Garmisch-Partenkirchen: Groß-Razzia in Flüchtlingslager. 19 “Asylanten” festgenommen

Am-Kurpark-Garmisch-Partenkirchen

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Selbst im wunderschönen Garmisch-Partenkirchen sind Deutsche vor Überfällen durch “Asylanten” nicht mehr sicher


Deutschlands schönste Winkel bereits von Invasoren bedroht

Garmisch-Partenkirchen war einst ein schöner Urlaubsort. Mittlerweile ist auch dieser Flecken im äußersten Südwesten Bayerns zu einer No-Go-Area verkommen. Ausländische Medien sprechen bereits von einem Bürgerkrieg.

Frauen sollen dort Nachts nicht mehr auf die Straße gehen, so einige CSU-Politiker, angesprochen auf diese unhaltbare Situation. Die sie wohlgemerkt selbst herbeigeführt haben mit ihrer widerstandslosen Unterwerfungspolitik gegenüber Merkel.

Razzia in Flüchtlingslager

Auslöser der Razzia war der Brandbrief von Bürgermeisterin Meierhofer. Danach hatten sich vor vier Wochen Vertreter der Regierung von Oberbayern, von Polizei, Landratsamt und Gemeinde zu einem Sicherheitsgespräch getroffen. Polizeipräsident Robert Kopp hat diese Beschlüsse nun erstmals in die Tat umgesetzt. Ähnliche Aktionen will Sprecher Sonntag für die Zukunft „nicht ausschließen“.

Ausgangssperre für Invasoren?


Angebrachter wäre, eine nächtliche AUSGANGS-SPERRE für die Invasoren zu verhängen., um unsere Frauen und Männer vor nächtlichen Angriffen zu schützen. Und das nicht nur dort sondern ÜBERALL.

Michael Mannheimer, 24.11.2016

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Von Peter Reinbold, Merkur.de, 20.11.2016

„Garmisch-Partenkirchen – Groß-Razzia im Abrams“

Bei der Razzia, die Sonntag im Polizei-Jargon „Zimmerbegehung“ nennt, wurden 19 Asylbewerber vorläufig festgenommen und zur Vernehmung in die Inspektion Garmisch-Partenkirchen an der Münchner Straße 80 gebracht.

„Bei den meisten haben wir EU-Identitätspapiere gefunden, über die sie nicht verfügen dürften. Deshalb ermitteln jetzt die örtliche Polizeiinspektion und die Kriminalpolizei wegen des Verdachts der Falschbeurkundung, der Urkundenfälschung, wegen Betrugs und Sozialleistungsbetrug sowie wegen Verstößen nach dem Asylverfahrensgesetz und dem Aufenthaltsgesetz“,

sagt (Polizei-Pressesprecher) Sonntag. …

„Mehr als 100 Polizeikräfte haben am Montagvormittag die Erstaufnahmeeinrichtung im Ortsteil Garmisch durchsucht und 19 Asylbewerber festgenommen. Den meisten wird Sozialbetrug vorgeworfen. Zwei Rädelsführer wurden verlegt.

Die Aktion, sie dauerte fast fünf Stunden und sie kam völlig überraschend für die Bewohner der Erstaufnahmeeinrichtung Abrams im Ortsteil Garmisch. Und alle, die eingeweiht waren – darunter Landrat Anton Speer (Freie Wähler) und Garmisch-Partenkirchens Bürgermeisterin Dr. Sigrid Meierhofer (SPD) –, hielten dicht. …

Sie durchsuchten den gesamten Komplex, in dem derzeit rund 250 Flüchtlinge untergebracht sind. „Insgesamt waren etwas mehr als 100 Beamte beteiligt“, sagt Pressesprecher Stefan Sonntag…

Neben den Flüchtlingen, die doppelt Sozialleistungen bezogen, gingen der Polizei noch weitere Straftäter ins Netz. Die Ermittler fanden eine geringe Menge Haschisch, eine Tüte mit vermutlich gestohlenen Kleidungsgegenständen und sie nahmen einer Person einen angeblich gefundenen deutschen Reisepass ab. Zwei Männer, die in der Vergangenheit als Rädelsführer im Abrams auch strafrechtlich in Erscheinung getreten waren, wurden im Beisein von Vertretern der Regierung von Oberbayern in eine Gemeinschaftsunterkunft in Waldkraiburg (Landkreis Mühldorf am Inn) verlegt.

„Wir wollten ein Zeichen setzen und zeigen, dass der Arm des Gesetzes auch in eine Erstaufnahmeeinrichtung reicht“, sagt Sonntag.

Quelle:
http://www.merkur.de/lokales/garmisch-partenkirchen/garmisch-partenkirchen/garmisch-partenkirchen-polizei-durchsucht-erstaufnahmeeinrichtung-abrams-6978109.html

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