USA Wahlbetrug: 3 Millionen Stimmen wurden von illegalen Ausländern abgegeben. Die meisten votierten für Hillary Clinton. Am Sieg Trumps wird sich nichts ändern


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Das US-Wahlsystem ist für Massenbetrug anfällig

Drei Millionen nicht stimmberechtigte Ausländer wählten in den USA. Weitere vier Millionen Wähler stimmten zusätzlich mit dem Wahlschein Verstorbener ab. Wie kann das sein? 

Das US-Wahlsystem ist eines der kompliziertesten der Welt. Selbst viele Amerikaner verstehen es nicht. Was einer der Gründe ist, war die US-Wahlbeteiliung alten über 50 Prozent liegt. 

Und der Umstand, dass in zahlreichen US-Bundestaaten ohne jede Identifikation gewählt werden darf, eröffnet dem individuellen wie dem organisierten Wahlbetrug Tür und Tor

Michael Mannheimer, 16.11.2016

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Paul Joseph Watson | Infowars.com – NOVEMBER 14, 2016


USA: 3 Millionen Stimmen wurden von illegalen Ausländern abgegeben 

Drei Millionen Stimmen in der US-Präsidentschaftswahl wurden laut Greg Phillips von der VoteFraud.org-Organisation von illegalen Ausländern abgeben. Wenn dies zutrifft, würde dies bedeuten, dass Donald Trump trotz des weitverbreiteten Wahlbetrugs die Wahl gewann.

“Wir haben mehr als drei Millionen Stimmen von Nicht-Staatsbürgern verifiziert”,

tweeted Phillips nach berichten, dass die Gruppe eine Analyse einer Datenbank von 180 Millionen Wählerregistrierungen abgeschlossen hatte.

Wir haben mehr als drei Millionen Stimmen von Nicht-Staatsbürgern geprüft. Wir sind bei @ TrueTheVote dabei, rechtliche Schritte einzuleiten. #unrigged
– Gregg Phillips (@JumpVote) 13. November 2016

“De Anzahl der Nicht-Bürger-Stimmen übersteigt 3 Millionen.”,

fügte er hinzu.

Abgeschlossene Analyse der Datenbank von 180 Millionen Wählerregistrierungen.
Anzahl der Nicht-Bürger-Stimmen übersteigt 3 Millionen. 

Rechtsberatung.
– Gregg Phillips (@JumpVote) 11. November 2016

Nach aktuellen Angaben gewann Hillary Clinton die Volksabstimmung von rund 630.000 Stimmen, obwohl rund 7 Millionen Stimmzettel unzählig bleiben.

Nahezu alle Stimmen, die von 3 Millionen illegalen Einwanderern abgegeben wurden, dürften für Hillary Clinton gewesen sein, was bedeutet, dass Trump die Volksabstimmung gewonnen haben könnte, wenn diese Zahl bestätigt wird.

Abstimmungsbetrug unter Verwendung der Stimmzettel, die im Namen der toten Leute und der illegalen ausländischen Wähler abgegeben wurden, war ein großes Problem vor der Wahl. Am Morgen der Wahl standen 4 Millionen Toten auf US-Wählerlisten.

Obgleich einige Staaten irgendeine Form von Identifikation des Wählers fordern, kann man in Kalifornien, Illinois, Iowa, Maine, Maryland, Massachusetts, Minnesota, Nebraska, Nevada, New-Jersey, New-Mexiko, New York, Nordcarolina, Oregon, Pennsylvania, Wyoming und Washington, DC ohne Identifikation abstimmen.

Quelle:
http://www.infowars.com/report-three-million-votes-in-presidential-election-cast-by-illegal-aliens/


Der Weg ins Weiße Haus ist kompliziert. Die wichtigsten Fakten zum US-Wahlsystem

Donald Trump hat bei der Wahl am 8. November mehr Wahlmännerstimmen erreicht als Hillary Clinton. Damit hat er die Abstimmung gewonnen. Gewählt wird er aber erst durch die Wahlmänner Mitte Dezember. Seine Vereidigung wird am 20. Januar 2017 sein.

Die US-Wahl ist in drei Phasen unterteilt:

  • Am 8. November haben die US-Bürger die Wahlmänner ihres jeweiligen Bundesstaates gewählt. Daraus ergibt sich das Electoral College mit 538 Mitgliedern.
  • 41 Tage später, am Montag nach dem zweiten Mittwoch im Dezember, treffen sich die Wahlmänner jedes Bundesstaates, um für den Präsidenten und den Vizepräsidenten zu stimmen. Das geschieht am 19. Dezember.
  • Anfang Januar zählt der Kongress die Wahlmännerstimmen aus. Wenn ein Kandidat die absolute Mehrheit erreicht, gilt er als gewählt.
  • Am 20. Januar 2017 um 12 Uhr werden der neue Präsident sowie der neue Vizepräsident vereidigt.

Wer darf wählen?

Wahlberechtigt ist jeder Bürger ab 18 Jahren, der in einem der US-Bundesstaaten oder in der Hauptstadt Washington lebt. Von der Wahl ausgenommen sind Bewohner von Außengebieten, wie etwa Puerto Rico, Guam oder die Amerikanischen Jungferninseln. Auch Häftlinge und ehemalige Gefängnisinsassen, denen das Bürgerrecht aberkannt wurde, haben kein Stimmrecht. Für Afroamerikaner gilt erst seit 1965 das bedingungslose Wahlrecht.

Insgesamt sind rund 200 Millionen US-Amerikaner stimmberechtigt, davon etwa sechs Millionen im Ausland.

Wie kann man wählen?

In den USA gibt es keine Meldeämter, deshalb liegt es in der Eigenverantwortung der Wähler, sich registrieren zu lassen. Die sogenannte Registrierungshürde gilt als ein Grund für die relativ niedrige Wahlbeteiligung in den USA, die in der Regel bei etwas mehr als 50 Prozent liegt. Das ist signifikant niedriger als der europäische Durchschnitt.

Da jeder Bundesstaat ein eigenes Wahlrecht hat, unterscheidet sich der Ablauf von Staat zu Staat teils erheblich: In Oregon etwa gibt es ausschließlich Briefwahl, in North Carolina müssen sich die Wähler hingegen nicht registrieren lassen. In einigen anderen Bundesstaaten gibt es die Möglichkeit des Early Voting.

Wählerinnen und Wähler in den USA, die ihren Namen am Wahltag nicht auf den ausliegenden Listen finden, dürfen trotzdem abstimmen. Es wird dann nach der Wahl geklärt, ob ihr Votum zählt oder nicht. Das ist ein Grund, warum das amtliche Endergebnis erst Tage nach der Wahl bekannt gegeben wird.

Welche Aufgabe haben die Wahlmänner?

Der US-Präsident wird nicht direkt vom Volk gewählt, sondern indirekt durch das Wahlmännergremium (Electoral College). Die Wahlmänner wählen den neuen Präsidenten 41 Tage nach dem offiziellen Wahltag in geheimer Abstimmung. Die Wahl ist entschieden, sobald ein Kandidat die Mehrheit von 270 Wahlmännerstimmen erreicht hat. Die Zahl der Wahlmänner variiert in den Bundesstaaten je nach Bevölkerungsstärke. Kalifornien etwa verfügt über 55, das kleine Delaware über 3 Wahlmänner. Weiter gilt in 48 Staaten die Regel, dass sämtliche Wahlmännerstimmen an den Kandidaten gehen, der die Mehrheit der Stimmen erhält (Winner-Takes-It-All-Prinzip). Einzige Ausnahmen sind die Staaten Maine und Nebraska: Dort werden die Wahlmänner proportional zum Wahlergebnis geteilt.

Eine Folge des Wahlrechts ist, dass ein Kandidat Präsident werden kann obwohl er nicht die Mehrheit der Wähler hat. Entscheidend ist, wer die Mehrheit der Wahlmännerstimmen auf sich vereint. In einer Patt-Situation – wenn beide Kandidaten genau 269 Wahlmänner für sich gewinnen – greift der 12. Zusatzartikel der Verfassung: Das neu gewählte Repräsentantenhaus wählt den Präsidenten. Jeder Bundesstaat hat dann nur noch eine Stimme.

Quelle


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