Libyen: Affe löst Gewaltausbruch zwischen zwei Sippen aus. 16 Tote, 50 Verletzte. Affe erschlagen


Ein Casus Belli der anderen Art..

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Neue Absonderlichkeiten von der Religion des Friedens

Ein Affe führt zu einem Massaker zwischen zwei Sippen – weil er die “Ehre” einer Familie beschmutzte. Solche Szenen kennt man fast ausschließlich aus Ländern, wo die Religion des “Friedens” den Ton angibt. Bin ich nun, wenn ich dies sage, ein Rassist?

Unsinn. Ich berichte über den Ist-Zustand der Welt. Und wenn die Welt nicht so ist, wie es die selbsternannten linken “Bessermenschen” mögen, dann ist das ihr Problem. Und nicht das meine.

Der Islam ist Religion, die Gewalt zur Lösung von Problemen lehrt

Der Islam verfolgt seine Ziele durch Krieg, Gewalt und Zwang –  wie
die USA auch. Ob Medien und Linksverbände dagegen protestieren, liegt allein an der Parteizugehörigkeit de jeweils amtierenden Präsidenten. gehört er der “richtigen” Partei an (den Demokraten), darf er  Kriege führen, Todes-Drohnen abschicken so viel er will: Er darf sich des Beifalls für seine Politik stets gewiss sein. So gewiss, dass er von der vereinten Welt-Linke sogar im Vorfeld mit dem Friedensnobelpreis bedacht wird. 

Klarer kann nicht gezeigt werden, dass wir derzeit in einem Zeitalter eines neuen religiösen Wahns leben, der sich von vergangen Zeiten ausschließlich dadurch unterscheidet, dass die neue Religion Kommunismus ohne einen Gott auskommt (was bei näherer Betrachtung nicht stimmt: denn sie hat den (politisch korrekten) Menschen zum Gott erkoren.


So groß ist also der Unterschied zwischen dem Beispiel in Libyen, wo ein Affe einen Massenmord auslöste, und den westlichen Gutmenschen nicht. Denn auch deren Ideologie erlaubt Gewalt zur Durchsetzung ihrer Ziele.

Wir erinern uns noch lebhaft den australischen Musikprofessor, einen der grünen  Klimalüge verfallenden Ideologen, der allen Ernstes die Todesstrafe für alle jene forderte, die den Klimawandel, wie ihn Grüne darstellen. Da laust einen doch glatt der Affe….

Michael Mannheimer, 22.11.2016

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Von Ahmed Elumami, Aidan Lewis und Clelia Oziel für www.Reuters.com, 20. November 2016

In Libyen zog ein Affe einer Frau das Kopftuch herunter und löste damit einen Gewaltausbruch aus

In der südlibyschen Stadt Sabha starben mindestens 16 Personen und 50 wurden verletzt, als es in der Stadt zu einem Gewaltausbruch zwischen rivalisierenden Fraktionen kam, die vier Tage andauernten, wie ein Gesundheitsvertreter am Sonntag mitteilte.

Laut Anwohnern und Lokalberichten brach die Gewalt zwischen zwei Sippen aus, nachdem es einen Zwischenfall mit einem Affen gab, der einem Ladeninhaber der Gaddadfa Sippe gehörte, und der eine Gruppe vorbeigehender Schülerinnen angriff.

Der Affe zog einem der Mädchen das Kopftuch herunter, was Männer der Awlad Suleiman Sippe damit rächten, indem sie drei Mitglieder des Gaddadfa Sippe sowie den Affen töteten, wie ein Anwohner meinte, der mit Reuters sprach.

Vertreter der Stadt konnten nicht erreicht werden für eine Bestätigung der Vorgänge.

Der Anwohner teilte Reuters – wegen der sich verschlechternden Sicherheitslage unter Zusicherung seiner Anonymität – per Telefon mit:

“Am zweiten und dritten Tag eskalierte die Situation, als sie Panzer, Mörser und andere schwere Waffen einsetzten.

Es gibt noch immer sporadische Zusammenstösse und das Leben in der Gegend, in der sie kämpften, ist völlig ausgestorben.”

Wie in anderen Teilen Libyens wurde auch Sabha immer wieder von Konflikten heimgesucht, als der Aufstand, bei dem vor fünf Jahren Muammar Gaddafi gestürzt wurde, das Land in sich feindlich gegenüberstehende Fraktionen zerrissen hat.

Die Region von Sabha liegt im oft von Libyen vernachlässigten Süden und ist ein Zentrum für das Schmuggeln von Waffen und Migranten, es gibt Übergriffe von Milizen und die Verschlechterung der Lebensbedingungen ist besonders akut.

Die Gaddadfa und die Awlad Suleiman sind die mächtigsten bewaffneten Fraktionen in der Region.

Während der letzten Zusammenstössen, die sich im Stadtzentrum ereigneten haben Stammesführer versucht die Kämpfe zu beenden und einen Waffenstillstand zu vereinbaren, allerdings sind sie damit gescheitert, wie Anwohner meinen.

Bis Sonntag wurden in das Krankenhaus von Sabha 16 Leichen von Personen eingeliefert, die bei den Kämpfen starben, sowie etwa 50 verletzte, wie der Krankenhaussprecher sagte:

“Unter den verletzten gibt es Frauen und Kinder, sowie einige Ausländer aus Subsahara Afrika, die bei dem rücksichtslosen Beschuss umkamen.”

Die Stadt liegt etwa 660km südlich von Tripoli.

Gefunden in:
http://1nselpresse.blogspot.de/2016/11/in-libyen-zog-ein-affe-einer-frau-das.htmlIm Original:
Monkey incident sparks clashes in southern Libyan city of Sabha, 16 dead

 

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