Bundespräsidentschaftskandidat Norbert Hofer: “Ich gebe euch euer Österreich zurück!”


Auszüge aus obigem Video:

Norbert Hofer: “Ich gebe euch euer Österreich zurück!”

“Ich bin, wenn ich gewählt bin, der einzige Bundespolitiker, der direkt demokratisch gewählt ist.”

“Aber bei Staatsverträgen entscheidet der Bundespräsident in der Sache. Und wenn ein Staatsvertrag unserer Heimat schadet, dann unterzeichne ich ihn nicht!”

“Ich möchte die Menschen entscheiden lassen.”

***

 

Von Michael Mannheimer, 5.11.2016


Norbert Hofer: Ein Mann der Hoffnung nicht nur für alle freiheitsliebenden Österreicher, sondern für alle geschichtsbewussten Europäer

Norbert Hofer ist genau der Typ Politiker, der es schaffen kann, sein Land und Europa wieder an die Europäer zurückzugeben. Gebildet, aber nicht eingebildet. Den nötigen Biss. Aber, gezeichnet von schweren Schicksalsschlägen, auch die erforderliche Demut, um ein ganzes Volk zu führen. Und Liebe zu seinem Land, gepaart mit Weitblick für die Geschichte eines von den schlimmsten Kriegen der Menschheitsgeschichte gezeichneten Kontinents. 

Das folgende, nur 250 Sekunden lange Video zeigt, dass wir noch hoffen dürfen

Selbstredend wird er von der wütenden Linkspresse Österreichs mit den üblichen Diffamierungsfloskeln gegen “Rechts” überschüttet, die wir auch in Deutschland zur Genüge kennen. Und die zu wiederholen ich mir hier erspare, weil sie nichts als verlogene Pauschalurteile seitens einer Zunft sind, die im Verbund mit ihren europäischen Genossen beschlossen haben, einen gigantischen Völkermord an ihren eigenen Bevölkerungen zu praktizieren.

Dass ein FPÖ-Politiker überhaupt einmal Bundespräsident in Österreich werden könnte, schien noch vor wenigen Jahren reines Wunschdenken “Ewiggestriger” zu sein. Doch zeigt Hofer, dass sich der Wind in Europa gerade zu drehen beginnt. In allen europäischen Ländern, die zuvor jahre-, wenn nicht jahrzehntelang unter der Knute totalitärer Sozialisten standen, wachen die eingeborenen Europäer auf.

Schon in wenigen Jahren wird die politische Landschaft Europas sich verändert haben: Konservative Europäer haben dann das Sagen und werden vor allem damit beschäftigt sein, die Zerstörungen und Verwüstungen, die die europäischen Sozialisten mit ihrer Politik der ungezügelten  Immigrationsflut angerichtet haben, zu reparieren.

Hofer spürt noch den eisigen Gegenwind des Großteils der österreichischen Links-Presse

Doch ich erinnere hier an die Rückkehr Napoleons aus seiner Verbannung aus Elba. Als er in Antibes (Südfrankreich, bei Cannes) mit etwa 1000 Unterstützern landete und noch 800 km von Paris weg war, wurde auch er mit Spott, Hohn und offener Aggression der Medien bedacht.

Je mehr er sich allerdings Paris  näherte und je größer die Schar seiner mit ihm laufenden Anhänger wurde, desto gemäßigter wurden die Pressestimmen, bis sie am Ende, als er in Paris eintraf, in Jubel-Artikel über den Kaiser mündeten.

Europa zu retten heißt, den Europäern wieder den Glauben und die Liebe zu ihrem großartigen Kontinent zurückzugeben

Nun, Hofer wird den Triumphzug Napoleons nicht wiederholen, weil es einen entscheidenden Unterschied zwischen damals und heute gibt: Heimatliebe und nationales Zugehörigkeitsgefühl wurden den heutigen Menschen so gehörig ausgetrieben, dass sich viele schämen, wenn sie dieses Gefühl verspüren. Das war zur Zeit Napoleons bekanntlich ganz anders.

Doch genau dieses gilt es zurückzuerobern: Es ist keine Schande, sein Landung seine Heimat zu lieben. Es ist keine Schande, sein Land ob Österreich, Deutschland, ob Peru oder Tibet, zu lieben. Und es ist keine Schande, sich für sein Land einzusetzen, wenn es droht, unterzugehen.

 

 

 

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