Merkel mit 89,5 Prozent zur Partei-Vorsitzenden wiedergewählt. Damit ist auch die CDU eine Volksverräterpartei geworden

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Angela Merkel auf dem Bundesparteitag: „Ihr müßt mir helfen.“

Seit gestern ist auch die CDU ein Partei des Volksverrats 

Mit der erneuten Wahl Merkels zur Bundesparteivorsitzenden gibt es kein Ausreden mehr in der CDU dahingehend, sie hätten die Entwicklung unter Merkel nicht vorhersehen können. Will heißen: Sie wären von der Linksverschiebung  der CDU überrascht worden – und auch die von Merkel initiierte historisch und gleichzeitig alle entsprechenden Gesetz brechende Massenimmigration von 2015 – die in Wahrheit bis heute unvermindert anhält – hätte sie kalten Fußes erwischt.

Die CDU ist nun noch vor den Grünen und der SPD die Hauptkraft hinter der Abschaffung Deutschlands 

Nein: Ab sofort ist die CDU – noch vor der SPD und den Grünen (und das will was heißen!) – die Partei der Abschaffung  und der Islamisierung Deutschlands.

Sie ist so grün wie die Grünen, und wenn man den Tarnfarbe der Grünen wegwischt, kommt dahinter die wahre Farbe der Grünen hervor: Dunkelrot.

Mit Merkel hat sich die CDU in Zusammenarbeit mit der SPD zur Neu-SED entwickelt. Mit einem kleinen, aber bedeutenden Unterschied: Die Alt-SED hätte jeden erschossen, der illegal die DDR-Grenze überschritten würde. Egal in welche Richtung.


Die CDU wird sich von dieser Richtungswahl nie mehr erholen. Sie ist Merkel gefolgt – und nicht ihrem Programm aus der Adenauer- und Erhard-Zeit.

Damit hat sie ihre Politik der Mitte aufgegeben. Sie wird dafür abgestraft werden. Ob 2017 oder später. Die meisten von uns werden es noch erleben.

Michael Mannheimer, 7.12.2016

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Merkel zur CDU-Vorsitzenden wiedergewählt

ESSEN. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist auf dem CDU-Parteitag in Essen erneut als Bundesvorsitzende wiedergewählt worden. Nach CDU-Angaben stimmten 89,5 Prozent der Delegierten für sie. Vor zwei Jahren war Merkel mit 96,7 Prozent bestätigt worden. Ihr bestes Ergebnis erzielte sie 2012 mit 97,9 Prozent der Stimmen, ihr schlechtestes 2004 mit 88,4 Prozent.

„Liebe Delegierte, ich nehme die Wahl an und freue mich über das Ergebnis. Herzlichen Dank für das Vertrauen“, sagte die Kanzlerin. Nach ihrer Rede erhielt sie großen Applaus. 11 Minuten und 19 Sekunden lang klatschten die Delegierten zumeist im Stehen für ihre Vorsitzende. Beim Bundesparteitag im vergangenen Jahr hatte sie rund neun Minuten lang Applaus erhalten.

„Schwierig wie keine Wahl zuvor“

„Die Bundestagswahl wird schwierig wie keine Wahl zuvor, zumindest seit der Einheit. Sie wird wahrlich kein Zuckerschlecken“, stimmte Merkel ihre Partei auf den kommenden Bundestagswahlkampf ein. „Ihr müßt mir helfen.“ Zu Beginn ihrer Rede wagte sie allerdings einen Rückblick.

„Nicht alle der 890.000 Menschen, die letztes Jahr gekommen sind, können und werden bleiben“, sagte die Parteichefin. Jedes Anliegen werde aber überprüft. „Eine Situation wie die des Spätsommers 2015 kann, darf und soll sich nicht wiederholen.“

„Auch Deutsche haben Integrationskurs nötig“

Merkel kritisierte die zunehmende Aggressivität, die sich beispielsweise durch sogenannte Haßbotschaften im Internet zeigte. „Zur Wahrheit gehört auch: Manchmal hat man den Eindruck, daß auch einige, die schon immer hier in Deutschland leben, dringend einen Integrationskurs nötig haben.“ Jeder sei aufgefordert, seinen Beitrag zur Debattenkultur zu leisten.

Im Hinblick auf die „Wir sind das Volk“-Rufe bei Pegida-Demonstrationen sagte die Kanzlerin: „Wer das Volk ist, das bestimmt bei uns noch immer das ganze Volk. Das bestimmen wir alle. Nicht nur ein paar wenige. Und mögen sie noch so laut sein.“ CDU und CSU seien die einzigen Volksparteien der Mitte.

„Das waren sie vom ersten Tag an und das werden sie immer bleiben. Mit diesem Gründungsimpuls wollen wir auch heute die richtigen Antworten auf die Zukunftsfragen geben.“ (ls)

Quelle:
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/merkel-zur-cdu-vorsitzenden-wiedergewaehlt/

 

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