bringen.

    Dann ist man selbst der Frager, der jetzt bitte ganz genau erklärt bekommen möchte, warum er im angeblichen Unrecht sei. Damit haben Sie bereits gewonnen, denn der Gutmensch, der seine Ängste mit diesen Blitzantworten nur verdrängt, muß nun selbst geistig aktiv werden und man kann ihn in die Rolle des Begründers und Sachverständigen bringen.

    Hier wird er sehr bald auf Granit beißen, vor allem, wenn Sie selbst mit Tatsachen und Fakten als Gegenargument aufwarten können und sich nicht so leicht abspeisen lassen. Auf diese Weise entsteht mit großer Wahrscheinlichkeit eine Gesprächssituation, in der der Ideologe bald keine Munition mehr hat und passen muß.
    Sicher gehen dann viele trotzig weg, entziehen sich etc.pp.

    Aber: SIE HABEN GEWONNEN, denn er wird in Zukunft ein gutes Stück weit mehr verunsichert sein, und seine Schutzrefelxe werden zunehmend beschädigt sein. Vielleicht werden Sie perönlich nicht viel davon haben, aber auch ohne daß es vor Ihren Augen geschieht, wird ein stiller Veränderungsprozeß in jedem so Behandelten einsetzten.

    Nur ein geringer %-Satz von Menschen ist völlig stur und luftdicht abgeriegelt, die anderen, die Mehrheit wabert mit dem Strom mit.

    oder:

    – Wie kommen Sie denn darauf?

    Item, Sie bringen Ihr Gegenber in die Situation, Ihnen Gründe zu liefern, also Fakten.
    Der Vorgang ist dem obigen parallel zu setzen.
    Mit etwas Geschick und „Dummstellen“ bleiben Sie in der Rolle des Frangestellers und entgegnen nachhaltig unzufrieden mit Ihrer Gegendarstellung der Faktenlage.

    Effekt ist der selbe.

    Oder:

    – Ich habe noch nie gelesen oder gehört, daß Deutsche in Rudeln über kleine Mädchen auf Spielplätzen herfallen und sie vergewaltigen. Wo haben Sie das denn gelesen?

    Wiederum bringen Sie den verstrahlten Schlaumeier in die Beweisnot.

    Und immer so weiter, Ihrer Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt.
    Wichtig ist nur, daß Sie nicht „Recht haben“ wollen.
    Daß Sie den anderen nicht „überzeugen“ wollen, sondern daß Sie selbst der Skeptiker sind, der sich überzeugen lassen will, aber nicht so recht glauben kann, was der andere ihm da auftischt.
    Ganz still und nachdenklich, möglichst ergebnisoffen Fragen stellen.
    Mehr nicht.
    Die alte Therapeutenmasche eben. 😉

    Ich kann Ihnen aus Erfahrung sagen, daß das wahre Wunder wirken kann. Keine Garantie bei extrem beratungsresistenten Exemplaren, aber im Schnitt kommt man gut voran.

    Auf jeden Fall ist das vielversprechender, als den offenen Meinungskampf zu führen. Da ist der andere schnell in seinem Bestätigungswahn und bricht das Gespräch mit dem „menschenfeindlichen Rechtspopulisten“ bald ab.

    Viel Erfolg. 🙂

  10. 10

    Nur um keine „Ausländerfeindlichkeit“ zu erzeugen,
    wird nicht, oder nur sehr eingeschränkt, über die
    Nationalität des Täters berichtet.
    Dann sollen sie halten schreiben: Ein Mann hat
    eine Frau vergewaltigt.
    Mehr nicht.
    Und wenn ich das persönliche Umfeld ansehe, sind
    viele dabei die sofort sagen, daß man dies nicht
    nur den Ausländern in die Schuhe schieben kann.
    Seht Euch nur an wie freizügig die Mädchen hier
    rumlaufen.
    Es wird also schon Einfluss genommen wie sich die
    Mädchen anzuziehen haben.
    Es ist weit gekommen.
    Statt uns weiter zu entwickeln, werden wir vom
    Mittelalter eingeholt und entwickeln daraus die
    Rückentwicklung.
    Irgendwann kommt die modische aufbereitete Burka.

  11. 11

    @ Cornelius 10#

    Irgendwann kommt die modische aufbereitete Burka.

    _________________________________

    Schon passiert. 😉

    Gucksduhieaa:

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    Weibchen bleibt Weibchen.
    Da beißt die Maus keinen Faden ab. 🙂

  12. 12

    Wir haben, was Sexualdelikte anbetrifft, bereits schwedische Zustände in diesem Land.
    Die Islamisierung “ schleichend “ zu nennen, ist eine verharmlosende Untertreibung; ich würde sie als “ galoppierend“ bezeichnen.
    Nicht ganz in diesen Zusammenhang passend, doch interessant : Ein Interview mit dem dänischen Psychologen Nicolai Sennels “ Muslime deuten instinktiv unsere Zurückhaltung als Angst, als Einladung zum Angriff. “ ( Juli 2016 )
    Sennels stellt vier wichtige psychologische Unterschiede zwischen Muslimen und westlichen Menschen fest.
    Fundstelle : http://politisches.blog-net.ch/2016/07/10/nicolai-sennels-muslime-s

  13. 13

    Nachdem heute oder wars gestern, ein Gambier in der Münchner Tram 19 nach exhibitionistischer W***xattacke nach Abweisung rabiat wurde und mit einer zerbrochenen Flasche auf sein Opfer losging, ist wohl auch in München nun das Nafri-Halali geblasen.

    Zeit, Reiter in die Wüste zu schicken. Vielleicht gefallen ihm ja die temperamentvollen bunten Wüstensöhne.

    Winwin, sozusagen, und wir schicken ihm dann jede Menge Nachschub rüber, wenn wir repatriieren.

    Ein ganz witziger Bericht flirrt heute über den Bildschirm.
    Ich hatte das erst für einen Witz gehalten:

    Nein, so ein Afrikaner, das ist schon was ganz Besonderes. Wo sich tausende von Michels freuen dürfen, wenn sie den lang erkämpften Mindestlohn überhaupt mal beanspruchen können, da ist für so einen Buntmensch aus dem Buntland der Träume Afrika dieser popelige Mindestlohn nicht ZUMUTBAR!!!

    http://www.donaukurier.de/nachrichten/bayern/Schrobenhausen-Dem-Amt-ist-der-Mindestlohn-nicht-genug;art155371,3282296#plx1842280354
    „Dem Amt ist der Mindestlohn nicht genug

    Schrobenhausen (DK) Truore Boukary kam vor einem Jahr als Asylbewerber nach Schrobenhausen. Nun hat er einen Arbeitsplatz gefunden. Die Registerstanzerei Braun würde ihn als Hilfskraft einstellen – zum Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde. Doch der Arbeitsagentur ist das zu wenig.“

    Vor allem!

    Dem AMT ist der Lohn zu wenig!
    Ich will diese Figuren hier nicht mehr in unserem Land sehen!
    Die haben nicht die wenigen vorhandenen Arbeitsplätze zu belegen.
    Es gibt genug deutsche Arbeitssuchende oder Ausbildungsplatzsuchende! Ich meine nicht die Musels, sondern arbeitswillige Landsleute.

    Was sollt dieser Irrsinn!
    Diesen Abeitgebern, denen muß ebenfalls der Prozeß gemacht werden. Landesverrat.
    Beihilfe zum Volksverrat der Regierung.

    Jeder, der nicht nachweisen kann, daß er wirklich keine andere Wahl hatte, sonst niemanden gefunden hat, wirklich niemand sonst sich auf diese Stelle beworben hatte, ist im Verdacht, beim bösen Gewinnspiel der Soros-Bande mitgespielt zu haben.

  14. 14

    #11
    Die nackten Fü?e sind in Ordnung? Das geht ja wohl gar nicht.
    Dass man sich aber auch soooooo ablichten kann!

  15. 15

    Der einzelne Einzelfall
    https://www.google.com/maps/d/viewer?mid=1_rNT3k2ZXB-f9z-2nSFMIBQKXCs&hl=en_US

    Was nicht in Vergessenheit geraten darf:

    https://www.civilpetition.de/kampagne/eeg-abschaffen-1/startseite/aktion/253509Z11624/

    https://www.abgeordneten-check.de/kampagnen/gender-mainstreaming-zerstoert-ehe-und-familie/startseite/aktion/253509Z11646/nc/1/

  16. 16

    Da lob ich mir die Sizilianer.
    In Catania hatte ein junges Mädchen zwei Hefte
    im Auto des Vaters vergessen. Der Vater merkte
    dies und fuhr zurück.
    Dort sah er wie ein Mohrenkopf versuchte seine
    Tochter an den Strand zu ziehen.
    Der Sizilianer hat dem Mohrenkopf so ein die
    Hoden getreten, daß das ganze operativ entfernt
    werden musste.
    Ein Schwanz – und Eierloser Neger.
    Wenn ich im März nach Catania in Urlaub fliege
    nehme ich einen Sack Zement mit. Für diesen
    Helden muss ein Denkmal gebaut werden.

  17. 17

    Cornelius #16
    Eine andere Sprache verstehen die einfach nicht.
    Es nutzt nichts, wenn die Polizei „dudududuuuu“ macht und der Richter mit verstehendem, wohlwollendem Kopfnicken solche Taten mit 4 Monate auf Bewährung belohnt.

    Vor mehreren Jahren sah ich im Kino den Film „Ein Mann sieht rot“ (Charles Bronson). Damals schon vereinzeltes klatschen im Kino bei jedem Treffer.

    Heute käme es vermutlich zu stehendem, donnerndem und minutenlangem Beifall.
    Gibt’s natürlich nicht, denn nicht umsonst hat man Deutschland , seit Anfang der 70’iger Jahre, langsam aber sicher entwaffnet.
    Die Jungs können sich hier also schadlos halten, ohne von den Deutschen etwas befürchten zu müssen. Käme ich als Deutscher in eine brenzlige Situation und ich würde um Hilfe rufen: passierte nichts.
    Rufen aber unsere Gäste über ihrem „Smarty“ um Hilfe, hat man direkt 30-40 Gegner.
    Also wie die zueinander halten, da bin ich schon neidisch drauf!

  18. 18

    #17 Aaron
    Ich finde dieses Wort zueianderhalten nicht passend. Sowas macht die Familie, Freunde, Bekannte, ja sogar bei der Arbeit kann es ein Zueinanderhalten geben. Zueinanderhalten ist ein positives Wort.
    Was die Früchtchen tun sehe ich eher negativ. Feige. Wenn ich Ärger provoziert habe, regle ich das selbst und hole mir nicht eine Kolonne Helfershelfer, die auf meinen/e Gegner/in draufloshauen, ohne involviert zu sein, was noch negativer ist. Laut Einzelfall passiere das ja einzeln, dass in Gruppen draufgehauen wird, obwohl die gesamte Gruppe gar nicht involviert sei.
    Nix f. ungut.

  19. 19

    Bretzel #18
    Stimmt! Wenn ich wütend werde, nachdem ich Herrn MM’s Kommentar gelesen hatte (meine Bekannte würde jetzt sagen: „Typisch, bei dir sind immer andere schuld“ -Frauen eben-)
    schreibe ich schonmal nicht-ganz-zu-Ende-gedachte
    Dinge.
    Allet ok soweit!

  20. 20

    Wo waren die deutschen Männer, als die Frau von zwei Negern vergewaltigt wurde. Wahrscheinlich haben sie das Geschehen aus sicherer Entfernung beobachtet, denn man will ja keine Probleme haben. Dieser Staat kann nicht tiefer sinken, er ist schon am Grund angekommen.