Merkel über die Deutschen: „Diejenigen, die schon länger hier leben“


Diese Aussage ist eine Verhöhnung des Souveräns, von dem sie gewählt wurde. Und den sie abzuschaffen gedenkt


Mit Merkel und der CDU wird das Erfolgsmodell der alten Bundesrepublik beseitigt.

Das ist ganz im Sinne der islamischen Migrantenverbände und den von ihnen angestrebten Zielen der Machtübernahme in unserem Land

Merkel ist rhetorisch nun wirklich nicht besonders begabt. Man kann sie auch für die am wenigsten rhetorisch begabte Kanzlerin der deutschen Geschichte halten. Bismarck etwa war ein rhetorisches Naturtalent, der mit seiner puren sprachlichen Gewalt ganze Welten bewegen konnte. Helmut Schmidt war ein geschliffener Rhetoriker, gefürchtet von Freund und Feind und bekannt als die “Schmidt-Schnauze”. Selbst Helmut Kohl war rhetorisch seiner Nachfolgerin Merkel um Längen überlegen.

Ab sofort wird die Mehrheit der Deutschen von Staats wegen diskriminiert

Daher könnte man meinen, dass ihre Formulierung anlässlich des  9. Integrationsgipfels (den ich in einem Artikel als das Merkel’sche Ermächtigungsgesetz zur Vorbereitung eines Staatsputschs nach dem Vorbild der Nazis bezeichnete), in welcher sie sich über die Deutschen wie folgt ausdrückte: „Diejenigen, die schon länger hier leben“ und die Immigranten sprachlich als “die „die neu dazugekommen sind“ bezeichnete, eine besonders umständliche und missglückte Formulierung gewesen sei.

Doch weit gefehlt. Merkel hatte sicherlich ihre Berater, die ihr genau diese Formulierung empfahlen. Denn sie ist programmatisch, was ihre heimtückische Politik des Bevölkerungsaustausches anbetrifft – den sie immer noch wahrheitswidrig bestreitet und mit dem absurden Motiv einer angeblichen humanitären Politik gegenüber “Flüchtlingen” tarnt. 

„Indem „diejenigen, die schon länger hier leben“, denjenigen gegenübergestellt werden, „die neu dazugekommen sind“, spielt man nicht nur Bevölkerungsgruppen gegeneinander aus und betreibt Desintegration, sondern beginnt die schleichende, aber konsequent betriebene Entrechtung der deutschen Bürger, denn die sind es, die „positiv diskriminiert“ werden sollen…


Die Einteilung von Menschengruppen dient der Diskriminierung, in diesem Fall natürlich der positiven Diskriminierung, der aktiven und womöglich bald schon gesetzlich geregelten Benachteiligung der Bürger, „die schon länger hier leben“, und ihrer Kinder.“

Sprache ist verräterisch. Zumindest für jene, die Sprache analysieren und in einen aktuellen politischen Kontext bringen können.

Eine solche Formulierung, wie Merkel sie brachte, ist jedenfalls einmalig in der gesamten deutschen Geschichte. Nie hat ein politischer Führer, ein Fürst, ein Monarch oder Kaiser Deutschlands sich so über die Deutschen ausgedrückt.

„Diejenigen, die schon länger hier leben“: Das  würde, wenn überhaupt, nur von einer ausländischen Besatzungsmacht formuliert werden, die die erkennbare Absicht hat, sich ein Land für immer einzuverleiben und alles tut, um die kulturell- historische Gewachsenheit dieses Landes zuerst in Frage zu stellen, um sie dann aufzulösen.

Das Besondere an Deutschland ist, dass der wahre Feind im Inneren sitzt. Er ist genau so heimtückisch und gefährlich wie es die Roten Khmer für Kambodscha waren. Oder Stalin für die Kulaken. In beiden Fällen waren es Sozialisten, die einen Auto-Genozid an ihren Völkern durchführten. 

Und auch im Falle Deutschland sind es wider Sozialisten, die die Zerstörung ihres eigenen Volks betreiben. Die Argumente sind anders. Die Ergebnisse sind identisch. 

Es bleibt nur noch wenig Zeit, Merkel und das ihr andienende linkspolitische Establishment zu beseitigen. Bevor sie Deutschland endgültig beseitigt hat.

Michael Mannheimer, 27.11.2016

***

21. November 2016 ,

Was will Kanzlerin Merkel dem Land geben?

Ist schon alles zu Merkels neuer Kanzlerkandidatur gesagt, nur noch nicht von allen? Keineswegs. Die wichtigste aller unbeantworteten Fragen ist, was die alte und vermutlich neue Kanzlerin dem Land zu geben gedenkt.

Wenn man in ihren gestrigen Verlautbarungen sucht, wird man im Interview mit Anne Will fündig. Neben all den Wortbausteinen wie „meine Partei“, „soziale Marktwirtschaft“, „unsere Werte“, die sie bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit wiederholte, um den Eindruck zu erwecken, sie stünde fest in der Programmatik der vormerkelschen CDU, entschlüpften ihrem Wortschwall Hinweise, wo sie gedanklich wirklich steht.

Sie benutzte für die Deutschen die Formulierung: „diejenigen, die schon länger hier leben“ und stellte sie jenen gegenüber, die „die neu dazugekommen sind“.

Das sind Formulierungen aus einen „Impulspapier“, das von staatlich geförderten Migrantenorganisationen kürzlich auf dem 9. Integrationsgipfel vorgelegt wurde, zu dem unsere Kanzlerin in ihr Amt eingeladen hatte. Das Papier, das weitreichende Forderungen bis hin zu einer Grundgesetzänderung enthält und den Ausbau einer staatlich finanzierten Parallelbürokratie der Migranten verlangt, sollte offenbar in aller Stille angenommen werden.

Das misslang. Ich habe auf meinem Blog und der Achse des Guten auf das Papier hingewiesen und darauf aufmerksam gemacht, dass die in ihm formulierten Forderungen auf eine Abschaffung der Bundesrepublik hinauslaufen. Immerhin haben so viele Internet-Medien die Sache aufgegriffen, dass es zu Protesten innerhalb der CDU kam, zumal die Integrationsbeauftragte Özo?uz kurz darauf auch noch „Augenmaß“ bei der Verfolgung von Islamisten forderte.

Nun hat die Kanzlerin mit ihrer Formulierung bewiesen, dass sie sich die Diktion dieses Papiers zu eigen gemacht hat. Wenn das so ist, kann sie damit kaum inhaltliche Probleme haben. Was diese Worte beinhalten, hat niemand besser auf den Punkt gebracht als der Historiker Klaus-Rüdiger Mai:

„Indem „diejenigen, die schon länger hier leben“, denjenigen gegenübergestellt werden, „die neu dazugekommen sind“, spielt man nicht nur Bevölkerungsgruppen gegeneinander aus und betreibt Desintegration, sondern beginnt die schleichende, aber konsequent betriebene Entrechtung der deutschen Bürger, denn die sind es, die „positiv diskriminiert“ werden sollen.

Begrifflich vollkommen unklar bleibt, wer mit „denjenigen, die schon länger hier leben“ und mit „denjenigen, die neu dazugekommen sind“ gemeint sind. Ab welchem Stichtag gilt man als jemand, „der schon länger hier lebt“, und ab welchem, als jemand, „der neu hinzugekommen ist“? Wie wird das Länger-hier-leben und das Neuhinzugekommen-sein definiert? Wie werden Kinder von Eltern, die durch die Migrantenorganisationen in die beiden unterschiedlichen Kategorien eingeordnet werden, betrachtet? Als Halb- oder Dreiviertelschonlängerhierseiende oder Halb- oder Dreiviertelneuhinzugekommene?

Die Einteilung von Menschengruppen dient der Diskriminierung, in diesem Fall natürlich der positiven Diskriminierung, der aktiven und womöglich bald schon gesetzlich geregelten Benachteiligung der Bürger, „die schon länger hier leben“, und ihrer Kinder.“

Das Ganze soll nach Vorstellung der Migrantenverbände durch eine Grundgesetzänderung und durch die Verabschiedung eines Bundespartizipations- und Integrationsgesetzes in 2017 erreicht werden.

Ist es das, was Kanzlerin Merkel, die anscheinend neben unserer Staatsflagge auch das Wort „deutsch“ aus der Öffentlichkeit verbannen will, Deutschland geben möchte?

Ausgeschlossen ist es nicht, denn in den vergangenen Jahren hat Kanzlerin Merkel bereits rot-grüne Politik gemacht. Das betrifft den Blitz-Atomausstieg, die Energiewende, die Politik der offenen Grenzen, die von Claudia Roth ein Vierteljahrhundert lang gefordert und von Kanzlerin Merkel im Alleingang exekutiert wurde.

Die Gefahr von Rot-Rot-Grün besteht lediglich darin, dass diese Politik ohne Merkel fortgesetzt würde. Sie ist die erste Kanzlerin, die bei der Opposition beliebter ist, als bei den Wählern der Partei, deren Vorsitzende sie ist. Wenn sie als Kanzlerin gewählt wird, dann mehrheitlich mit den Stimmen von Rot-Rot-Grün. Die CDU-Granden haben mit ihrer widerstandslosen Zustimmung zu Merkels Kandidatur nicht nur der Fortsetzung einer Politik Beifall gespendet, die dem inhaltlichen Kern der CDU widerspricht, sondern auch die endgültige Zerstörung ihrer Partei bejubelt. Mit der CDU wäre das Erfolgsmodell der alten Bundesrepublik beseitigt. Das wäre ganz im Sinne der Migrantenverbände und den von ihnen angestrebten Zielen.

Quelle:
vera-lengsfeld.de/…/was-will-kanzlerin-merkel-dem-land-geben

 

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