Trumps Sieg ist die bedeutendste Niederlage des weltweit mit der Wallstreet verstrickten Netzwerks seiner Gegenkandidatin Hillary Clinton


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Goebbels hätte seine helle Freude an unseren Systemmedien

Auszug:

Die bundesdeutsche, einst von den Alliierten zur Volkserziehung eingekaufte lizenzierte Medienlandschaft führte sich schon zu Beginn der heißen Wahlkampfphase auf, als würde die US-Wahl in ihren untereinander abgesteckten Reservaten stattfinden, und setzte dies auch nach der Wahl unverblümt fort.

Die per medialer Gehirnwäsche indoktrinierten Bundesbürger äfften deren Sicht der Dinge in die ihnen unter die Nase gehaltene Mikrofone fort – sie hatten ja schließlich nur deren Propaganda vernommen. Ein schon vor über 70 Jahren agierender Verführer hätte daran seine wahre Freude gehabt.”

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von Alfred Dagenbach*, 11.11.2016

Niederlage mit Folgen für das Establishment


Vier Tage nach dem Wahlsieg von Donald Trump kristallisiert sich immer deutlicher heraus, daß das eigentliche Ereignis die Niederlage des weltweit mit der Wallstreet verstrickten Netzwerks seiner Gegenkandidatin Hillary Clinton gewesen ist.


Kaum stand dieser von allen damit verwobenen Medien als fast unmöglich dargestellte Vorgang fest, kam ein Wutgeheul hoch, wie man es seit langem Gedenken nicht erleben konnte. Das gesamte Establishment geriet schlagartig außer Rand und Band.

Es muß für das politisch-mediale Establishment ein Schock gewesen sein, daß ihr monatlang weltweit abgezogenes Trommelfeuer gegen die politisch unkorrekte Unperson Trump nicht die erhoffte Wirkung entfaltet hat.

Kein Ausrutscher war zu gering, um ihn nicht in einer Empörungswelle möglichst hoch aufbauschen zu können, während der Ball für die Verfehlungen ihrer Repräsentantin möglichst flach gehalten wurde. 

Nun könnte man meinen, was bei uns in den Zeitungen steht, hätte auf eine Wahl im Ausland keinen Einfluß.

Dem ist aber nicht so, denn ausländische Zeitungsberichte werden bei uns wie in den USA stets als „Barometer“ im Inland von den Meinungsmachern für und gegen die Kandidaten ins Feld geführt, um damit die Wähler zu beeindrucken.
Doch, statt wie bisher dem Wahlsieger seinen Respekt zu zollen, zeigen die „Demokraten“ ihr wahres Gesicht.

Ihre Haß- und Hetzparolen steigerten sich in ungezähmte Wut, weil nicht sein konnte, was nicht sein durfte.

Die bundesdeutsche, einst von den Alliierten zur Volkserziehung eingekaufte lizenzierte Medienlandschaft führte sich schon zu Beginn der heißen Wahlkampfphase auf, als würde die US-Wahl in ihren untereinander abgesteckten Reservaten stattfinden, und setzte dies auch nach der Wahl unverblümt fort.

Die per medialer Gehirnwäsche indoktrinierten Bundesbürger äfften deren Sicht der Dinge in die ihnen unter die Nase gehaltene Mikrofone fort – sie hatten ja schließlich nur deren Propaganda vernommen. Ein schon vor über 70 Jahren agierender Verführer hätte daran seine wahre Freude gehabt.

Gerade aber die so ermittelten Umfrageergebnisse offenbaren, wie tiefgreifend manipulierbar die Massen durch die bei uns herrschende Meinungsindustrie geworden ist und welch riesigen Einfluß diese auf unsere Köpfe hat.

Während nämlich Donald Trump in den USA die Wahl gewonnen hat, „weiß“ über dessen Wahlziele, den Umfragen zufolge dank dieses verheerenden Einflusses, die Mehrheit der Deutschen offensichtlich besser Bescheid als die Wähler in den USA.

Selbst Politiker waren sich nicht zu schade, ihr Mißfallen in jeglicher Form zum Ausdruck zu bringen. 

Die Bundeskanzlerin maßte sich an, dem Wahlsieger Donald Trump zwar sichtbar formell zu gratulieren, gab ihm aber eine Belehrung über Demokratie nebst Verhaltenskodex mit auf den Weg.

Ihr Außenminister Frank-Walter Steinmeier echauffierte sich schon als Rüpel vor der Wahl, als er Donald Trump einen „Hassprediger“ nannte und verweigerte nicht nur dem designierten Staatsoberhaupt die den diplomatischen Gepflogenheiten entsprechende Gratulation, sondern erwartet von ihm sogar noch „Klarstellungen“.

Wie verheerend dieses Verhalten sich auf künftige Beziehungen auswirken wird, ist noch garnicht absehbar.

Immerhin könnte ein entsprechender diplomatischer Druck aus den USA Merkel die Kanzlerschaft kosten und schon zuvor Steinmeiers Träume von einem Dasein als Bundespräsident beenden.

Es wird nämlich unvorstellbar sein, daß ein Bundespräsident Steinmeier einen US-Präsidenten empfangen kann. Merkel hat dies schnell begriffen.

Sie hat sich nicht genau soweit aus dem Fenster gelehnt und hofft nun, mit einer Kurskorrektur den angerichteten Schaden eingrenzen zu können. Prompt scheint sich die noch mit der SPD in der Regierungsliaison befindliche CDU auch nach einem künftigen anderen Partner umzuschauen, um noch retten zu können, was sie sich noch zu retten erhofft.

Nicht ohne Grund kommt daher ausgerechnet aus ihren Reihen die Überlegung, den grünen Ministerpräsidenten aus Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, auf den Kandidatenschild für das Bundespräsidentenamt zu hieven.

In Baden-Württemberg war sich die CDU ja bekanntlich nicht zu schade, unter einem Grünen wieder wenigsten mit an die Fleischtöpfe der Macht zu gelangen.

Längst vergessen sind die Zeiten, in denen man noch versucht hat, die Melonenpartei auf Grund der kommunistischen Vergangenheit vieler ihrer führenden Köpfe – Kretschmann eingeschlossen – den Parlamenten fern zu halten.

Da ist es doch heute recht gut für die CDU, daß es schon Anfang der Neunziger Jahre noch zu Bonner Zeiten eine „Pizza-Connection“ gegeben hat.
Der lange geheim gehaltener „überparteilicher Club“, zu dem sich regelmäßig zu was auch immer im Weinkeller des Nobel-Italieners „Sassella“ Unions- und Grünenpolitikern trafen und von dem die Öffentlichkeit so gut wie nichts mitbekam.

Ihre Teilnehmer: Junge Politiker der CDU, die damals ihre Karriere begannen, darunter der 34-jährige Initiator der Runde, Hermann Gröhe, später CDU-Generalsekre­tär, Ronald Pofalla, Norbert Röttgen, Armin Laschet, Eckart von Klaeden, Peter Altmaier.

Sie saßen mit den Grünen Cem Özdemir, Andrea Fischer, Volker Beck, Oswald Metzger (der später zur CDU wechselte) mit etliche anderen nicht selten zusammen und pflegten dabei keinesfalls nur die Lehre von der Weinwissenschaft.

Ohnehin sollte man in seinem Kopf mit der auch beim grünen Fußvolk weit verbreiteten Vorstellung von der Öko-Partei aufräumen, die selbstlos gegen Lobbyisten und Globalisten kämpft:

Der Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin beispielsweise, einst Edelkommunist, war 1992 Mitglied der Bilderberger-Konferenz und Steinewerfer Joschka Fischer war dies 1995.

Er ist Gründungsmitglied und Vorstand des European Council on Foreign Relations, das von dem Milliardär und Mäzen George Soros finanziert wird. Claudia Roth, ehemalige Co-Vorsitzende der Grünen gehörte der Atlantik-Brück von 2005 bis 2010 an wie auch ihre Nachfolgerin Katrin Göring-Eckart – nur mal so als Beispiele für die Wahrheit hinter der grünen Fassade.

Die Grünen sind daher jetzt der ideale Partner der CDU in der Post-Obama-Ära und das Netz, das ihren absehbaren Sturz auffangen soll.

Quelle:
http://www.extrabrief.de/+hintergruende/hg-0000.htm#aktuell


Alfred Dagenbach (* 17. November 1947 in Heilbronn-Sontheim) ist ein deutscher Gärtner, freier Journalist und konservativer Politiker. Aktuell ist er stellvertretender Bundesvorsitzender der Partei Pro Deutschland und Vorsitzender des Vereins Pro Heilbronn. Er war Mitglied und Landtagsabgeordneter der Partei Die Republikaner.

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