Grünen-Politiker Tobias Weihrauch: “Die Zeit wird knapp, deshalb Deutschland mit Afrikanern und Syrern fluten”


Update: Es gibt diverse Mutmaßungen, dass es sich bei dieser Äußerung eines Grünen um einen “Hoax” handelt. Also ein Fälschung. 

Letztlich stellt sich die Frage, ob sich ein relevanter Teil der Grünen überhaupt dafür interessiert, ob Beitrag und Profil nun echt waren oder nicht. Auf der Website „Preussischer Anzeiger“ kann man in einem Beitrag dazu lesen: 

„Dabei ist es egal, ob dies ein „Fakeprofil“ ist, denn es zeigt die Grundideologie der Elite, die den Völkeraustausch seit Jahren organisiert.“ 

Es mag sein, dass ein findiger Linker oder Grüner diese Meldung  online gestellt hat, um jene Alternativmedien aus dem Netz, die darüber berichten, als unglaubwürdig erscheinen zu lassen. Dieser Schuss wird jedoch nach hinten losgehen.

Vergessen wir nicht die diversen Äußerungen grüner Politiker, die Deutschland ganz klar zur Vernichtung preisgeben. Also ob Hoai oder nicht: Die obige Äußerung kann genau so von einem Grünen abgeben worden sein.

Beweis dafür liefern aussagen, die in ihrer Destruktivität und ihrem Deutschenhass noch über diesen angeblichen Hoax hinausgehen: 

„Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“

Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen vor dem Parlament im Bundestag, Quelle: FAZ vom 6.9.1989.

Sinngemäß: Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.

Daniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen

„Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.“

Rezension zu Joschka Fischers Buch „Risiko Deutschland“ von Mariam Lau.


Beweis: Flüchtlingskrise ist politisch inszeniert, um europäische Völker zu eliminieren

Unfassbar, aber wahr. Der Grünenpolitiker Tobias Weihrauch entlarvt in einem Facebook-Eintrag die wahren Motive der verbrecherischen “Flüchtlings”-Politik des Merkel-Regimes. es geht um die Vernichtung des deutschen Volkes per staatlich verordneter Massen-Immigration

(Quelle)


***

Michael Mannheimer, 14.11.2016

Die Grünen sind dieselben gnadenlosen Völkermörder wie ihre ideologischen Genossen Stalin und Pol Pot

Wenn es noch eines letzten Beweises bedurft hätte, dass es sich bei den Grünen um eine verbrecherische Partei handelt, die einen systematischen Genozid an Deutschen betreibt, hier ist er: Der Grünen-Politiker Tobias Weihrauch fordert, Deutschland nun erst recht mit möglichst vielen Immigranten zu fluten. Egal, wie integrationsunwillig oder kriminelle sie auch sein mögen. Da die Zeit für eine weitere Flutung Deutschlands wegen Trumps Sieg knapp werde.

Nun zeigt dieser Facebook-Thread (der mittlerweile gelöscht wurde), dass alles, was wir Islam- und Systemkritiker gegen die Altparteien, gegen die Grünen und gegen merkt an Kritik vorbrachten, der Wahrheit entspricht.

Wir haben keine Flüchtlingskatastrophe. Diese wurde vom politischen Establishment inszeniert, um die gutmütigen Deutschen zu täuschen. Wir haben eine politisch gewollte Massenimmigration mit dem Ziel, das deutsche und die europäischen Völker auf mittlere Sicht auszumerzen.

Dieses Programm ist ein Genozid, und da es sich um einen Genozid an den eigenen Völkern handelt, spricht man von einem Auto-Genozid. 

Genozid an den eigenen Völkern ist eine Spezialität der Sozialisten

Geschichtlich gibt es nur wenig solcher Völkermord an den eigenen Völkern, und in der neueren Geschichte waren dafür ausschließlich die Sozialisten zuständig.

Stalin betrieb einen Genozid an einem Teil seiner Bevölkerung, den sog. “Kulaken” – jenen Bauern, die noch ein Minimum an Eigenbesitz hatten in Form kleiner Äcker oder eines oder mehrerer Schweine.  Der bloße Besitz an diesen “Produktionsmitteln”, so lächerlich gering er auch sein mochte, galt den Leninisten/Stalinisten jedoch als typisches Merkmal von Kapitalisten und war des Teufels. 1929 rief Stalin daher in einer öffentlichen Parole dazu auf, die “Kulaken als Klasse zu liquidieren”.

Millionen Kulaken – meist bettelarme, aber dennoch selbständige Kleinbauern – wurden in den folgenden Monaten ermordet. Berüchtigt war der “rote Zug” Stalins, der durch die Ukraine fuhr und mit aufmontierten Maschinengewehr wahllos alle auf dem Feld arbeitenden Bauern und Bäuerinnen, einschließlich der Kinder und Großeltern, einschließlich des Viehs, langsam fahrend niedermähte.

Der jüngste Autogenozid geschah in Kambodscha durch den Maoisten Pol Lot. Dieser schloss ein ganzes Volk, sein eigenes, in Arbeitslager ein, nachdem es zuvor aus allen Städten vertrieben wurde. Phnom Penh, die Hauptstadt Kambodschas, war in den Jahren 1975-79 eine Gespensterstadt.

In diesen grauenhaften Arbeitslagern, die damals die Hölle auf Erden waren, ließ Pol Pot  das Volk der Khmer in einem systematischen Vernichtungsprogramm (“Arbeit-bis-zum-Tode”) binnen vier Jahren um 40 Prozent dezimieren. In hunderten sog. Killing Fields wurden die Schwachen und politisch Verdächtigen sowie  jene, die geringste Verfehlungen begangen hatten (Sex zu haben oder einen Wurm zu essen galt als eine solche) grausam abgeschlachtet.

Ziel des Sozialisten Pol Pots war, die Kambodschaner bis auf 100.000 linientreue und dem Sozialismus ergebene Untertanen zu dezimieren, um danach den ersten wahren kommunistischen Bauern- und Arbeiterstaat der Weltgeschichte zu errichten.

Grünen-Jugend ist vergleichbar mit den Roten Khmer Pol Pots

Die Grünen Deutschlands und mit Ihnen das gesamte politisch Establishment stehen ihren verbrecherischen Vorgängern prinzipiell in nichts nach. Sie atmen denselben totalitären und genozidalen Geist wie die Völkermörder wie ein Stalin oder Pol Pot, haben jedoch die Frechheit, ihrem Völkermord ein humanitäres Gesicht (Nächstenliebe gegenüber “Kriegsflüchtlingen”) zu verpassen.

Die Grünen-Jugend ist vergleichbar mit den Khmer Rouge Kambodschas

Wie bei der Grünen-Jugend bestanden die Khmer Rouge überwiegend aus jüngeren Teenagern, die von Politik und der Welt keine Ahnung hatten und daher ideologisch leicht zu indoktrinieren und zu instrumentalisieren waren.

Bei Folterungen – etwa im berüchtigten Foltergefängnis Tuol Sleng 21 am Rande Phnom Pens – wurden fast ausschließlich junge Khmer Rouge eingesetzt, die ihre wehrlosen Opfer oft bis zum Tode folterten – und, wie später gefundene aufzeichnungen belegen, keine  Reue dabei erfanden, da sie das alles doch für die “gute Sache” der Evolution Angkars tat, wie sich das Politbüro Pol Pots bezeichnete.

Der Völkermord durch deutsche Politiker wird nicht ohne Konsequenzen für diese sein 

Für die Grünen und jenen Teil der Politiker, die Deutschland bewusst in den Abgrund trieben, kann es nur ein Urteil geben, welches ich hier nicht näher spezifizieren will. Doch schon in der nähren Zukunft werden sie das Urteil der Deutschen persönlich zu spüren bekommen.

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