Die deutschen Opfer von Würzburg: Keine Selfies, kein Besuch, kein Mitgefühl


“Rassismus tötet” lautet ein Slogan der Neu-SED (Tarnname: Linkspartei). Mit solchen Plakaten gehen sie auf Stimmenfang –  und sind doch selbst die schlimmsten Rassisten.

Der Autorassismus der Linken ist hauptverantwortlich für deren Politik der Auslöschung des deutschen Volks. Dieser linke Rassismus hat bereits tausenden Europäer und Deutschen das Leben gekostet.

Am obigen Plakat erkennt man, wie Linke funktionieren: Sie haben kein Problem, vor einem Orwell-Staat zu warnen, während sie selbst gerade einen errichten. Und genausowenig haben sie ein Problem, vor Rassismus zu warnen, während sie selbst die schlimmsten Rassisten sind.

So lange es immer noch genügend Menschen gibt, die auf diese Rattenfänger hereinfallen, werden sie unbeirrt damit weitermachen.


Die  Willkommenskultur ist in Wahrheit blanker Hass linker Gutmenschen gegenüber dem eigenen Volk

Ein 17 Jahre alter Flüchtling hatte die Opfer Mitte Juli mit einer Axt und einem Messer attackiert und sich zur Terrormiliz IS bekannt. Polizisten erschossen ihn, als er sie auf der Flucht angriff.

Kein einziger (!) Politiker kam zu Besuch. Es gab kein Selfies, keine öffentlichen Bekundungen des Mitgefühls für die Opfer. Es handelte sich ja nur um deutsche Opfer.

Deutlicher kann man die Verlogenheit und Barbarei hinter der “Willkommenskultur” der linken Gutmenschen nicht darstellen. Wer nur für eine bestimmte Sorte Menschen Mitgefühl hat, ist kein Menschenfreund. sondern ein Rassist. Und wenn er links ist, dann ist er eben ein linker Rassist.

Es wird Zeit, dass sich die Deutschen von diesen Rassisten befreien, die alles tun, um die Deutschen auszurotten.


Michael Mannheimer, 21.11.2016

***

Ralf Schuler / 18.11.2016

Die Opfer von Würzburg: Keine Selfies, kein Besuch, kein Mitgefühl

Nahezu unbemerkt von der Öffentlichkeit sind in dieser Woche die letzten Opfer des Attentats von Würzburg wieder nach Hause nach Hongkong gereist. Eine kleine Gruppe Chinesen, unscheinbar, auf dem Flughafen München. Die Uni-Klinik gab eine kurze Pressemitteilung darüber heraus:

Erfreulicherweise konnten kürzlich die letzten Opfer die Kliniken und Reha-Kliniken verlassen und die Heimreise antreten. Für einzelne müssen sich noch weitere Rehabilitationsmaßnahmen anschließen, die schlimmen Verwundungen haben ihre Spuren hinterlassen. Die seelischen Verletzungen werden nachwirken, ihre Folgen sind nicht in vollem Umfang absehbar, aber sicher schwerwiegend. Den Opfern gilt unser vollstes Mitgefühl.

Leider hat kein deutscher Politiker in den vier Monaten seit dem Attentat am 18. Juli 2016 die Zeit gefunden, die Familie zu besuchen und das Mitgefühl jenes Landes auszudrücken, in dem die Familie heimtückisch von einem Attentäter während einer Bahnfahrt überfallen wurde.

Es gab keine Selfies und kein Bedauern, dass man sie nicht habe schützen können. Nur die Präsidentin des bayrischen Landtags, Barbara Stamm, CSU, schaute für eine halbe Stunde vorbei und sprach danach von einer bedrückenden Stimmung, Mutter und Schwester des Opfers Edmund Au Yeung hätten kaum gesprochen und wären in einer Art Schockstarre verharrt.

Vier Monate haben die völlig unschuldigen Urlauber im Krankenhaus verbracht. „Es liegt noch ein langer Weg vor mir“, sagte der Verlobte der Tochter der Familie, der zu den Opfern gehörte, der „Main-Post“. „Ein weiter Weg zurück zu meinem normalen Leben.“ Der 31-Jährige hatte mehr als einen Monat im Koma gelegen. Seine Verlobte, die Tochter der betroffenen Familie, bedankte sich bei allen, von denen die Familie Unterstützung bekommen habe.

Ein 17 Jahre alter Flüchtling hatte die Opfer Mitte Juli mit einer Axt und einem Messer attackiert und sich zur Terrormiliz IS bekannt. Polizisten erschossen ihn, als er sie auf der Flucht angriff.

Lasset uns schämen.

Quelle:
http://www.achgut.com/artikel/keine_selfies._und_keine_zeit_fuer_mitgefuehl

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