Wieder eine Persönlichkeit aus dem Hochadel, die sich besorgt um die Zukunft Deutschlands äußert


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Wieder eine Persönlichkeit aus dem Hochadel, die sich besorgt um die Zukunft Deutschlands äußert

Nun, die Zeit der Herrschaft des Adels ist Gottseidank vorbei. Doch bei genauerem hinsehen muss man sich fragen: Wäre das, was derzeit geschieht in Deutschland und Europa, auch möglich gewesen, wenn der Adel mit an der Macht gewesen wäre?  

Dem Adel ist vieles vorzuwerfen. Doch an einer Demontage und kompletten Zerstörung  Europas hat er – trotz der vielen Krieg, die er angezettelt hatte – nie gearbeitet.

Kritik an Merkel vom österreichischen Hochadel

Erst vor kurzem hat sich in Österreich Dr. Norbert van Handel, ein direkter Nachfolger des letzten Kaisers (einer aus dem “Hochadel” also) – gemeldet mit einem öffentlichen Brandbrief (ich berichtete), in welchem er die Politik Merkels und der übrigen europäischen Regierungen als unverantwortlich und genozidal für Europa geißelte. Darin schrieb er u.a.: 

“Wer gibt Ihnen das Recht, Frau Merkel, durch Ihre Politik die Identität Europas zu zerstören?”

“Wer gibt Ihnen das Recht, Deutschland in ein Land der Unsicherheit mit brennenden Flüchtlingsheimen, Vergewaltigungen und ansteigender Ausländerkriminalität zu verwandeln?”

“Wer gibt Ihnen das Recht, Frau Merkel, auch die angrenzenden Länder Österreich, Kroatien, Slowenien, Südtirol etc. durch Ihre Politik zu destabilisieren?”

“Mit welcher Berechtigung, Frau Merkel, kritisieren Sie, wie erst kürzlich mit Ministerpräsident Renzi in Rom, die österreichische Grenzpolitik, wenn Sie andererseits sich in Deutschland freuen, dass – nur durch diese Grenzpolitik (!) – weniger Flüchtlinge nach Deutschland kommen?”

Intellektuelle sind größtenteils auf der Seite der Deutschland-Abschaffer

Von deutschen und europäischen Intellektuellen – traditionsgemäß im linken Lager angesiedelt – hört man hingegen nur eines: lautes Schweigen. Angesichts der wohl größten Katastrophe, in die sich derzeit Europa derzeit hineingelegt, kann dieses Schweigen nur als stille Akzeptanz der politischen Ereignisse gewertet werden. 


Nun Kritik an Merkel vom Hause Thurn und Taxis

Daher ist es erfrischend zu hören, dass auch eine deutsche Hochadelige (nun gut: hineingeheiratet Hochadelige) sich besorgt um die Zukunft Deutschlands äußert.

Fürstin Gloria von Thurn und Taxis (56) sieht pessimistisch in die Zukunft Deutschlands.

„Ich glaube, dass wir ganz stramm in die nächste Diktatur gehen.“

Dieser Mut, sich so direkt mit der political correctness und dem  linksfaschistoiden Zeitgeist anzulegen,  ist ihr hoch anzurechnen. Egal, wie man zum Adel steht.

Michael Mannheimer, 16.12.2016

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Epoch Times14. December 2016 

Gloria von Thurn und Taxis: „Angst und Verunsicherung sind politisch gewollt“

Fürstin Gloria von Thurn und Taxis wirft einen pessimistischen Blick auf Deutschlands Zukunft. Sie spricht von Diktatur, Über-Betreutwerden und Ängsten, die politisch gewollt sind.

Fürstin Gloria von Thurn und Taxis (56) sieht pessimistisch in die Zukunft Deutschlands. „Ich glaube, dass wir ganz stramm in die nächste Diktatur gehen“, sagte sie dem Magazin „Theo“.

Und zwar eine Wohlstandsdiktatur, das Über-Betreutwerden wird zunehmen, betreutes Essen, betreutes Trinken, betreutes Denken.“

Alle befänden sich „in einem kollektiven Wohlbefinden“ und würden es nicht merken, so die Fürstin. Gegen jegliches Unwohlsein gebe es Arzneien und Lifestyle-Drogen. „Wir nähern uns immer mehr der von Huxley beschriebenen schönen neuen Welt.“

Der britische Autor Aldous Huxley (1894-1963) zeichnet in seinem 1932 erschienenen Roman „Schöne neue Welt“ das düstere Zukunftsbild einer automatisierten und technisierten Welt ohne Humanität, in der Religion, Kunst, Liebe, Familie, freies Denken und Emotionen überflüssig sind und eine Glückspille die Menschen zufrieden machen soll.

Schlecht kommuniziert

Auch die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung sieht sie kritisch. Hier wurde „schlecht kommuniziert“. Der Bürger sei es gewohnt, in alles mit einbezogen zu werden. „Und gerade in dieser wichtigen Flüchtlingsfrage musste alles schnell gehen, wurden hastige Entschlüsse gefasst.“

Auf die Frage, inwieweit sich Deutschland in der Flüchtlingskrise verändert habe, sagte die bekennende Katholikin: „Wir beschäftigen uns heute ständig mit Fragen, die mit unserem Kulturkreis gar nichts zu tun haben: welches Kopftuch, welche Vollverschleierung, welches Badekostüm etc.“

Die Herrin von Schloss Sankt Emmeram in Regensburg sagte, sie sei sehr zufrieden und glücklich. Zugleich machten ihr aber die Veränderungen, denen die Deutschen in so kurzer Zeit ausgesetzt seien und deren Konsequenzen für das Land noch niemand kenne „Sorgen und zu einem gewissen Grad auch Angst“.

Diese Angst und Verunsicherung sei auch politisch gewollt. „Menschen, die Angst haben, sind leichter zu manipulieren – das scheint auch politisches Ziel zu sein“, so die Fürstin. (mcd)

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