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Die Linken der Welt weinen. Die freie Welt ist froh: Fidel Castro, der am längsten amtierende Diktator der Welt, ist tot

Wollte, dass Chruschtschow die sowjetischen Atomraketen auf Kuba gegen die USA zum Einsatz brachte 


Fidel Castro führte sein Volk in die Armut und Rechtlosigkeit  

Schon vor Castro war das Bildungsniveau Kubas eines der höchsten in Lateinamerika. Doch Linken ist es nicht auszutreiben, dies auf die Fahnen der Fidel’schen Revolution zu schreiben.

Und auch vor Castro war Kuba ein Land, das geteilt in reiche Großgrundbesitzer und die Mehrheit der armen Landbevölkerung. Die politische Nomenklatur des sozialistischen Kuba besaß Villen, hielt sich Mätressen, flog nach Belieben ins Ausland und bereicherte sich nach Belieben am sog. Volksvermögen. 

Auch Fidel Castro, eine der Ikonen westlicher Linker, hat  sein Volk in die gleiche Armut und ins gleiche Elend geführt wie alle übrigen sozialistischen Führer in den übrigen sozialistischen Ländern

Doch eines hat Castro tatsächlich geschafft: In seinem Kuba herrschte Gleichheit beim Volk. Und zwar Gleichheit in der Armut: Jeder Kubaner war gleich arm war. Es gab (fast) nichts, außer Lebensmittelmarken. Die kubanischen Produkte waren alt, verrottet, auf dem Weltmarkt nicht wettbewerbsfähig. Das Einkommen der kubanischen Bevölkerung reichte nicht einmal, um bis zur Mitte des Monats durchzukommen.

Also mussten Kubaner stehlen (aus den maroden Fabriken des sozialistisch errichten Staates), oder mussten sich, mit stillschweigender Zustimmung des alles kontrollierenden Staates, an ausländische Touristen prostituieren.

Die Wahrheit über Kuba ist bleiern 

Gleichwohl hat er „sein Kuba“ (mit geschönten Statistiken) nach außen wie das Bauern- und Arbeiterparadies auf Erden verkauft. Viele Linke fielen auf seine Propaganda herein, und viele Linke zum das bis heute.

Die Wahrheit über Castros Diktatur wird nun, nach seinem Tod, langsam nach außen sickern. Sie ist nicht golden, wie Linke meinen, sondern schwer wie Blei. Sie ist nicht sonnig wie die Sonne Kubas, sondern grau wie die Industriestädte Chinas, der Sowjetunion und der übrigen sozialistischen Länder.

Doch nichts wird Linke dann hindern, ihn und den Folterer und Kriegstreiber Che Guevara weiterhin als ihre Ikonen anzubeten.

***

Von Michel Mannheimer, 27.11.2016

Mit Fidel Castro ging einer der totalitärsten Diktatoren der Moderne 

Kuba: Das Land des karibischen Dolce Vita. Der ausgelassenen Kubaner. Das Land von Rumba, Salsa und Cha-Cha-Cha. Das Land mit dem besten Rum, den besten Zigaretten und den hübschesten Frauen in ganz Lateinamerika. Karibische Ausgelassenheit – und in Gelassenheit, wie man sie sich in den Industrieländern nur erträumen kann.

Das Bild, das westliche Castro-Verehrer von Kuba haben, hat nichts mit dem realen Kuba gemein

Nun, das ist das Bild, das Kuba-Verehrer,  politisch meistens links, vom Land Fidel Castros und des legendären Che Guevara machen. Die wenigsten dieser Verehrer waren jedoch jemals in Kuba. Und jene, die dort waren, waren dennoch niemals in dm Kuba, das man nur kennen kann, wenn man nicht in abgeschirmten Hotelanlagen lebt, 10-14 Tage sich tagsüber die Sonne auf den Pelz brennen lässt und nachts in die diversen kubanischen Bars geht, um dort einen Cuba libre, einen Diaquirl, oder, wenn man’s lieber ohne Alkohol mag, einen TuKola (statt Coca Cola) zu sich nimmt. Und sich mit einer bezaubernden Bardame unterhält, die sich dann für 5 Euro anbietet, mit nach Hause zu gehen.

Das wahre, das reale Kuba, ist fern ab dieser glitzernden Kulissen, die man für die devisenbringenden Touristen errichtet hat. Das reale Kuba ist bettelarm. Es ist unfrei. Es ist ein Gefängnis, das man als Kubaner niemals verlassen kann. Es sei denn, über eine waghalsige Flucht in selbst zusammenbastelten Nussschalen, die es nicht wert sind, als „Boot“ oder nur als schwimmende Badewanne bezeichnet zu werden.

Millionen Kubaner wollten aus Fidel Castros Kuba fliehen

Hunderttausende Kubaner haben sich, unter Lebensgefahr,  aufgemacht gen Norden durch die Meerenge von Florida, um an ihrem Traumziel, der amerikanischen Stadt Miami, anzukommen und dort den amerikanischen Traum zu leben, der so ganz anders ist als der kubanische.

Viele sind ertrunken oder von Haien gefressen worden, weil sie es schwimmend versucht haben, der weil ihr „Boot“ gekehrt war. Wenn sie jedoch von der kubanische Küstenwache gefasst wurden, war ihr Schicksal oft besiegelt. Als Republikflüchtlinge kamen sie entweder Jahrzehnte in die maroden Gefängnisse Kubas, oder wurden, wenn man sie verdächtigte, politische Motive zu haben, oft zu Tode gefoltert.

Zahlreiche Emigrationswellen

Zu einer großen Emigrationswelle nach der Revolution kam es 1980, als über US-amerikanische Sender die Nachricht verbreitet wurde, dass die peruanische Botschaft in Havanna Visa für die Ausreise nach Peru ausstelle, mit denen eine Weiterreise in die USA möglich sei. In Anbetracht des Ansturms von zehntausenden Ausreisewilligen, die zum Teil seit langem über Pässe verfügten, forderte der peruanische Botschafter Polizeischutz an.

Als eine Gruppe diesen Polizeischutz durchbrach, in der Botschaft politisches Asyl beantragte und von den Peruanern nicht ausgeliefert wurde, hob die kubanische Regierung die Abriegelung der peruanischen Botschaft auf.

Die unhaltbaren Zustände auf dem Botschaftsgelände wurden am 17. April dadurch beendet, dass Fidel Castro in einer Rede die Möglichkeit eröffnete, auch ohne Visum mit dem Schiff vom Hafen Mariel aus in die USA auszureisen. Die Schiffe wurden bis zur 12-Meilen-Zone vor die US-amerikanische Küste eskortiert. Bis zum 31. Oktober 1980 verließen ca. 125.000 Kubaner das Land.

Fidel Castro beschimpfte ausreisewillige Kubaner als „arbeitsscheuen Abschaum“

Fidel Castro ging mit seinem gegen die lebensunwerten Zustande in Kuba aufbegehrenden Volk nicht anders um als dies Merkel und Gabriel mit der Pegida tun:

In einer Rede anlässlich des 1. Mai 1980 bezeichnete Fidel Castro, unterstützt durch entsprechende Sprechchöre des Publikums, die Botschaftsflüchtlinge als arbeitsscheuen Abschaum. Nicht anders äußerte sich gegenüber jenen Hundertausenden Kubanern, die aus Kuba unter Lebensgefahr über das Meer in Richtung Florida flohen. Auch hier sind die Parallelen zur DDR jedem einsichtig.

Gerade die DDR unterhielt bevorzugte diplomatische Beziehungen zum kommunistischen Bruderland vor den Pforten des Klassenfeinds USA. Es gab Förderprogramme für Kubaner, die an DDR-Universitäten studieren durften, und es gab intensive wirtschaftliche und militärische Unterstützung der DDR zum Castro-Regime.

Unter Fidel Castro gab es so gut wie keine Menschenrechte

Viele bürgerliche und politische Rechte, insbesondere die auf freie Meinungsäußerung, Presse-, Vereinigungs-, Versammlungs- und Bewegungsfreiheit, werden massiv beschnitten.

Es gibt keine unabhängige Gerichtsbarkeit. Menschenrechtsvereinigungen sind nicht zugelassen. Die kubanische Verfassung garantiert viele Grundrechte, etwa die Kunstfreiheit, die Meinungsfreiheit und die Religionsfreiheit, nur mit der Einschränkung, dass ihre Ausübung nicht gegen die Revolution oder die sozialistischen Ziele gerichtet sein darf.

HIV-Infizierte und Homosexuelle wurden in Kuba lange Zeit diskriminiert und HIV-Infizierte unter Haft gewalttätigen Repressalien ausgesetzt. Zwar habe sich die Situation in den letzten Jahren stark verbessert, dennoch beklagen Betroffene weiterhin Übergriffe der Polizei gegen sexuelle Minderheiten.

Kaum jemand ließ mehr Kritiker verhaften oder foltern als Fidel Castro

Internationale Menschenrechtsorganisationen wie Human Rights Watch und Amnesty International dokumentieren insbesondere die politisch motivierte Verhaftung und Verurteilung von Regierungskritikern. Von 75 politischen Dissidenten, die nach ihrer Inhaftierung 2003 zu 28 Jahren Haft verurteilt wurden, saßen 2008 noch 55 in den Gefängnissen, unter schlechter medizinischer Versorgung und unter Misshandlungen leidend.

Über Jahrzehnte war Kuba führend, was die Zahl der inhaftierten Journalisten und Schriftsteller antraf. Unabhängige Journalisten und Menschenrechtsaktivisten wurden regelmäßig belästigt, eingeschüchtert und vorübergehend festgenommen. Es wird von Misshandlungen durch Fußtritte und Schläge berichtet.

Die Haftbedingungen sind hart und führen zum Teil zu körperlichen Problemen bei den Häftlingen. Oppositionelle werden darüber hinaus regelmäßig sogenannten Actos de Repudio ausgesetzt. Dabei zieht ein organisierter Mob vor dem Haus des Oppositionellen auf und beschimpft ihn und seine Familie stundenlang und lautstark als „Würmer“ (spanisch: gusanos) und Verräter.

Teilweise geht dies bis zur straffreien Zerstörung von Eigentum der Betroffenen. Wie frappierend dies doch alles an die deutsche Antifa erinnert, die von den deutschen Linken zu ganz ähnlichen Zwecken eingesetzt wird.

In der Kubakrise bestand Castro darauf, dass die sowjetischen Atomraketen gegen die USA eingesetzt werden sollen

1962  brachte die Kubakrise die Welt an den Abgrund. Atomare sowjetische Langstreckenraketen wurden in Kuba unter strengster Geheimhaltung stationiert. Treibende Kraft dieses hochgefährlichen Spiels mit der Existenz der Menschheit war Fidel Castro.

Er verweigerte sich bis zum Schluss der Zurückführung dieser Raketen in die Sowjetunion und drängte Chruschtschow, die USA mit seinen in Kuba stationierten und mit atomaren Mehrfachsprengsätzen ausgerüsteten Raketen anzugreifen, koste es, was es wolle.

Wie neueste  Forschungen ergaben, kalkulierte Castro selbst die totale atomare Vernichtung Kubas und seines Volkes als Preis für die herbeigesehnte Vernichtung des amerikanischen Klassenfeindes eiskalt mit ein.

Auch dieser – misslungene – Völkermord reiht Castro (zumindest charakterlich) in die Reihe der übrigen sozialistischen Völkermörder des 20. Jahrhunderts ein: Lenin, Stalin, Hitler, Mao, Pol Pot, Kim Il-Sung. Von den 130 Millionen im Namen des Sozialismus ermordeten Menschen geht ein Großteil auf diese zuletzt genannten Anführer der Ideologie des ewigen Friedens, die so viele Ähnlichkeiten hat mit der Religion des Friedens.

Warum Linke dennoch Castro weiterhin als ein sozialistische Ikone verehren werden

Dass all diese Fakten nichts an der Trauer von Millionen Linken in der westlichen Welt anlässlich Castros ändern werden, weiß ich nur zu gut. Ich erinnere an Beschreibungen Solschenizyns in seinem berühmten „Archipel Gulag“ an die tiefe Trauer, an Verzweiflung und Weinkrämpfe unter hunderttausenden Gulag-Häftlingen in der Sowjetunion, als sie vom Tode Stalins erfuhren.

Oder an die geradezu pathologischen Tauerszenen, die durch Nordkorea gingen, als der Tod des „großen Führers“ und „ewigen Präsidenten“ Nordkoreas, Kim Il-Sung, bekannt gegeben wurde. Millionen Menschen gingen auf die Straßen und weinten bitterlich.

Linke haben kein Problem mit Ikonen des Terrors, sofern diese nur die „richtige“, nämlich linke Gesinnung haben. Denn Sozialismus hat weder mit „sozial“ noch mit Gewaltlosigkeit zu tun. Alle sozialistischen Systeme machten ihre Menschen gleich, und zwar gleich arm. Alle sozialistischen Revolutionen waren blutig, alle sozialistischen Regierungen wann totalitär, unterdrückten ihre Völker, und zwar mit äußerster brutaler Gewalt.

Dass der Sozialismus dennoch immer noch so hoch im Kurs steht, ist für mich nur erklärbar dadurch, dass er die theistischen Religionen  (die er ja prinzipiell bekämpft), durch ein säkulares Glaubenssystem ersetzt hat. Wo bei Religionen Gott ist, hat der Sozialismus den Menschen selbst zum Gott erhoben. Und seine Führungspersönlichkeiten in den Olymp der sozialistischen Gottheiten verpflanzt. Der Hype um Lenin (einbalsamiert), Mao (einbalsamiert), Kim Il-sung (einbalsamiert, ewiger Präsident) ist nur mit der religiösen Verehrung von Gottkönigen untergegangener Reiche wie Ägypten oder dem alten China zu vergleichen.

Wie sehr sich gerade der Islam und der Sozialismus ähneln (seit über 70 Jahren kollaborieren beide totalitären Systeme miteinander), zeigt sich am besten in der Aussage eines amerikanischen Politologen (ich finde die Quelle nicht mehr), der beide wie folgt gegenüberstellt:

„Während der Islam eine politische Ideologie ist, die sich als Religion tarnt, ist der Sozialismus eine Religion, die sich als politische Ideologie ausgibt.“

(Teile des obigen Artikels aus Wikipedia entnommen)

Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über  die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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52 Kommentare

  1. Klasse Text!
    Mal ein Gedankenexperiment:

    Statt Kuba – Türkei
    Statt Hotelanlage – Antalya
    usw/usf

    Was fällt auf?

  2. Irgendwie ist das alles pervers.
    Je skrupelloser und grausamer ein Sozialist ist
    oder war.
    Er ist eine Ikone der Linken.
    Man kann also ungestraft Linke mit Verbrechern
    auf eine Stufe stellen.

    Und noch etwas. Am Anfang hatte Fidel sogar die
    Unterstützung von den USA.
    Warum das Bündnis zerbrochen ist entzieht sich
    meiner Kenntnis.
    Alle Kubaner, mit wenigen Ausnahmen, sind heute
    alle gleich arm.
    Das sind die glorreichen Errungenschaften des
    Sozialismus.
    Wenige leben im Luxus. Die Mehrheit lebt in
    bitterer Armut.
    Erkennt jemand den Unterschied zu den Verhältnissen vor der Revolution ???

  3. es scheint tatsächlich so zu sein…von Fidel Castro der Jahrzehnte mit seiner sozialistisch-kommunistischen Ideologie sein Volk in tiefste Armut geführt hat gibt es Parallelen zu Deutschland bzw. der EU und seinen linken One World Technokraten und Betonköpfen.
    Kein Wunder, dass die EU wenn nicht sogar ganz Europa durch deren Ideologie Wahnsinn auseinanderbricht. 500 Millionen Menschen sich gegenseitig aus Befürwortern und Gegnern einem sich abzeichnenden heraufziehenden Bürgerkrieg (insbes. durch die Flüchtlingspolitik, Bankenrettung,Eurorettung, Islamwellcome, ua.m. -der allgemein falschen Politik mit diktatorischen Mitteln des 21.Jht.- gegenüberstehen.
    AKTUELL.
    Heute schreibt ausgerechnet kritisch(!) die BILD,Headline:
    EU-Kommisionspräsident Juncker nennt Fidel Castro einen „Helden“
    Was hat sich der EU-Kommissionspräsident dabei wohl gedacht?

    Zum Tode Fidel Castros twitterte Jean-Claude Juncker : „Mit dem Tod Fidel Castros verliert die Welt einen Menschen, der für viele ein Held war“.
    Für wen genau der kubanische Diktator ein Held gewesen sein soll, ist aus dem Satz nicht zu erfahren. Er ist ein Ausschnitt aus einer kurzen Pressemitteilung Junckers zum Tode des kubanischen Präsidenten.

    Auch darin verliert er kein Wort zu den Menschenrechtsverstößen des „Máximo Líder“, etwa über die Arbeitslager, die diese ab 1965 eingerichtet hatte gegen Menschen, wo später auch HIV-Infizierte und Homosexuelle interniert wurden. Oder bis zuletzt die Inhaftierung von politischen Gegnern und Journalisten, deren Misshandlung in den Gefängnissen, an denen mehrere starben. Oder die Verwehrung der Grundrechte wie Meinungs-, Versammlungs-, Informations- und Reisefreiheit für die meisten Kubaner.

    Stattdessen bekundet Juncker lediglich sein Beileid gegenüber der Familie Castro und „dem kubanischen Volk“. (..)

    http://www.bild.de/politik/ausland/jean-claude-juncker/juncker-castro-48949988.bild.html

    und die neue Redaktionchefin nach K.Dieckmann -Tanita Koch schreibt in einem Kommentar,Zitat:
    „Fidel Castro hat Kuba um die Freiheit betrogen“
    An alle Nostalgiker, die bei Havanna nur an bunte Cadillacs denken, Che Guevara verehren und nun das Bedürfnis verspüren, vermeintliche Errungenschaften Fidel Castros zu preisen: Kuba ist ein Polizeistaat und eine Diktatur.

    Die Menschen dort zählen zu den freundlichsten, denen ich je begegnet bin (außer an der Rezeption des Hotel Nacional) – und sie tragen ihre Armut mit Würde. Was an dieser Armut allerdings nicht das Geringste ändert, ebensowenig wie an der Perspektivlosigkeit, dem teils bestialischen Gestank auf den Straßen und der Angst vor staatlicher Repression.

    Wenn Menschenrechtsverletzungen und Verhaftungen auf Kuba angeprangert werden, verweisen Politiker der Linkspartei gern darauf, dass auch Bildung und Krankenversorgung Menschenrechte seien. Davon habe Kuba schließlich im Übermaß.

    Das ist blanker Zynismus. (..).

    http://www.bild.de/politik/ausland/tanit-koch/tanit-koch-kommentar-fidel-castro-48949384.bild.html

    Hallo BILD… Ihr habt diesmal tatsächlich Recht, wenns nur immer so genau in Eurem schei…Merkelpropaganda -Lügenblatt und linksverrückter Spaltpilz mit der Wahrheit genommen worden wäre!!!
    Vielleicht lernt Ihr Schreiberlinge endlich daraus wohun die Reise mit Merkel,Junker&Co. gehen wird, ich glaube aber nicht!

  4. es scheint tatsächlich so zu sein…von Fidel Castro der Jahrzehnte mit seiner sozialistisch-kommunistischen Ideologie sein Volk in tiefste Armut geführt hat gibt es Parallelen zu Deutschland bzw. der EU und seinen linken One World Technokraten und Betonköpfen.
    Kein Wunder, dass die EU wenn nicht sogar ganz Europa durch deren Ideologie Wahnsinn auseinanderbricht. 500 Millionen Menschen sich gegenseitig aus Befürwortern und Gegnern einem sich abzeichnenden heraufziehenden Bürgerkrieg (insbes. durch die Flüchtlingspolitik, Bankenrettung,Eurorettung, Islamwellcome, ua.m. -der allgemein falschen Politik mit diktatorischen Mitteln des 21.Jht.- gegenüberstehen.
    AKTUELL.
    Heute schreibt ausgerechnet kritisch(!) die BILD,Headline:
    EU-Kommisionspräsident Juncker nennt Fidel Castro einen „Helden“
    Was hat sich der EU-Kommissionspräsident dabei wohl gedacht?

    Zum Tode Fidel Castros twitterte Jean-Claude Juncker : „Mit dem Tod Fidel Castros verliert die Welt einen Menschen, der für viele ein Held war“.
    Für wen genau der kubanische Diktator ein Held gewesen sein soll, ist aus dem Satz nicht zu erfahren. Er ist ein Ausschnitt aus einer kurzen Pressemitteilung Junckers zum Tode des kubanischen Präsidenten.

    Auch darin verliert er kein Wort zu den Menschenrechtsverstößen des „Máximo Líder“, etwa über die Arbeitslager, die diese ab 1965 eingerichtet hatte gegen Menschen, wo später auch HIV-Infizierte und Homosexuelle interniert wurden. Oder bis zuletzt die Inhaftierung von politischen Gegnern und Journalisten, deren Misshandlung in den Gefängnissen, an denen mehrere starben. Oder die Verwehrung der Grundrechte wie Meinungs-, Versammlungs-, Informations- und Reisefreiheit für die meisten Kubaner.

    Stattdessen bekundet Juncker lediglich sein Beileid gegenüber der Familie Castro und „dem kubanischen Volk“. (..)

    http://www.bild.de/politik/ausland/jean-claude-juncker/juncker-castro-48949988.bild.html

    und die neue Redaktionchefin nach K.Dieckmann -Tanita Koch schreibt in einem Kommentar,Zitat:
    „Fidel Castro hat Kuba um die Freiheit betrogen“
    An alle Nostalgiker, die bei Havanna nur an bunte Cadillacs denken, Che Guevara verehren und nun das Bedürfnis verspüren, vermeintliche Errungenschaften Fidel Castros zu preisen: Kuba ist ein Polizeistaat und eine Diktatur.

    Die Menschen dort zählen zu den freundlichsten, denen ich je begegnet bin (außer an der Rezeption des Hotel Nacional) – und sie tragen ihre Armut mit Würde. Was an dieser Armut allerdings nicht das Geringste ändert, ebensowenig wie an der Perspektivlosigkeit, dem teils bestialischen Gestank auf den Straßen und der Angst vor staatlicher Repression.

    Wenn Menschenrechtsverletzungen und Verhaftungen auf Kuba angeprangert werden, verweisen Politiker der Linkspartei gern darauf, dass auch Bildung und Krankenversorgung Menschenrechte seien. Davon habe Kuba schließlich im Übermaß.

    Das ist blanker Zynismus. (..).

    http://www.bild.de/politik/ausland/tanit-koch/tanit-koch-kommentar-fidel-castro-48949384.bild.html

    Hallo BILD… Ihr habt diesmal tatsächlich Recht, wenns nur immer so genau in Eurem schei…Merkelpropaganda -Lügenblatt und linksverrückter Spaltpilz mit der Wahrheit genommen worden wäre!!!
    Vielleicht lernt Ihr Schreiberlinge endlich daraus wohin die Reise mit Merkel,Junker&Co. gehen wird, ich glaube aber nicht!
    Der deutsche Bürger wacht langsam aus seiner Lethargie und Volksverdummung auf. Es wird noch heftigen Widerstand geben bevor dieses land endgültig durch Linksutopia über die Kante geht!

  5. @7 schwabenland-heimatland

    Bildzeitung…!

    Das Geschreibsel ist ein moderater Kompromiss aus dem Zwang herraus, die Auflage zu steigern. Denn die fällt bekanntlicher Weise seit gefühlten 2-3 Jahren!

    Warum wird von so vielen Leuten immer auf so ein Scheißblatt verlinkt, egal wie die sich hier und da mal geben?

    Bild
    Von mir gibts: kein Link, kein Klick kein Kauf! Ergo kein Geld!

  6. Was ändert sich auf Kuba durch den Tod des Machthabers? Wahrscheinlch gar nichts, denn die Partei und Castros Bruder haben das Land weiter fest im Würgegriff. Oder sehe ich das falsch? Irgendwie ist es merkwürdig, da werden alle sozialistischen Führer trotz ihres mörderischen Führungsstils hoch gelobt, warum das (zum Glück, wirklich zum Glück) mit Hitler nicht bei uns geschieht, liegt daran, dass wir ihn mit der richtigen Einstellung sehen, dass wir das Leid, das er nicht nur über Deutschland gebracht hat, nicht vergessen haben, wir nennen einen diktatorischen Mörder auch so. Wer Castro einen mörderischen Diktator nennt, hat leider RECHT, und man sollte ihn dann auch so nennen.

  7. DAS IST EIN FEST, DAS NICHT ENDEN WILL.

    Ein Vertreter der Lügenmedien beschreibt das Treffen der Medien mit Trump als „Erschießung“.

    Trump begann mit CNN-Chef Jeff Zucker und sagte:
    „Ich hasse Ihr Netzwerk, jeder bei CNN ist Lügner und Sie müssen sich schämen.“

    „Das Treffen war ein komplettes Desaster. Medienleute wollten den Zugang zur Trump-Administration diskutieren und stattdessen wurden sie von Trump entblößt.“

    http://nypost.com/2016/11/21/donald-trumps-media-summit-was-a-f-ing-firing-squad/

    Donald Trump’s media summit was a ‘f???ing firing squad’

    Donald Trump scolded media big shots during an off-the-record Trump Tower sitdown on Monday, sources told The Post.
    “It was like a f???ing firing squad,” one source said of the encounter.

    “Trump started with [CNN chief] Jeff Zucker and said, ‘I hate your network, everyone at CNN is a liar and you should be ashamed,’ ” the source said.

    “The meeting was a total disaster. The TV execs and anchors went in there thinking they would be discussing the access they would get to the Trump administration, but instead they got a Trump-style dressing-down,” the source added.

  8. Danke, Herr Mannheimer, für diesen hervorragenden Artikel – genauso war es, wenn man die Zeit miterlebt hat.

    Die „Kuba-Krise“ war die schlimmste politische Krise, die ich in meinem langen Leben (üb)erlebt habe – bis zur russisch-amerikanischen Konfrontation in Syrien. Aber selbst die ist noch relativ harmlos gegen den ATOMAREN ABGRUND, der sich damals auftat!

    In der Retrospektion erscheint vielen der Kommunismus „kuschelig“ (Leser „hubert“ im letzten Strang!) – das wird noch verstärkt durch die linkslastigen Lügenmedien, die hier bei uns auch am liebsten ein „zweites Kuba“ errichten würden, aber die Zeit des KALTEN KRIEGS bis 1989 nicht mehr aus eigenem Erleben kennen! Für die ist NUR Hitler „böse“ – daher ALLE ANDEREN irgendwie „gut“ (siehe die Sperre von Rechtsanwalt Steinhöfel bei Facebook, der diesen „Mechanismus“ heutiger Linksverwirrter auf köstliche Weise entlatvt hat!).

  9. ES WEIHNACHTET BUNT:

    http://www.focus.de/panorama/videos/zeichen-gegen-rassismus-online-versandhaendler-amazon-wirbt-mit-imam-und-priester-zu-weihnachten_id_6238074.html
    Zeichen gegen Rassismus: Online-Versandhändler Amazon wirbt mit Imam und Priester zu Weihnachten

    In ihrem diesjährigen Weihnachtswerbespot setzt „Amazon Prime“ auf eine klare Aussage: Einheit statt Rassismus. Gezeigt wir die tiefe Freundschaft eines Imams und eines Priesters, die sich zu Weihnachten die gleiche Überraschung machen.

    http://www.pi-news.net/2016/11/lidl-aus-santa-claus-wird-santa-clara/
    Lidl: Aus Santa Claus wird „Santa Clara“

  10. Die armen traumstisierten Migranten haben nur unsere Bräuche falsch verstanden.
    So oder ähnlich wird die Erklärung lauten, wetten?

  11. Eines verwundert mich, warum wird nirgends erwähnt,
    dass Castro vor seiner „Revolution“ schon einer der
    reichsten Großgrundbesitzer in Kuba war? Er persönlich hätte es doch gut gehabt, ohne dass er
    Millionen andere mit seinem dämlichen „Kommunismus“
    belästigt. Wahrscheinlich hat Lenin recht, der sagte
    Religion ist Opium für das Volk, so sind aber auch die Utopien des Kommunismus ein süßes Rauschgift für
    Diktatoren aller Art, von dem sie nicht lassen
    wollen.

  12. @ Ostberliner
    Er wurde unehelich geboren. Sein Vater war mit
    Sicherheit der, der die Kohle hatte.
    Bloß wie kommt man da ran?

  13. Nun gut , Fidel ist in die ewigen Jagdgründe eingegangen , dies tangiert mich sehr peripher.

    Aber was ich Euch heute sagen will , ist folgendes

    1. Die AfD wird ,da bin ich mir sicher, die neue

    Volkspartei werden.!!! Stetiger Zuwachs zu verzeichnen

    auch von Unterstützern aus dem Ausland.!

    2. Der amerikanische Präsident D. Trump , mit deutschen

    Wurzeln aus Knallstadt in der Pfalz, wird Merkel

    zerlegen davon bin ich überzeugt.!

    https://www.youtube.com/watch?v=EtS1znYJ5qk

    3. Merkel kann sich mit ihren Integrationsbemühungen

    auf den Kopf stellen , auch mit den blöden TV-Spot`s

    von Tele 5 zur Aufforderung der

    Integrationsbereitschaft der Deutschen Bevölkerung

    kann Sie sich sparen.

    Abgrundtiefer Hass des deutschen Volkes schlägt ihr

    entgegen und es ist nur noch eine Frage der Zeit ,

    wann Sie entsorgt wird.!!!

    Und jetzt eine Rede vom Brigadegeneral Günzel ,

    dass einer Kriegserklärung an die politische Kaste

    gleichkommt.

    https://www.youtube.com/watch?v=Z-c-Rl8VNfU

    und jetzt noch einen schönen Sonntagabend.

  14. @ kettenraucher -Komm8#
    keine Sorge -bin ganz auf Ihrer Seite. Und..kein Geld für die BILD, ohnehin noch nie!
    Ich denke jedoch, man sollte ab und zu durchaus auch über die durchschaubare Taktik und die Spielchen der Neulinken Gegner und Deutschlandabschaffer Bescheid wissen. Um nicht dem eigenen Tunnelblick zu verfallen.
    Man kann dabei nämlich feststellen, wie schnell sich die linken „Alternativlos“ Thesen der Medien/bzw. Lügenpresse als Handlanger von Merkel&Co. sich letztendlich quer durch deren Zeilen gelesen, eindeutig sich von selbst widersprechenund entlarven, bzw. auf den Kopf stellen.
    Letztendlich kann man damit einigermaßen objektiv einen Vergleich des Unterschieds feststellen, was ist die angebliche politcal correkt „Wahrheit“, des Mainstream`s im Merkelsprech- und der wirklichen Wirklichkeit.
    Nur, der ganz einfache BILD Leser merkt die Manipulation leider nicht.Sie träumen weiter im LinksUtopia weiter vor sich hin – und meinen dass es von unten nach oben regnet.
    m.f.G.
    Ps. Der kulturelle Tod Europas kann bereits 2017 unumkehrbar werden und die BILD hat trotz o.g. Zitat: „moderater Kompromiss aus dem Zwang heraus, die Auflage zu steigern,daran mitgewirkt“!

  15. OT

    Ich habe gerade einen ziemlich dämlichen Artikel bie diesem Acta diurna gefunden, der sich zunächst ganz gut anhörte, aber dann ziemlich stark ins Seichte abglitt und stark islam-relativierend und kulturrelativistisch daherkam.

    Bisher war ich aus dieser Ecke Besseres gewohnt.

    Solche wie wir nennt dieser nette Autor
    “ Diejenigen, die daheim vorm PC die nächste Reconquista ausrufen, obwohl sie es kaum noch im Laufschritt zum Bäcker schaffen, scheinen mir nicht die geeigneten Verbündeten zu sein. “

    Und er sieht die gemäßigten und gut integrierten Muslime (wie wer? wie Ölkotz?) als die realistische Lösung des Problems.

    Die AfD solle sich also auch dem Islam bzw, seinen gemäßigten Normalovertretern öffnen, damit sie die armen Neutralen nicht in die Hände der Altparteien oder der Extremisten treibt…..

    Gääähn
    Ein lustiges Sammelsurium von halbverdautem Ideen und Halbwissen über den Islam, das sich gleich nach dem Kardinal
    Wölki einreihen darf.
    Mit solchen Leuchten werden wir es in der Tat sehr schwer haben, einen Fuß ins Trockene zu bekommen.

  16. Die Roten drehen schon wieder durch.

    „SPD-Politiker fordert: Mehr Syrer sollen Familien nach Deutschland holen dürfen“ ( Wer hällt diese Irren endlich auf? )
    http://www.focus.de/politik/deutschland/nachzug-erleichtern-spd-politiker-fordert-mehr-syrer-sollen-familien-nach-deutschland-holen-duerfen_id_6263280.html

    „Die Union plädiert für eine härtere Gangart gegen Flüchtlinge. Der Koalitionspartner SPD dagegen drückt auf die Bremse. Mehr noch: SPD-Politiker fordern Erleichterungen, etwa beim Familiennachzug.

    Die zunehmend restriktive Asylpolitik der Bundesregierung stößt in Teilen der SPD auf Ablehnung. Schleswig-Holsteins Innenminister Stefan Studt äußerte am Sonntag in dem Portal „Zeit Online“ Zweifel, ob die Einstufung mehrerer Regionen in Afghanistan als „konstant ausreichend sicher“ korrekt sei. Er habe bei Abschiebungen in diese Gebiete „Bauchschmerzen“, sagte der SPD-Politiker.“

    Bauchschmerzen bekommt er??? Schwachmat. Der SPD-Fuzzy hat den falschen Beruf. JEDER SPD-Fuzzy hat den falschen Beruf da die ganze SPD falsch ist. Abschiebungen dieser Invasoren, EGAL in welche Gebiete, sind die reinste ERHOLUNG.

  17. @#22 eagle1
    Sonntag, 27. November 2016 22:33

    Tja, Herr Klonovsky, der normalerweise gut schreibt, hat heute offensichtlich zu viel Glühwein konsumiert und Halluzinationen wie
    „Der muslimische AfD-Symphatisant, der muslimische FPÖ- oder Front National-Wähler,“
    bekommen.
    Hoffentlich liest er das morgen nochmal und löscht es.

    Zwar klingt
    „Nicht Deutsche zuerst! ist der angemessene Wahlspruch, sondern: Zivilisierte zuerst!“
    vernünftig.
    Das Problem ist, dass die Siedler aus der 3.Welt, die nach Europa strömen, in ihrer Masse NICHT ZIVILISIERT sind.
    Freilich gibt es Ausnahmen, es ist aber eine kleine Minderheit, auf die man nicht setzen kann.
    Und sogar die Zivilisierten sind nicht europäisch zivilisiert und kollidieren häufig mit Europäern.
    Nur ganz selten sind die Einwanderer aus fremden Kulturkreisen wirklich integriert (z.B. Japaner, Vietnamesen, manche Latinos). Und es gibt ja sogar Beispiele, dass ein Einwanderer deutscher als viele Deutsche sind (Akif Pirinçci).
    Das sind aber wirklich Ausnahmen.

    SETZEN KANN MAN AUF EINWANDERER AUS EUROPA (z.B. OST-EUROPA).
    Aber selbst hier gibt es Probleme (wer z.B. Italiener, die Nachtleben pflegen, als Nachbarn hat, weiß Bescheid).

    Grundsätzlich ist jede große Einwanderung problematisch und ist grundsätzlich zu vermeiden.
    Nur die Einwanderung von Hochqualifizierten / Integrierbaren in geringer Zahl ist zu begrüßen.

  18. @monika richter, so sehe ich das ebenfalls, denn der Diktator hatte keine Millionen Islame eingeladen um sein Volk damit zu tyrannisieren. Castro hat ein vorbildliches Sozialsystem durchgesetzt, was die so fortschrittliche USA bis dato nicht erreicht hat und hat keine 60 Millionen Suppenbettler auf den Strassen.
    Aber, dass er so manchen Strolch um seinen Kopf gekürzt hat, war für ganz Cuba eine Erleichterung.
    Wäre ein Castro auch für Europa vorzuziehen gegenüber denen, welche Europa in den Abgrund führen.

  19. @ Callahan 2.0
    Sonntag, 27. November 2016 23:11
    24

    „SPD-Politiker fordert: Mehr Syrer sollen Familien nach Deutschland holen dürfen“ ( Wer hällt diese Irren endlich auf? )

    ————————————

    hi callahan,

    so lange siggi samstags vormittags ohne bodys in goslar einkaufen kann und noch deutsche mit ihm ein selfie machen……… wohl niemand.

  20. @ schwabenland-heimatland
    Sonntag, 27. November 2016 17:52
    20

    Ps. Der kulturelle Tod Europas kann bereits 2017 unumkehrbar werden und die BILD hat trotz o.g. Zitat: „moderater Kompromiss aus dem Zwang heraus, die Auflage zu steigern,daran mitgewirkt“!

    ———————————–

    moin schwabe,

    dieser tot ist in weiten teilen europas leider schon – von den meisten unbemerkt – auf der zielgeraden. ich nenne ihn auch rassentot. Ausser D sind da Niederlande, schweden, etc mit dabei.

    Vermutlich weil die sache so einfach ist, sehen es die meisten mal wieder nicht.
    die geburtenzahl der deutschen wurde durch gezielte antikindpolitik auf etwa 0,5 runtergprügelt.
    Nur durch die migrantengeburten liegt deutschland im jahr 2014 bei 1,5 geburten.
    Zum rassenerhalt sind minimum 2 geburten nötig. Eigentlich mehr, da ja viele vor der fruchtbarkeitszeit sterben und nicht immer männlich und weiblich ausgewogen ist.

    die deutsche rasse hätte derzeit noch eine möglichkeit. Ab sofort müssten alle deutschen dazu bewegt werden kinder zu machen.
    ich denke die lächerlichkeit des letzten satzes ist allen klar.

    und selbst wenn, so würde es bis vermutlich bis zum jahr 2200 dauern, bis da wieder ordenliche zahlen auf der welt währen.

    wir haben also ein ganz ganz grosses problem in den nächsten jahren. U.a. da sich die geburtenzahl mit der invasion schlagartig zum nachteil der deutschen verändert hat. Man munkelt 1,8 geburten insgesamt. Wobei das deutsche vermutlich unter 0,5 gerutscht ist.

    ich sehe nur die möglichkeit das wir die migranten die etwas mehr als whatsapp bedienen können, zu vereinnahmen, in eine zivilisierte deutsche restgesellschaft.

    ansonsten leben deutsche in 50 jahren in reservaten.

  21. Den erhobenen Zeigefinger eint sie Alle. Kommunisten wie Salafisten und Nazis. Goebbels nutzte ihn allerdings mehr zum Schimpfen, als zum oberschlauen Belehren und Warnen. Dazu noch der Sauerkrautbart – passt.

  22. @hubert 29

    „deutsche mit ihm ein selfie“

    Deutsche??? Eher wohl bestimmte Migrationshintergründler die auf Deutsch MIEMEN. Ein ECHTER Deutscher macht mit dem roten Nilpferd kein Selfie. Der ruft eher: Wer hat uns verraten, SOZIALDEMOKRATEN. Was garantiert mit einem MITTELFINGER quittiert wird.

  23. Mittels Taqqijah , der politischen Lüge, wird erfolgreich der Kartoffel weichgekocht und wählt wiederum diese grinsende Dirne mit der Raute.
    Wenige Buchstaben zu einem Halbsatz gestammelt, reißen diese so selbstbewussten CDU-Granden zu einer Massen-Onanie wozu huldvoll sie ihr GRINSEN AUFSETZT.
    Sind diese alle schon im hypnotischen Banne einer Syrene gefangen?

  24. @hubert 30

    „Zum rassenerhalt sind minimum 2 geburten nötig.“

    Zum Rassenerhalt sind nur geschlossene Grenzen notwendig. Bei 82 Millionen ÜBERBEVÖLKERUNG in Deutschland sind 2 Geburten schon zuviel. Vor allem wenn sie von Eingewanderten kommen.

    1834 gab es „nur“ ca. 23,5 Mio Deutsche in Deutschland. Ein Virtel der jetzigen Menge. UND??? Sind diese „Wenigen“ villeicht ausgestorben??? NEIN, sie sind viel mehr geworden. ZUVIEL. ( Vor allem durch ZUWANDERUNG ). Dadurch Mieten teuer und Löhne niedrig. Statt im eigenen Haus wohnt die Hälfte der Deutschen in lärmigen und immer teurer werdenden MIETBUDEN. Übereinandergestapelt in Betonblocks. Ein Resultat von zuviel Menschen auf zu kleiner Fläche.

    Würde die Bevölkerung in Deutschland auf 40 Mio absinken dann würde es den Deutschen so gut gehen daß sie wahrscheinlich sogar wieder 3 – 4 Kinder bekommen würden. Also wer sagt daß es DURCHWEG 2 Geburten sein müssen???

  25. zu og. Kommentar über F.Castro-Zitat:
    „Die Linken der Welt weinen“…“

    Na Logo.. die wollen den Kommunismus zurück der nicht besser war als die Nazizeit. Selbst Putin der Neo -Zar in Russland will diesen nicht zurück.

    Und da meint doch tatsächlich so ein unscheinbares, Utiopia verblendetes und verblödetes Linke Bürschchen vor wenigen Tagen als Ausdruck seiner Individualität auf die glorreiche Idee zu kommen, er könnte doch als Mitglied der Linken im Lichtenberger Kreisverband Berlin direkt beim Parteitreffen sich ein T-Shirt überziehen mit einem RAF-ähnlichen Logo und einem Spruch auf seiner Pluntze „RAF dich auf – zu neuen Taten“ ! Hat ihn dazu nun Che Guevara und Fidel Castro inspiriert oder, dass viele zu linksradikalen Bader Meinhof Zeiten nicht wenige Verblendete scheinitellektuelle Linke meinten,sie wären alle auf der richtigen Seite und der Staat hätte sie später im Sutttgart- Stammheim HochsicherheitsKnast statt deren angeblichen Selbstmord ganz offiziell liquidiert. (ich hatte selbst mal eine derartige, radikale Arbeitskollegin sie meinte diese „linke Bananenrepuplik Variante“ tatsächlich auch.)
    (obwohl wir von einer Bananenrepuplik paradoxerweise direkt durch den linken Mainstream,Merkel,&Co. längst nicht mehr viel entfernt sind!
    Falls den linken Gutmenschen nicht geläufig: Die RAF ermordete in den 70er Jahren mehr als 30 Menschen und brachte Deutschland an den Rand des sicherheitspolitischen Kollaps. Aber sicher verstehen wir das alles einfach nur nicht, denn linke Gewalt ist nur aufgebauscht, sagt die SPDlerin Manuela Schwesig.
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article129635099/Linksextremismus-ist-ein-aufgebauschtes-Problem.html

    Nun gibt es überraschenderweise doch noch ein kleines Nachspiel für Sebastian S. inkl. Strafanzeige. Hoppla.selbst die eigene Partei distanziert sich, klar man liefert nun mal wieder „Munition für die andere Seite“
    es gibt sofar schon div. Kommentare,Zitat:
    Vorfall sorgt für Kritik unter Facebook-Nutzern

    Im Netz stieß der Vorfall am Sonntagvormittag auf heftige Kritik, auch bei Lesern der Morgenpost. Unter dem Facebook-Beitrag zu dem Vorfall schrieb Swen P.: „ich höre den aufschrei, der durch die republik geht, wenn jemand ein NSU shirt bei der afd tragen würde.“

    Heiner Z. kommentierte: „Da sieht man mal wieder, wessen Geistes Kind die Linken sind.“ Christian T. meinte: „Ja, diese Partei hat immer noch ein heftiges Problem mit dem Extremismus.“ Und Mischa O. schrieb: „Er mag aus dem Fehler gelernt haben. Er wird nun vielleicht seine Kleiderwahl überdenken, seine Gesinnung jedoch wohl eher nicht – und die ist das eigentlich erschreckende.“

    siehe:https://www.morgenpost.de/berlin/article208799973/Linken-Politiker-kuendigt-nach-RAF-Werbung-Konsequenzen-an.html

    Man erkennt damit eindrücklich ein abartigen, heuchlerisches, doppelzüngiges Spiel des politischen Establisments nach 20 Jahren Merkel und ihrem Einheitspolitbüro.

  26. wegen solcher texte liebe ich diesen blog. Herr Mannheimer..sine sind ein Universalgeist. Ich danke Gott, dass es sie gibt
    .

  27. Clinton und Merkel dürfen sich nun ihr Grinsen abschminken, angesichts der Entwicklung in Syrien:
    Das Geld welches diese beiden Damen dort in Syrien investiert haben ist verloren, diese damit geförderten Terroristen sind entweder bereits tot oder erwarten in den nächsten Tagen ihre passende Bleikugel.
    An einem Wochenende ganz Nordaleppo von den isl. Kreaturen befreit!
    https://www.almasdarnews.com/article/complete-battlefield-update-east-aleppo-map/
    Mangels Nachschub aus Türkei und Saudi, geht den Terroristen die Luft aus.

  28. @ Callahan 2.0
    Montag, 28. November 2016 11:31
    34

    @hubert 30

    „Zum rassenerhalt sind minimum 2 geburten nötig.“

    Zum Rassenerhalt sind nur geschlossene Grenzen notwendig. Bei 82 Millionen ÜBERBEVÖLKERUNG in Deutschland sind 2 Geburten schon zuviel. Vor allem wenn sie von Eingewanderten kommen.

    1834 gab es „nur“ ca. 23,5 Mio Deutsche in Deutschland. Ein Virtel der jetzigen Menge. UND??? Sind diese „Wenigen“ villeicht ausgestorben??? NEIN, sie sind viel mehr geworden. ZUVIEL. ( Vor allem durch ZUWANDERUNG ). Dadurch Mieten teuer und Löhne niedrig. Statt im eigenen Haus wohnt die Hälfte der Deutschen in lärmigen und immer teurer werdenden MIETBUDEN. Übereinandergestapelt in Betonblocks. Ein Resultat von zuviel Menschen auf zu kleiner Fläche.

    Würde die Bevölkerung in Deutschland auf 40 Mio absinken dann würde es den Deutschen so gut gehen daß sie wahrscheinlich sogar wieder 3 – 4 Kinder bekommen würden. Also wer sagt daß es DURCHWEG 2 Geburten sein müssen???

    ——————————–
    hi callahan,

    dann fangen wir doch bei adam und eva an. Das waren 2. nun sinds 7500.000.000
    ich denke mal, wenn man nicht vor der glotze oder PC hockt gibt es noch andere ideen 🙂

    Im ernst: die menschen haben nunmal früher ganz einfach mehr kinder bekommen, was jetzt in den entspannten ländern immer noch so ist. darum haben afrika und indien nunmal je über 1 MRD. Und das mit dem kindermachen habe ja nicht ich erfunden. das ist nunmal vorgeben von der natur. da muss man auch nicht drüber filosofieren das man 2 braucht um ein drittes zu machen.
    OK, die grünen werden schon dafür sorgen das es bald über reagenzgläser und brutkasten geht. Aber noch ist es nicht so weit.

    Eine geburtenänderung bemerkt man übrigens nicht sofort. Selbst wenn ab sofort kein deutsches kind mehr geboren wird, so werden die jetzigen lebenden immer noch teilweise das jahr 2100 erleben.

    Mit den mieten hast Du 100% recht. allerdings muss die zahl passen, sonst hilft die rechnung nicht. Die knapp 2 Mio neuen nichtsnutze haben jetzt nunmal ungefair den offenen wohnungsbestand eingenommen. Ganz grob und hauptsächlich in den städten sozusagen. Städtische wohnungen sowieso.

    deutschland ist nicht soo klein. man kann schon wochenlang irgendwo tot rumliegen ohne das es einer bemerkt. OK, libyen hat mit knapp 4 einwohner pro qkm etwas weniger als D 🙂

    und das die deutschen kaum häuser haben liegt auch nicht an den invasoren. das liegt an der siedlungspolitik und an den jahrelangen hochzinsen.

    Und selbst jetzt bei den niedrigzinsen werden die menschen durch die qualitätspresse so blöde gemacht, dass sie glauben ein haus geht nicht.
    fakt ist aktuell auch, dass häuser um das doppelte, manchmal mehr teurer geworden sind.
    Ein voll erschlossenens grundstück in stadtnähe für 80,- dm gibt es nicht mehr.
    und allein die aussenisolierung für ein 1 familienhaus kann schonmal 30 bis 40.000,- „DM“ kosten. Das sind zahlen wofür man 1995 noch einen lacher geerntet hätte.
    Ein fertighaus kostet heute locker 240.000,- euro ohne grd.. Mit kleinem grd kommt man da locker auf eine halbe Mio DeMark. Und die schweinereien die sich der staat dann ausdenkt sind noch nicht dabei. Evtl. kommt auch bald die sturzhelmpflicht zum besuch des klos oder der dusche. wer weiss.

  29. Erlebnisse, welche den Deutschen vor der >Tür stehen:
    Aleppo kriegt nach Jahren wiederum Wasser aus den Leitungen, was die Terroisten bisher verhindert hatten
    https://pbs.twimg.com/media/CyWjldNUoAAPbTS.jpg
    Diese Entwicklund der Befreiung vom Islam, kann der Syrer den Russen verdanken!
    Bisher sind etwa 3000 Zivile aus den befreiten Bezirken geflüchet, denn es gibt dort nach JAHREN gar nichts mehr, was der Bewwohner benötigt.

  30. gaaaanz AKTUELL!

    Staatstrauer auf Kuba
    Merkel schickt Vorgänger Schröder zum Castro-Abschied.
    Am Samstag war Fidel Castros Leiche eingeäschert worden, nun wird die Urne mit seiner Asche am Denkmal für den Nationalhelden, dem Schriftsteller José Martí (1853-1895) in Havanna aufgestellt.

    Dort werden heute und morgen Tausende Kubaner und Touristen erwartet, die sich von Fidel Castro verabschieden wollen. Die Urne mit seiner Asche wird aufgestellt, ein Kondolenzbuch ausgelegt.

    Doch so einfach Abschied nehmen? Nicht auf Kuba! Denn die staatliche Propaganda läuft dabei auf Hochtouren: Kubaner im ganzen Land sind aufgerufen, eine Erklärung zu unterzeichnen, dass sie weiterhin für Castros Ideale und den Sozialismus zu kämpfen bereit sind. (…)“
    persönliche Bemerkung:
    Die linksrotschwrazgrünen Einheitsparteien vom „Reloudet Lampenladen“ in Berlin wefen den krikern und der AFD vor sie wären rückwärtsgewandt, doch was nun mitden Polikern in Sachen Castro abläuft und alle für den Menschenunterdrücker und Schinder mitmachen ist an linker Selbstentlarvung nicht mehr zu überbieten.
    Zitat:“Der ganze Abschied: bombastisch – und irgendwie symbolisch, eine Revolution rückwärts. Denn Castro wird seinen Rückweg antreten: 1959 führte er die Revolutionäre von Santiago de Cuba nach Havanna.

    Am Dienstag ist auf dem Platz der Revolution eine Massenkundgebung geplant. Dann geht es volle vier Tage den umgekehrten Weg auf eine selbst im sozialistischen Kuba einzigartige Beerdigungsreise: Castros Asche wird quer durchs Land 9000 Kilometer von Havanna im Nordwesten nach Santiago de Cuba im Südosten gebracht, von wo aus Castro die Revolution startete. Station wird die Castro-Karawane unter anderem in Santa Clara machen – am dem Grab seines Revolutionsgenossen Che Guevara. Beide zusammen: Als Schattenriss und Revolutionsfoto verklärte Ikonen der Linken im Westen.

    Castro- und Che-Guevara-Kitsch allenthalben

    Beide zusammen werden schon gnadenlos vermarktet. Che ohnehin. Nun auch Castro. Wenn sonst nichts geht auf der Insel: Da waren sie schnell.
    Zu Lebzeiten wollte er keine Banner und Großbilder oder Statuen von sich. Doch direkt nach Castros Tod hängen zwar die Fahnen auf Halbmast – aber dafür Mega-Castro-Banner in ganz Kuba, in Hotelfoyers laufen Fidel-Dia-Shows. Und im noblen Hotel Nacional in Havanna kaufen die wohlhabenden West-Touristen und Geschäftsleute frische Fidel-Castro-Bücher bei Concierge Reynaldo. Überall wird Castro nun mit Che Guevara zusammen verkauft.

    Trockener Kommentar eines Einheimischen: „Jetzt bringt er uns wenigstens mal was.“

    Warum ist die Anteilnahme für den Diktator so groß?

    Christian Rieck, Global Governance Institute, spricht im BILD-Talk „die richtigen Fragen“ über Kuba und Propaganda. Das kommunistische Kuba habe es geschafft, die Lebenslügen zu ihrer Revolution aufrecht zu erhalten:

    ?Dass die Revolution friedlich abgelaufen sei; sie war im Gegenteil sehr brutal zu ihren Gegnern, erklärt der Kuba-Experte.

    ?Dass Kuba durch die Revolution autark geworden sei; im Gegenteil sei Kuba abhängig von sowjetischen Subventionen gewesen, und er zwischenzeitlich relative Wohlstand sei auch auf die sowjetischen Zuschüsse zurückzuführen gewesen. Mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion habe sich die Versorgungslage auf Kuba auch deutlich verschlechtert.

    Auf die Frage, warum ein Diktator wie Fidel Castro relativ viel Anteilnahme auch aus dem Westen bekomme, sagt Rieck: „In vielen westlichen Medien herrscht das Bild vor, Fidel Castro sei eine Art Elder Staatsmann, ein großväterlicher Erklärer der Weltläufe, so eine Art kubanischer Helmut Schmidt. Das ist stark verkürzt, und es ist auch ein gefährliches Bild“, sagt er. (..)
    Dass die Repression im Lande abgenommen habe. Diese These sei nicht ganz falsch, erklärt Rieck. Es sei richtig, dass die Revolution in den 1950er und 1960er Jahren viel brutaler gewesen sei als etwa in den 1980er und 1990er Jahren. Allerdings nicht in Betracht, welchen Preis das Land für den abnehmenden Repressionsgrad bezahle: Nämlich den Exodus der Kubaner.(..)
    Quelle BILDon.
    http://www.bild.de/politik/ausland/fidel-castro/so-nimmt-kuba-abschied-von-castro-48966142.bild.html

  31. @hubert, der Weiße in Europa ist tatsächlich auf 6 weiße Urmütter zurückzuführen, was wissenschaftlich nachweisbar ist auf Grund Genanalyse.
    Es sind dies 6 Personen gewesen, welche die Vertreibung aus ihrer Urheimat Afrika nach dem kalten Europa geschafft und sich hier vermehrt hatten.
    Es war der Ursprung der natürlichen Rassentrennung, welchen jetzt diese Merkel&Co widernatürlich zunichte machen möchte, durch organisierte UMVOLKUNG.

  32. Es ist einfach ekelhaft, wie quer durch die Medien diesem Scheißkerl und Mörder gehuldigt wird. Er hat also die medizinische Versorgung verbessert? Na großartig, dafür darf er dann auch seine Widersacher erschießen! Er hat das Schulsystem verbessert? Na klar, dafür darf er dann auch über 50 Jahre den unnachgiebigen Diktator spielen und seinem Volk jede Freiheit nehmen.
    Wie dumm sind diese Verklärer des kubanischen Monsters eigentlich? Ist ihnen nie in den Sinn gekommen, daß es auf Kuba ohne Castro in den letzten 58 Jahren eine viel positivere Entwicklung gegeben hätte? Vielleicht wäre Kuba ja heute ein Paradies des Wohlstands und der Freiheit? Vielleicht wären die Besten nie geflohen und hätten das Land entwickelt?
    Ich schäme mich für mein Land und hätte nie gedacht, daß Lafontaine ein derart hirntoter Linksextremist ist.

  33. „Die Linken der Welt weinen.“

    Wo Trauer sprachlos macht, tröstet nur die Musik!
    Die INTERNATIONALE von den Comedian Communists:

  34. @ biersauer
    Montag, 28. November 2016 16:21
    42

    @hubert, der Weiße in Europa ist tatsächlich auf 6 weiße Urmütter zurückzuführen, was wissenschaftlich nachweisbar

    ——————————–

    hi biersauer,

    dazu fällt mir folgender spruch ein: „wissenschaftler sind menschen die uns morgen erklären warum sie sich gestern geirrt haben“

    laut medizinischer akten werden wir schon lange zeit als kaukasoid angegeben.
    auch das slawische ist offen sichtbar.
    also möchte ich erstmal wissen wie ein Niger (niger = lateinisch= schwarzer. deshalb gibt es auch das land Niger oder Nigeria, die kaum nazis beheimaten) von afrika in die mongolai und anschliessend über russland nach köln gekommen ist 🙂

    Vielleicht hatten die ja damals schon sowas wie ufos. Wenn man dann davon ausgeht das einige davon in ägypten, syrien und co abgestürzt sind, so lässt es sich auch erklären, warum man uns unbedingt erzählen will, dass es im semitengürtel, umgangssprachlich auch moslembruderland oder USA-kriegsübungsgebiet früher eine hochkultur gab.
    vielleicht wird uns ja prof. sauer bald erklären das der erste computerprozessor der welt in einem geheimgang unter einer pyramide im hochkulturellen ägypten liegt……

  35. Gutartiges Geschwulst #44

    Der Joke des Abends! Danke schön.
    Mit 18 fand ich das „Original“ einfach Super, kaufte mir die Platte, was mein Vater mit Kopfschütteln kommentierte.
    Lange her aber heute frage ich mich, wie konnte ich nur so gnadenlos BLÖD sein ?

  36. @ onkel dapte #43

    wenn man richtig hinschaut fallen 2 dinge auf

    eine türkentussi hat ihr smartphone mit strasssteinen beklebt. weil sie will ja prinzessin sein

    ein rotlinksgrünes deutschgirli hat auf dem handydeckel oder ihrer bildungsbüchertasche einen „Che“ aufkleber

    🙂

  37. Schwabenland… wie kan man das video zu Facebook teilen?
    Was mich immer wieder wundert: Da werden eigentlich alle sozialistischen Diktatoren hochgelobt (und erwiesene Mörder wie Che sogar verherrlichend auf TShirts getragen) Und Hitler, der doch auch ein mörderischer Sozialist war, der wir (zum Glück mit Recht!!!) als das dargestellt, was diese Leute wirklich sind. Wo bleibt die Grleichbehandlung der Sozialisten??ß (Vorsichtshalber schreibne ich dazu. dass das alles zynisch, sarkastisch gemeint war!!)

  38. @ Breitmeier, Adolf
    Dienstag, 29. November 2016 10:41
    48

    Was mich immer wieder wundert: Da werden eigentlich alle sozialistischen Diktatoren hochgelobt

    ——————————–

    hi adolf,

    es gibt immer 2 seiten.

    bitte beachte, das in D viele menschen vorteile von erika oder auch ähnlichen diktaoren früher oder später haben.
    – kein muslimischer invasor muss hungern oder frieren (deutsche schon)
    – beamte bekommen trotz sie oft nutzlos sind, sichtbar mehr lohn als arbeiter.
    – viele menschen im öffentlichen dienst bekommen trotz völliger nutzlosigkeit weit mehr lohn als arbeiter.
    – Mio von muslime werden bevorzugt behandelt.
    – muslimische verbrecher können in D straffrei auf steuerzahlerkosten ganz entspannt leben
    – ich kenne keinen spychotherapeuten der muslimische patienten hat. Deutsche dagegen schon
    – selbst frisch in deutschland aufgetauchte musels können sich einen flug nach hause zu mama ins „kriegsgebiet“ leisten. Mio von deutsche können das nicht.

    die liste lässt sich stundenlang erweitern..

  39. Stimmt, Hubert, an die Nutznießer hier habe ich gar nicht gedacht, da ist immer noch die dumme Idee im Hinterkopf, wir seien doch noch ein bisschen Demokratie.

  40. Die Übergriffe auf Sexuelle Minderheiten sind vor allem der christlich-konservativen Mentalität von Teilen des Volkes/Der Behörden „zu verdanken“, nicht dem „Sozialismus“.

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