Trump:  Umsturz der Janukowitsch-Regierung in der Ukraine war ein von Soros finanzierter Coup


Ist George Soros mächtiger als die US-Regierung?

Ist der linksradikale Milliardär George Soros der derzeit gefährlichste Mann der Welt? Es gibt genügend Hinweise dafür, dass er nicht nur der eigentliche Mann hinter Merkel ist, sondern dass er auch die Aufstände in der Ukraine ausgelöst und finanziert hat.

Soros steht auch hinter den Anti-Trump Protesten in den USA

Auch die neuesten landesweiten Ausschreitungen in den USA gegen den Wahlsieger Trump soll von Soros finanziert werden. wie in Deutschland die Antifa erhalten US-Amerikaner großzügige Tagesgelder (bis zu 138 Dollar), wenn sie sich an Anti- Trump-Demonstrationen beteiligen. 

Michael Mannheimer, 15.11.2016

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Aus: NEWSFRONT, russische Nachrichtenagentur, 14. 11. 2016

PRÄSIDENT IN SPE DONALD TRUMP ENTZAUBERT MAIDAN-REVOLUTION ALS „REGIME-CHANGE“ IN DER UKRAINE


>Die Medien befinden sich immer noch im Trump-Schock, der nun offiziell die von westlichen Leitmedien gefeierte „Maidan-Revolution“ als „Regime-Change“ bezeichnete. Weiters nennt Trump auch den US-Starinvestor George Soros als Hintermann.

Die Kampagne Donald Trump for President sagt, man werde keine Aufstände, Umstürze in Zukunft zulassen, die sich in der Ukraine ereigneten. Damit wird der Umsturz in der Ukraine wohl demnächst politisch anders behandelt als zuvor, hier ein Auszug auf Twitter. Trump hätte damit den Umsturz der Janukowitsch-Regierung als ein von Soros finanzierter Umsturz bereichnet.

Fox News zerstört nun George Soros, der immer wieder als finanzieller Geldgeber von Farbrevolutionen genannt wird und auch massiv Geld in den Wahlkampf von Hillary Clinton steckte.

Bereits zuvor wurde der US-Investor als Hintermann von Farbrevolutionen in Verbindung gebracht, die von der Stiftung Open Society gesponsert wurde. Auch in den aktuellen Aufständen in den USA, wird Soros als der Geldgeber gesehen, wo man Demonstranten bis zu 1800 Dollar pro Woche anbietet, wenn man gegen den neue gewählten Präsidenten auf der Straße demonstriert.

Quelle:
http://de.news-front.info/2016/11/14/prasident-in-spe-donald-trump-entzaubert-maidan-revolution-als-regime-change-in-der-ukraine/


Nachtrag Michael Mannheimer

Farbrevolutionen 

ist eine in den letzten zehn Jahren aufgekommene Bezeichnung für unbewaffnete, meist friedliche, jedoch nicht immer gewaltfreie Regimewechsel seit den frühen 2000er Jahren, die nach einer identifikationsbildenden Farbe oder nach einer allgemein als positiv bewerteten Pflanze (wie bspw. Nelke, Rose, Tulpe, Zeder) benannt werden. Begonnen werden die Revolutionen meistens von besser ausgebildeten Studenten und auch zurückkehrenden Studenten aus Ländern, in welchen freie Meinungen publiziert werden dürfen.

Als Farbrevolutionen im engeren Sinne gelten vier Revolutionen.

  • 2003: Rosenrevolution in Georgien
  • 2004: Orange Revolution in der Ukraine
  • 2005: Zedernrevolution im Libanon
  • 2005: Tulpenrevolution in Kirgisien

Schon deutlich früher als 2000 war 1974 die Nelkenrevolution in Portugal.

Diese Revolutionen waren erfolgreich. Dagegen scheiterten 2006 Proteste in Weißrussland nach fünf Tagen, deren Vorbild die Orange Revolution in der Ukraine war.

Die Akteure der Farbrevolutionen sind jung, sprechen meist ausgezeichnetes Englisch und haben in westlichen Staaten studiert. Ihre Aktionen zivilen Ungehorsams wurden mit modernen Marketing-Methoden und Kommunikationsmitteln durchgeführt. 

Während der Revolutionsphase produzierten die Organisatoren täglich neue Nachrichten, die den örtlich vertretenen internationalen Medien vermittelt und mit Hintergrundwissen kommentiert wurden. Berichte von BBC World, CNN und Al Jazeera wirkten dann jeweils unmittelbar auf das eigene Land zurück und animierten hunderttausende Menschen zu Demonstrationen. Eine vergleichbare Entwicklung scheint sich auch aktuell in Marokko abzuzeichnen.

Eine Reihe von investigativen Journalisten und Publizisten wie Ian Traymor, F. William Engdahl und Udo Ulfkotte behaupten, eine ideelle, materielle und logistische Unterstützung der Farbenrevolutionen durch US-Behörden, US-Sicherheitsdienste und US-finanzierte NGOs seit den 2000er-Jahren nachweisen zu können.

Ebenso berichtete eine Reportage des Spiegels 2005 über eine massive Förderung jeweils einheimischer Aktivistengruppen durch US-amerikanische Behörden und Institutionen. Uneinigkeit besteht jedoch in der Bewertung der Motivation.

Während besagte Spiegel-Journalisten bei den US-Aktivitäten nur uneigennützige Absichten wie die Unterstützung von Demokratie und Menschenrechten sehen und damit uneingeschränkt die Selbstdarstellung der US-Förderer übernehmen, werfen Ulfkotte, Engdahl und andere den USA vor, mit „US-freundlichen Regimewechseln“ eine Neue Weltordnung (New World Order) im Sinne von George H. W. Bushs Rede am 11. September 1990 durchsetzen zu wollen.

Die Washington Post berichtete, dass die USA im Vorfeld der jugoslawischen Wahlen vom 24. September 2000 77 Millionen Dollar einsetzte. Sie dienten u. a. dazu den Oppositionsparteien Computer, Faxgeräte und andere Büroausrüstung bereitzustellen und ihre Mitglieder für die Parteiarbeit zu schulen. Eine New Yorker Firma hat zudem in Serbien Meinungsumfragen erhoben. Auch Gewerkschaften und Studentengruppen bekamen Geld. Die Aktion war mit den europäischen Verbündeten eng abgestimmt und sei teilweise über Ungarn abgewickelt worden. 

Finanzielle Mittel für die Bezahlung von Trainern und Kampagnen-Managern der Farbrevolutionen flossen bisher vor allem aus den USA und Westeuropa. Einer der bekanntesten Trainer ist Robert Helvey, ein früherer Mitarbeiter des US-Militärgeheimdienstes DIA.

Die US-Stiftungen Freedom House und National Endowment for Democracy (NED) sowie die private Stiftung Open Society Institute von George Soros stellten mehrere Millionen US-Dollar zur Verfügung. Ein Artikel in der New York Times im April 2011 bestätigte die systematische Ausbildung von Jugendlichen durch US-Institutionen. Namentlich genannt wurde ein Treffen 2008 in New York City für ägyptische Aktivisten, das von Facebook, Google, der Columbia Law School und dem State Department unterstützt wurde.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Farbrevolutionen


 

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