Heribert Prantl, Innen-Politik-Chef der “Süddeutschen Zeitung” ruft öffentlich zu Straftaten gegen AfD auf


Fordert per Bildunterschrift zu Straftaten auf: Der ehemalige Richter und Staatsanwalt Heribert Prantl, heute Ressortleiter Innenpolitik der Süddeutschen Zeitung


Das naive Islam-Bild eines der führenden deutschen Jorunalisten

Der ehemalige Richter und Staatsanwalt Heribert Prantl, Leiter des Ressorts für Innenpolitik bei der Süddeutschen Zeitung in München, seit Januar 2011 Mitglied der Chefredaktion, ist kein Unbekannter. Er ist neben Leyendecker der wohl wichtigste Publizist der sich vollkommen dem roten Zeitgeist München verpflichtet fühlenden Süddeutschen Zeitung.

Seit Jahren schreibt er den Islam schön und faselt – die mörderischste aller Religionen meinend – von einer “Friedensreligion”.

Vermutlich hat er noch niemals den Koran gelesen, vermutlich weiß er nichts über die dort existenten 216 (!) Mordbefehele Allahs gegenüber “Ungläubigen”. Vermutlich lässt er sich von Moslems wie dem Penzberger Lügenimam Idriz beraten, wie der Islam als Religion einzuschätzen sei.

Genauso gut könnte Prantl einen Cohn-Bendit darüber befragen, ob die Grünen eine demokratische oder pädophile Partei sei oder nicht.

Prantl hat in einem seiner zahlreichen, von Unkenntnis über den Islam nur so strotzenden Artikeln auf dessen angebliche Friedfertigkeit hingewiesen, indem er immer wieder Sure 2,256: „Es ist kein Zwang in der Religion“ zitiert.

Auf diese Sure ist Prantl vermutlich von Idriz oder einem anderen islamischen Lügner aufmerksam gemacht worden und hat sich mit dieser dürren Zeile aus dem Koran wohl zufrieden gegeben.


Doch wie diese angebliche Zwanglosigkeit zu  verstehen ist, verrät uns die Islamwissenschaftlerin Christine Schirrmacher:

“Gewährt der Islam Glaubensfreiheit? Nur dann, wenn es um die Hinwendung zum Islam geht” (Quelle)

Schon in der nächsten Sure heißt es zu jenen, die sich dem Islam gegenüber verweigern:

Gewiß, denjenigen, die ungläubig sind, werden weder ihr Besitz noch ihre Kinder vor Allah etwas nützen. Sie sind es, die Brennstoff des (Höllen)feuers sein werden. (Sure 3:10)

Und zwei Verse weiter wird jenen, die den Islam nicht annehmen, mit der Hölle gedroht:

Sag zu denjenigen, die ungläubig sind: Ihr werdet besiegt und zur Hölle zusammengetrieben werden – eine schlimme Lagerstatt!

Auch dass Mohammed persönlich befahl, denjenigen zu töten, der den Islam (oder ihn) kritisiert, lässt nicht unbedingt auf eine Friedfertigkeit und/oder Zwanglosigkeit des Islam schließen, wie sie vom ehemaligen Richter und Staatsanwalt – und jetzigen obersten Islamwächter der Süddeutschen Zeitung, eben jenem Heribert Prantl, nach außen so heftig propagiert wird.

Heribert Prantl fordert per Bildunterschrift zu Straftaten auf

Doch Prantl ist mehr als nur ein Islamaopolget und führender  Vorantreiber der Islamisierung Deutschlands. Er hat es offenbar auch nicht so sehr mit der Demokratie, für die sich zu verwenden er in seinen zahllosen Artikel und Kolumnen doch immer wieder vorgibt.

Wie anders lässt sich sonst sein aktueller Kommentar zum Wahlkampf begreifen, bei dem er allen anderen Parteien den “richtigen Umgang” mit der AfD nahezubringen versucht. Dieser Kommentar enthält folgende Bildunterschrift :

»Plakate zerreißen oder abhängen reicht nicht : Im Wahlkampf braucht es vor allem klare Positionen gegen die AfD.«

Daneben ist ein Bild eines zerrissenen AfD-Plakates zu sehen.

Die Süddeutsche steht wie die meisten ürbigen deutschen Systemmedien voll inter der terroristischen Antifa

Die Antifa erfährt regelmäßig publizistische Unterstützung durch die SZ.

Doch Heribert Prantl , der anlässlich einer Antifa-Veranstaltung in den Münchner Kammerspielen , in deren Verlauf Linksextremisten für das Einschleusen für mehreren hundert Illegalen mit Preisen ausgezeichnet wurden , die Eröffnungsrede hielt , geht nun noch einen Schritt weiter.

„Führt einen verlogenen Wahlkampf gegen die AfD“

Prantl will mit seinen Tipps nach eigenen Angaben angesichts dieses Hinweises ein überraschendes Ziel erreichen:  Einen “demokratischen Wahlkampf”. Damit stiftet der frühere Staatsanwalt und Richter Prantl nicht nur zu Straftaten an , sondern macht eine unausgesprochene Empfehlung : „Führt einen verlogenen Wahlkampf gegen die AfD“.

Medien und Gewerkhaften sind die wahren Unterstützer der deutschen Terror-Organisation Antifa

Womit sich auch eine weitere meiner Thesen bewahrheitet: Die Medien ist die wahre Macht hinter der staats- und demokratiezersetzenden Terror-Organissation Antifa. Damit sind Medien wie Gewerkschaften und zahlreiche Politiker, die die Antifa stützen, organisieren und gegen juristische Verfolgung schützen, schuldig der Kollaboration mit einer terroristischen Organisation nach §129a Abs.5.

Und als ehemaliger Staatsanwalt und Richter weiß Prantl nur zu gut, welche Strafe auf ihn wartet, sobald Deutschland wieder ein Rechtsstaat geworden sein sollte.

Michael Mannheimer, 30.11.2016

***

 

Metropolico, 27 November 2016

Heribert Prantl: AfD-Plakate zerreißen reicht nicht

Die vermeintliche »Edelfeder« der Süddeutschen Zeitung (SZ) gibt den etablierten Parteien Tipps für den schon jetzt und immer mehr in Fahrt kommenden Wahlkampf. Ein Hinweis per Bildunterschrift: Den Wahlkampf mit illegalen Mitteln zu stören, ist nach Ansicht des SZ-Autors unzureichend.

Die Antifa erfährt regelmäßig publizistische Unterstützung durch die SZ. Heribert Prantl, der anlässlich einer Antifa-Veranstaltung in den Münchner Kammerspielen,  in deren Verlauf Linksextremisten für das Einschleusen für mehrere Hundert Illegalen mit Preisen ausgezeichnet wurden, die Eröffnungsrede hielt, geht nun noch einen Schritt weiter.

In seinem aktuellen Kommentar zum Wahlkampf, bei denen er allen anderen Parteien den richtigen Umgang mit der AfD nahezubringen versucht, enthält die Bildunterschrift die Feststellung: »Plakate zerreißen oder abhängen reicht nicht: Im Wahlkampf braucht es vor allem klare Positionen gegen die AfD.« Daneben ist ein Bild eines zerrissenen AfD-Plakates zu sehen. (Siehe Beweisbild [anklicken], roter Pfeil zum Text durch metropolico eingefügt.)

Prantl will mit seinen Tipps nach eigenen Angaben angesichts dieses Hinweises ein überraschendes Ziel erreichen: Einen demokratischen Wahlkampf. Damit stiftet der frühere Staatsanwalt und Richter Prantl nicht nur zu Straftaten an, sondern mach eine unausgesprochene Empfehlung: Führt einen verlogenen Wahlkampf gegen die AfD. Das ist aber schon zur Genüge und erfolglos betrieben worden. (CJ)

Wer mehr über die mit weit über 200 000 Euro Steuergeld geförderten Antifa-Veranstaltung in den Münchner Kammerspielen erfahren möchte, kann dies mit folgender Literatur bzw. in dem Film »Der Links-Staat – Antifa & Staatspropaganda«.

Quelle:
http://www.metropolico.org/2016/11/27/heribert-prantl-afd-plakate-zerreissen-reicht-nicht/

 

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