Vera Lengsfeld: US-Wähler bewahrten ihr Land vor einer linken Diktatur


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Auch die Amerikaner haben von einem Politiker-Establishment die Nase voll, das sich wie die Feudalabsolutisten aufführt

Das gesamte US-Establishment schrieb und filmte gegen Trump. Fast alle Sender brachten Anti-Trump-Propaganda. rund um die Uhr. Die Washington Post und New York Times, beide Frontblätter der US-Linken, fast alle Radiostationen, fast alle Intellektuellen, fast alle Schauspieler und Sänger (Madonna versprach bei ihrem letzten Konzert jedem männlichen Konzertbesucher einen Blow-Job, falls Clinton gewinnt) waren auf Seiten Clintons. Und damit, nur wenige Europäer wissen`s, links.

Denn die US-Demokraten sind die linke Partei der USA, und das im Zusammenhang mit ihnen benutzte englische Adjektiv “liberal” bedeutet im Deutschen nicht, wie stets (bewusst?) falsch übersetzt wird, “liberal”, sondern “links”.

Diese linken Täuschungsmanöver (Taqiyya) sind eine weitere Übereinstimmung der westlichen Sozialisten mit jener Kraft, die sie weltweit, auch in den USA, hofieren und unterstützten: Dem Islam.

Dem politischen Establishment, das sich immer mehr als eine nach Weltherrschaft strebende Kaste sah, wurde, um es mit Michael Moore zu sagen, der Stinkefinger gezeigt.

“Dem internationalen Politiker-Netzwerk, das sich bis heute zu fest im Sattel sitzen sah, als dass es einen solchen Wahlausgang für möglich halten konnte, ist gezeigt worden, dass die Demokratie noch funktioniert”, schreibt Lengsfeld zu Recht. Und ebenfalls zu Recht betont sie, dass “die Überraschung des Politestablishments nur zu vergleichen ist mit der Überraschung der kommunistischen Nomenklatura, als sie 1989/90 hinweggefegt wurde.”

Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass die Kommunisten zwar in der Sowjetunion entmachtet wurden, dafür aber in den westlichen Ländern umso mehr an Bedeutung und Einfluss gewinnen konnten.


Dies ist die wohl gefährlichste Entwicklung nach 1945. Denn mit dem Erstarken des Sozialismus kamen Seuchen wie die Gender-Politik, Ent-Nationalisierung der westlichen Welt, Islamisierung des Westens, eine historisch beispiellose Massen-Migration von zumeist islamischen Völkern in die westliche Hemisphäre – und die Zerstörung einer gesunden Heimatliebe unter den westlichen Völkern.

In den USA haben di Links dasselbe Ziel wie in Deutschland und Europa: Zerstörung der westlich-bürgerlichen Gesellschaft

All die soeben genannten Punkte haben dasselbe Ziel: Die Zerstörung des verhassten westlichen Bürgertums. Alle anderen, von Linken vorgebrachten Argumente ihrer Politik (für Humanismus, gegen Rassismus, gegen Homophonie) sind reine Täuschungsmanöver.

Denn den Linken geht es – wie dem Islam – vor allem um eines: Die Erringung der Weltherrschaft. Und die geht nur über die völlige Zerstörung der Eckpfeiler der westlichen Gesellschaften als da wären: Heimatliebe, Liebe zur Familie, Freiheit und Demokratie. 

Die EU und Merkel führen dieses, vom Neo-Marxismus der Frankfurter Schule propagierte Zerstörungs-Programm, derzeit durch. 

Die Vertreter der Frankfurter Schule entwickelten ihre zersetzende Ideologie an Universitäten der USA

Die US-Demokraten tun dies auf ihre, ganz amerikanische Weise. Was sie mit den Thesen der “Frankfurter Schule” gemein haben: Diese wurde von ihren Vertretern Marcuse, Adorno und Habermas an ostamerikanischen Universitäten entwicklet und gelehrt, als sie in den USA Exil vor der Nazi-Barbarei erhielten.

Nirgendwo ist die zersetzende Wirkung des Neomarxismus derzeit aktiver als in den USA. Und nirgendwo hat diese zerstetzende Wirkung ideologisch mehr Fuß gefasst als bei den US-Demokraten.

Auch dies wird von Linken in ihren Artikeln nie erwähnt. Wir wissen, warum…. 

Michael Mannheimer, 10.11.2016

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eröffentlicht am 9. November 2016

Mauerfall in den USA

Es kam, wie Michael Moore in seinem Film „Trumpland“ es vorausgesagt hat: „Trump’s election is going to be the biggest f— you ever recorded in human history and it will feel good.“

US-Demokratie funktioniert noch

Dem politischen Establishment, das sich immer mehr als eine nach Weltherrschaft strebende Kaste sah, wurde, um es mit Moore zu sagen, der Stinkefinger gezeigt. Zivilisierter ausgedrückt: Dem internationalen Politiker-Netzwerk, das sich bis heute zu fest im Sattel sitzen sah, als dass es einen solchen Wahlausgang für möglich halten konnte, ist gezeigt worden, dass die Demokratie noch funktioniert. Wohl kein Präsidentschaftskandidat, nicht einmal Ronald Reagan, hat gegen eine solche Antipropaganda und falsche Umfragen die Schlacht gewonnen.

Linkes US-Polit-Establishment so überrascht wie die sowjetische Polit-Nomenklatur 1989

Die Überraschung des Politestablishments ist nur zu vergleichen mit der Überraschung der kommunistischen Nomenklatura, als sie 1989/90 hinweggefegt wurde.

Wie tief die Fassungslosigkeit ist, wurde am Beispiel des ARD-Korrespondenten in New York Markus Schmidt deutlich, der nach dem Wahlsieg von Trump noch erklärte, die Wahl wäre entlang der Gender- und Rassengrenzen gewonnen worden. Für Trump hätten die weißen Männer und die Arbeitslosen gestimmt, für Hillary Clinton die Schwarzen, die Hispanics, die Gebildeten und die Frauen.

Das Hillary Clinton dann die Wahl mit Zweidrittelmehrheit hätte gewinnen müssen, fiel dem gestandenen Journalisten nicht auf. Solche Verheerungen können ideologische Vorurteile im Denken anrichten.

Trumps Wahl-Reaktion war völlig anders als erwartet: Bescheiden, demütig, dankbar, fern von allem Triumphgeheul

Schon in den ersten Minuten nach der Wahl hat Donald Trump gezeigt, das man nicht Teil des Poli-tikernetzwerkes sein muss, um als kluger Staatsmann aufzutreten. Er hat seine Anhänger warten lassen, bis der Anruf von Hillary Clinton kam, mit dem sie ihm zum Wahlsieg gratuliert hat.

Als er dann in der Öffentlichkeit erschien, war sein Auftritt fein, bescheiden, demütig, dankbar, fern von allem Triumphgeheul.

Er bedankte sich als erstes bei Hillary Clinton für alles, was sie in den vergangenen Jahrzehnten für das Land getan hat, und fügte hinzu, dass es sein Wunsch sei, das zerrissene Land wieder zu verei-nen. Er wolle der Präsident aller Amerikaner werden. Er bat alle, die ihn nicht gewählt haben, aus-drücklich um ihre Hilfe und Unterstützung. Sein Wahlkampf wäre kein klassischer Wahlkampf ge-wesen, sondern der Beginn einer Bewegung für eine bessere Zukunft.

Er wolle dafür sorgen, dass der Staat wieder dem Willen des Volkes dient und versichert: „serve the people it will“. Trump will den amerikanischen Traum erneuern, das „Potential der Menschen zum Erblühen“ bringen. Die vergessenen Menschen würden nicht länger vergessen sein. Amerika würde wieder aufgebaut, die marode Infrastruktur erneuert. Den Veteranen, von denen er viele in den Wahlkampfwochen persönlich kennengelernt hätte, solle endlich die Anerkennung zukommen, die sie verdient hätten.

Auch was die Außenpolitik betrifft, schlug Trump versöhnliche Töne an: „Wir wollen mit allen gut zurecht kommen, die bereit sind, mit uns zurecht zu kommen. Wir werden mit allen fair umgehen“, versprach Trump, „keine Konflikte, sondern Partnerschaft“.

Dank an die Wahlhelfer: “Ich liebe diese Land”

Zum Schluss kam der besondere Dank für seine Unterstützer. Zuerst an seine Patchwork-Familie, denn außer seiner Frau hatten ihm alle Kinder aus seinen früheren Ehen geholfen. Politik sei häss-lich und hart, sie hätten aber zu ihm gestanden.

Dann dankte er neben Rudolph Giuliani, dem ehemaligen New Yorker Bürgermeister, auch Ben Carson, dem schwarzen Neurochirurgen Ben Carson, der sich als erster Mitbewerber in den Prima-ries für Trump ausgesprochen hatte.

Außer bei seinen Unterstützern, zu denen auch 200 Generäle und Admiräle gehört haben, bedankte sich Trump bei den Polizisten, deren Arbeit zu wenig geschätzt würde.

Nun, beendete er seine kurze Ansprache, müsse „gute Arbeit geleistet werden. Ich werde euch nicht enttäuschen!“ Nach acht Jahren sollen alle sagen können, dass etwas geschehen ist, worauf sie stolz sein können.

„Der Wahlkampf ist zu Ende, die Arbeit für die Bewegung beginnt. Ich liebe dieses Land“

Nach dieser klugen Rede, war die Nörgelei der ARD-Wahlrunde, die nur aus Clinton-Anhängern bestand, einfach ätzend und peinlich. So führen sich nur die schlechtesten aller Verlierer auf.

Die Folgen des Trump-Sieges für die USA und die Welt

Was bedeutet die Wahl Trumps für Deutschland, abgesehen von der „totalen Überraschung, Fassungslosigkeit, Ratlosigkeit“?

Wenn Clinton gewählt worden wäre, hätte das automatisch die vierte Kanzlerschaft für Merkel bedeutet. Das ist jetzt keineswegs mehr sicher. Kanzlerin Merkel und ihr Lager täten gut daran, die Signale zu hören, die von der US-Wahl ausgingen.

Nicht nur die Amerikaner haben von einem Politiker-Establishment die Nase voll, das sich wie die Feudalabsolutisten aufführt.

Ich war, nachdem ich ihn in den Primaries selbst erlebt hatte, anfangs sehr gegen Trump. Meine Meinung habe ich revidiert, als ich vor ein paar Wochen seine außenpolitische Rede hörte. Immer wenn Beifall aufbrandete und in Trump-Trump-Rufe überging, stoppte der Kandidat seine Anhän-ger und fuhr fort.

Ich dachte, dass mir ein Präsident, der sich nicht im Beifall sonnt, lieber ist, als eine Kanzlerin, die sich einen zehnminütigen Beifall bestellen und ausführen lässt.

Kanzlerin Merkel, es ist Zeit, zu gehen.


Quell:
vera-lengsfeld.de/…9/mauerfall-in-den-usa

 

Zwischenüberschriften von Michael Mannheimer

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