Syrischer Arzt: Westliche Medien stellen Bürgerkrieg in Syrien einseitig dar”


Der Bürgerkrieg in Syrien ist vor allem ein islamischer Krieg der Sunniten des Nahen Ostens gegen alle nicht-sunnitischen Glaubensgemeinschaften, vor dem gegen den Hauptfeind der Sunniten, die Schiiten. Gesteuert und finanziert wird dieser Konflikt von Saudi-Arabien und der Türkei. Die Darstellung dieses Konflikts als ein Bürgerkrieg gegen den syrischen “Diktator” Assad ist reine Medienpropaganda. So machen Linke das, was sie am besten können: Täter werden zu Opfer stilisiert, aus Opfern werden Täter.


Schwerwiegende Anklage gegenüber westlichen Medien

Der syrische Arzt Jany Haddad (Aleppo) beschuldigt die westlichen Medien, den Syrienkonflikt total verzerrt darzustellen. Assad würde als Mörder hingestellt, die gnadenlos brutalen IS-Mördertruppen hingegen als Opfer. 

Selbstverständlich hat Haddad echt. Was er möglicherweise jedoch aus syrischer Perspektive nicht kennt, ist der nicht minder gnadenlose Auto-Rassismus der Linken Europas und besonders Deutschlands, die alles Westliche verdammen, während sie alles Fremde in den Himmel loben.

Der verlogene Palästensianismus der Linken 

Besonders die Palästinenser haben es den Linken angetan. Diese sind in deren Augen die geborenen Opfer. So gut wie alles, was Medien über das palästinensische Problem geschrieben wird, ist falsch oder zumindest nur in Teilaspekten richtig.

Regelmäßig ausgeblendet wird der tödliche Hass der Palästinenser gegenüber den Juden. dieser Hass ist weit weniger politisch als religiöse motiviert. So gut wie nie brachten westliche Medien über die Charta der Hamas, in welcher die Vernichtung Israels zur obersten Pflicht eines gläubigen Moslems erhoben wird und der Nahostkonflikt ausdrücklich mit Stellen des Koran und Aussagen Mohammeds zu den Juden begründet wird.

Ausgeblendet wird selbstverständlich auch die Kollaboration der Palästinenser mit Hitler. Husseini, der damalige Großmufti Jerusalems, war direkt verantwortlich für mehrere Pogrome von Palästinensern gegenüber jüdische Siedlungen in den 30er und 40er Jahre des 20. Jahrhunderts. Er besuchte Hitler mehrmals, um ihn zum Bau eines Vernichtungslagers für Juden in Jerusalem zu bewegen, und zwar nach den Plänen von Ausschwitz. Denn in Hitler sahen viele Moslems einen Abgesandten Allahs, was sein Judenvernichtungsprogramm anbetraf. Viele sehen dies auch heute noch so.


Der Hass der westlichen Medien gegenüber Assad ist nicht humanitär, sondern politisch motiviert

Mit diesen Leuten sympathisiert die westliche Presse. Und in Syrien hat sie den einzigen Potentaten des Nahen Ostens, unter dem es überhaupt so etwas wi eine Religionsfreiheit gibt, zu ihrem Hauptfeind erklärt. Assad beschützt nicht nur verschiedene islamische Richtungen vor innenislamischen Verfolgungen. Assad beschützt vor allem auch Jesuiten und Christen vor Verfolgung durch die Sunniten.

Gerade zweiteres gefällt vielen der neomarxistisch geprägten Medien-Schreiberlingen nicht. Denn die Ausrottung des Christentums ist eine der westlichen Forderungen der Frankfurter Schule, aus derem ideologischen Stall bis heute in Großteil der westlichen Polit-Journalisten kommt.

Was getan werden müsste

Der Flüchtlingsstrom aus Syrien und anderen Gebieten des Nahen Ostens und Afrikas wird erst dann abreißen, wenn die vereinte Linke Europas politisch geschlagen sein wird.   Konflikte in Beirut, Bagdad, in Damaskus und im Gazastreifen werden vor allem in den westlichen Metropolen geschürt – und können auch nur dort beendet werden.

Wenn die vereinte Linke des Westens die palästinensischen Terrororganisationen nicht länger mit Milliarden an Steuergeldern füttern kann, wenn der Westen endlich entschlossen den IS eliminiert (was eine Sache von wenigen Wochen wäre, gäbe es den politischen Willen dazu), wenn Flüchtlinge nicht länger nach Europa könnten, sondern in von der EU und UN bewachten und geschützten heimatnahen Flüchtlingszonen untergebracht werden, wenn den ganzen Schleusernetzwerken im In- und  Ausland dadurch das Wasser abgegraben würde , dann ließe sich der islamische Dauerkonflikt, wenn schon nicht lösen, dann doch zumindest in ruhigere Gewässer führen.

Michael Mannheimer, 24. 11. 2016

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17. November 2016

Westliche Medien stellen Bürgerkrieg in Syrien einseitig dar

Korntal (idea) – Westliche Medien berichten einseitig über den Bürgerkrieg in Syrien. Diesen Vorwurf hat der syrische Arzt Jany Haddad (Aleppo) bei einem Vortrag in Korntal bei Stuttgart erhoben. Nach seinen Worten wird der syrische Präsident Baschar al-Assad als Mörder hingestellt, die Rebellen als Opfer. Assad setze sich aber für die Christen ein und bekämpfe die islamischen Rebellengruppen mit Hilfe Russlands.

Diese Kämpfer stammten bis zu 80 Prozent aus Ländern wie England, Frankreich, Kanada, Tschetschenien, Tunesien und Afghanistan. Allein 500 seien aus Belgien gekommen. Haddad warf den genannten Ländern vor, diese Kämpfer nicht mehr aufzunehmen, nachdem sie von Assads Soldaten gefangen genommen wurden. Er beklagte auch, dass Rebellen Nahrungsmittel beschlagnahmten, die von der Regierung in den belagerten Osten Aleppos geschickt wurden. Sie verkauften diese bis zum fünfzigfachen Preis an die notleidende Bevölkerung.

Aleppo eine „Stadt des Todes“

Wie Haddad ferner sagte, gibt es keinen friedlichen und moderaten Islam. Jeder Muslim könne aufgrund seines Glaubens zum Terroristen werden. In jedem stecke ein potenzieller Kämpfer der Terrororganisation „Islamischer Staat“. Immer wieder komme es zu unvorstellbaren Gräueltaten durch Rebellen, indem sie Christen kreuzigten, die sich weigerten, zum Islam überzutreten. Aleppo sei zu einer „Stadt des Todes“ geworden.

Lebten vor dem Bürgerkrieg rund sechs Millionen Menschen in der Metropole und ihrer näheren Umgebung, seien es heute nur noch 1,8 Millionen. Es gebe kaum funktionierende Krankenhäuser und wenige Ärzte. Haddad zufolge können außerdem drei Millionen syrische Kinder keine Schulen besuchen, da sie von Rebellen zerstört, von Flüchtlingen belegt seien oder aufgrund fehlender Transportmittel nicht erreicht werden könnten.

Dem Bürgerkrieg seien bislang rund 500.000 Menschen zum Opfer gefallen, 12,1 Millionen Syrier lebten als Flüchtlinge im eigenen Land, 7,5 Millionen seien ins Ausland geflohen. Vor dem Krieg hätten in Aleppo 400.000 Christen gelebt, heute seien es nur noch knapp 40.000.

Syrische Christen helfen einander über Konfessionsgrenzen hinweg

Haddat, der auch Pastor einer baptistischen Gemeinde ist, berichtete, wie Christen über Konfessionsgrenzen hinweg einander helfen: „Die Kirche lebt trotz des Bürgerkriegs.“ So unterstützten Christen traumatisierte Kinder, Witwen und Waisen. Gemeinsam habe das christliche Hilfskomitee 37 Brunnen bei Kirchen, Gemeindehäusern und Schulen gebohrt. Dadurch erhielten 400.000 Menschen frisches Wasser. Rund 5.000 Familien bekämen außerdem monatlich Essenspakete.

In der St.- Lukas-Klinik arbeiten rund 30 Fachärzte ehrenamtlich mit. Für umgerechnet einen Euro erhielten die Patienten eine umfassende Untersuchung. Haddat rief die Besucher dazu auf, für verfolgte Christen zu beten: „Seid Fürsprecher vor dem Herrn! Setzt euch für die verfolgten Christen bei euren Politikern ein! Erhebt eure Stimme für die, die keine Stimme haben!“

Quelle:
http://www.idea.de/menschenrechte/detail/westliche-medien-stellen-buergerkrieg-in-syrien-einseitig-dar-98982.html?tx_newsideade_pi1%5Buuid%5D=98982&cHash=90b8aa7e5db6a9613a6992ef1ab14614

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