Der moslemische Mörder von Maria L. war wegen eines Mordversuchs in Griechenland vorbestraft


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Hussein K. hat schon einmal einen Mordversuch unternommen!

Man fasst das alles nicht mehr: Hussein K., der muslimische Mörder der Freiburger Maria L. soll in einer Mainacht 2013 eine  20-jährige Studentin überfallen und eine Steilküste hinabgeworfen haben.Diese überlebte schwerverletzt mit großem Glück.

Maria L. wurde vom politischen Establishment Deutschlands ermordet

Maria L.  wurde nicht nur von einem moslemischen Immigranten und einschlägigen Gewalttäter ermordet, der – nach seinem Mordversuch in Griechenland, niemals nach Deutschland hätte hereingelassen werden dürfen.

Maria L. ist das Opfer all jener Linken, Gutmenschen, aller Parteien, die sich für eine unkontrollierte Massenimmigration von Moslems einsetzen. All jener, die den Islam immer noch als eine friedliche Religion betrachten. All jener, die ihre eigene Ethnie hassen – und diese durch andere ausgetauscht haben wollen. All jener, die Multikulti fordern, aber Islamisierung meinen.

Sie ist ein Opfer von Merkel und ihrer Politikerbande, die sich einen Dreck um Gesetze scheren. Das Opfer von Juncker, der, als nicht gewählter Chef der EU, anlässlich der  Terrorwelle von Moslems gegen Deutsche im vergangenen Sommer selbstherrlich beschied, dass die Immigration weitergehen würde, egal, wie viele Opfer sie kosten würde.

Sie ist das Opfer aller Auto-Rassisten und Globalisten, die in Jahrtausenden gewachsene Gesellschaften binnen einer Generation abschaffen und mit ihrem Wahnbild einer grenzenlosen Einwanderungsgesellschaft ersetzen und  letztendlich zerstören wollen.

Schaffen wir endlich ab, was uns abschaffen will.


Michael Mannheimer, 14.12.2016

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Aus mmnews.de, 13.12.2016

Freiburg-Mörder: vorbestrafter Gewalttäter

Mutmaßlicher Mörder von Maria L. aus Freiburg soll vorbestrafter Gewalttäter sein. Er soll 2013 auf der griechischen Insel Korfu eine 20-jährige Studentin überfallen und eine Steilküste hinabgeworfen haben.

Bei dem mutmaßlichen Mörder der getöteten Studentin aus Freiburg soll es sich nach Recherchen des Magazins stern um einen vorbestraften Gewalttäter handeln. Der unter dem Namen Hussein K. bekannt gewordene Verdächtige soll in einer Mainacht 2013 auf der griechischen Insel Korfu eine 20-jährige Studentin überfallen und eine Steilküste hinabgeworfen haben.

Das Opfer überlebte den Angriff wie durch ein Wunder, verletzte sich aber schwer. Griechische Medien berichteten in der Folge über die Festnahme des Täters und die Ermittlungen aufgrund versuchten Mordes und Raubes.

Damals kamen Zweifel an der Richtigkeit der Angaben des Flüchtlings auf. So schien es den Ermittlern unwahrscheinlich, dass er zum Tatzeitpunkt erst 17 Jahre alt war. Sie konnten dies aber nicht widerlegen. Der Flüchtling ließ damals über seine Anwältin bekannt machen, dass er die Tat bereue.

In einem Gerichtsprozess im Februar 2014 soll er zu zehn Jahren Haft verurteilt worden sein. Warum ihn die griechische Justiz frühzeitig aus dem Gefängnis entließ, ob sie ihn abschob, ist bislang unklar.

Jedenfalls erreichte der Mann im November 2015 Deutschland und wurde unter dem Namen Hussein K. als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling registriert.

Damals gab er an, dass er 16 Jahre alt sei. Die Freiburger Polizei wollte sich auf Anfrage des stern nicht zu den Recherchen äußern. Hussein K. schweigt. Auch sein Anwalt hat sich bisher nicht öffentlich zu Wort gemeldet.

Dem stern beschrieben zwei Flüchtlinge aus dem Nahen Osten die bislang unbekannte Vorgeschichte von Hussein K. Sie hätten unabhängig voneinander auf Korfu Kontakt zu ihm gehabt.

Weitere Recherchen stützten die Angaben der Männer. So zeigen Fotos, die der Redaktion vorliegen, den Täter von Korfu. Auf dessen rechter Brust ist ein Tattoo in Kerzenform sichtbar. Dasselbe Tattoo taucht auf einem Foto des mutmaßlichen Mörders von Maria L. auf.

Quelle:
http://www.mmnews.de/index.php/politik/90759-freiburg-moerder-vorbestraftMerkel

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