Berlin: Linksextremisten behindern Rettungseinsatz für eine leblose Frau


Köpi: Hundertschaft im Einsatz


Von Berlin geduldete linke Gewaltverbrecher behinderten lebensnotwendigen Rettungseinsatz für Frau.

Als die Einsatzkräfte schließlich durchkamen, war die Frau bereits tot.

Die Rettungsversuche einer leblosen Frau im linksextremen Szenetreff Köpi wurden massiv behindert. Als der Rettungswagen schließlich unter massivem Polizeischutz durchkam, war die Frau bereits tot.

Sechs Einsatzwagen und eine Einsatzhundertschaft der Polizei waren nötig, um den Rettungswagen schließlich zur leblosen Frau durchzubringen. Wer nun meint, gegen die Linken würde wegen Behinderung eines Rettungseinsatz, wegen unterlassener Hilfeleistung – möglicherweise mit Todesfolge –  und anderen Delikten ermittelt werden, kennt Berlin nicht. 

Diese rotversiffte Stadt und die linken Chaoten, die Köpi seit 1990 (!) “besetzt” halten, sind vom selben Fleisch. Die Köpi-Besetzer und gewaltbreiten Chaoten sind gewissermaßen die wilden und vom politischen Establishment gehätschelten Kinder der heranwachsenden Berliner linken Politikergeneration. 

Es wird den Verbrechern wird mal nichts geschehen.
Darauf können wir wetten 

Wird nun staatlicherseits gegen diese linken Chaoten durchgegriffen? Wird gegen sie ermittelt werden? Wird es zur Anklage wegen Behinderung von Rettungseinsatzkräfte und wegen unterlassener Hilfeleistung mit Todesfolge kommen?


Politiker dürfen sich mal wieder bestürzt zeigen nach dem Köpi-Verbrechen. Sie dürfen mal wieder dazu aufrufen, diesmal mit harter Hand vorzugehen.

Alles nur Wind. Geschehen wird nichts in dieser rotverseuchten Hartz-IV-Stadt (566.649 Berliner bekommen Hartz-IV) . Wenn die öffentliche Empörung sich beruhigt hat und die Welt weitergezogen ist in ihrer Bahn um die Sonne, werden wir irgendwann in der Berliner Zeitung eine kleine Meldung lesen, dass die Ermittlungen gegen die Köpi-Verbrecher eingestellt worden sind. 

Die politische Elite Berlins demonstriert mit diesen Verbrechern problemlos gegen Pegida

Mit diesen Chaoten – und man darf spätestens nach der Behinderung des lebensnotwendigen Rettungseinsatzes auch sagen den linken Verbrechern – marschieren die Berliner Eliten (Kirchen, Parteien, Gewerkschaften, ProAsylverbände etc)  Seit an Seit etwa gegen die friedliche Pegida – und fühlen sich dabei noch als die “besseren” Menschen. 

Das ist Merkelland 2106. Früher hieß dieses Land einmal Deutschland. 

Michael Mannheimer, 4.12.2016

***

 

Junge Freiheit, 30. November 2016

Linksextremisten behindern Rettungseinsatz

BERLIN. In Berlin haben Linksextremisten die Rettungsmaßnahmen an einer leblos aufgefunden Frau behindert. Die zur Verstärkung gerufene Polizei mußte mit einer Einsatzhundertschaft und sechs Einsatzwägen den Weg für den Notarzt frei machen und eine längere Zeit mit den Bewohnern des linksextremen Szenetreffs „Köpi“ über den Zutritt verhandeln.

In Folge des Großaufgebotes am Ort des Geschehens mußte die Straße eine Stunde lang gesperrt werden. Anwohner in der Köpenicker Straße 137 hätten die Frau mit einem Kreislaufstillstand aufgefunden und nach Wiederbelebungsversuchen die Berliner Feuerwehr verständigt, berichtet die Nachrichtenagentur dpa. Der Notarzt konnte nur noch den Tod der Frau feststellen. Ein Fremdverschulden sei nicht zu erkennen gewesen, die Leiche wird dennoch gerichtsmedizinisch untersucht.

Der Berliner Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Bodo Pfalzgraf, forderte eine Überprüfung, „in wie weit diese Chaoten auch für den Tod der Frau mitverantwortlich sind“, sagte er der JUNGEN FREIHEIT.

Immer wieder Ausschreitungen im Köpi

„Es kann nicht sein, daß Rettungskräfte und Polizisten behindert werden, wenn sie ihre Arbeit machen wollen. Aktionen wie letzte Nacht zeigen, daß einige Menschen die Grundzüge unserer Demokratie nicht respektieren“, sagte auch der Sprecher der Gewerkschaft der Polizei Berlin, Benjamin Jendro, der Bild.

Auch der innenpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Marcel Luthe, reagierte aufgebracht: „Während Rot-Rot-Grün mit Linksextremisten verhandelt, die den Staat offen ablehnen, kommen durch dieses zaghafte Vorgehen Menschen zu Schaden. Das muß ein Ende haben und der Rechtsstaat in ganz Berlin durchgesetzt werden.“

Das 1990 besetzte und mittlerweile zu Wohnzwecken legalisierte Haus in Berlin Mitte ist ein Treffpunkt der gewaltbereiten linken Szene. Immer wieder kommt es dort zu Ausschreitungen. Als etwa eine Räumung des Hauses im Jahr 2011 angedacht war, wurden 61 Polizisten von linksradikalen Demonstranten verletzt. (vi)

Quelle:
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/linksextremisten-behindern-rettungseinsatz/

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