„Schande, Schande!“-Rufe im Parlament: Merkel warnt Kritikerin mit „ganz vorsichtig“


Videolänge: 67 Sekunden

Nicht Demokratin, sondern Droherin

Drohte wieder einmal einer Kritikerin. Diese hatte ihr Türkei-Abkommen mit “Schande”-Rufen quittiert.

Auch vor einem Jahr, auf dem Höhepunkt der von ihr initiierten Immigrationswelle,  drohte Merkel der PEGIDA-Bewegung und anderen deutschen Widerstandsbewegungen.

In einer Rede vor der Bundespressekonferenz Ende August 2015 kündigte Merkel “einen großen Umbruch“ an und warnte (!) die Bevölkerung davor, regierungskritische Kundgebungen zu besuchen.

Der Staat habe seine Sicherheitsorgane angewiesen, mit aller Härte gegen die Opposition vorzugehen. „Die Toleranz hat ein Ende.“, sagte Merkel vor Journalisten.

Quelle:
https://www.welt.de/videos/video145831492/Folgen-Sie-denen-nicht-Halten-Sie-Abstand.html 


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Kanzlerin drohend: „Ganz vorsichtig…“

“Wie diktatorisch Angela Merkel regiert gab sie bei der Bundestagsdebatte am 23.11. ganz spontan selber zum Besten. Als sie auf ihren unseligen Türkeideal zu sprechen kam rief jemand „Schande, Schande“ dazwischen.

Daraufhin die Kanzlerin drohend: „Ganz vorsichtig…“, und fügte bedauernd hinzu, dass dies eben die Möglichkeit sich frei zu äußern sei.

Selbige will sie ja, wie sie an gleicher Stelle erklärte, ohnehin de facto abschaffen, sie wird Zensurminister Maas bei der weiteren Knebelung des Volkes unterstützen.

Sie will „alles unternehmen“, um Hatespeech (der noch nicht einmal klar definiert wurde) zu unterbinden (Oben ab min. 0.33).

Was später einmal mit jenen unliebsamen Bürgern passieren soll, die nicht „vorsichtig“ sind mit ihrer Meinung dazu, hat sie noch nicht gesagt.

Insgesamt wird in ihrer Rede klar, sie wird weiter daran arbeiten, dass künftig alles Elend der Welt ganz legal nach Deutschland kommen kann.

Was später einmal mit jenen unliebsamen Bürgern passieren soll, die nicht „vorsichtig“ sind mit ihrer Meinung dazu, hat sie noch nicht gesagt.”

Quelle

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Von Sonja Ozimek, 23. November 2016

Während der Bundestagsdebatte erntete Kanzlerin Angela Merkel Kritik. Aber nicht nur von der politischen Opposition, sondern auch aus dem Publikum. Mit “Schande, Schande!”-Rufen wurde die Kanzlerin unterbrochen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die jüngsten Entwicklungen in der Türkei kritisiert, sich aber für eine Fortführung der Gespräche ausgesprochen: Sie werde „den Gesprächsfaden mit der Türkei natürlich aufrechterhalten“, da man auch ein Interesse daran habe mit der Türkei „in einer vernünftigen Art und Weise zu kooperieren“, sagte die Kanzlerin in der Generaldebatte des Bundestags zum Haushalt 2017 am Mittwoch.

Das schließe aber nicht aus, „dass das, was alarmierend dort zu sehen ist, klar gesprochen wird“.

Zuvor hatte Linken-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht Merkel in der Generaldebatte vorgeworfen, dass sie sich mit Erdogan ausgerechnet „einen türkischen Diktator“ als „bevorzugten Partner“ ausgesucht habe.

Angela Merkel warnt Kritikerin

Auch aus dem Publikum erntete die Kanzlerin Kritik.

„Wir haben das EU-Türkei-Abkommen abgeschlossen und ich will ganz deutlich sagen wir haben auch im Bezug auf andere…“,

sagte die Kanzlerin bevor sie mit „Schande, Schande!“-Rufen unterbrochen wurde.

Darauf hin drohte die Kanzlerin der Kritikerin, sie solle „ganz vorsichtig“ sein. (s.Video oben)

Danach fuhr Merkel mit ihre Rede fort: „Ich halte die Bekämpfung der illegalen Migration – die Tatsache den Schleusern das Handwerk zu legen, die übelste Geschäfte mit Menschen machen, die Tatsache was dagegen zu tun, dass in diesem Jahr wieder 4500 oder mehr Menschen ertrunken sind, für eines der notwendigsten Gebote politischen Handelns.“


Einschub von Michael Mannheimer:

MERKEL ERRICHTETE DIE DRITTE SOZIALISTISCHE DIKTATUR AUF DEUTSCHEM BODEN

Deutschland 1933 – 1945:

Meinungs- und Pressefreiheit nicht mehr existent. Der Presse und dem Rundfunk wurde diktiert, was zu senden bzw. zu drucken ist.

(Ost)-Deutschland 1945 – 1990:

Meinungs- und Pressefreiheit nicht mehr existent. Der Presse und dem Rundfunk wurde diktiert, was zu senden bzw. zu drucken ist.

Deutschland 2005 – 2017 (mit Pech noch viel länger):

Meinungs- und Pressefreiheit nicht mehr existent. Der Presse und dem Rundfunk wird diktiert, was zu senden bzw. zu drucken ist. Erika möchte hier Zustände wie in Nord-Korea, Türkei, usw.

Heute hat sie im Bundestag gesagt, daß sie jetzt das Internet zensieren möchte. Ihre Minister-Marionetten werden das schaffen! Bloß keine negativen Meinungen gegen unsere heilige Eminenz bis zur Bundestagswahl.

PI-Leserkommentar


Während Merkels Kritikerin ihre Ansprache mit „Ja, Ja“-Rufen kommentierte, erntete die Kanzlerin von ihren politischen Kollegen Applaus.

Quelle:
http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/schande-schande-rufe-im-parlament-merkel-warnt-kritikerin-mit-ganz-vorsichtig-a1982915.html

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