Konkurrenz für CDU: Konservative wollen „bundesweite CSU-Schwesterpartei“ gründen


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Parteienneugründung im Kanzleramt ausgeheckt?

Nun, diese Meldung hat eine gute und eine schlechte Seite. Die gute: Die CDU bekommt Konkurrenz durch eine CSU-Schwester, die als bundesweite Partei agieren soll. Begründung: “Die CDU ist alles mögliche, aber sie ist keine konservative Partei mehr”

Die schlechte Seite: Diese bundesweite “CSU” wird vom früheren AfD-Politiker Wolfgang Keller beworben, der seinerseits mit Lucke die AfD verlassen hatte.

Damit drängt sich der Verdacht auf, dass diese Parteien-Neugründung allein einem einzigen Zweck dient: Der AfD bei der nächsten Bundestagswahl möglichst viele Stimmen abzuluchsen. Und wem würde dies dienen? Richtig: Allein Angela Merkel. 

Daher ist es nicht von der Hand zu weisen, dass diese Parteien-Neugründung im Kanzleramt ausgeheckt wurde. Um die einzig reale Gefahr, die Merkel derzeit droht – die AfD – zu schwächen.


Im Frühjahr 2017 soll die Partei an den Start gehen

Denn was sonst soll der Nutzen dieser Parteien-Neugründung sein? Sie wird schwerlich den Siegeszug der AfD wiederholen können. Dazu ist keine Zeit mehr. Aber sie kann der AfD – bei entsprechender Bewerbung durch die Systemmedien – entscheidende Prozentpunkte kosten. 

Ein durchsichtiges Manöver. Aber eines, das der AfD gefährlich werden könnte. Denn viele Wähler, die 2017 die AfD mangels Alternative wählen würden, könnten sich versucht fühlen, für die konservative Neupartei zu stimmen. 

Um Merkel zu stürzen, ist keine neue Parteigründung angesagt. Alle politischen Widerstandskräfte müssen sich – einem mittelalterlichen Burgfrieden gleich – mit der AfD zusammentun und die einzige Chance, die Deutschland derzeit hat, nutzen.

Die alte deutsche Krankheit – die Kämpfe zwischen den Ober-Indianern – muss um der Zukunft Deutschlands willen pausieren. 

Michael Mannheimer, 11.12.2016

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Focus. 3.12.2016

SPALTUNG DER CDU? Konkurrenz für CDU: Konservative wollen „bundesweite CSU-Schwesterpartei“ gründen

Angela Merkels CDU bekommt Konkurrenz durch eine neue, selbst ernannte CSU-Schwesterpartei. Derzeit sind Initiatoren einer „Konservativen Sammlung“ im Netz auf der Suche nach Unterstützern für ihre Neugründung. Geplant ist laut eigenen Angaben eine Schwester der CSU, die jedoch bundesweit agieren soll.

Auf der Homepage der „Konservativen Sammlung“ heißt es zur Begründung: „Angela Merkel wird erneut die CDU als Kanzlerkandidatin in die Bundestagswahl führen. Für viele Bürger ist dies eine große Enttäuschung. Die CDU ist alles mögliche, aber sie ist keine konservative Partei mehr.“ …

Die Domain wurde demnach von dem früheren AfD-Politiker Wolfgang Keßler angemeldet. Er trat mit dem 2015 abgewählten AfD-Vorsitzenden Bernd Lucke aus der Partei aus und ist aktuell ein von Lucke lokal in Deutschland beschäftigter Mitarbeiter. Laut Lucke handelt es sich bei den Initiatoren um CDU-Mitglieder, die mit Frau Merkel und dem Kurs ihrer Partei unzufrieden seien. Im Frühjahr 2017 soll die Partei an den Start gehen.

Quelle:
http://www.focus.de/politik/videos/konkurrenz-fuer-cdu-konservative-wollen-bundesweite-csu-schwesterpartei-gruenden_id_6290565.html

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