Philippinen: Wieder deutscher Segler von islamischer Terrororganisation Abu Sayyaf entführt – Begleiterin getötet


Mehrfach schon wurden deutsche Segler von der islamischen Terrororganisation Abu Sayyaf gekapert und zu Geiseln genommen. Das Bild oben zeigt den inzwischen freigelassenen Arzt Stefan Okonek aus Eltville und seine Begleiterin Henrike Dielen vor ihren schwer bewaffneten Entführern (aus dem Jahre 2014). 

Nach sechs Monaten Geiselhaft im Dschungel der Philippinen sind die beiden Deutschen freigelassen worden. Für die Freilassung hatten die Entführer vier Millionen Euro Lösegeld gefordert. Ein Sprecher von Abu Sayyaf behauptete, die volle Summe bekommen zu haben. Berlin schweigt zu dem Fall, rät aber, die Insel Mindanao wegen der Gefahr von Entführungen unbedingt zu meiden…


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Seit 800 Jahren terrorisiert der Islam das Inselarchipel Philippinen

Abu Sayyaf wurde in den 90er-Jahren mit Geld von Al-Kaida-Chef Osama bin Laden gegründet. Die Gruppe wurde durch die Entführung zahlreicher Ausländer bekannt. Im Frühjahr 2000 machte die Extremistengruppe mit der Verschleppung von elf westlichen Ausländern Schlagzeilen, darunter die Göttinger Familie Wallert. Wie sie freikam, wurde nie öffentlich geklärt.

Die islamische Minorität im Süden des philippinischen Inselarchipels (7107 Inseln) hat, mit aktiver Unterstützung durch das angrenzende islamische Malaysia, seit dem Eindringen des Islam im 14. Jahrhundert die Menschen auf den Philippinen regelmäßig drangsaliert und, wie in Südeuropa, nächstens Angriffe auf unbewachte Küstenstädte gestartet, in die sie eindrangen, sich stahlen, was sie in ihr Hände bekamen – die Männer ermordeten, deren Frauen entführten und sie an die islamischen Serails als Sklaven verkauften. Über diese Episode des Islam ist in Europa so gut wie nichts bekannt. 

Bereits 100.000 christliche Philippiner von Moslems getötet

Auch nicht, dass in den letzten 50 Jahre über 100.000 Menschen des mehrheitlich christlichen Landes (96 Prozent Christen) von Anhängern der islamischen Minorität  (4 Prozent Moslems) ermordet wurden. 


Wie überall geht es auch den Moslems auf den Philippinen darum, den Islam zur einzigen Lebensform in diesem Land zu machen.

Dass deutsche Segler immer noch die gefährliche südphilippinische Meerespassage durchsegeln, wo der Abu Sayyaf beheimatet ist,  anstatt die Philippinen großräumig zu umfahren, ist für eine Landratte wie mich nicht zu verstehen. Vielleicht gibt es objektive Gründe, die eine andere Route ausschließen. Einer könnte sein, dass östlich dieser Passage die Taifun-Straße der Philippinen liegt.

Michael Mannheimer, 8.11.2016

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Focus, 07.11.2016

Philippinen: Deutscher Segler von islamischer Terrororganisation Abu Sayyaf  entführt – Begleiterin getötet

Die Islamistengruppe Abu Sayyaf hat nach philippinischen Militärangaben eine deutsche Seglerin getötet und ihren Lebensgefährten entführt. Auf einer Segelyacht vor der Südküste der Philippinen sei die Leiche einer Frau mit Schusswunden gefunden worden, sagte der Militärsprecher Filemon Tan am Montag.

Ein Anführer von Abu Sayyaf habe sich in einer Audiobotschaft zu dem Überfall auf die Yacht bekannt. Er gab demnach auch an, den 70-jährigen Begleiter der Frau entführt zu haben.

In dem aufgezeichneten Telefonanruf war demnach auch die Stimme des Entführten zu hören. Das philippinische Militär veröffentlichte ein Foto der Yacht. Auf der “Rockall”, die den Angaben zufolge eine deutsche Flagge trug, wurden demnach auch zwei deutsche Reisepässe gefunden.

“Mein Boot ist mein Leben”

Bei den beiden Seglern handelt es sich offenbar um ein deutsches Paar, das im Jahr 2008 bereits 52 Tage in der Gewalt somalischer Piraten gewesen war. Die Nachrichtenagentur AFP hatte die beiden interviewt, als sie 2009 nach Somalia zurückkehrten, um die “Rockall” zurückholen.

Obwohl die Piraten mehrfach damit gedroht hatten, die beiden umzubringen, kündigten diese in dem Interview an, wieder in See zu stechen:  “Mein Boot ist mein Leben, und ich will es nicht verlieren, Piraten und Regierungen kümmern mich nicht”, sagte der Segler damals.

Skipper fleht bei Telefonanruf um Hilfe

Inzwischen durfte sich der entführte Skipper mit einem Hilferuf melden.  In einem Anruf bei der Zeitung “Philippine Daily Inquirer” ließ ein Abu-Sayyaf-Sprecher den Mann am Montag zu Wort kommen: “Piraten haben unser Boot gekapert”, sagte er nach Angaben der Zeitung. Er habe die deutsche Botschaft um Hilfe gebeten. Aus Berlin hieß es, das Auswärtige Amt sei mit dem Fall befasst und bemühe sich mit Hochdruck um Aufklärung.

Gruppe wurde durch Entführungen bekannt

Abu Sayyaf wurde in den 90er-Jahren mit Geld von Al-Kaida-Chef Osama bin Laden gegründet. Die Gruppe wurde durch die Entführung zahlreicher Ausländer bekannt. Im Frühjahr 2000 machte die Extremistengruppe mit der Verschleppung von elf westlichen Ausländern Schlagzeilen, darunter die Göttinger Familie Wallert. Wie sie freikam, wurde nie öffentlich geklärt.

Im Oktober 2014 ließ Abu Sayyaf zwei deutsche Segler nach einem halben Jahr in Geiselhaft frei. Die Islamisten erklärten, sie hätten umgerechnet mehr als fünf Millionen Dollar Lösegeld für das Paar erhalten.

Quelle:
http://www.focus.de/panorama/welt/abu-sayyaf-begleiterin-ermordet-deutscher-von-extremisten-auf-den-philippinen-entfuehrt_id_6168183.html

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