Nach Verbot von „Lies!“: Koran-Verteilungen gehen unter neuem Namen weiter


“LIES! ist nicht nur der Imperativ des deutsche Verbs “lesen”.
Im Englischen heißt der Begriff “LÜGEN!”. Und dies trifft auf den Islam viel besser zu als jeder andere Begriff. 

Denn nichts ist eine größere Lüge als die, dass der Islam eine Religion des Friedens sei. Das genaue Gegenteil ist der Fall.


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Verbot der salafistischen Vereinigung „Die Wahre Religion“ (DWR) alias „LIES! Stiftung“ durch den Bundesminister des Innern am 15. November 2016

Auszug von der Website des Bundesverfassungsschutz:

 

“Der Bundesminister des Innern hat am 15. November 2016 die Vereinigung „Die Wahre Religion“ (DWR) alias „LIES! Stiftung“/„Stiftung LIES“ einschließlich ihrer Teilorganisationen „LIES! Verlag“, „ReadLiesLtd“ und „Insamlingsstiflesen Al Quran Foundation“ verboten und mit Wirkung vom 15. November 2016 aufgelöst.

Die salafistische Vereinigung DWR richtete sich gegen die verfassungsmäßige Ordnung sowie gegen den Gedanken der Völkerverständigung. Sie vertrat eine Ideologie, die die verfassungsmäßige Ordnung ersatzlos verdrängt, befürwortete den bewaffneten Jihad und stellte ein bundesweit einzigartiges Rekrutierungs- und Sammelbecken für jihadistische Islamisten sowie für solche Personen dar, die aus jihadistisch-islamistischer Motivation nach Syrien bzw. in den Irak ausreisen wollten.”

Damit bestätigt das Bundesamt für Verfassungsschutz ungewollt, dass sich der Islam selbst “gegen die verfassungsmäßige Ordnung sowie gegen den Gedanken der Völkerverständigung” richtet.

Denn der Salafismus ist eine – wenn auch ultrakonservative Strömung – innerhalb des Islams, die eine sogenannte geistige Rückbesinnung auf die „Altvorderen“ anstrebt. Genau dies wird von nahezu allen islamischen Predigern – ob sunnitisch oder schiitisch – gefordert: Rückbesinnung auf die Wurzeln des Islam, wie sie Koran und der Sunna definiert sind und wie Mohammed eine Religion in seinem Kalifat von Medina lebte. 

Die deutschen Salafisten taten genau das, was eine der zentralen Aufgaben aller Moslem ist: für den Islam zu werben und Nichtmoslems dazu “einzuladen”*, zum Islam zu konvertieren. Exakt dies macht das Bundesamt für Verfassungsschutz den Salafisten zum Vorwurf.


(* Was Moslems verschweigen: Wer dieser “Einladung” nicht Folge leistet, darf getötet werden)

Auszug aus der Website des Bundesverfassungsschutz:

“Bei der „LIES!“-Kampagne handelte es ich um eine Art der Dawa-Arbeit – arab. für Einladung [zum Islam] – bei der die Aktivisten auf belebten öffentlichen Plätzen und Straßen an Informationsständen Koranübersetzungen an vorwiegend Nicht-Muslime verteilten und für ihre Arbeit um Spenden warben. Ziel von „LIES!“ war es, zunächst 25 Millionen Koranübersetzungen kostenlos an Nicht-Muslime in ganz Deutschland zu verteilen. Aussagen Abou-Nahies zufolge sind bis Mitte 2016 rund 3,5 Millionen Exemplare verteilt worden.”

Das Verbot der Salafisten Deutschlands ohne gleichzeitiges Verbot des Islam ist kafkaesk

Der Islam wurde von zwei Bundespräsidenten und von Merkel mehrfach als Teil Deutschlands bezeichnete – ohne diesen Begriff näher spezifizieren. Merkel&Co sagte nirgendwo, welchen Islam sie als Teil unser Landes sehen. Damit sehen wir wieder einmal die Schizophrenie der ganzen staatlichen und medialen Islamdiskussion: 

Denn nicht nur die Salafisten sind rückwärtsgewandt, nicht nur sie fordern von Nichmoslems die Konversion zum Islam, nicht nur sie betätigen sich bei der heiligen Pflicht aller Moslems zur Dawa-Arbeit. 

Das tun alle islamischen Strömungen (mit Ausnahme der winzigen und kryptochristlichen Minorität der Aleviten). 

Ausgerechnet die Salafisten zur Rechenschaft zu ziehen, aber zur selben Zeit mit den Vertretern der beiden größten und wesentlich gefährlicheren islamischen Strömungen (den Sunniten und Schiiten) durch die Straßen zu ziehen, mit diesen ökumenische Gottesdienste zu halten und den Islam als “Friedensreligion” zu hofieren, ist geradezu kafkaesk.

Michael Mannheimer, 

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Aus ZUERST, 17. November 2016

Nach Verbot von „Lies!“: Koran-Verteilungen gehen unter neuem Namen weiter

Nach dem von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) ausgesprochenen Verbot der Gruppierung „Die wahre Religion“ und den von ihr organisierten Koran-Verteilaktionen („Lies!“) haben radikale Islamisten anscheinend schon neue Wege gefunden, um die Verbreitung von Koran-Ausgaben in der Bevölkerung zu gewährleisten.

Der Salafist Bilal Gümüs, vorbestrafter Paßdeutscher mit kurdischem Migrationshintergrund, verteilt mit der Organisation „We love Muhammad“ im deutschsprachigen Raum seit Längerem Biographien des islamischen Propheten sowie Hörbücher und DVDs für Anhänger. Seine rechte Hand soll der bekannte Konvertit und als Haßprediger eingestufte Pierre Vogel sein.

Gümüs ist den Behörden seit Jahren bekannt, ihm wird aktuell vorgeworfen, an der Ausreise von mindestens fünf Islamisten beteiligt gewesen zu sein, die in Syrien für den Islamischen Staat (IS) in den Kampf zogen. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt erhob gegen ihn kürzlich Anklage wegen Beihilfe zur Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat. Konkret soll er einem 16jährigen Islamisten bei der Ausreise nach Syrien geholfen haben, kurz nach seiner Ankunft starb der Jugendliche im Kugelhagel.

Die Verbindungen zum IS dementierte Gümüs aber. „Ich bin mit sehr vielen Menschen im Kontakt, für die Entscheidungen, die sie treffen, bin ich nicht verantwortlich“, sagte er gegenüber dem Stadtmagazin „Journal Frankfurt“. Er wolle einfach nur den Koran verbreiten und für die Lehre Muhammads werben. Auf seiner Facebook-Seite wird Gümüs aber deutlicher: „Der Islam ist die Zukunft Europas“ steht dort halb prophetisch, halb bedrohlich geschrieben.

Quelle:
http://zuerst.de/2016/11/17/nach-verbot-koran-verteilungen-gehen-unter-neuem-namen-weiter/

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