Interessante Ergebnisse einer wissenschaftlichen Untersuchung über  Flüchtlingshelfer


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Flüchtlingshelfer: Weiblich, wirtschaftlich abgesichert, gebildet, politisch desinteressiert

Das Ergebnis der ersten Studie über Flüchtlingshelfer erstaunt nicht wirklich: 75 Prozent sind weiblich, viele haben Abitur oder Studium. Wirtschaftlich stehen die meisten gut da. Politik interessiert die wenigsten. 

Die emotionale Erfahrung ist ihnen wichtig oder sogar sehr wichtig. Das Gemeinschaftsgefühl untereinander sei ein besonders großer Motivationsfaktor, finden 92 Prozent der Befragten. Und auch die Liebe spielt eine wichtige Rolle. Die kruden Machos aus dem Morgenland scheinen weibliche Bedürfnisse anzusprechen, für die den sorgfältig feminisierten und genderisierten deutschen Männern mittlerweile der Sinn oder der Mumm fehlt.

Islamische Solidaritäts-Bekundungen zu Flüchtlingen sind  reine Heuchelei

Und ein ebenfalls höchst interessantes Ergebnis förderte die Studie zutage: Den meisten Moslems in Deutschland sind ihre “Brüder und Schwestern”, die als Flüchtlinge nach Deutschland kamen, schnurzegal. Ganze 2,5 Prozent Migranten waren als Flüchtlingshelfer tätig, Tendenz fallend. 

Offensichtlich hört sogar bei deren eigenen „friedlichen, hilfsbedürftigen Brüdern und Schwestern“ aus ihren Ex- Heimatländern bzw. ethnischer Herkunft plötzlich deren „Mitgefühl, Menschlichkeit Toleranz und Hilfsbereitschaft“ auf.


Einfach paradox ! Irgendwelche islamischen solidarischen Bekundungen sind somt reine Heuchelei.

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Neue Studie erforschte zum 1.Mal: Die irre Welt der »Flüchtlingshelfer und «Willkommenskultur-Szene

Bunt, oberflächlich und vor allem weiblich – eine Studie erforscht erstmals das „nie zuvor gesehenen Engagement für Geflüchtete“. Aus ihren Sympathien für ihr Studienobjekt machen die Wissenschaftler vom Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung keinen Hehl. Trotzdem bietet ihre kürzlich veröffentlichte Studie erstmals einen Blick darauf, welche Menschen in der Flüchtlingshilfe aktiv sind und was sie antreibt.

Dazu wurden 2291 Personen im November und Dezember 2015 befragt

Ein Viertel von ihnen war mehr als zehn Stunden in der Woche für das Asylsucher-Wohl im Einsatz. Behördengänge, Deutschunterricht, Fahrdienste und Organisatorisches wurden übernommen. Zu elf Prozent waren es Studenten, zu 50 Prozent Berufstätige und zu etwa 20 Prozent Rentner. Ein wichtiges Ergebnis der Studie: Die „Flüchtlingshilfe“ ist weiblich. Rund 75 Prozent sind Frauen, In der Gruppe der unter 50-Jährigen steigt ihr Anteil sogar auf 80 Prozent. In einer vorhergehenden Studie aus dem Jahr 2014 zeigte sich zudem, dass viele Helfer über Abitur und Studium verfügen. Wirtschaftlich waren sie in einer relativ sicheren Position.

Ob sich diese gebildeten Menschen manchmal fragen, welche Folgen ihr Tun hat? Kommen sie ins Grübeln bei der Frage, welches Land sie ihren Töchtern und Söhnen hinterlassen, nachdem sie hunderttausenden Zuwanderern mit archaischem Frauenbild und höhlenmenschenartigem Gewaltverständnis so liebevoll die Fremde heimisch gemacht haben?

Wundern sie sich, wenn ihre angeblich kriegsbedrohten Schützlinge genau dorthin in den Urlaub fahren, von wo sie hergekommen sind? Ist ihnen die ebenso schlichte wie kluge Aussage des Wirtschaftsnobelpreisträgers Milton Friedmann (1912–2006), bekannt? Man kann einen Sozialstaat haben, man kann auch offene Grenzen haben, aber man kann nicht beides zugleich haben, hat er festgestellt.

Politik interessiert die Helfer kaum, besagt die Studie

Die emotionale Erfahrung ist ihnen wichtig oder sogar sehr wichtig. Das Gemeinschaftsgefühl untereinander sei ein besonders großer Motivationsfaktor, finden 92 Prozent der Befragten. Auch andere Gefühle scheinen eine Rolle zu spielen. „Mille1010“ hat sich „hochgradig in einen Flüchtling verliebt“, bekennt sie bei GoFeminin, einem Internet-Portal für Frauen des Axel-Springer-Verlages. „Mille1010“ notiert verzückt: „Es ist eine Geschichte wie aus einem Liebesfilm … Er: 20 ich 36 (sehe aber aus wie 25), ich seine Deutschlehrerin. Zwischen uns hat es gefunkt. Aber gewaltig!“

Die kruden Machos aus dem Morgenland scheinen weibliche Bedürfnisse anzusprechen, für die den sorgfältig feminisierten und genderisierten deutschen Männern mittlerweile der Sinn oder der Mumm fehlt.

Bei anderen Helferinnen ist die Sachlage komplizierter. Viele erzählen von ihrem schlechten Gewissen, sogar wenn sie besonders plumpe und brutale Annäherungsversuche männlicher Asylbewerber zurückweisen. Ist Frau jetzt etwa doch eine Rassistin? Manche versuchen gar, deutsche Schuld aus zwölf Jahren Nationalsozialismus irrsinnige 70 Jahre später in einer ganz persönlichen Sühneaktion abzutragen, etwa durch eine „Schutzehe“, dem „Heiraten zum Zweck der Aufenthaltsgenehmigung“, wie es eine Broschüre harmlos formuliert. Das Internet hält viele solcher detaillierter Ratgeber parat. Dort ist etwa nachzulesen, wie die Ausländerbehörde beim „Scheinehen-Verdacht“ doch noch hinters Licht zu führen ist.

Andere verkneifen sich das Ja-Wort, können aber ebensowenig Nein-Sagen. Der Berliner „Tagessspiegel“ hat eine ehrenamtliche Helferin Namens Maria S. porträtiert. Sie kümmert sich meist um 50 bis 100 illegale Zuwanderer. Eine Arbeitsstelle hat sie schon lange nicht mehr. Das Jobcenter finanziert sie. Pfandflaschen, die sie auf dem Oranienplatz sammelt, bessern das karge Salär auf. Die Zähne fallen ihr aus, Zahnersatz bleibt unerschwinglich. Hat sie doch einmal etwas Geld übrig, bezahlt sie dafür Anwälte, die sich auf Asylrecht spezialisiert haben. Sie habe inzwischen das Gefühl, mehr bei den Flüchtlingen zu leben als bei den Deutschen, erklärt sie der Reporterin.

Einer deutschen Bevölkerungsgruppe bleibt derlei grenzenlose Hilfsbereitschaft anscheinend völlig fremd. Auch dies ist ein Ergebnis der Studie des Berliner Institutes. Das erstaunlichste ist aber dabei ausgerechnet der Anteil muslimischer Mitbürger meist selbst quasi irgendmal Migranten oder mit Migrantenhintergrund beträgt an den „Flüchtlingshelfern“ insgesamt gerade nur 2,5 Prozent und war damit im Vergleich zu einer Umfrage aus 2014 sogar noch geschrumpft.

Bemerkung: offensichtlich hört sogar bei deren eigenen „friedlichen, hilfsbedürftigen Brüdern und Schwestern“ aus ihren Ex- Heimatländern bzw. ethnischer Herkunft plötzlich deren „Mitgefühl, Menschlichkeit Toleranz und Hilfsbereitschaft“ auf.

Einfach paradox ! Irgendwelche islamischen solidarischen Bekundungen sind somt reine Heuchelei.

http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/die-irre-welt-der-fluechtlingshelfer.html

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