Der Integrationsgipfel ist in Wahrheit der Vollzug des Staatsstreichs durch die Merkel-Administration


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Integrationsgipfel: 

In der Wirtschaft würde man bei einem solchen Ansinnen von einem feindlichen Übernahmeversuch sprechen. 

Der vorgestrige “Integrationsgipfel” im Bundeskanzleramt hatte schon was: Teilgenommen haben die wichtigsten Islambeschwichtiger, Islamverbände, und Integrations-Beauftragten. Fazit: Einschließlich der Organisatorin dieses Gipfels war  dieser fest in der Hand von Moslems. Ganz so, als gäbe es in Deutschland nur islamische Immigranten, ganz so, als wäre Migration eine ausschließlich islamische Angelegenheit.

Der Integrationsgipfel ist eine Absegnung und Sicherung der islamischen Machtergreifung in Deutschland 

Und das ist sie, genau gesehen, denn auch. 90 Prozent der seit den 90er Jahren nach Deutschland und Europa strömenden Zuwanderer (oder Invasoren, je nachdem, wie man es betrachtet), sind moslemisch. Eine Zahl, die geflissentlich immer aus den Schlagzeilen der Stalinpresse (Tarnname Mainstream-Medien) herausgehalten wird. Es soll ja niemand auf die Idee kommen, dass sich hinter der Massen-Immigration ein Plan der Islamisierung Europas befinden könnte.

Gesteuert von einer unheilvollen Allianz von westlichen Auto-Rassisten (NWO, Soros, EU) und finanziert von der mächtigsten Staatenorganisation dieser Welt: dem OIC. Diesem gehören alle 57 islamischen Länder an, und das Budget des OIC (Organisation of islamic countries) übersteigt das der UN um in Vielfaches.

Chefin des Gipfels ist die türkische Staatsministerin Özugüz


So darf man auch sicher sein, das auch die Türkin Staatsministerin Ayman Özoguz, Staatsministerin zur Abschaffung des deutschen Volks (Tarnname: Integrationsbeauftragte), die wie gesagt diesen Gipfel organisierte und dafür gesorgt hat, dass zu diesem auch die “richtigen” Teilnehmer eingeladen wurden, im Vorfeld mit eben dieser OIC Kontakt hatte. Auf die eine oder andere Weise.

Islamverbände fordern: Einwanderung als Staatsziel im Grundgesetz verankern

Westliches Ergebnis dieses Gipfels war der Wille zur Umgestaltung ‘Deutschlands von einem in 1300 Jahren gewachsenen Nationalstaat zu einem Einwanderungsland.  In diesem Kontext wurde die zukünftigen rechte der zukünftigen Herrscher Deutschlands – den Moslems definiert.

Es wundert nicht, dass es im ganzen Papier nichts gab, was die selbst ernannten Migranten-Vertreter in die aufnehmende Gesellschaft einbringen wollen. Es ist auch nicht mehr von Flüchtlingen die Rede, die bei uns Schutz suchen, sondern von Zuwanderern, die meinen, dass wir jede ihrer Forderungen sofort und bedingungslos zu erfüllen haben. Allein dieser Umstand beweist, wie sehr wir von Medien, Kirchen, Staat und Regierung über den wahren Charakter der “Flüchtlingswelle” betrogen worden sind. 

Dass Staatsministerin Özoguz so ein Papier auf den Tisch der Kanzlerin legen könnte, zeigt, wie weit die von ihr angedrohte Veränderung Deutschlands bereits gediehen ist.

Wenn man will, kann man die Merkel-Diktatur in gewisser Weise als noch schlimmer als die Hitler-Deutschland der 30er Jahre begreifen.  Denn damals war wenigstens klar, dass Diktatur herrschte. Heute wird jedoch bi der Umgestaltung Deutschlands zu einem gebildet, das der Souverän niemals billigen würde, von Demokratie geschwafelt und alles getan, um die die Bio-Deutschen, aus den politischen Prozessen heraus zu halten!

Daher hat Vera Lengsfeld recht, wenn sie in diesem Gipfel einen Staatsstreich der Merkel-Administration sieht.

Michael Mannheimer, 16.11.2016

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eröffentlicht am 13. November 2016

Integrationsgipfel oder Staatsstreich?

Am Montag, dem 14.11. findet der neunte so genannte Integrationsgipfel im Kanzleramt statt, auf Einladung unserer Bundeskanzlerin. Wer sich auf den Seiten der Kanzlerin informieren möchte, was geplant ist, liest Folgendes: „Wie kann man Zugewanderte erfolgreich integrieren? Was kann bürgerschaftliches Engagement dazu beitragen?

Nach dieser harmlosen Einleitung, an der nur bemerkenswert ist, dass die Migranten nun als solche und nicht mehr als Flüchtlinge bezeichnet werden, wird mitgeteilt, dass die Integrationsbeauftragte, Staatsministerin Aydan Özoguz, diesen Gipfel vorbereitet hat und Vertreterinnen und Vertreter der Länder, der Wirtschaft und der Gewerkschaften, sowie von „Migrantenorganisationen“ eingeladen sind.

Im Mittelpunkt stünden „die Themenblöcke Teilhabe durch bürgerschaftliches Engagement und Zugehörigkeit in der Einwanderungsgesellschaft. Vor dem Hintergrund der Flüchtlingszuwanderung wird auch die Integration von Flüchtlingen Thema sein“.

Liest man aber das „Impulspapier der Migrant*innen- Organisationen zur Teilhabe an der Einwanderungsgesellschaft“, das beim Gipfel anscheinend diskutiert werden soll, scheint etwas ganz anderes auf der Tagesordnung zu stehen.

Abgesehen davon, dass niemand weiß, wer diese „Migrant*innen-Organisationen sind und was sie für ein Mandat haben, laufen ihre Forderungen, die anscheinend von der Staatsministerin gefördert werden, auf eine Abschaffung der alten Bundesrepublik hinaus.


Einschub von Michael Mannheimer:

https://mediendienst-integration.de/fileadmin/Handbuch_Islam.pdf

Zu den Verfassern dieses „Integrationsgipfelpapiers“:

Es sind die üblichen Verdächtigen. Dort sogar allesamt angeführt. Die von mir gefetteten Teilnehmer sind dabei das islamische trojanische Pferd, aus dem mittlerweile alle Krieger ausgestiegen sind: u.a. DITIB, ZMD, auch Klaus Bade ist wieder mit von der Partie. Und die „neuen deutschen Medienmacher“, ein reiner Islamladen, der wiederum den Islamknebel für Journalisten verfaßt hat. So schließt sich der Kreis:

– MIGRANET-MV Migrantinnen-Netzwerk Bayern Migrations- und Integrationsrat
– Land Brandenburg e. V.Multikulturelles Forume.V.
– NAVEND – Zentrum für Kurdische Studien e.V.
– Neue deutsche Medienmacher
– Neue Deutsche Organisationen
– Polnischer Sozialrat e.V.
– Projekt Lehrkräfte mit Zuwanderungsgeschichte NRW Südost Europa Kultur e.V.
– Türkisch-Deutsche Studierenden und Akademiker Plattforme.e.V.
– Türkische Gemeinde in Deutschland
– Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V. (DITIB)
– Yezidisches Forum e. V.
– Zentralrat der afrikanischen Gemeinde in Deutschland e.V.
– Zentralrat der Muslime in Deutschland e.V.
– Zentralrat der Serben in Deutschland e.V

Das vorliegende Papier wurde von Migrant*innenorganisationen in einem Beteiligungsprozess erstellt.

Redaktionsgruppe der Migrant*innenorganisationen:

– Ahmet Atasoy, Projekt Lehrkräfte mit Zuwanderungsgeschichte NRW
– Dr. Delal Atmaca, Da Migra e.V. Dachverband der Migrantinnenorganisationen
– Sun-ju Choi, korientation e.V.
– Dr. Johannes Eichenhofer, Deutsch Plus e.V.
– Initiative für eine plurale Republik, Martin Gerlach
– Türkische Gemeinde in Deutschland
– Sigismund Henke, Migrations- und Integrationsrat Land Brandenburg e. V.
– Günter Jek, Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e.V.
– Kenan Kücük, Multikulturelles Forum e.V.
– Maria Oikonomidou, Forum der Migrantinnen und Migranten im Paritätischen Wohlfahrtsverband
– Galina Ortmann, Bundeszuwanderungs- und Integrationsrat
– Nelli Foumba Soumaoro, Jugendliche ohne Grenzen
– Cihan Sügür, Türkisch-Deutsche Studierenden und Akademiker Plattform e.V.
– Hikmet Tolan, Yezidisches Forum e. V.

Wir bedanken uns bei folgenden Fachexpert*innen für die wertvollen Hinweise bei der Erstellung des Papiers:

– Prof. Dr. Klaus Bade (Migrationsforscher)
– Diya Khanna (Maytree Foundation Kanada)
– Gari Pavkovic (Integrationsbeauftragter der Stadt Stuttgart)
– Dr. Robin Schneider (Referatsleiter für Querschnittsfragen der Integrationspolitik, Senatsverwaltung Berlin)
– Eren Ünsal, Leiterin Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung Berlin)
– Miguel Vicente (Integrationsbeauftragter des Landes Rheinland-Pfalz)

Der Prozess wurde durch die PHINEO gAG als Prozessbegleiter umgesetzt.

https://de.scribd.com/document/330725895/Impulspapier-MigrantInnenorganisationen-zur-Teilhabe-in-der-Einwanderungsgesellschaft-2016


Von Integration ist in diesem Papier nicht mehr die Rede, nur noch von „interkultureller Öffnung“ der Gesellschaft und ihrer Organisationen und Institutionen. „So wird Teilhabe von Individuen, Bevölkerungsgruppen und Organisationen an Entscheidungs- und Willensbildungsprozessen strukturell verankert als Teilhabe am Haben und am Sagen. Vielfältige interkulturelle Perspektiven werden von vornherein stärker einbezogen. Dadurch können Zugangsbarrieren für Menschen mit Einwanderungsgeschichte abgebaut und Dienstleistungen diskriminierungsfrei, kultursensibel und effektiver angeboten werden.“ So würden „Verteilungskämpfe“ zwischen denen, die immer da waren und denen, die neu hinzukommen, verhindert.

Kein Wort davon, was die Zuwanderer zur aufnehmenden Gesellschaft beitragen wollen. Es geht nur um die Forderung nach einem möglichst großen Stück vom nicht selbst erarbeiteten Kuchen.

Folgende „priorisierte “ Maßnahmen sollen das dauerhaft sichern:

Aufnahme eines neuen Staatsziels ins Grundgesetz als Art. 20b:

„Die Bundesrepublik Deutschland ist ein vielfältiges Einwanderungsland. Sie fördert die gleichberechtigte Teilhabe, Chancengerechtigkeit und Integration aller Menschen.“ Dadurch soll in der Verfassung verankert werden, dass Deutschland ein „vielfältiges Einwanderungsland“ ist und alle staatlichen Ebenen zur Umsetzung dieses Staatsziels verpflichtet sind.

Aufnahme einer neuen Gemeinschaftsaufgabe im Sinne von Art. 91a GG „Gleichberechtigte Teilhabe, Chancengerechtigkeit und Integration“:

Dies stellt sicher, dass der Bund bei der Rahmenplanung und Finanzierung dieser Ziele, auch im Sinne der Verbesserung der Lebensverhältnisse, die Länder unterstützt.

Interkulturelle Öffnung wird Chefsache in Organisationen und Institutionen. Dies gelingt unter anderem durch die Festlegung als Führungsaufgabe, die Verknüpfung mit dem Kerngeschäft und Entwicklungszielen, der Festlegung von hauptverantwortlichen Fachstellen- wo möglich gesetzlich verpflichtend und ein interkulturell orientiertes Qualitätsmanagement.

Im Rahmen der Verabschiedung eines Bundespartizipations- und Integra-tionsgesetzes in 2017 soll die interkulturelle Öffnung verbindlich geregelt werden.

Weitere Maßnahmenvorschläge: die Ausweitung von gesetzlichen Anti-diskriminierungsregeln auf Ethnizität und positive Diskriminierung; ge-meinsame Selbstverpflichtungen zur Leitbildentwicklung; die Einführung eines Checks der interkulturellen Öffnung in Gesetzgebungsverfahren (IKÖ-Check); Start von Pilotprojekten für Diversity-Budgeting sowie ein Wettbewerb der Bundesregierung für Good Practice der interkulturellen Öffnung von Organisationen und Institutionen.

Weitere Vorschläge sind der Ausbau von Antidiskriminierungsbehörden zu „Kompetenzzentren der interkulturellen Öffnung“, sowie die Einrichtung eines Expertengremiums zur Gestaltung der Integrationspolitik.

Unter Integration verstehen die Migrant*innen eine Quote für „Menschen mit Einwanderungsgeschichte“, also auch ohne deutschen Pass, in allen Entscheidungsfunktionen in Staat und Gesellschaft. Alle Leistungen sollen allen zustehen, unabhängig von Herkunft und Status. Das heißt, wer vierzig Jahre dafür gearbeitet hat, soll die gleiche Rente bekommen, wie ein Neuankömmling. Bewerbungen sollen nur noch anonymisiert abgegeben und ein Diskriminierungsmonitoring am Arbeitsmarkt eingeführt werden.

Für die neue Migrantenbürokratie sollen tausende Stellen geschaffen werden und die Migrant*innen-Organisationen wünschen sich als Startkapital 10 Millionen Euro für sich selbst.

Um anscheinend die Integration dauerhaft zu verhindern, fordern die anonymen Vertreter flächendeckende „Übersetzerdienste“, „mehrsprachige Informationsnagebote“ und die „Verstetigung der Angebote und Strukturen der Flüchtlingshilfe“.

Dies sind nur die „priorisierten“ Forderungen, denen eine ganze Flut weiterer Forderungen folgt. Im Klartext sind das Forderungen nach bedingungsloser Überlassung von Geldern und Schlüsselfunktionen, sowie nach einer eigenen bürokratischen Struktur auf allen Ebenen.

In der Wirtschaft würde man bei einem solchen Ansinnen von einem feindlichen Übernahmeversuch sprechen. Das Staatsministerin Özo?uz so ein Papier auf den Tisch der Kanzlerin legen könnte, zeigt, wie weit die von ihr angedrohte Veränderung Deutschlands bereits gediehen ist.

Im ganzen Papier gibt es nichts, was die selbst ernannten Migranten-Vertreter in die aufnehmende Gesellschaft einbringen wollen. Es ist auch nicht mehr von Flüchtlingen die Rede, die bei uns Schutz suchen, sondern von Zuwanderern, die meinen, dass wir jede ihrer Forderungen sofort und bedingungslos zu erfüllen haben.

Das ist des Pudels Kern.

Quelle:
http://vera-lengsfeld.de/2016/11/13/integrationsgipfel-oder-staatsstreich/#more-609

 

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