Berlin: Läuft der Terrorist doch noch frei herum?


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Bei dieser Meldung muss man große Vorsicht walten lassen. Es könnte sich um eine von der Regierung initiierte Fake-News handeln

Große Vorsicht ist angesagt bei dieser Meldung. Die Behörden und Merkel hatten genügend Zeit, eine Legende zum gestrigen Attentat zu basteln. Denn dieser Anschlag könnte sich als der berühmte Tropfen erweisen, der das Fass zum Überlaufen bringt und einen Volkssturm auf Berlin auslösen könnte.

Wir wissen jedenfalls nicht, welche Erkenntnisse Merkel und ihren Geheimdiensten dazu vorliegen. Jedenfalls haben wir aus der NSU-Affaire eines lernen können: Nichts ist so, wie es scheint. 

Wir werden sehen, was die zukünftigen Ermittlungen bringen. Vielleicht zaubern die Behörden ja auch einen Nazi aus dem Hut, den sie der Öffentlichkeit als Täter präsentieren können. Vielleicht wird der Täter (absichtlich) auch nie ermittelt. Weil es zu gefährlich wäre für Merkel, wenn es sich doch um einen Moslem handeln würde. 

Wir werden sehen, was die nahe Zukunft bringt

Michael Mannheimer, 20.12.2016

***


 

Übernommen von PI, 20.12.2016

EILT: Terrorist läuft noch frei in Berlin herum!

Während Bundesinnenminister Thomas de Mazière („Informationen müssen stimmen, wenn sie gegeben werden“) noch zum Thema Krippen und Weihnachtsmarkt quasselt, steht offenbar bereits fest: der Terrorist läuft frei herum! „Wir haben den falschen Mann“, heißt es demnach in der Berliner Polizei. „Und damit eine neue Lage. Denn der wahre Täter ist noch bewaffnet auf freiem Fuß und kann neuen Schaden anrichten.“

Dass der Falsche verhaftet wurde, dazu hörten die Journalisten in der Pressekonferenz des Innenministers keine Silbe. Im Gegenteil, de Mazière forderte dazu auf, weiterhin Weihnachtsmärkte zu besuchen:

„Es gibt Weihnachtsmärkte mit Achterbahn oder Karussel, da würde ich die Beteiligten bitten, davon abzusehen. Aber eine Krippe zu kaufen, finde ich okay“

De Mazière präsentierte seinem Tatverdächtigen:

Er stamme aus Pakistan, sei am 31. Dezember 2015 eingereist und im Februar in Berlin aufgetaucht. Es habe mehrere Versuche zu einer Anhörung zu kommen – doch er sei mehrfach nicht gekommen oder habe vorgegeben, eine Sprache zu sprechen, für die kein Dolmetscher da gewesen sei. Deswegen sei das Asylverfahren nicht abgeschlossen worden. (Focus)

18 der 48 Verletzten seien „sehr schwer verletzt“. Er wolle beten und nachmittags mit Merkel und Steinmeier am Ort des Geschehens auftauchen, anschließend einen Gottesdienst besuchen. Offenbar haben die Amtskirchen im Hintergrund schon alles in Sachen Staatstrauer organisiert. Ob sie dabei einkalkuliert haben, dass der Allah-Krieger noch weiter durch Berlin läuft?

Ein Journalist sagte, die Leiche des ermordeten polnischen LKW-Fahrers sei offenbar von Messerstichen übersät. Dazu konnte de Mazière nichts sagen. Ihm sei nur eine Schusswunde bekannt.

Ein weiterer Journalist fragte, ob es wahr sei, dass der Massenmörder wegen eines Sexualdelikts vorbestraft sei. De Mazière verwies in dieser Frage auf die Berliner Behörden.

Hier das Video der Pressekonferenz:


Nachfolgend dokumentiert PI den bisher kursierenden Datenmüll aus den sogenannten „Sicherheitskreisen“ der Merkel-Administration:

Herkunft des „Flüchtlings“:

Nach unbestätigten Informationen der „Welt“ soll der Täter doch kein Tschetschene sein. Die Hinweise verdichten sich, dass der festgenommene LKW-Fahrer Pakistaner ist. (Welt)

Einem Bericht nach soll der Täter Pakistaner sein. Das berichtet die „Welt„. Zunächst hatte die Zeitung berichtet, der Täter sei Tschetschene. (Focus)

Der Mann, der einen Lastwagen auf einen Berliner Weihnachtsmarkt gesteuert haben soll, ist nach Informationen des RBB-Inforadios Pakistaner. (Welt)

Es deutete viel darauf hin, dass der Mann – ein Pakistaner oder Afghane – bei der Einreise nach Deutschland als Flüchtling registriert worden sei. (Bild)

Zuvor hieß es, der Mann könnte auch aus Afghanistan sein. Die Berliner Polizei wollte sich dazu nicht äußern. (Welt)

Nach Angaben aus Sicherheitskreisen handelt es sich bei dem am Abend Festgenommenen um einen Afghanen oder Pakistani. (Tagesspiegel)

Nach Angaben des ARD-Journalisten und Terrorexperten Michael Götschenberg soll der Fahrer, der den LKW in den Weihnachtsmarkt steuerte, aus Pakistan stammen und am 1.1.1993 geboren sein. (Focus)

Nach BILD-Informationen aus Ermittlerkreisen stammt der Verdächtige aus Pakistan und ist 23 Jahre alt. (Bild)

Nach dem mutmaßlichen Terroranschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt verdichten sich die Hinweise auf Pakistan als Herkunftsland des Tatverdächtigen. Vollständig geklärt sei das Geburtsland des Mannes allerdings nach wie vor nicht, erfuhr die dpa aus Sicherheitskreisen. (Focus)

Einreise:

Der festgenommene mutmaßliche Täter sei am 31. Dezember 2015 in Passau nach Deutschland eingereist, berichtete der Sender RBB am frühen Dienstagmorgen unter Berufung auf Sicherheitskreise. (Welt)

Der nach dem möglichen Lkw-Anschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt festgenommene mutmaßliche Fahrer ist nach Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden wohl im Februar als Flüchtling nach Deutschland eingereist. (Bild)

Nach Erkenntnissen der Behörden sei er dagegen im Februar als Flüchtling über die Balkanroute nach Deutschland eingereist. Das erfuhr die Deutschen Presse-Agentur am Dienstag aus Sicherheitskreisen. (Welt)

Nach Informationen der „Welt“ soll der mutmaßliche Lkw-Fahrer aus Pakistan kommen und als Flüchtling am 16. Februar 2016 nach Deutschland eingereist sein. (Welt)

Er soll über Passau als Flüchtling nach Deutschland eingereist sein – allerdings bereits am 31.12.2015, so Götschenberg unter Berufung auf Sicherheitskreise. (Focus)

Er soll vor etwa einem Jahr – angeblich im Februar 2016 – als Flüchtling nach Deutschland eingereist und registriert worden sein. (Bild)

Der mutmaßliche Todesfahrer Naved B. erhielt nach Informationen der „Welt“ am 2. Juni dieses Jahres eine Aufenthaltsgenehmigung in Deutschland. Die Zeitung berichtet, der Verdächtige sei erst im Februar nach Deutschland eingereist. Andere Medien sprachen vom 31.12.2015 als Einreisedatum. (Focus)

Die „Welt“ berichtet unter Berufung auf einen BKA-Lagebericht, der Verdächtige habe seit dem 2. Juni 2016 eine Aufenthaltsgenehmigung in Deutschland. Er soll demnach am 11. Februar nach Deutschland eingereist sein. (Bild)

Identität:

Letzte Gewissheit gab es zunächst noch nicht, da der Mann unterschiedliche Namen verwendet habe und damit seine Identität nicht zweifelsfrei habe geklärt werden können, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am frühen Dienstagmorgen aus Sicherheitskreisen. (Bild)

Den Ermittlern soll der Mann bekannt sein, allerdings nicht wegen eines terroristischen Hintergrunds, sondern wegen kleinerer krimineller Delikte. Außerdem soll die Person mehrere Alias-Personalien besitzen. (Tagesspiegel)

Offiziell stehe die Identität des Täters jedoch noch nicht abschließend fest, da er bei der Einreise nach Europa unterschiedliche Namen verwendet haben soll. Das berichten die Nachrichtenagentur dpa und der „Tagesspiegel“ übereinstimmend. (Bild)

Sein Name ist Naved B. (Bild)

The masked 23-year-old named as Naved B, who entered the country under a false name on New Year’s Eve 2015, turned off the truck’s lights before mounting the pavement at 40mph and ploughing through crowds of people enjoying mulled wine after work. (Daily Mail)

Der festgenommene Verdächtige ist den deutschen Sicherheitsbehörden bislang nicht als Islamist aufgefallen. Der Mann tauche in der entsprechenden Datei der Behörden nicht auf, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Sicherheitskreisen. Der Verdächtige sei der Polizei allerdings wegen kleinerer Delikte bekannt gewesen. Um welche Vergehen es sich handelt, blieb zunächst offen. (Focus)

Immerhin scheint man über den Wohnsitz informiert zu sein:

Der Mann soll in einer Berliner Flüchtlingsunterkunft gelebt haben. Nach Informationen der “Welt” hat das Berliner SEK am Dienstagmorgen gegen vier Uhr einen Hangar am Flughafen Tempelhof gestürmt. (Welt)

Vorstrafen?

Nach dpa-Informationen ist der Verdächtige der Polizei in Zusammenhang mit Ermittlungen zu einem sexuellen Übergriff bekannt. So sei es im Juli 2016 „im Kontext zu einem sexuellen Übergriff des Mannes auch zu Beleidigungen gekommen“, wie es die Nachrichtenagentur formuliert. Dies sei in der Inpol-Datenbank, einem länderübergreifenden System, hinterlegt. (nTV)

Der Daily Mail zufolge könnte das eine Aufnahme vom Täter sein:

packistaner

Quelle:
http://www.pi-news.net/2016/12/eilt-terrorist-laeuft-noch-in-berlin-herum/#more-546957

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