Deutschem Obdachlosem Handy weggenommen, weil sein Hund nicht angeleint war!


Beispielbild: Ein weiterer Fall, wo mit der ganzen Härte des Rechtsstaates zugeschlagen wurde: Der als “Eisenbahn-Reiner” in der Obdachlosen-Szene bekannte Reiner Schaad sitzt auf seinem Stammplatz der Frankfurter City. Normalerweise gehört eine Spielzeugeisenbahn zur Grundausstattung des 45-jährigen. Die wurde jetzt vom Ordnungsamt beschlagnahmt, was in der Stadt und den sozialen Netzwerken für Aufruhr sorgte (September 2016) .

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Epoch Times, 14. December 2016

Die ganze Härte des Gesetzes – Obdachlosem Handy weggenommen, weil sein Hund nicht angeleint war

Eigentlich sollte die “ganze Härte des Rechtsstaates” all jene Terroristen, Clan-Kriminelle, Mob-Vergewaltiger und Zerstörer der öffentlichen Sicherheit und Ordnung treffen, eigentlich. Doch tatsächlich richtet sich die Willkür des Gesetzes allzu oft gegen die Schwächsten der Gesellschaft, in diesem Fall einen Obdachlosen in Düsseldorf.

Der 28-jährige Sascha P. ist kein Mitglied eines kriminellen Familien-Clans oder einer speziellen Religionsgemeinschaft. Sascha P. ist auch kein Linksextremer mit Welpenschutz. Sascha P. ist lediglich ein deutscher Obdachloser, ohne Lobby und ohne Geld. Dafür hat der 28-Jährige einen treuen Freund, seinen Hund „Fraggle“. Und um diesen dreht sich die ganze Geschichte.

Sascha P. lebt in Düsseldorf. Eines Tages wurde er an der Wiese hinter der Kunstakademie vom Ordnung- und Servicedienst (OSD) erwischt, als sein Hund „Fraggle“, ein Schäferhundmischling, nicht angeleint war. Sogleich legte der Obdachlose den Hund an die Leine, doch zu spät. Die gnadenlosen und knallharten Ordnungshüter schlugen zu: 150 Euro Strafe, weil der Hund mit mehr als 40 Zentimeter Widerristhöhe als „großer Hund“ gilt.


Einschub von MM:

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“„Minus-Deutschem“ Obdachlosem Handy weggenommen, weil sein Hund nicht angeleint war!

Bei den Schwächsten der Gesellschaft fühlt sich die verfluchte „Merkel-Republik“ STARK – bei schwerkriminellen Mord-lems, „Modernisierungsgewinnern“ und „Plus-Doitschen“ aus der Türkei, Afghanistan oder Marokko klemmt sie „den Schwanz ein“!

WAS FÜR EIN SCHMUTZ IST DAS HIER!”

Kommentar zu diesem Fall von “Alter Sack”


Doch woher nimmt ein Obdachloser so schnell 150 Euro? Die hatte Sascha P. nicht. Um dem Gesetz genüge zu tun, wurde daraufhin sein Handy, ein HTC, als Sicherheitsleistung eingesackt, berichtet jetzt die „Bildzeitung“.

Die ganze Härte des Gesetzes gegen Obdachlose

Oliver Ongaro (43), Sozialarbeiter von Fiftyfifty befürchtet, dass hinter dem Fall System steckt: „Solche Fälle häufen sich, es waren schon sieben in vier Wochen“, so Ongaro. Der Fiftyfifty-Mann brachte ein Beispiel an: Einem Kö-Bettler seien 30 Euro aus dem Becher genommen worden, weil er dort mit seinem Hund gelagert habe, so das Blatt weiter.

Ein Stadtsprecher dementierte: „Es gibt keine Anweisungen verstärkt gegen Wohnungslose vorzugehen! Dass jemand seinen Lebensmittelpunkt auf der Straße hat, heißt nicht, dass er das Recht hat, gegen Regeln zu verstoßen.“ Auch sei beispielsweise das „Betteln mittels Zuschaustellen von Tieren“ verboten. Zum Schutz der Tiere, natürlich.

Dabei hatte sich Oliver Ongaro nur mehr Fingerspitzengefühl von den Behörden gewünscht: 

Wie soll denn jemand, der auf der Straße lebt, so viel Geld bezahlen? Mein Appell wäre, die Bettel-Paragraphen in der Straßenordnung zu lockern und solche Situationen kommunikativ zu lösen, es bei Ermahnungen zu belassen.

(Sozialarbeiter)

Für den Stadtsprecher sicherlich kein geltendes Argument. Wenn jemand seine Strafe nicht zahlen könne, werde eben auch mal das Handy „in Obhut“ genommen, bis die Summe gezahlt sei, so der Mann von der Behörde.

Wie lange wohl Sacha P. für das benötigte Geld betteln und es sich vom Mund absparen muss, um sein Handy wieder zu bekommen, bleibt offen.

Hier ist hartes Vorgehen gefragt, doch selten zu finden: Im Maghreb-Viertel von Düsseldorf tummeln sich nordafrikanische Diebe und Drogendealer . (sm)

Quelle:
http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/die-ganze-haerte-des-gesetzes-obdachlosem-handy-weggenommen-weil-sein-hund-nicht-angeleint-war-a2000306.html

 

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