Grüne strafen Volker Beck ab: Kein Listenplatz mehr für Bundestag


Ein Pädosexueller fordert Straffreiheit

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Grünes Urgestein geht. Die Grünen bleiben wie gewohnt

Beck sitzt seit 1994 im Bundestag. In rot-grünen Regierungszeiten lenkte er ab 2002 als Parlamentarischer Geschäftsführer die Geschicke der Fraktion.

Der de-facto-Rausschmiss von Volker Beck hat nichts mit essen pädophiler Neigung zu tun. auch nichts mit seinem Drogenkonsum. Das alles sind urgrüne Positionen. 

Becks Listenplatz-Verlust bedeutet keinen Richtungswechsel der Grünen.
Bei den Grünen bleibt alles wie gehabt:

Abschaffung Deutschlands, Islamisierung Deutschlands, Masseneinwanderung von zig Millionen Afrikanern und Moslems aus dem nahen Osten, Legalisierung von Sex mit Kindern, Legalisierung von Drogen, Technikfeindlichkeit, Genderismus, Frauenquoten, Ausländerquoten, Moslemquoten,  Abbau des Leistungsprinzips in Schulen, Rückbau der Industrienation Deutschlands zu einer Agrarnation etc. etc. etc. 

Die Wähler der Grünen – kaum weniger bescheuert als die Partei selbst (es soll ja eine Menge unter diesen Wählern eben, die bis heute noch an das Märchen glauben, die Grünen seien eine Umweltpartei…) – müssen also nicht fürchten, dass all das oben Erwähnte nun von ihrer Lieblingspartei aufgegeben wird. 


 Nur für Bock wird’s nun anders. Er kann sich jetzt seinen Neigungen ganz ungeniert hingeben.

Michael Mannheimer, 6.12.2016

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Von Peter Helmes, veröffentlicht am 4. Dezember 2016, 

Grüne strafen Volker Beck ab: Kein Listenplatz für Bundestag

Die Nachricht klingt grausam – für linksrotgrüne Ohren: Der Grüne Volker Beck wird nicht mehr im nächsten Deutschen Bundestag sitzen. Das ist eine herbe Schlappe für Beck, die er beim Landesparteitag der Grünen in Oberhausen einstecken mußte. Ausgerechnet er, der sich doch so gerne als Ikone aller zwielichtigen Lichtgestalten der sexuell vielfältigen Multikultifiguren aufführte!

In einer Stichwahl um Platz zwölf, einem der letzten aussichtsreichen Plätze, unterlag er dem Agrarexperten Friedrich Ostendorff. Beck trat für keinen weiteren Listenplatz mehr an, wie die Kölner Grünen mitteilten. Der seit einiger Zeit ungeliebte Sohn der Zeitgeistigen muß gehen.

Nein, ein Taschentuch werde ich gewiß nicht benötigen. Und Krokodilstränen weinen ist meine Sache nicht. Wiewohl: Ein bißchen Wehmut bleibt einem alten Wahlkampfhasen wie mir dann doch: Mir ist mein Lieblingsgegner abhandengekommen. Er, weiterhin in der ersten Reihe der Grünen, wäre ein Garant für grüne Minuspunkte geblieben. Aber mir winkt Trost: In der ersten Reihe der vorgeblichen „Ökos“ sitzen genug weitere „Roth“-Becks, die das Wahlvolk auch im nächsten Jahr quälen werden.

Drogenskandal, Pädophilie…

Die Niederlage gegen den agrarpolitischen Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion war eindeutig: Beck erzielte nur 66 Stimmen, Ostendorff 188. Der langjährige Kölner Abgeordnete wurde von den Delegierten möglicherweise für den Drogen-Skandal vom Frühjahr abgestraft. Zudem war er vor der Bundestagswahl 2013 im Zuge der Pädophilie-Affäre bei den Grünen in die Kritik geraten.

Beck war Anfang März 2016 in Berlin mit 0,6 Gramm einer verdächtigen Substanz kontrolliert worden, bei der es sich um die Droge Crystal Meth gehandelt haben soll. Das gegen den Abgeordneten eingeleitete Ermittlungsverfahren wurde im April wegen geringer Schuld eingestellt, Beck zahlte der Staatsanwaltschaft zufolge eine Geldbuße von 7000 Euro.

Ausgerechnet Beck als „religionspolitischer Sprecher“

Im Zuge der Affäre verlor Beck seine Position als innenpolitischer Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion. Unbegreiflich: Das Amt als religionspolitischer Sprecher nahm er später wieder auf – da wurde der Bock zum Gärtner.

Beck sitzt seit 1994 im Bundestag. In rot-grünen Regierungszeiten lenkte er ab 2002 als Parlamentarischer Geschäftsführer die Geschicke der Fraktion. Nach elfjähriger Amtszeit verzichtet Beck 2013 dann im Zuge der Pädophilie-Affäre seiner Partei auf den Posten.

Straffreier Sex zwischen Erwachsenen und Kindern

Beck mußte sich kurz vor der Bundestagswahl 2013 für einen Buchbeitrag von 1988 rechtfertigen, in dem er sich unter bestimmten Voraussetzungen für eine „Entkriminalisierung“ von Sex zwischen Erwachsenen und Kindern eingesetzt, was er aber lange geleugnet und dann verharmlost hatte. Damals hatte er immerhin Platz zwei der Grünen-Landesliste inne.

Die Themen Asylpolitik, Homo-Ehe, Religion und Menschenrechte standen auf seiner Agenda ganz oben, sein Erfolg blieb überschaubar. Er war eher ein Mann der Worte denn der Taten. Er verabschiedete sich von seinen Gläubigen mit dem verschrobenen Satz, er werde sich auch weiterhin „für die Gleichheit der Verschiedenen und eine Politik des Respekts einsetzen“.

Kein bevorzugter Koalitionspartner

Neben der Beck-Meldung ist eine andere medial untergegangen: Auf der CDU-Regionalkonferenz in Münster machte Angela Merkel deutlich, daß die Grünen kein bevorzugter Koalitionspartner der Union nach der Bundestagswahl 2017 seien. Merkel: „Die Grünen sind kein bevorzugter Partner“. Das riecht ziemlich streng nach Populismus! Klang das nicht ´mal ganz anders – zumindest gefühlsmäßig? Pizza-Connection und so… Einer dieser „connected people“ war Volker Beck, der junge Hoffnungsträger. Sic transit gloria mundi! (Quelle: 03.12.2016, | AFP, t-online.de)

Quelle:
https://conservo.wordpress.com/2016/12/04/gruene-strafen-volker-beck-ab-kein-listenplatz-fuer-bundestag/

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