Berliner Bischof warnt vor der AfD. Es muss jedoch vor Bischöfen wie ihm gewarnt werden


 Falsch! Die Kollaboration der Kirche mit dem genozidalen Islam und ihr Schweigen gegenüber dem Schicksal von jährlich hunderttausenden durch Moslems ermordete Christen hat nichts mit der Botschaft Jesus zu tun! 

 .

Nein. Widerspruch gegen solche pharisäischen Bischöfe ist Christenpflicht!

Ich fühle mich – und meine Leser wissen, dass ich nur selten die Contenance verliere – persönlich angewidert von solchen Theologen wie dem Berliner Bischof Markus Dröge.  Dieser  “bedauert“, dass er “rechtlich nicht und der Lage” sei, gegen AfD-Sympathisanten in der Kirche aktiv zu werden.

Nun, wir bedauern dies keinesfalls, sondern wir begrüßen, es, dass die Kirche jede weltliche Macht im Zuge der Aufklärung verloren hatte. Welchen Missbrauch sie damit all die Jahrhunderte zuvor betrieb, muss ich meiner Leserschaft nicht eigens vor Augen halten.

Die Sünden der Kirche

Erwähnt seinen jedoch die Hexenprozess, die unsägliche Qualen, denn man Häretikern und Hexen (auch männlichen) ausgesetzt hatte, um ihnen das erwünschte Geständnis abzupressen.

Erwähnt sei die Vetreufelung der Sexualität, die Knechtung der Menschen mit dem Höllenfeuer – und die Dauerpredigt einer angeblichen Ursünde, aus der selbst der Frömmste niemals entlassen war. Schuld war man, laut dieser Kirche, bereits bei Geburt. Fein. So hatte die Kirche ihr Schäflein stets an der kurzen Leine.


Ich will auch nicht wieder detailliert auf die Kollaboration der Kirchen, besonders der evangelischen, mit der Nazidiktatur eingehen. Nicht erneut die Hirtenbriefe zitieren, in welchen Pfaffen wie dieser Berliner Bischof ihre Kirchenbesucher anmahnten, das Versteck von Juden zu verraten, die unter dem Dach tapferer Deutscher Schutz vor der Nazi-Verfolgung fanden.

Ich will nicht erneut darauf hinweisen, dass es besonders die evangelische Kirche war, die das Euthanasie-Programm der Nazis guthieß und sogar eigene Veranstaltungen dazu anbot, um in diesem die Gottgefälligkeit der Euthanasie zu begründen. 

Und ich will nicht auf ihr neuestes Schwerverbrechen hinweisen, welches zahlenmäßig alle bisherigen Schwerverbrecher der Kirche in den Schatten stellt: Das Schweigen der Kirchen Angesichts der größten Christenverfolgung, die es in der Geschichte des Christentums je gegeben hat. 100-150.000 Christen werden Jahr um Jahr in islamischen Ländern ermordet von Moslems, weil sie des “Verbrechens” beschuldigt werden, ein andere als die islamische Religion zu haben. Mit ähnlichen Methode hat auch die Kirche früher gearbeitet – im Unterschied zum Islam konnte sie sich jedoch dabei nicht auf die Bibel (bzw. den Koran) berufen.  

Im Gegenteil: Kirchenleute wie dieser unsägliche Bischof, kollaborieren mit den gegenwärtigen Massen-Mördern an Christen, dienen sich ihnen an, halten gemeinsame “Gottesdienste” mit einer Religion, die in 1400 Jahren über 300 Millionen Menschen ermorden ließ, weil sie keine Moslems waren. Und erdreisten sich jene, die dies anprangern, zu Hasspredigern zu stilisieren. 

Die AfD hat zu niemandes Tötung aufgerufen, noch hat sie je getötet. Die Kirche ist jedoch Schuld am Tod von Millionen Menschen

Im Gegensatz zur Kirche (Millionen Tote), im Gegensatz zur Neu-SED mit dem Tarnnamen “Linkspartei” (tausende Tote), im Gegensatz zur SPD (Kriegskreditbewilligung 1914, Verhinderung der Abschiebung Hitlers aus Deutschland 1922, Koalition mit der Ost-KPD zur SED 1946, der nach der NSDAP zweitmörderischsten Partei der deutschen Geschichte) hat die AfD bislang niemanden getötet, noch je zur Tötung von jemandem aufgerufen. 

Wenn Markus Dröge dieser Partei “Hassbotschaften und “menschenfeindliche Ideologie” vorwirft, dann hat er weder das Parteiprogramm der AfD je zur Hand gehabt noch verstanden, vor welcher für jede Zivilisation existentiellen Gefahr die AfD warnt.

Der Bischof , der vor anglichem AfD-Hass warnt, hat jedoch mit wirklichen Hasspredigern kein Problem

Dass dieser Bischof mit wirklichem Hass kein Problem hat zeigt, als er sich für den islamischen Hassprediger Abdul Adhim Kamouss von der radikalislamischen Al-Nur-Moschee einsetzt, als diesem ein Auftritt an der TU Berlin versagt wurde.

Daher ist – und ich meine dies als religionstoleranter Atheist (meine Toleranz betrifft allerdings nur tolerante Religionen)  mit vollster Überzeugung, nicht Widerstand gegen die AfD oberste Christenpflicht, sondern der Widerstand aller Christen gegen solche Pharisäer aus den eigenen Reihen wie den Berliner Bischof Markus Dröge.

Für Verräter wie diesen Dröge wünsche ich mir ausnahmsweise, dass es die christliche und islamische Hölle wirklich geben möge. Er mag sich dann, nachdem er den Weg alles Irischen gegangen ist, aussuchen, in welcher er für seinen Verrat am Schicksal seiner verfolgten Glaubensbrüder- und Schwestern kommen möge. 

Michael Mannheimer, 31.10.2016

***

Von L.S.Gabriel, Aus , 28. Okt 2016

Bischof: Widerspruch gegen AfD Christenpflicht

Der Berliner Bischof Markus Dröge (Foto) von der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) hat ganz offensichtlich ein ausgeprägtes Wahrnehmungsproblem und steht wohl auch mit der demokratischen Grundordnung, die außerhalb seiner Kirche (noch) bei uns gilt, auf Kriegsfuß. Es scheint ihm zutiefst zuwider zu sein, dass er eine Partei wie die AfD hinnehmen muss.

So will er zumindest innerhalb seines Wirkungskreises den Kampf aufnehmen und fordert dazu auch seine Schäfchen auf. Es sei die Pflicht der Christen, den Thesen der AfD zu widersprechen. Denn es sei „keineswegs eine unbedenkliche Entwicklung, wenn Funktionäre einer Partei, die unser demokratisches System verachtet, auf demokratischem Wege in verantwortliche Positionen kommen“, so Dröge auf der Herbstsynode der EKBO am 27. Oktober in Berlin.

Er bedauert, rechtlich nicht verhindern zu können, dass AfD-Mitglieder und -Sympathisanten in der Kirche aktiv seien, sofern diese sich nicht menschenverachtend äußerten. Die Kirche habe jedoch die moralische Pflicht, deutlich zu machen, dass sie die Unterstützung einer Partei, die die Grundwerte unserer Gesellschaft aushöhle, nicht gutheißen könne. Hassbotschaften und menschenfeindliche Ideologien dürften nicht gesellschaftsfähig werden, wettert der Bischof.

Gleichzeitig bestreitet er, auf der Grundlage eines Besuches in einer Berliner „Flüchtlings“-Unterkunft, dass christliche Flüchtlinge bei uns von Moslems verfolgt würden. Sie seien bloß „vereinsamt und verschüchtert“. Andere Darstellungen seien lediglich eine medienwirksame Dramatisierung.

Wenn es um den Islam geht, hat Bischof Dröge offenbar kein Problem mit Hass und Menschenverachtung.

Im Gegenteil, da engagiert er sich sogar dafür, dass beides weiter Verbreitung finden kann in Deutschland. Zum Beispiel, als die TU-Berlin die Räumlichkeiten für die Islamrituale auf ihrem Gelände schloss, weil dort u.a. der Hassprediger Abdul Adhim Kamouss von der radikalislamischen Al-Nur-Moschee auftrat, hatte Dröge erhebliche Einwände und sah die Religionsfreiheit in Gefahr.

Auch den Berichten betroffener Christen aus den Unterkünften scheint er wenig Glauben zu schenken. Die Christen werden dort beleidigt, geschlagen und mit dem Tod bedroht (PI berichtete u.a. hier und hier). Open Doors hat mehr als 500 Fälle von Übergriffen auf Christen durch Moslems in den Heimen dokumentiert. Aber Priesterkollegen Dröges wissen, wovor er die Augen verschließt. Pfarrer Gottfried Martens aus Berlin-Steglitz, der sich seit Jahren um christliche Flüchtlinge bemüht, hat bereits mehrfach von dieser Art der Christenverfolgung in Deutschland berichtet. Ihm reiche es allmählich mit der „Religion des Friedens“ schrieb er vor einiger Zeit sogar.

Hilfe dürfen sich die Christen vor Ort oftmals auch nicht erwarten, da auch die Wachleute Moslems sind, die selbst Hand anlegen an den verhassten Kuffar.

2015 schrumpfte die Mitgliederzahl der EKBO um 20.343. Mit Kirchenvertretern wie Bischof Dröge, der sich mehr um die Verfolger aus fremden Ideologien, denn um die Verfolgten in den Reihen seiner Gläubigen sorgt, wird diese Talfahrt sich weiter fortsetzen. Niemand braucht eine Hierarchie, um an Gott zu glauben und schon gar nicht, wenn deren Vertreter die eigenen Mitglieder als Lügner darstellt oder ihnen vorschreiben will, wie sie ihr politisches Wahlrecht als Bürger einer Demokratie wahrzunehmen haben. Er und seinesgleichen machen sich mitschuldig am Leid der Christen, nicht nur in Deutschland.

» Stellungnahme von Beatrix von Storch zu Dröges Ausfall

Kontakt:

Evangelische Kirche
Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz
Bischof Markus Dröge
Georgenkirchstraße
6910249 Berlin
Tel: +49 (0) 30 24344 – 294
Email: m.droege@ekbo.de

Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.


Quelle:
pi-news.net/…/bischof-widerspruch-gegen-afd-christenpflicht

 

 

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