Attentat in Ankara: Täter war türkischer Polizist


Jubel in der Türkei
Trauer in der zivilisierten Welt.

Es wird von Jubelstürmen in der Türkei berichtet über das geglückte Attentat am russischen Botschafter. Das erinnert an jene Jubelstürme, die in der gesamten islamischen Welt zum 9/11 stattfanden. Aber auch an den Triumphzugs des türkischen Papstattentäters Mehmet Ali Agca, als dieser aus der Haft entlassen wurde. Frauen und Kinder streuten Rosenblätter auf die Straße, die sein Wagen befuhr, mit dem er aus dem Gefängnis entlassen wurde.

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Von Michael Mannheimer, 20.12.2016

Attentat in Ankara: Täter war türkischer Polizist

Anschlag in Ankara: Bei dem Attentäter, der den russischen Botschafter in der Türkei getötet hat, handelte es sich nach Angaben des Bürgermeisters der Stadt um einen einheimischen Polizisten. Das teilte Ankaras Bürgermeister Melih Gökcek am Montagabend auf Twitter mit. 

Die staatliche türkische Nachrichtenagentur Anadolu meldete, der Angreifer sei getötet worden. Botschafter Andrej Karlow war nach dem Attentat in Ankara an seinen Verletzungen gestorben.

Der türkische Innenminister Süleyman Soylu sagte am Montagabend in Ankara, bei dem Attentäter habe es sich um einen 22-jährigen Polizisten gehandelt, der seit zweieinhalb Jahren in der Hauptstadt eingesetzt gewesen sei. 

Auf Videos vom Anschlag ist zu sehen, wie der Attentäter immer wieder “Allahu Akbar” – Allah ist größer” – ruft, nachdem Karlow zusammengebrochen ist.

Fazit dieses heimtückischen Anschlags auf den russischen Botschafter in Ankara:

Man kann keinen Moslem mit Sicherheitstsaufgaben betrauen. Niemand weiß, wann ein bislang als “moderat” geltender Moslem scharf wird.


Ein in den USA lebender Imam, der sich auf die Gewinnung von Selbstzmordattentätern spezialisiert hat,  sagte auf auf die Frage, wie lange es dauere, bis er einen moderaten Moslems zur Ausführung eines Anschlags bringen würde, zum Erstaunen und entsetzen der Interviewerin: “Maximal 10 Minuten”. Wie das möglich sein, wurde er erschrocken gefragt. “Ganz einfach: ich zeige ihm bestimmte Stellen im Koran, in den Hadith und zeige ihm, was Mohammed getan und gelehrt hat. Das dauert nicht lange..” 

Zu jenen, die wieder empört über einen “Generalverdacht” gegenüber allen Moslems sind, sei gesagt: Alle radikalen Moslems der Terrorgeschichte waren einmal moderat. Ohne den Islam und seine abartigen, menschenfeindlichen und theo-rassistischen Lehren würde kein moderater Moslem ein “scharfer” Moslem im Sinne eines gewaltbereiten Terroristen werden. Daher ist der Generalverdacht nicht abwegig, sondern logisch und für westliche Zivilisationen lebensnotwendig. Sollen wir etwa Buddhisten oder Mennoniten überwachen? Nein. Es geht allein und ausschließlich um Angehörige des Islam. 

Dass deutsche Behörden zunehmend Moslems in den Polizei und Militärdienst einstellen, ist nicht nur fahrlässig. Sondern gemeingefährlich. Wir werden noch erleben, wie moslemische Polizisten und/oder Soldaten auch hierzulande ein Blutbad anrichten werden.

Was Churchill über den Islam vor 80 Jahren sagte, ist heute aktueller denn je

Bislang sind alle meine Prophezeiungen zur Entwicklung des Islam in Deutschkland eingetroffen. Nicht, weil ich ein Hellseher bin, sondern, weil ich den Islam besser kenne als die meisten Moslems. Und weitaus besser als ein Großteil der deutschen Intellektuellen, Theologen, Politiker oder Journalisten. Diese Erkenntnis habe  ich aus zahllosen Gesprächen mit Vertretern der zuvor genannten Klientel gewonnen. Was ich da an Unwissen, Halbwissen und kruden Theorien über den Islam vernahm, ließ mich erschaudern. Und den letzten Respekt vor der Klasse der deutschen Intellektuellen verlieren (nicht jedoch von allen selbstverständlich)

Deren aller größtes Versäumnis ist, sich mit dem Islam nicht intensiv genug auseinandergesetzt zu haben. Sonst müssten, sie, vorausgesetzt sie verfügen über ein Denken, das nicht Opfer ihrer jeweiligen Ideologie ist, zum selben Schluss über den Islam kommen wie die meisten großen europäischen Denker, von Voltaire bis Marx, von Lenin bis Churchill. Letzteren will ich hier stellvertretend für alle anderen zitieren: 

“Einzelne Muslime mögen großartige Qualitäten aufweisen, aber der Einfluss der Religion lähmt die gesellschaftliche Entwicklung derer, die ihr nachfolgen.

Es gibt keine stärker rückschrittliche Kraft auf der Welt. Weit entfernt davon, dem Tod geweiht zu sein, ist der Mohammedanismus ein militanter und bekehrerischer Glaube.

Er hat bereits in Zentralafrika gestreut, zieht bei jedem Schritt furchtlose Krieger heran, und wäre nicht das Christentum in den starken Armen der Wissenschaft geborgen, der Wissenschaft, gegen die er (der Islam) vergeblich gekämpft hat, würde die Zivilisation des modernen Europas vielleicht fallen, so wie die Zivilisation des alten Roms gefallen ist.“ 

Auszug aus einem 1899 geschriebenen Text: “Wie furchtbar sind die Flüche, die der Mohammedanismus seinen Verehrern auferlegt!“

Im Sudan und in Indien war Churchill während der Jahrhundertwende persönlich an Kämpfen gegen muslimische Gotteskrieger beteiligt. In mehreren Büchern wie The Story of the Malakand Field Force und The River War warnte Churchill vor dem Aufstieg des Islams. Im Jahr 1938 warnte Churchill ebenso erfolglos in einer Radioansprache vor einer Appeasement-Politik gegenüber den Nazis. Alles, was Churchill vor 80 Jahren über den islam schrieb, bewahrheitet sich auch heute. Es ist, als hätte Churchill vor den kommenden Verhältnissen in Europa gewarnt in einer Zeit, als sich noch kein Moslem per Flugzeug oder Boot nach Europa aufmachte.

“Der Islam verstärkt hingegen die intolerante Raserei, anstatt sie zu lindern. Er wurde ursprünglich durch das Schwert verbreitet und seitdem leiden seine Anhänger mehr als die Gläubigen anderer Religionen an dieser Form des Wahnsinns. In einem Augenblick werden die Früchte der geduldigen Arbeit, die Aussichten auf materiellen Wohlstand, die Furcht vor dem Tod selbst hinweggefegt.

Die leidenschaftlicheren Paschtunen können nicht widerstehen. Alle vernünftigen Erwägungen sind vergessen. Sie greifen zu den Waffen und werden zu Gotteskriegern – so gefährlich und vernünftig wie tollwütige Hunde: und nur so kann man sie behandeln.

Während die eher großmütigen Geister unter den Stammesangehörigen einem religiösen Blutrausch verfallen, beziehen die ärmeren und weltlicheren Seelen zusätzliche Anreize vom Einfluss anderer, von der Hoffnung auf Beute und von der Freude am Kampf.

So greifen ganze Nationen zu den Waffen. (…) Die Kräfte des Fortschritts treffen auf die Kräfte der Reaktion. Die Religion von Blut und Krieg steht der Religion des Friedens gegenüber. Zum Glück ist die Religion des Friedens (Anm. Churchill meint das Christentum) für gewöhnlich besser bewaffnet.“

Quelle: Winston Churchill: The Story of the Malakand Field Force: An Episode of Frontier War (1898), Kapitel 3.

 Neue Politiker braucht dieses Land

Die Zeit für Merkel und die Altparteien ist abgelaufen. es müssen neue, unverbrauchte politische Kräfte ans politische Ruder. Kräfte, die den Mumm haben, sich dem Bösen unerschrocken zu stellen. Die sich weder von Feind noch Freund erpressen lassen. Die jene politischen und wenn es sein muss auch militärischen Maßnahmen einsetzen, die in harten Zeiten wie heute eingesetzt werden müssen.

Wer dem Islam gegenüber appeaserisch kommen will, hat bereits verloren. Das zeigt ein Blick in die islamische Expansionsgeschichte. Der Islam beugt sich stets und immer nur dem militärisch Stärkeren. Jede andere Vorstellung ist pure Wunschvorstellung und Träumerei politischer Phantasten. 

An unseren katastrophalen, immer noch am Islam festhaltenden Politikern werden solche Aussagen des Staatsmanns Churchill abprallen wie Regentropfen an einer Ölhaut. Sie sind unfähig, sich mit der Geschichte zu befassen oder gar aus ihr zu lernen. Dafür verschanzen sie sich zu gerne hinter ihren haltlosen Parolen von der Friedensreligion Islam, hinter ihrem Müll von Multikulti und ihren Anfeindungen gegenüber jenen Warnern, die die politische Lage weitaus besser einzuschätzen vermögen als sie selbst.

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