Akif Pirincci über den “Kampf gegen rechts” einer für die Bundesregierung arbeitenden Werbeagentur


 

Update 16.12.2016:

Laut Bericht auf stern.de hat Gerald Henkel seinen Vertrag mit der Werbeagentur Scholz&Friends vor wenigen Tagen von sich aus gekündigt. Unter “großem Bedauern” der Agentur, die ihn als “wertvollen Mitarbeiter” schätzte. Nun, das ist die typisch verklausulierte Formel für einen Rausschmiss, um es weniger nett zu formulieren.

Offenbar hat die Werbeagentur Schwierigkeiten mit Kunden bekommen, die das Engagement ihres Ex-Mitarbeiters für “Kampf gegen rechts” ganz anders bewerteten als dieser. Immer mehr Firmen erkennen, dass sich hinter diesem “Kampf gegen rechts” in Wirklichkeit die linke Gesinnungsdiktatur der political correctness verbirgt, die u.a auch für die Islamisierung, den Genderismus  und die von der Politik betriebene Abschaffung Deutschlands verantwortlich ist.

Hensel kann sich nun seiner Passion, die “Rechten” zu bekämpfen, in Vollzeit widmen. Leute wie er werden von der Antifa mit Handkuss genommen.

 


Viele profitieren von der Islamisierung.
Besonders manche Werbebranchen 

Der unvergleichliche Akif Pirincci hat sich heute einen Vertreter der Werbebranche vorgenommen. Jener Branche, die Produkte, die keiner braucht, an Kunden anbringen, die vorher nicht wussten, dass sie diese nicht brauchen. Jener Branche, die davon lebt, Illusionen zu erzeugen, nach falschen Vorbildern zu schielen, vor allem aber davon, tief verborgenen Neid hervorzuholen – und  diesen dann zu barem Geld zu machen. 

Die Bundesregierung lässt sich ihre proislamischen (aber auch kritikerfeindlichen Slogans) von Werbebranchen erdenken.


Auf Kosten jener, die sie abzuschaffen gedenkt

Solche Branchen werden – wenige wissen’s – auch und besonders von der Bundesregierung beansprucht. Viele Slogans der Politik wurden in den “thinktanks” der Werbebranche (lachhafter Begriff, wenn man diesen die wahren thinktanks aus der Wissenschaft gegenüberstellt) erzeugt.

“Modernisierungs-Verlierer”

“Modernisierungs-Verlierer” ist so ein Begriff, der neuerdings durch die Gazetten geistert und jene meint, die mit der Politik der Bundesregierung (Abschaffung alles Deutschen, Massenimmigration, offene und unkontrollierte Grenzen etc) nicht einverstanden sind. 

Der Begriff ist zugegebenermaßen nicht schlecht, wenn man von der Charakterlosigkeit jener absieht, die sich für das Finden solcher Berifflichkeiten bezahlen lassen. Er macht a) Merkel-Kritiker zu “Verlierern”, und stellt b) jene, die mit Merkels Politik – die angeblich “modern” ist – nicht einverstanden sind, als “Verlierer” und ewiggestrige Nörgler hin.

Jeder, der  eins und eins zusammenzählen kann, wird die Verachtung des politischen Establishments gegenüber dem Volk, die hinter diesem Begriff steckt, schnell entdeckt haben. Dennoch: er wirkt bei einfachen Geistern. Und genau dies ist gewollt.

Pirincci nimmt sich nun, wie gesagt, einen typischen Vertreter dieser Illusions-Branche vor: den oben abgebildeten Gerald Hensel von der Werbeagentur Scholz&Friends. Dessen politische Gesinnung kann man schon an seinem Palästinenser-Schal erahnen, den in aller Öffentlichkeit zu tragen er sich offenbar nicht zu schade ist.

Der Rassismus der Nazis gegen andere Rassen ist der Rassismus der heutigen Linken gegenüber der eignen Rasse

Auch seine Werbeagentur (für die er arbeitet) schwimmt auf der Welle “Kampf-gegen-rechts”, mit der es sich bestens Geld verdienen lässt. “Rechts” ist dabei offenbar auch für Henkel alles, was nicht so links ist er selbst. Diese Form linker Gesinnungsdiktatur, so alt wie Lenin und Stalin, habe ich schon so oft besprochen, dass ich hier nicht vertieft darauf eingehen will. 

Wie die Nazis bei Juden, so ruft auch Henkel zum Boykott gegenüber Andersdenkenden auf. Der Unterschied zwischen ihm (& seinesgleichen) und den Nazis dürfte sich bei null bewegen: Beide waren/sind von der Rechtmäßigkeit ihres Tuns bis ins Mark überzeugt. Der Rassismus der Nazis hat sich bei den heutigen Linken um Autorassismus gegen Deutsche gewandelt. Der Stallgeruch ist derselbe.

Doch lesen Sie selbst, was Pirincci zu diesem feinen Herrn mit Palästinenser-Schal zu sagen hat.

*** 

 

Von Akif Pirinçci, 14.12.2016, 7 Minuten Lesezeit

EIN HANSEL SCHREIBT EINEN BRIEF

Gerald Hensel, der Executive Strategy Director Digital der Werbeagentur „Scholz & Friends“, zu deren Kunden unter anderem die Bundesregierung zählt, betreibt einen Blog namens „davai-davai.com“. Da man bei „Scholz & Friends“ sehr schlecht Englisch spricht und niemand dort so genau weiß, was ein ?Executive Strategy Director bedeutet (viele Mitarbeiter glauben, es hätte etwas mit exekutieren zu tun, weshalb sie aus Furcht vor einem überraschenden Genickschuß bei mangelhafter Arbeit Hensel nicht danach zu fragen wagen, was er denn eigentlich den ganzen Tag in dem Laden treibt), hat dieser „Director“ sehr viel Freizeit.

Die füllt er damit aus, daß er neben der regelmäßigen Benutzung der Seite „Youporn“ und den sehr anregenden philosophischen Gesprächen mit seinem Hausdealer Vladimir gegen die überhandgenommene Nazifizierung der Gesellschaft vorgeht. Allerdings nicht in der Manier, wie ein Jason Statham oder Dwayne „The Rock“ Johnson es tun würden, denn dafür hat Hensel zu seinem dritten zu kurze zwei Beine.

Nein, er tut es wie einer, der einen Magister Artium in Politologie/Germanistik von der Uni Mannheim besitzt, also ein Stück benutztes Klopapier fürs grün-links versiffte Scheiße Daherreden. Unter dem Motto #kein-geld-für-rechts stiftet er die Werbung übers Internet vergebenden Marken und Firmen dazu an, unter anderem Erfolgsblogs wie „Achse des Guten“ und „Tichys Einblick“ zu boykottieren, weil diese eine andere Meinung haben, als ein gealterter Berufsantifant und Uni-Mannheim-Abgänger mit der Vorliebe für Endlösungen aller Art wie er. Zupaß kommt ihm dabei, daß diese Firmen mit „“Scholz & Friends“ (zu deutsch Leibstandarte) werbemäßig natürlich sehr eng verbandelt sind, so daß sie tatsächlich sämtliche Anzeigen auf diesen Seiten wie auf Befehl abschalten und derweise das Eine-einzige-Meinungsspektrum in einem Land erweitern, in dem der unvergessene Werbespot-Klassiker „Kauft nicht bei Juden!“ heute noch in den verwesten Ohren vieler Vergasten nachklingt.


Einschub von Ramses:

Lesen Sie hier die ellenlange, von Betroffenheit und typisch linkem Beleidigtsein triefende Erwiderung von Gerald Hensel an Henryk M. Bruder zu dessen Artikel über ihn.

In diesen Ausführungen zeigt Hensel, dass er nichts begriffen hat. Die AfD ist für ihn rassistisch durch die Bank, die Massenkriminalität der Flüchtlinge irgendwie verständlich: O-Ton Hensel: “Denn absolut niemand möchte mit Leuten zu tun haben, die über „Rapefugees“ reden, als wenn es dreimal täglich eine von Irakern angestiftete Massenvergewaltigung am Alex geben würde. Niemand.”


Bis jetzt gab es allerdings nur Spekulationen darüber, wie der fragliche Brief zum Boykottaufruf an diese Marken und Firmen im genauen Wortlaut ausgesehen haben mochte. In einer sehr geheimen Geheimoperation gelang es nun der investigativen Investigativredaktion von „Der kleine Akif“ an eine Kopie des Briefes heranzukommen.

Die Redaktion macht den Leser dieses kostbaren Geheimdokuments aber darauf aufmerksam, daß er im typischen Jargon der Werbetreibenden verfaßt ist und da und dort Irritationen auslösen könnte. Doch wir können Sie beruhigen. Wenn zum Beispiel wie hier auf der Scholz-Seite eine Bahnhofsnutte abgebildet ist und gleich daneben etwas von „Vögele“ steht, bedeutet es mitnichten eine Aufforderung gleich zum Analverkehr, sondern übersetzt von der Werbesprache ins Normaldeutsch „Blowjob tut´s auch“ meint. So spricht man bei jeder Werbeagentur. Nun aber zum Brief von Gerald Hensel:

LIEBER FREUNDE, LIEBE VORSTANDSSITZENDEN DER I.G. FARBEN, LIEBE HANALORE AUS MANNHEIM (nein, ich habe dich nicht vergessen, du Blume, obwohl das bißchen Wichsen für 5 Euro damals für mich als Student wirklich nicht gerade preiswert zu nennen war), LIEBE KUNDEN, LIEBER SCHOLZ, DU ALTER MOTHERFUCKER!

Nun ist es wieder eine Weile her, daß wir gemeinsam zu unserem jährlichen Geheimtreffen in Bukarest in diesem aparten Kinderpuff zusammenkamen, um unsere Werbestrategien für die nahe Zukunft zu planen. Die schräge Musik dieser nach Pferdepisse stinkenden Zigeuner hallt immer noch in meinem Kopf und läßt mich in Erinnerungen schwelgen. Okay, der arme Junge mit dem Besenstiel im Arsch, der zu unserer Belustigung nackt und ständig auf allen Vieren rumrennen mußte, tat mir irgendwie leid. Aber es war ja nicht meine Idee, sondern die von den Jungs von Opel. Lustig fand ich es trotzdem.

Nun jedoch, da ich mir für heute die 32. Line reinziehe, werde ich sentimental und nachdenklich und sinniere darüber, wie es mit uns weitergehen soll. Die Zeiten werden immer härter für uns und für euch von der Industrie, insbesondere von Bayer, wo doch die Nachfrage nach Zyklon B stetig nachläßt.

Aber ich habe da eine Idee. Warum lassen wir uns nicht gleich alle vom Staat aushalten? Denn nur dieser abgefuckte Staat verfügt über die Gewalt, Leute ohne Umschweife ins Gefängnis zu befördern, wenn sie euren Scheiß nicht kaufen. Wir von „Scholz & Friends“ haben schon bis zum Anschlag die Beine breit gemacht für diesen Herrn, doch obwohl es paradox klingt, ficken wir ihn und nicht er uns. Wie ihr schon längst Bescheid wißt, blasen wir für Kohle jeden Schwanz bzw. lecken jede Möse, auch wenn diese im Falle der bevorstehenden Wahlen eine prähistorische ist. Das ist praktisch umsonst verdientes Geld, weil es das Geld der Vollidioten ist, die morgens fünf Uhr in der Früh aufstehen und zur Arbeit müssen, um nachher mehr als die Hälfte ihres Verdienstes von diesen Polit-Henseln (kleines Wortspiel, hehe) ausrauben zu lassen, während wir im warmen Bettchen gerade unsern Schwanz von der 5000-€-Escort rausstöpseln. Und sie können nichts dagegen tun!

Aber, liebe Scholz-Freunde, und damit meine ich insbesondere Mont Blanc, denn wer schreibt denn heutzutage noch mit so einem verschissenen Füller?, gut, vielleicht der schon mumifizierte Herausgeber von der F.A.Z., die auch bald pleite sein wird, aber, liebe Mitglieder des Klüngels es droht große Gefahr. Es gibt Unruhe unter denjenigen, die nicht wie wir alle einen Porsche 911 Turbo S Cabriolet fahren, genannt auch das Volk. Ein ekelhaftes Wort, oder? Doch sie werden immer selbstbewußter, diese kleinen Arschwichser. Ihnen zur Seite springen Blogs wie „Achse des Guten“, „Tichys Einblick“, „PI“, „Compact“ usw., also lauter Nazis, die sie zum selbständigen Denken aufhetzen. Gemerkt? Ich sagte Hetze. Das ist das Schlüsselwort, womit wir sie ficken können.

Man muß nur was von Hetze und Haßrede, wir Englisch-Radebrechenden sagen auch megacool Hate Speech, weil´s geiler rüberkommt und nicht nach so einem verschimmelten Dreck wie Uni Mannheim klingt, jedenfalls muß man diese Typen nur mit Rechts oder Rechtspopulistisch und so ebbes in Verbindung bringen, und schon sind sie weg vom Fenster und wir können weiterhin mittels staatlicher Gelder Klassenutten mit dem Aussehen von 12-jährigen in den Arsch ficken, indem wir Clips produzieren, wo irgendso eine Oma wahnsinnig wird vor lauter Glück über ein Schneebesen für 3.85 Euro bei Tchibo. Alles klar?

Jetzt aber ein Tadel, ihr Honks. Ist euch schon mal aufgefallen, daß ihr in dem digitalisierten Durcheinander, das heute allerorten herrscht, eure Werbung genau auf den Seiten von diesen unseren Feinden platziert? Weiß auch nicht genau, wie das passiert, für sowas sind bei uns die Techis zuständig, irgendwelche armen Wichser, die gebrauchte Autos fahren und jeden Tag die gleiche verranzte Alte ficken müssen, Sackläuse, die sind. Jedenfalls solltet ihr das dringend unterbinden.

Sorgt dafür, daß jede Art von werbemäßigem Geldzufluß zu diesen Arschloch-Seiten gekappt wird, damit sie eingehen wie Primel. Wie ihr wißt, ist die deutsche Industrie bis zum Samenerguß in die Muschi sehr eng mit dem deutschen Staat verquickt, da paßt kein Blatt zwischen. Und wir von „Scholz & Friends“ sind die Zuhälter. Deshalb schreit so laut ihr könnt und im Sekundenrhythmus Nazi! Nazi! Nazi!

Und schaltet immer nur Werbung in den Verblödungsmedien ein und niemals in jenen, die andere Meinung sind, als der der Regierung. Wollen mal sehen, ob wir dieses verfickte Volk nicht hirngewaschen kriegen bis zur nächsten Bundestagswahl, damit es wieder die alte Schabracke wählt … Momentchen, gerade kommt meine Freundin aus der Fotze blutend rein und sagt, sie wäre von einem Schutzsuchenden 12 Stunden lang vergewaltigt worden. Scheiße, warum hat mir die blöde Kuh keine Whats-App-Botschaft zwischendurch geschickt? Hätte es mir so gern angeschaut. In diesem Sinne Tschüssikowski!

Euer Hensel

Kontakt

Am Sandtorkai 76 – 20457 Hamburg

+49 40 37681-0 – info@s-f.com

Straßenbahnring 19 – 20251 Hamburg

+49 40 30212-0 – neumarkt@s-f.com

Rathausufer 16-17 – 40213 Düsseldorf

+49 211 60208-0 – duesseldorf@s-f.com

Litfaß-Platz 1 – 10178 Berlin

+49 30 700186-0 – info@s-f.com

Quelle:
http://der-kleine-akif.de/2016/12/13/ein-hansel-schreibt-einen-brief/

SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER

Überweisung an:

OTP direkt Ungarn
 Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer
 IBAN: HU61117753795517788700000000
 BIC (SWIFT): OTPVHUHB
 Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer
 Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei
Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
30 Comments
Oldest
Newest
Inline Feedbacks
View all comments